Kundenrezensionen

18
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
14
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Coverdale/Page
Format: Audio CDÄndern
Preis:4,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2011
Geniale Scheibe! Musikalisch herausragend in kompositorischer wie handwerklicher Hinsicht (Gesang Coverdales und Gitarrenspiel Pages); kraftvoller Rock und wunderschöne Balladen, die zu den schönsten Rockballaden gehören, die je geschrieben worden sind (Don't leave me this way, Take me for a little while).
Der Verriss dieser Platte zur Zeit ihres Erscheinens durch die Musikjournalisten ist eine Schande für diese Zunft, die die Meisterklasse und wahre Qualität dieser Musik nicht erkannt, da sie diese scheinbar nur unter den Scheuklappen von Zeitgeist-Aspekten beurteilt hat.
Unbedingte Kaufempfehlung, ein Muss für jeden Hardrock- und Musikliebhaber! Klassiker.

Bleiben nur noch zwei Wünsche: Mehr von diesen beiden und ein Konzert, um alles einmal live und richtig laut zu hören...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2012
Hatte die Scheibe jahrelang nicht gehört und schlicht vergessen, wie großartig sie ist. Das Ding hat mittlerweile (2012) fast zwei Dekaden auf dem Buckel, steckt aber locker den Großteil aller heutigen Rockalben in die Tasche. Coverdale konnte damals noch singen - wie ich finde, besser als jemals davor oder danach -, Page schüttelt sich ein Klasseriff nach dem anderen aus dem Ärmel, und die Produktion ist schön roh, mit viel Raum für jedes einzelne Instrument und klingt nirgends nach Plastik. Allein der Opener "Shake My Tree" ist Grund genug, sich die CD in den Schrank zu stellen. Und auch sonst sind - meiner Meinung nach - keinerlei Ausfälle zu verzeichnen. Klassiker!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2006
Hat man die meiner Meinung nach reichlich misslungene Kollaboration 'Walking into Clarksadale' mit seinem ehemaligen Led Zeppelin-Kollegen Robert Plant noch in unguter Erinnerung, wäre es logisch, hier erst mal vorsichtig zu sein.

Allerdings zeigte Pages' Soloalbum Outrider von 1989, das der Meister der unüblichen Harmonien nicht verlernt hat, gute Musik zu machen. Anscheinend hat die Zusammenarbeit mit David Coverdale das Beste zum Vorschein gebracht - mir absolut unverständlich, warum die CD damals so gefloppt ist und die Kritiker sie so gnadenlos zerrissen haben, vielleicht weil sie deren Meinung nach nicht in die damalige Zeit (1993) gepasst hat? An der Musik selbst kann's nicht gelegen haben, denn die ist absolut mitreissend, vieles könnte, abgesehen vom Gesang, durchaus von Led Zeppelin stammen, hat die Qualitäten, die gute Zep-Songs ausgemacht haben.

Anspieltipps: Shake my tree, Pride and joy und Over now (!!!)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2012
Für mich eine der überragenden Scheiben im Stile von Led Zeppelin und/oder Whitesnake. HIER hat Jimmy Page wirklich geklaut: und zwar von sich selbst.
Die Symbiose beider Protagonisten gefällt mir sehr gut.
Einige Songs hätten auch gut auf Physical Graffity oder Presence ihren Platz gefunden genau wie auf 1987 und Slip of the Tongue.
She gives me vom Into the Light Album aus dem Jahr 2000 hört sich für mich wie ein Überbleibsel dieser Kollaboration an.

Was mich seinerzeit ein wenig gestört hat: D.C. hatte stellenweise den sprichwörtlichen Coverversion raushängen lassen. Bei seiner (damals) begnadeten Stimme hätte er es gar nicht nötig gehabt.
Für Interessierte gibt es eine rare DVD mit vielen Stücken dieser CD leider mit einer mehr schlecht als rechten Bildqualität und einem mäßigem Ton vom 20.12.1993 aus Osaka.
Seit geraumer Zeit ist es aber Essig mit seiner Stimme, was ich bei einem Konzert am 18.11.2008 in der Alsterdorfer Sporthalle mit Bedauern feststellen musste. Nichtsdestotrotz gefallen mir Good to be Bad und Forevermore (das nur mal am Rande).
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 5. März 2010
Hier bekommt man für sein Geld viel Led Zeppelin, einiges von Whitesnake und einen stimmlich verschlimmbesserten David Coverdale.

Jimmy Page tut sein bestes, mit seinem Gitarrespiel die Brücke zwischen seinen anspruchsvollen (und oft sehr gelungenen) post-Zeppelin songs und den eher einfacher gestrickten und Proll-hafteren Coverdale Rockern zu schlagen. Coverdale tut sich umgekehrt stimmlich und auch bezüglich des Ausdrucks ungleich schwerer Pages songs so überdreht theatralisch klingen zu lassen wie weiland Robert Plant, wobei er das aber auch recht selten versucht, was gut so ist.

In Mitleidenschaft gezogen klingt Coverdale's Rock Röhre hier - man vermisst ein wenig das Volumen - was schade ist, denn einige dieser (im übrigen sehr guten) songs, hätten mit seiner ,alten' Stimme wohl noch mehr überzeugen können. Anspieltipps für eingefleischte Whitesnake Fans ist das rasende ,Feeling Hot' - ein typischer Coverdale speed-Rocker, bei dem halt textlich die üblichen Fortpflanzungssport-Floskeln ein wenig weh tun, aber sonst hat das Ding enormen Drive. ,Take A Look At Yourself' versucht dann - fast erfolgreich - an ,Here I Go Again anzuschliessen und ist sicher der Ohrwurm dieser Platte. Allerdings war anno 1993 die Zeit für solche Rockhymnen bereits abgelaufen, was u.a. wohl das floppen dieses Rock-Gipfeltreffens erklären mag.

Zeppelin Fans werden die ersten beiden Nummern auf jeden Fall goutieren, denn die klingen - bis auf die ein wenig steril klingende Abmischung (der gesamten Platte, übrigens) - tatsächlich nach vergessenen tracks der Gruppe.

Insgesamt sind das alles sehr gute songs, nur tut hier eben jeder was er kann, es entsteht aber nichts Neues. Page unterwirft sich bei den prototypischen Whitesnake songs einfach zu sehr deren Stil, und Coverdale weiss den Zeppelinartigen Liedern nichts hinzuzufügen.

4 Sterne gehen sich aus, weil die songs eigentlich sehr gut sind, und eine lohnende Ergänzung für Fans der beiden Gruppen ist dieses Album sicher auch.
1515 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2007
man nehme das beste aus diversen bands (led zep, whitesnake, thin lizzy [siehe "feeling hot"]...), schüttle es ordentlich durch, gebe noch einige knackige frische zutaten hinzu, fertig ist eine hammer-cd! beide altrecken haben ordentlich spass an dieser geschichte, über die gitarrenarbeit braucht man nicht viel zu sagen, jimmy haut rein, als wäre er 20. und auch coverdale (der für mich nie wirklich zu deep purple gepasst hat) macht seine sache sehr ordentlich. dass er versucht, wie robert plant zu klingen, kann ich nicht wirklich nachvollziehen (obwohl man sich natürlich üblere vorbilder suchen kann).

beinahe jeder song hat hitqualität, stellenweise traut man sich sogar an progressive strukturen heran. und irgendwie klingt es so, als müssten die beiden niemandem mehr was beweisen. cool, lässig, rockig, tw. auch bluesig. sie haben es nicht notwendig, unbedingt ein hit-album zu produzieren - merkt man auch an der länge der songs, welche sich eher im bereich über 5 min. bewegen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2004
Wenn sich zwei wie David Coverdale und Jimmy Page von der ehemaligen Konkurrenz zusammentun, erwartet man entweder Großes oder einen totalen Flop.
Nun, kommerziell betrachtet war dieses Projekt ein totaler Flop. Die schlechten Verkaufszahlen und die vernichtenden Kritiken waren damals mit einer der Gründe, eine bereits geplante Tour sowie die weitere Zusammenarbeit abzusagen.
Dennoch liefern die beiden hier ein monumentales, kraftvolles Hardrock-Album ab. Gesanglich mutiert Coverdale zu Robert Plant in seinen besten Zeiten, das ist für den bereits etwas gereifteren Sänger aber ein Lob. Er ist in Topform.
Jimmy Page scheint auf jedem Songs mindestens fünf Gitarren zu spielen - einfach Wahnsinn. Von sehr schnellen Stücken und Passagen bis hin zu gemütlicheren Tracks, es ist alles dabei, in einem unverkennbaren, einmaligen Sound.
Dabei handelt es sich nicht um Retro-Ware oder ein Alterswerk, sondern höchst aktueller Rockmusik. Ich hätte mir durchaus mehr davon gewünscht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2004
Eine ausgezeichnete Scheibe als Produkt der gelungenen Zusammenarbeit zwei Rockstars. Schade dass sie damals vom Publikum und den Kritikern nicht so gut akzeptiert wurde und dass die Tournee gescheitert ist. Es ist ein Werk für die Sammlung der Rock-Klassiker. Es klingt heute noch besser als zur Zeit der Veröffentlichung. Absolution Blues und Shake my Tree sind die besten Tracks, aber auch andere sind sehr gut.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2003
Am Anfang sicher ein gewöhnungsbedürftiger Hörgenuss, aber wer die Stimme von Whitesnake mag und den Mix aus Blues und Rock, wird diese Scheibe immer öfter einlegen. Man kann sie sich einfach nicht überhören sondern entdeckt immer wieder was neues. Ein Genuss erster Güte! Meine Empfehlung: Kaufen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 17. Dezember 2014
nach langer Zeit habe ich diese CD zum Glück einmal wieder angehört und muss sagen: wooow...vor 20 Jahren wurde solche eine cooole Platte gemacht..??!! Und ich hatte damals schon so einen guten Musikgeschmack :-)))))
Die Gitarrenparts und Effekte sind supergenial, bei den Liedern Nr 1 und 4 ist die Musik teilweise unharmonisch, gefällt mir nicht unbedingt, aber dafür sind die anderen Songs absolut exzellent in jeder musikalischen Hinsicht.
Man sollte auch auf die Texte hören, speziell bei dem letzten Lied...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
No Quarter
No Quarter von Robert Plant (Audio CD - 1994)

Fate of Nations
Fate of Nations von Robert Plant (Audio CD - 1993)

Walking Into Clarksdale
Walking Into Clarksdale von Robert Plant (Audio CD - 1998)