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5.0 von 5 Sternen Bekommt von mir volle Punktzahl..
...schon alleine deswegen, daß die ersten 6 Songs das Zeug zum Klassiker haben. Any fule.. ist ein geiler Purple-Opener, Almost Human besticht durch einen schönen Refrain, Don't make me happy hat was im Instrumental-Teil von "When a blind man cries", Seventh heaven geht ab und hat gute Breaks, Watching the sky ist ein wenig düster, aber heftig. Fingers to...
Vor 10 Monaten von M. Pauli veröffentlicht

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abandon - 1998
Die "Abandon" ist für mich die schwächste Purple-Platte mit Steve Morse an der Gitarre. Es sind einfach zu viele mittelmäßige, fast schon langweilige Songs enthalten. Die Lockerheit der "Purpendicular" ist fast vollständig verloren gegangen. Die Gruppe wirkt irgendwie bemüht. Man wollte wohl unbedingt einen weiteren Klassiker rausbringen, um...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2006 von Child in time


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bekommt von mir volle Punktzahl.., 8. Oktober 2013
Von 
M. Pauli "mpauli26" (Liederbach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
...schon alleine deswegen, daß die ersten 6 Songs das Zeug zum Klassiker haben. Any fule.. ist ein geiler Purple-Opener, Almost Human besticht durch einen schönen Refrain, Don't make me happy hat was im Instrumental-Teil von "When a blind man cries", Seventh heaven geht ab und hat gute Breaks, Watching the sky ist ein wenig düster, aber heftig. Fingers to the bone ist ein Lord-Klassiker an der Orgel. Danach fällt das ein bißchen ab, aber hier gebe ich nicht die Schuld der Band alleine. Wir sind natürlich alle von Purple verwöhnt und da vergißt man ggf mal, dass es auch auf 70iger Alben, die alle 5 Sterne bekamen von den selben Kritikern, auch Durchhänger gab ( Who do you think, Stormbringer, Burn). Ich finde Abandon schließt nahtlos an Purpendicular an, Steve Morse wird gut integriert, die Band rockt. Den neuen alten Bludsucker am Ende des Albums finde ich nochmal ein Sahnehäubchen, gut gemacht Purple!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das zweite Album ist schwerer als das erste..., 28. Dezember 2012
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
...so lautet eine alte Weisheit aus den Tonstudios. Und bei "Abandon", dem zweiten DP- Album ohne Ritchie Blackmore, bewahrheitet sich diese.

War Steve Morses Bandeinstieg "Purpendicular" noch von Spielfreude, Vielseitigkeit und gewitzter Progressivität geprägt, setzt "Abandon" mehr auf kompakte Arrangements und klare Struktur - wie seinerzeit beim grandiosen Comeback "Perfect Strangers". Für dieses Toplevel ist jedoch das Songwriting nicht hochklassig genug, hier bleibt einiges im Mittelmäßigen verhaftet. Das war bereits beim Vorgänger streckenweise so, aber dort fanden sich auch Songperlen wie "Sometimes I feel like Screaming" und "Aviator". Außerdem konnten instrumentale Virtuositätsexplosionen und ungewöhnliche Breaks einen enormen Unterhaltungswert erzeugen. Hier wirkt dagegen alles eher professionell, solide und diszipliniert - ein bisschen als ob man die Handbremse angezogen hätte. Mir persönlich macht der Vorgänger mehr Spaß, dennoch kann ich "Abandon" nicht weniger als vier Sterne geben. Bei Deep Purple liegt die selbst auferlegte Messlatte eben höher als bei vielen anderen Bands. Positiv ist ausdrücklich zu vermerken, dass Morse bei seinem eigenen charakteristischen Gitarrensound und -stil bleibt, anstatt Blackmore zu kopieren.

"Abandon" ist Jon Lords DP- Abschiedsalbum, nach ihm stieg Don Airey in die Band ein und debütierte auf "Bananas". Meine Anspieltipps sind der Opener "Any Fule kno that" und das Selbstcover "Bludsucker".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart und sperrig, 25. April 2014
Von 
Thomas Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Es geht schon mal damit los, dass Ian Gillan beim ersten Stück Anleihen beim Rap macht. Sowas mag ja nicht jeder der Purple-Fans, jedenfalls diejenigen eher nicht, die Smoke on the Water immer noch für den Höhepunkt des Schaffens der Band halten. Mir gefällt das Experiment. Weiter geht es mit einem Shuffle über klebrige Flecken auf dem Kneipenboden, sowas kann ja nie falsch sein. Die Ballade, die When a Blindman cries ersetzen sollte, folgt. Schöner Text wieder, wie fast immer bei Gillan. Nun kommen auch schon ein paar recht sperrigee Brocken dahei, die mir zu sehr ins Art-Rock-Fach fallen, allerdings sind sie mit brachialen Sounds versehen, damit niemand zweifelt, mit wem er es hier zu tun hat. Fingers to the Bone ist das zweite ruhigere Stück, es reflektiert die Situation eines Mannes, der seine Mitarbeiter entlassen muss, interessant vorm Hintergrund des Dramas am Ende der Band Gillan. Es folgen einige Songs, die von bösen Stimmen Füller genannt wurden. Jack Ruby, Evil Louie, Shewas. Für mich sind es liebenswerte kleine Versuche, musikalisch wie textlich neue Wege zu gehen. Die Neuauflage des Klassikers Bloodsucker als Bludsucker bleibt unverständlich, weil unnötig. Es war das zweite Album mit Steve Morse, das letzte mit Jon Lord und die Band hatte wieder härtere Töne angeschlagen nach dem eher eklektischen Purpendicular. Auf der folgenden Tour wurden 7 der Songs ins Programm genommen, die allerdings einer nach dem anderen wieder aus der Setlist verschwanden. Heute ist Abandon eher ein Stiefkind im Purple-Kanon. Ziemlich hart und sperrig. Aber ganz gewiss nicht ohne Reiz.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abandon - 1998, 3. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Die "Abandon" ist für mich die schwächste Purple-Platte mit Steve Morse an der Gitarre. Es sind einfach zu viele mittelmäßige, fast schon langweilige Songs enthalten. Die Lockerheit der "Purpendicular" ist fast vollständig verloren gegangen. Die Gruppe wirkt irgendwie bemüht. Man wollte wohl unbedingt einen weiteren Klassiker rausbringen, um an alte Großtaten anzuschließen. Purple sind aber immer am besten, wenn der Druck, hier selbstauferlegt, nicht so hoch ist.

`Any fule kno that` ist ein guter Opener, aber nichts übermäßig gutes. Die Höhepunkte sind für mich `Seventh heaven`, `Watching the sky` (beide sehr düster und hart) und `Fingers to the bone` (Jon Lord phantastisch am Keyboard). Das war es dann aber schon fast. Dann kommen jede Menge Durchschnitts-Songs. Erst `Bludsucker` als letzter Song ist wieder Klasse. Den kennt natürlich jeder schon von "In Rock". Besser ist er hier selbstverständlich nicht. Ich würde mich ganz knapp für die alte Fassung entscheiden, wenn ich mich denn entscheiden müßte.

Sorry, diesmal ist den Herren um Ian Gillan nur ein Durchschnittsalbum gelungen, kann mal passieren. 3 Sterne für "Abandon".
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber nicht mehr, 15. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Nach der unerwartet frischen "purpendicular " hatte ich doch einiges mehr von "abandon" erwartet. Der Opener "any fule kno that" erinnert schon sehr sehr deutlich dem Opener des letzten Albums. Das muß ja nun wirklich nicht sein. Ansonsten klingt das gesamte Album nach einer Neuaufbereitung populärer Purplethemen. Zwar gefällt mir die relaxte und bodenständige Produktion, aber ein bißchen mehr Ideenreichtum hätte dem Album nun wirklich nicht geschadet. Nett, aber ein Album das wohl bald schon in der Versenkung des äußerst üppigen Deep Purple Katalogs verschwinden wird.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter alter Hard n Heavy Sound - aber nix neues, 4. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Die alten Herren und ihr Neuzugang Steve Morse haben nichts verlernt. Der Sound und die Musik ist rauh und herzlich. So wie seit fast 30 Jahren. Allerdings wagen sich Gillan und Freunde auch an rein gar nichts neues, obwohl ihnen das angesichts ihrer Musikalität und ihrer Leistungen außerhalb von Deep Purple zuzutrauen wäre. Leider vermißt man auch so eine Art Geniestreich wie Child in time oder wie Smoke on the water. Dennoch ein lohnendes Werk für ältere Hard-Rock-Freunde, wie ich einer bin!
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9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen etwas langweilig und leblos, aber mit neuen Ideen, 21. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Wer Deep Purple in den letzten Jahren live gesehen hat oder die CD "Total Abandon live" besitzt, versteht nicht, wieso dieses Album erscheinen konnte. Es ist zuweilen langweilig, leblos und blutleer, enthält aber handwerklich gut gespielte Stücke. So gut die einzelnen Songs sind, so fade wirken die Studioaufnahmen verglichen mit den Live-Mitschniten.
Meine Empfehlung: Kauft "Total Abandon live" wenn Ihr eine CD haben wollt, die Deep Purple auf einem neuen Höhepunkt 'rüberbringt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ABANDON - 1998, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Studioalbum Nr.16 (von 19) Stand 2014
DEEP PURPLE könnte mich nur enttäuschen, wenn es KEIN weiteres Alben dieser BESTEN BAND DER WELT mehr geben würde.
Die Herren gehen zwar bereits auf die 70 zu, aber kommt Jungs - da geht noch was :-)
Das zweite Album mit STEVE MORSE an der Gitarre (Formation MK VII mit GILLAN - MORSE - GLOVER - LORD - PAICE) der zuverlässig den Part von der "launischen Diva" Ritchie BLACKMORE vergangener Jahre übernommen hat. Auf STEVE ist seit 1994 Verlass - und DAS ist auch GUT SO !
Einen Song zum "mitgröhlen" gibt es zwar auf diesem Album nicht, ist auch aber nicht notwendig ! Ein zweites "Smoke on the Water" (von MACHINE HEAD - 1972), benötigt DEEP PURPLE nicht mehr, um UNSTERBLICH zu bleiben und für STIMMUNG zu sorgen !
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple, 5. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Muß man eine Deep Purple CD wirklich rezensieren? Eine Band die seit den 70gern umwerfend gute Musik macht, mit Ausnahmemusikern allererster Sahne. Hinsetzen, einlegen starten, Augen schließen und abheben.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der absolute Tiefpunkt einer Legende, 10. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Audio CD)
Diese Scheibe stellt für mich den absoluten Tiefpunkt der Karriere von Deep Purple dar.
Was hier von dieser Truppe geboten wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Scheibe klingt zwar ungewohnt
hart, die Songs sind aber überwiegend wenig überzeugend.
Einziges highlight ist: fingers to the bone.
Ich war damals bei einem Konzert der Abandon Tour. Live war die Band spitze, das neue Material war aber auch live eine
Katastrophe. Sorry, da gibt es nichts zu beschönigen...
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Abandon
Abandon von Deep Purple (Audio CD - 1998)
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