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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2013
...schon alleine deswegen, daß die ersten 6 Songs das Zeug zum Klassiker haben. Any fule.. ist ein geiler Purple-Opener, Almost Human besticht durch einen schönen Refrain, Don't make me happy hat was im Instrumental-Teil von "When a blind man cries", Seventh heaven geht ab und hat gute Breaks, Watching the sky ist ein wenig düster, aber heftig. Fingers to the bone ist ein Lord-Klassiker an der Orgel. Danach fällt das ein bißchen ab, aber hier gebe ich nicht die Schuld der Band alleine. Wir sind natürlich alle von Purple verwöhnt und da vergißt man ggf mal, dass es auch auf 70iger Alben, die alle 5 Sterne bekamen von den selben Kritikern, auch Durchhänger gab ( Who do you think, Stormbringer, Burn). Ich finde Abandon schließt nahtlos an Purpendicular an, Steve Morse wird gut integriert, die Band rockt. Den neuen alten Bludsucker am Ende des Albums finde ich nochmal ein Sahnehäubchen, gut gemacht Purple!
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...so lautet eine alte Weisheit aus den Tonstudios. Und bei "Abandon", dem zweiten DP- Album ohne Ritchie Blackmore, bewahrheitet sich diese.

War Steve Morses Bandeinstieg "Purpendicular" noch von Spielfreude, Vielseitigkeit und gewitzter Progressivität geprägt, setzt "Abandon" mehr auf kompakte Arrangements und klare Struktur - wie seinerzeit beim grandiosen Comeback "Perfect Strangers". Für dieses Toplevel ist jedoch das Songwriting nicht hochklassig genug, hier bleibt einiges im Mittelmäßigen verhaftet. Das war bereits beim Vorgänger streckenweise so, aber dort fanden sich auch Songperlen wie "Sometimes I feel like Screaming" und "Aviator". Außerdem konnten instrumentale Virtuositätsexplosionen und ungewöhnliche Breaks einen enormen Unterhaltungswert erzeugen. Hier wirkt dagegen alles eher professionell, solide und diszipliniert - ein bisschen als ob man die Handbremse angezogen hätte. Mir persönlich macht der Vorgänger mehr Spaß, dennoch kann ich "Abandon" nicht weniger als vier Sterne geben. Bei Deep Purple liegt die selbst auferlegte Messlatte eben höher als bei vielen anderen Bands. Positiv ist ausdrücklich zu vermerken, dass Morse bei seinem eigenen charakteristischen Gitarrensound und -stil bleibt, anstatt Blackmore zu kopieren.

"Abandon" ist Jon Lords DP- Abschiedsalbum, nach ihm stieg Don Airey in die Band ein und debütierte auf "Bananas". Meine Anspieltipps sind der Opener "Any Fule kno that" und das Selbstcover "Bludsucker".
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am 18. Juni 2016
Mittlerweile ist das 1998'er Album der Briten ein öfters gehörtes Purple Album (nachdem es Jahre bei mir eher nicht Beachtung fand). Da ist viell. etwas Selbstmasochismus mit im Spiel ;o).
DP haben/hatten häufig recht unterschiedl. Alben. Auf jeden Fall ist *Abandon* wesentl. eckiger - als einiges zuvor, besonders im Vergleich zu dem mir zu kommerziellem Vorgänger *Purpendicular*. Gillan tobt sich mal wida bei einigen Songs richtig aus, haha.
Eine ganze Menge interessante Stücke gibt's zu hören, die aber keinerlei Ambitionen haben je im Mainstream-Radio gespielt zu werden - was eigentl. für die Songs spricht. Trotzdem ist ausgerechnet mit dem vielleicht eingängisten *Fingers To The Bone* nur ein Song dabei, den ich richtig Klasse finde.
Die Glover-Produktion ist klar - geht für mich i. O.. Das ist nat. auch bisschen abhängig von der jeweiligen Anlage, örtl. Begebenheit usw. - wie das der Hörer eben empfindet.

Deep Purple haben einige Alben, die ich höher einstufen würde, als dieses Letzte mit J. Lord an den Tasten - da hätten sicher viele ihm einen etwas stärkeren Abgang gewünscht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. April 2014
Es geht schon mal damit los, dass Ian Gillan beim ersten Stück Anleihen beim Rap macht. Sowas mag ja nicht jeder der Purple-Fans, jedenfalls diejenigen eher nicht, die Smoke on the Water immer noch für den Höhepunkt des Schaffens der Band halten. Mir gefällt das Experiment. Weiter geht es mit einem Shuffle über klebrige Flecken auf dem Kneipenboden, sowas kann ja nie falsch sein. Die Ballade, die When a Blindman cries ersetzen sollte, folgt. Schöner Text wieder, wie fast immer bei Gillan. Nun kommen auch schon ein paar recht sperrigee Brocken dahei, die mir zu sehr ins Art-Rock-Fach fallen, allerdings sind sie mit brachialen Sounds versehen, damit niemand zweifelt, mit wem er es hier zu tun hat. Fingers to the Bone ist das zweite ruhigere Stück, es reflektiert die Situation eines Mannes, der seine Mitarbeiter entlassen muss, interessant vorm Hintergrund des Dramas am Ende der Band Gillan. Es folgen einige Songs, die von bösen Stimmen Füller genannt wurden. Jack Ruby, Evil Louie, Shewas. Für mich sind es liebenswerte kleine Versuche, musikalisch wie textlich neue Wege zu gehen. Die Neuauflage des Klassikers Bloodsucker als Bludsucker bleibt unverständlich, weil unnötig. Es war das zweite Album mit Steve Morse, das letzte mit Jon Lord und die Band hatte wieder härtere Töne angeschlagen nach dem eher eklektischen Purpendicular. Auf der folgenden Tour wurden 7 der Songs ins Programm genommen, die allerdings einer nach dem anderen wieder aus der Setlist verschwanden. Heute ist Abandon eher ein Stiefkind im Purple-Kanon. Ziemlich hart und sperrig. Aber ganz gewiss nicht ohne Reiz.
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am 6. April 2016
Ich verstehe nicht, warum dieses Album sooft verschrien wird!
Für mich hat es alles, was ein hervorragendes Hardrockalbum braucht! Es ist:
• abwechslungsreich
• sehr dynamisch
• auf hohem musikalischen Niveau gespielt.
Zudem ist der Sound großartig und es bedient sowohl zarte leise Töne, vermag aber ebenso richtig loszurocken; ein wahres Hörvermögen!!!
Alles, was danach kam, flaute m.E. leider immer mehr ab.
Umso mehr kann ich diesem Album eine
Absolute Kaufempfehlung ausstellen!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2006
Die "Abandon" ist für mich die schwächste Purple-Platte mit Steve Morse an der Gitarre. Es sind einfach zu viele mittelmäßige, fast schon langweilige Songs enthalten. Die Lockerheit der "Purpendicular" ist fast vollständig verloren gegangen. Die Gruppe wirkt irgendwie bemüht. Man wollte wohl unbedingt einen weiteren Klassiker rausbringen, um an alte Großtaten anzuschließen. Purple sind aber immer am besten, wenn der Druck, hier selbstauferlegt, nicht so hoch ist.

`Any fule kno that` ist ein guter Opener, aber nichts übermäßig gutes. Die Höhepunkte sind für mich `Seventh heaven`, `Watching the sky` (beide sehr düster und hart) und `Fingers to the bone` (Jon Lord phantastisch am Keyboard). Das war es dann aber schon fast. Dann kommen jede Menge Durchschnitts-Songs. Erst `Bludsucker` als letzter Song ist wieder Klasse. Den kennt natürlich jeder schon von "In Rock". Besser ist er hier selbstverständlich nicht. Ich würde mich ganz knapp für die alte Fassung entscheiden, wenn ich mich denn entscheiden müßte.

Sorry, diesmal ist den Herren um Ian Gillan nur ein Durchschnittsalbum gelungen, kann mal passieren. 3 Sterne für "Abandon".
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am 20. Februar 2015
im Vergleich zu anderen großen Hardrock- Vertretern der alten Schule, wie z.B. Black Sabbath, mit Ihrem aktuellen Album "13" oder z.B. Uriah Heep, mit Ihrem aktuellen Album "Outsider", kann ich nur sagen, dass Deep Purple dagegen relativ mager abschneiden. Hier fehlt mir mittlerweile einfach die Dynamik und die Power bzw. der Pepp des Hard-Rocks. Natürlich kann man hier bemängeln, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen kann und Geschmäcker sind eine individuelle Sache. Aber im direkten Vergleich mit der Konkurrenz fällt Deep Purple aus heutiger Sicht schon ziemlich ab. Deep Purple haben Potential und ich bin davon überzeugt, dass sie es besser können. Daher gibt es von mir hier "nur" drei Sterne.
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am 15. April 2001
Nach der unerwartet frischen "purpendicular " hatte ich doch einiges mehr von "abandon" erwartet. Der Opener "any fule kno that" erinnert schon sehr sehr deutlich dem Opener des letzten Albums. Das muß ja nun wirklich nicht sein. Ansonsten klingt das gesamte Album nach einer Neuaufbereitung populärer Purplethemen. Zwar gefällt mir die relaxte und bodenständige Produktion, aber ein bißchen mehr Ideenreichtum hätte dem Album nun wirklich nicht geschadet. Nett, aber ein Album das wohl bald schon in der Versenkung des äußerst üppigen Deep Purple Katalogs verschwinden wird.
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am 10. September 2010
Diese Scheibe stellt für mich den absoluten Tiefpunkt der Karriere von Deep Purple dar.
Was hier von dieser Truppe geboten wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Scheibe klingt zwar ungewohnt
hart, die Songs sind aber überwiegend wenig überzeugend.
Einziges highlight ist: fingers to the bone.
Ich war damals bei einem Konzert der Abandon Tour. Live war die Band spitze, das neue Material war aber auch live eine
Katastrophe. Sorry, da gibt es nichts zu beschönigen...
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am 4. November 1999
Die alten Herren und ihr Neuzugang Steve Morse haben nichts verlernt. Der Sound und die Musik ist rauh und herzlich. So wie seit fast 30 Jahren. Allerdings wagen sich Gillan und Freunde auch an rein gar nichts neues, obwohl ihnen das angesichts ihrer Musikalität und ihrer Leistungen außerhalb von Deep Purple zuzutrauen wäre. Leider vermißt man auch so eine Art Geniestreich wie Child in time oder wie Smoke on the water. Dennoch ein lohnendes Werk für ältere Hard-Rock-Freunde, wie ich einer bin!
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