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am 21. Januar 2002
Belinda Carlisle's drittes Album hat mit George Harrison (Bass, Gitarre) und Bryan Adams (Gesang) prominente Gastmusiker. Das Album fasziniert durch liebliche Melodien, die einige spanische Einflüsse enthalten und durch unglaublich schöne Refrains, die zum Mitsingen animieren. Wie bei allen Alben singt Belinda Carlisle auch auf "Runaway Horses" die Refrains fast nie allein.
Das Songwriter-Duo Rick Nowels und Ellen Shipley hat bereits auf Belindas (kommerziell) erfolgreichstem Album "Heaven On Earth" mit "Heaven Is A Place On Earth" und "Circle In The Sand" Feingefühl für wunderschöne Pop-Perlen bewiesen. Auf "Runaway Horses" gibt es solche gleich mehrfach: "Leave A Light On", "Runaway Horses", "La Luna", "(We Want) The Same Thing" und "Whatever It Takes" hätten eigentlich alle Top-Ten-Hits werden müssen.
Als Anspieltipps sei "Leave A Light On" und "La Luna" empfohlen, für meine Favoriten, "Summer Rain", das spröde "The Same Thing" und das traumhafte "Whatever It Takes" (mit Bryan Adams im Duett!) sollte man sich schon mehr Zeit nehmen, aber dann werden es Hymnen, an die man sich immer wieder gerne erinnern wird.
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am 17. Januar 2009
Ich habe mir diese CD eigentlich nur wegen zweier Songs gekauft, die mir besonders gut gefallen und die ich vorher öfter schon 'mal 'wo gehört hatte, nämlich "La Luna" und "Shades of Michelangelo", und habe es nicht bereut. Alle Songs sind von 1988 und 1989, aber keineswegs deswegen heute verstaubt. Evtl. einfach kurz drüberblasen, dann sind sie fast wie neu :-))

Alle Texte sind in diesem Booklet abgedruckt, zwar leider in einer falschen Reihenfolge, was im ersten Moment verwirren mag, aber auf der CD-Oberseite selbst sind die Titel mitsamt der jeweiligen Nr. richtig abgedruckt, so dass vor die Texte im Booklet jede/r selbst leicht mit 'nem Stift die richtige Nr. dazu schreiben kann.

Besonders erwähnenswert ist an dieser Originalausgabe des Booklets die vorletzte Seite, die von der internationalen Umweltorganisation Friends of the Earth (vgl. [...] ) gestaltet ist. Es kann einem schon einen leichten Stromschlag versetzen, wenn dort schon 1989 von "20 years" des Engagements zu lesen ist - für "Stopping Water Pollution", "Preventing Air Pollution", "Saving Rainforests", "Limitin Greenhouse Effect", "Promoting Recycling Projects" u.a, und heute, 2009, wie sieht die Lage der Welt bezüglich all dieser Fragen aus??? Ohne solches Engagement, von verschiedenen Seiten, wäre die Lage heute allerdings sicher nicht gerade besser, als sie nun ist. In einer Zeile aus dem schon erwähnten Song Shades-of-Michelangelo heißt es dazu passend: "... dreams of a future where all of this world works in harmony ...".

p.s. Man sollte diese CD weder buchstäblich noch im übertragenen Sinn in die "New Age-Ecke" stellen.
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am 29. Dezember 2002
Das dritte Solo-Album der Sängerin der Go Go's finde ich rundum gelungen. Belinda Carlisle hat eine Stimme, nach der ich leicht süchtig werden könnte. Diese Vibrationen! All ihre Songs sind sehr gefühlvoll und berührend. Wirklich grossartig! Meine Lieblingssongs sind "Leave A Light On", "Summer Rain", "La Luna", "Valentine" sowie "Shades Of Michaelangelo". Vorzüglich ist auch das „Runaway Live" Video, wo die meisten dieser Songs ebenfalls vertreten sind. Belinda Carlisle sprüht vor Glück, und das wirkt durchaus ansteckend.
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am 20. Juni 2010
Das Ende 1989 veröffentlichte "Runaway Horses" versucht genau da anzuknüpfen, wo der Vorgänger "Heaven on earth" (1988) aufhörte und schafft das Kunststück, den bereits fantastischen Vorgänger sogar noch zu übertreffen. Wieder liefern Belinda Carlisle und ihr bewährtes Produzententeam Rick Nowels / Ellen Shipley dymamische, energiegeladene und gitarrenlastige Songs, die irgendwo zwischen Pop und Rock angesiedelt sind und vor allem durch zündende, fast schon hymnische Powerrefrains bestechen.

Der dynamische Opener "Leave a light on" mit seinem kraftvollen Schlagzeug und Ex-Beatle George Harrison an der Gitarre reißt den Hörer sofort mit und wurde nicht umsonst ein weiterer Welthit. Auch wenn das Album in sich geschlossen wirkt, bedeutet das nicht, dass alle Songs gleich klingen. Das unwiderstehliche "La Luna" mit seinem Violinenarrangement erzeugt nicht nur gute Laune, sondern vermittelt auch das Gefühl, man befinde sich tatsächlich (wie im Text gesungen) in Südfrankreich. Dieser Song wurde 1990 in Deutschland ein weiterer Riesenhit. "(We want) The same Thing" erinnert in der Albumversion hier an Countrypop, kommt aber wesentlich besser in dem 1990er Remix rüber, der für die Singleveröffentlichung verwendet wurde. Darin verwandelte sich dieser Song in eine druckvolle Rockhymne und wurde in England ein weiterer Top 10 Hit. Die flotte Nummer "Summer Rain" besticht nicht nur durch eine der gesanglich besten Leistungen von Belinda Carlisle, sondern auch durch sein Keyboardarrangement und erreichte die Top 10 in Australien. Besonders gut gelungen ist auch der Titelsong "Runaway Horses", der mit seinem Intro und den galoppierenden Pferden im Hintergrund einen fast schon sphärischen Klang erzeugt, bevor er sich im Refrain in eine weitere Powerpophymne verwandelt. Die mit spanischen Gitarren untermalte Ballade "Vision of you" ist einer der wenigen ruhigen Nummern des Albums und ebenfalls herausragend.

Neben diesen 6 (!) Singleauskopplungen müssen sich auch die weniger bekannten Stücke nicht verstecken. "Deep Deep Ocean" und "Whatever it takes" sind weitere, unwiderstehliche Uptemposongs, bei letzterem singt Bryan Adams im Background mit. Die Midtemponummer "Valentine" sticht erneut hervor, da sie soundtechnisch japanische Anklänge hat. Der Höhepunkt des Albums ist gleichzeitig der Schlusssong, "Shades of Michelangelo", eine von Belinda selbst komponierte Gänsehautnummer, die sich vom Akustikstück in der ersten Strophe bis hin zur Powerballade im letzten Refrain steigert und auch vom Text her absolut überzeugt.
Die Albumsongs stehen somit den Singles in Sachen Hitpotenzial und Ohrwurmqualität in nichts nach, was man ja allgemein nicht von vielen Künstlern und Alben behaupten kann. Für alle Liebhaber melodischer, gitarrenlastiger Poprockmusik ist "Runaway Horses" eine der besten Alben dieses Genres, das voller positiver Energie und krafvoller Hymen nur so strotzt. Ein absolutes Muss!
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am 17. Februar 2012
dies ist musikalisch und inhaltlich die ausdrucksstärkste Cd, die Belinda Carlisle herausgegeben hat. Es gibt viele Variationen von Stimmlage und Instrumenten, besonders der letzte Titel ist einzigartig. Das Portrait der Sängerin ist ebenso verführerisch wie die Lieder.
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am 23. November 2012
Jeder Song ein Treffer! Ein fantastisches Album. Neben dem Vorgänger (Heaven On Earth) und dem Nachfolger (Live Your Life Be Free) der Höhepunkt in der Karriere von Belinda Carlisle. Das Album enthält sechs Super Hits und der Rest ist auch fantastisch!
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am 24. August 2013
Habe mir diese Album 1990 als LP gekauft und damals rauf und runter gehört!
War lange Zeit eine meiner Lieblingsplatten.
Gut 20 Jahre später ist der Plattenspieler längst nicht mehr in Verwendung und
deshalb habe ich mir aus Nostalgiegründen nun die CD gekauft.
Heute finde ich die CD immer noch ganz gut.
War wohl die beste Platte von Belinde Carlisle
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