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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen24
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am 5. Dezember 1999
Was für eine CD, die Queen da 1986 herausgebracht hat: nahezu alle Titel der CD könnten problemlos - bzw. sind auch - in die Queen Best of übernommen wurden. Für die damalige noch junge CD-Zeit setzte Queen zugleich einen Maßstab in Sachen Aufnahmequalität: auf dieser CD zeigt sich, daß DDD nicht gleich DDD ist, denn Queen hat mit dieser CD wirklich einen Referenzmaßstab geschaffen. Aber was soviel über die Technik sagen: die Hits wie "A kind of magic", "One vision" sind wahre Evergreens, keine CD von Queen früher oder später hat soviele Hits zu bieten, die zudem alle einen sehr eigenen Stil haben: da gibt es das fast schon beschwingte "Pain is so close to pleasure", bis hin zum melancholischen und traurigen Soundtrack zum Film "Highlander" "Who wants to live forever"! Eins ist sicher: diese CD behält ihre Wirkung forever! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. April 2016
Der Grund, weshalb diese Rezension bei "A Kind Of Magic" und keinem anderen Queen-Album steht, ist einfach nur, dass dies die erste Scheibe war, die ich mir von den Queen-Remastern zugelegt habe. Inzwischen sind es mehrere (darunter z.B. auch "A Day At The Races"), und nun kann ich guten Gewissens sagen: Die Vinylneuausgaben sind es wert, gekauft, gehört und genossen zu werden!
Zur Musik möchte ich (wie immer) nicht wirklich Stellung nehmen, da ist meines Erachtens alles gesagt. Zwei Worte: Der Hammer! Hier geht's also mehr um die Qualität des Vinyl selbst...
Die Scheiben kommen im Original-Artwork daher, 180 Gramm schwer. Macht optisch also in jedem Fall was her. Absolut plan, Wellen o.ä. Fehlanzeige. Zum Thema Knistern: das kann variieren, stellt sich mir aber so dar, dass wir da hauptsächlich von den Staubkörnern reden, die während des Rausholens, Auflegens usw. trotz Waschen hängengeblieben sind bzw. neu dazukommen. Das kann man nie verhindern (andere HiFi-Freunde werden mir da zustimmen, die, die es nicht tun, müssen ein Vakuum erzeugt haben :D ). Die Vinyls sind, in der Gesamtheit betrachtet, praktisch störgeräuschfrei. Kein Grundrauschen, kein Knacken (im Sinne von Beschädigung), nichts dergleichen. Ist zwar inzwischen auf dem Neuvinylmarkt besser geworden (siehe die meist noch schmutzig gepresste Back-to-Black-Serie), aber noch nicht immer so.
Soundmäßig bieten die Remaster satte Kost. Da hat sich jemand rangesetzt und aus den alten Stücken nochmal das beste rausgeholt, was (mit der richtigen Anlage) einfach grandios klingt. Dabei wurde weder bei Höhen noch Tiefen übertrieben, sondern so ausgewogen gemastered, dass die Stücke so klingen, wie sie sollen, und nicht auf irgendwelche Weise verhunzt.
Insgesamt sind die Queen-Remaster ein wahres Prunkstück, und deshalb ganz klar 5 Sterne (natürlich auch für "A Kind Of Magic" ;) )!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Januar 2010
Witzig - das ist kompositorisch wohl eines der gelungensten Queen Alben überhaupt, und trotzdem gehen sich hier mehr als 4 Sterne beim besten Willen nicht aus.

Zu plakativ und 80er Jahre anbiedernd ist hier die Produktion allzu oft, und man hat den Eindruck, dass die Arrangements unbedingt der Optik des dazugehörigen Films gerecht werden sollten - und der ist in dieser Hinsicht eigentlich schon recht schlecht gealtert.

Zu den songs: One Vision ist mit einem Testosterongetränkten AC/DC Riff ausgerüstet und rockt. Der Titeltrack ist ausnahmsweise mal eine Pop Nummer von Roger Taylor, die dank der Basslinie federnd leicht daherkommt.

Die 3 folgenden Deacon songs sind sehr eingängig, aber auch- wie bei John üblich - leichte Pop-Ware. Bei ,Pain Is So Close To Pleasure' hat man manchmal den Eindruck eines schnelleren Bruders von ,Cool Cat' von der Hot Space Platte.

,Who Wants To Live Forever' mag schnulzig sein, passt aber erstens super zum Film, und ist halt eine typisch pathetische May Ballade, aber ein klasse song, ohne Frage.

,Gimme The Prize' ist eine behäbige, aber kraftvolle Rocknummer von May, und Taylor's düstere Tanznummer ,Don't Lose Your Head' (backing vocals übrigens von Joan Armatrading!) würde auch in der Goth-Disco funktionieren.

Zum Abschluss kehren Sie mit ,Princes Of The Universe' dann noch mal zu ihren Prog Wurzeln zurück. Ein herrlicher großer song, mit überraschenden Wendungen - etwas Ähnliches gelang ihnen dann erst mit ,Innuendo' wieder.

Trotzdem - jedes Mal wenn ich dieses Album höre, muß ich dabei ein paar Tränen verdrücken, weil es so ungleich besser geworden wäre, hätte man es mit etwas zeitloseren sounds ausgestattet. Die synthetischen drumsounds und drumcomputer patterns tun manchmal richtig weh.

Wenn die verbliebenen Queen noch etwas tun wollen, dann wäre es die Intsrumentalspuren zu diesem Album mit zeitloseren sounds einzuspielen und es als ,the real kind of magic' neu herauszubringen.
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am 4. Juni 2007
in diesem Falle werden d i e s e Queen Songs in aller Ewigkeit leben.

Alles stimmt hier. "One Vison" "Princess of the Universe" sind Knaller vor

dem Herrn und " A Kind of Magic", "Who wants to live forever" hätten keinen Highlander gebraucht um unsterblich zu werden."Don`t lose your Head"(wer Highlander kennt, weiss die augenzwinkernde Ironie von Roger Taylor zu schätzen)und auch "Gimme the Prize" sind qualitativ ebenbürtig. Ein Megaalbum von Queen, das einen Platz im Queen Olymp einnehmen wird.
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am 30. Juli 2002
A Kind of Magic habe ich mir 1990 im zarten Alter von 13 Jahren vom Osterhasen gewünscht, die CD mit dem lustigen Cover lag dann tatsächlich im Nest - und die Freude war groß. Queen entfalten hier auf ihre alten Tage einige episch-symphonische Soundgewitter, die tatsächlich nicht von schlechten Eltern sind - man denke nur an "Who wants to live forever", "One vision", "Princes of the universe" oder den Kracher "Gimme the prize", letzterer welcher an Härte und Intensität wohl von keinem Queen-Song übertroffen wird (höchstens vielleicht "White Man" zehn Jahre vorher). Trotzdem sind mir auf dieser Scheibe summa summarum zu viele sogenannte Schmusesongs drauf. Im Vertrauen: Wer braucht tatsächlich Herrn Mercury schmachtend falsettierend auf "Pain is so close to pleasure"? "One year of love" ist ein langsamer Walzer ohne besondere Höhepunkte, und auch "Don't lose your head" hat mich in seiner Langatmigkeit nie vom Hocker gerissen.
Dennoch: ein mit einigen Perlen versehenes, hochsolides Queen-Spätwerk zum Gerne- und Immerwiederhören.
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am 28. Oktober 2000
Das viertletzte Album Queens besticht wie eigentlich jedes ihrer Alben durch den unglaublichen Einfallsreichtum, die vollkommen unterschiedlichen Stimmungen der Songs und nicht zuletzt durch die grandiose Stimme Freddie Mercurys. So stehen die Schmuseballade "One Year Of Love" und die klassischen Hymnen "A Kind Of Magic" und "Friends Will Be Friends" in völligem Gegensatz zu den harten Rockreißern "Gimme The Prize" und "Princes Of The Universe". "Who Wants To Live Forever" aus "Highlander" mutet süßlich an, was die ungeheure Melancholie des Textes ("There's no chance for us. It's all decided for us. This world has only one sweet moment set aside for us...") gut unterstreicht, weswegen der Song zu meinen absoluten Queenlieblingssongs gehört. Die "Extra Magical Ingredients" sind eher schwach, wenn man noch mehr Ideen als die Grundthemen der Ursongs voraussetzt.
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am 20. Mai 2013
Als Scheibe (außer der Sampler) ist die Scheibe ein Pflichtstück in meinem Regal. Vor allen die Version mit den Bonus-Songs ist unübertroffen (Die Boni sinds). Oft wird eine Neuauflage eines bisherigen Songs mühsam "Nachgestrickt". Hier ist die längere Version von (A Kind of a...) Kind of Magic nicht hinter dem Radio-Edit einzuordnen. ... und die Pianoversion von "Forever" zeigt die Sensibilität von Mercury & Co. Da kann man also getrost auf digitales Remastering verzichten.
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am 10. Juli 2009
Dieses Album ist einfach das beste, was Queen je produziert hat.Es hat einfach alles, was ein spitzen Album haben muss. Zudem ist es auch sehr vielseitig und zeigt, wie wichtig jedes einzelne Mitglied dieser Band gewesen ist. Des weitern ist es auch noch sehr abwechslungsreich. Es fängt an mit ,,One Vision"(Mein persönlicher Favorit auf diesem Album). Dieses Lied heizt einen einfach ersteinmal richtig ein. Einfach ein klasse Gitaren solo vom Brian. Dann geht es mit ,,a kind of magic '' und ,,one year of love weiter ". Auch wunderschöne Lieder.Dann kommt ,,Pain is so close the pressure'', was ich als schwächeres Stück dieses Album finde. Jedoch kommen dann wieder zwei Knaller mit ,,Friends will be friends'' und ,,Who wants to live forever'' (Eine der schönsten Balladen in der Rockmusik).Also insgesamt ein klasse Album,darum 5 Sterne!!
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am 25. Dezember 2002
Das zwölfte Studioalbum der britischen Rockgruppe Queen muss von verschiedenen Perspektiven aus beleuchtet werden.
Zunächst ist anzumerken, dass es sich bei diesem Album um eines der erfolgreichsten der Musiker um Freddie Mercury handelt. Allein die Single „A Kind Of Magic" war in 35 Ländern auf Platz 1 der Charts. Mit „Who Wants To Live Forever" schuf Gitarrist Brian May sicher eine der pathetischsten aber auch schönsten Queen-Balladen. Daneben ranken sich um die zum Album gehörende (letzte) große Tournee der Briten Legenden und Superlative. Die Stadien waren restlos ausverkauft, Queens Auftritt im Nepstadion in Budapest soll das erste große Konzert von westlichen Musikern im gesamten Ostblock gewesen sein und selbst die Videocharts wurden von den Mitschnitten der Tournee dominiert. Nicht zuletzt wegen dieses Albums und all seiner Begleiterscheinungen behaupten viele Musikfreunde, die wahre Superband der 80er Jahre sei Queen gewesen.
Des weiteren ist „A Kind Of Magic" aber auch irgendwie der Soundtrack zu dem Film „Highlander". Immerhin sechs der insgesamt neun regulär erschienenen Songs des Albums sind in dem erfolgreichen Film von 1986 zu hören. Hierbei gelang es den vier Musikern allerdings, im Gegensatz zu „Flash Gordon", die im Film verwendeten Lieder so zu komponieren, dass sie auch ohne Bilder von kämpfenden Unsterblichen eine Aussagekraft besaßen.
Für Freddie Mercury müssen die Aufnahmen für dieses Album die letzten unbeschwerten dieser Art gewesen sein. Denn, so vermutet man, wenig später erfuhr er von seiner HIV-Infektion, die aus ihm schon bei Erscheinen des nächsten Albums („The Miracle") einen kranken Mann machte. So ist es wohl auch nicht verwunderlich, wenn die typische sorglose Queen'sche Dekadenz und Mercurys unverwechselbare Selbstironie hier zum letzten Mal in voller Stärke aufblitzt.
Für mich persönlich, als ehemals absolutistischen Queenfan, stellt „A Kind Of Magic" trotz seiner unbestrittenen Erfolge unglücklicherweise den Höhepunkt und glücklicherweise das Ende einer Phase dar, die mir in Queens langem Schaffen am wenigsten gefällt. Denn „A Kind Of Magic" und das Vorgängeralbum „The Works" sind von einer dermaßen kommerziellen Natur, dass es für mich nur schwer erträglich ist. Und wenn Queen den Ruf einer Band hat, die nur auf platten Bombast und vordergründigen Glamrock setzt, dann sind hierfür, meiner Meinung nach, wohl in erster Linie obengenannte Alben verantwortlich zu machen. Wenn ich nur an „Gimme The Prize" und „Princes Of The Universe" denke, dreht sich mir der Magen vor lauter „Powerchords" gleich mehrfach um. Außerdem ist „A Kind Of Magic" im Vergleich zu Queenalben aus anderen Schaffensperioden fast farblos. Trotzdem: Die Scheibe hat irgendetwas, obwohl sich eigentlich nur „One Vision" und „Who Wants To Live Forever" als passable Stücke auf ihr wiederfinden. Schließlich enthält dieses Album dann doch Material, um welches Queen von anderen Musikern wahrscheinlich beneidet wurden. Mit dem Wissen, dass Queen zu mehr in der Lage waren, gebe ich dieser CD deshalb drei von fünf Sternen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
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am 30. Dezember 2002
Jeder kennt den berühmtesten Titel dieses Albums, und obwohl (eignetlich nicht zu verstehen) "nur" auf Platz 3 gekommen, wird er mehr im Radio gedudelt als viele, viele, viele Top-Singles.
Doch ehe man den Höhepunkt des Queen-Pops hört, kommt erstmal One Vision. Das Video dazu ist wohl zusammen mit I'm going slightly mad von Innuendo eines der lustigsten von den Vieren.
Das Lied an sich klingt absolut gut und ist als Gitarrenstück wohl absichtlich direkt vor A kind of magic - als Kontrast.
Nach den zwei tollen Openers folgt One year of love und ist eine Perle von Ballade. Pain is so close to pleasure : hörenswert, Friends will be friends : gut und solide, Who wants to live forever : einer der größten Band-Klassiker und der Verkaufsskandal des Albums. NUR Platz 24 ?! Bitte ?! Naja, Dune hat sich mit dem (miserablen) Cover wenigstens einen Hit gesichert ...
Gimme the Prize - schönes Soundtrack-Lied (mit dem berühmten Spruch), Don't lose your head - das wahrscheinlich einzige Lied mit Mainstream-80er-Klang von Queen,naja, geht schon, und schließlich Princes of the universe - geil!
Die drei Bonustracks sind ehrlich gesagt Müll. Das hätte man sich echt sparen können, nachträglich draufzumachen. Nur die Piano-Synthi-Version von Who wants to live forever klingt einigermaßen solide.
Alles in allem ein doch tolles Album.
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