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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "DIE HANDSCHRIFT VON FREDDIE MERCURY"
Vorweg "Hot Space" ist einer meiner Lieblings-Queen-Platten. Freddie Mercury war anno 1982 die treibende Kraft hinter "Hot Space", er hatte immer schon eine Vorliebe für pop-lastige Songs. Und nun konnte er sie endlich mit Queen umsetzen. Das Ergebnis polarisiert bis heute die unzähligen Queen-Fans. Damals hatte ich in der Musikszene zwei Heroes, die ich auf und...
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von Christian Hadek

versus
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reine Geschmackssache und irgendwie nicht Queen
Im Jahr 1982 erschien mit Hot Space das wohl umstrittendste Queen-Album. Nachdem auf den 80er Album The Game erstmals Synthesizer verwendet wurden (allerdings ist The Game noch ein wirkliches Rock-Album), gingen hier die Experimente für viele Fans zu weit. Eingeleitet wird das Album von den funkigen Stücken Staying Power, Dancer und Back Chat, die keinesfalls...
Veröffentlicht am 17. Juni 2005 von 4dm1nch3f


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "DIE HANDSCHRIFT VON FREDDIE MERCURY", 10. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
Vorweg "Hot Space" ist einer meiner Lieblings-Queen-Platten. Freddie Mercury war anno 1982 die treibende Kraft hinter "Hot Space", er hatte immer schon eine Vorliebe für pop-lastige Songs. Und nun konnte er sie endlich mit Queen umsetzen. Das Ergebnis polarisiert bis heute die unzähligen Queen-Fans. Damals hatte ich in der Musikszene zwei Heroes, die ich auf und ab spielte: Queen und David Bowie. Und genau die beschlossen ein Duett aufzunehmen. Ich war geplättet und konnte mein Glück gar nicht fassen. Das Ergebnis "Under Pressure" ist bis heute eine meiner Queen-Lieblingsnummern und gemeinsam mit "Back Chat" für mich das Highlight der Platte. Einmal die Melodie von "Back Chat" gehört, lässt sie dich nicht mehr los. Weitere Anspieltips: das rockige "Put out the fire" und die wunderschönen Balladen "Life is real" und "Las Palabras de amor". Mercury verwirklichte sich schliesslich im zweideutigen Video der ersten Single-Auskoppelung "Body Language", das sehr gewagt für seine Zeit schien. Trotzdem oder gerade deswegen schoss die Nummer direkt in die Charts. Die Folge-Singeln "Back Chat" und "Las Palabras de amor" konnten dann leider die Charterwartungen nicht erfüllen, jedoch ist ihre künstlerische Qualität und Kreativität unbestritten. Ich bin froh, dass sich Freddie anno 1982 musikalisch innerhalb der Band durchsetzte, so hat er uns noch ein kleines Vermächtniss seinerseits mit "Hot Space" hinterlassen. Zumindest heute sollte dies jeder Queen-Fan zu schätzen wissen. Und sind wir mal ehrlich, wieviele aktuelle Veröffentlichungen gibt es, die an die künstlerische Klasse von "Hot Space" rankommen?
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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle, 26. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
Ich weiß nicht, wie oft ich schon gehört und gelesen habe, wie schlecht dieses Album ist. „Hot Space", 1982 erschienen, wird in der Regel von Kritikern und denen, die als solche gerne wahrgenommen werden wollen, in der Luft zerrissen. Lustlosigkeit, Untreue und das Anbiedern an damals vorherrschende musikalische Strömungen werden den vier Musikern von Queen immer und immer wieder vorgeworfen, wenn man auf „Hot Space" zu sprechen kommt. Tatsache ist, dass man bei all der Schelte den Eindruck bekommt, diese „Kritik" könnte eventuell recht kritiklos von einigen Nörglern, von denen einer wohl aus der Band selber kam, übernommen worden sein, ohne sie auch nur für eine Sekunde zu überprüfen. Tatsache ist auch, dass das Album „Hot Space" eine besondere Herzensangelegenheit Freddie Mercurys war, und dass er wohl in der Band einige harte Kämpfe hat führen müssen, bis die musikalische Idee von „Hot Space" verwirklicht werden konnte.
Der meistgehörte Vorwurf ist, dass die Band ihren Wurzeln mit diesem Werk nicht treu geblieben sei. Hier muss doch vor allem einmal angemerkt werden, dass es sich bei Queen nicht um eine Gruppe wie die Rolling Stones oder Led Zeppelin handelte. Das wird gerne vergessen. Denn diese Bands hatten ganz klar definierte Wurzeln, über deren Einhaltung sich die einzelnen Gruppenmitglieder doch mehr oder weniger einig waren. Bei Queen haben wir es aber mit vier Männern zu tun, deren musikalische Vorstellungen von Anfang an recht unterschiedlich waren. Darüber hinaus waren alle Mitglieder aber bereit, Kompromisse einzugehen und von ihren eigenen Vorstellungen mal mehr, mal weniger Abstand zu nehmen. Das führte dazu, dass es nicht die EINE Musikrichtung bei Queen zu hören gab. Der Queen-Stil bestand darin, sich nicht auf einen Stil festlegen zu lassen. Ständig wurde mit Stilen gebrochen, wurden die verschiedensten Richtungen angerissen. Es wurde probiert, verworfen, getestet und wieder etwas Neues begonnen. Deshalb sind Queen ihren musikalischen Wurzeln schon viel früher als bei „Hot Space" „untreu" geworden. Dass das vor allem für Deutsche nicht ganz einfach zu verstehen ist, ist übrigens genauso ein Klischee wie die Behauptung, das Album „Hot Space" sei „ein Makel in der Erfolgsgeschichte von Queen". (Ich gehe hier bewusst auf eine weitere Rezension auf dieser Seite ein) Denn „Hot Space" ist bei Weitem kein Makel in der Geschichte von Queen. Im Gegenteil: Es ist eine Perle. Vor allem dann, wenn man das Album als einen Mosaikstein in der Entwicklungsgeschichte dieser Band begreift, und wenn man versteht, dass Queen eben nicht so „eindimensional" waren, immer nur Rock, Rock und nochmals Rock zu spielen. Davor ziehe immer wieder ich den Hut, denn hiefür benötigt man eine Menge Mut.
Ich mag dieses Album gerade weil es so anders ist. Denn hierin liegt die Tradition der Gruppe Queen. Und wer genau hinhört, der merkt eben doch, dass es sich hier nicht um das Album einer x-beliebigen Band handelt, sondern dass eine waschechte Queen-CD vor ihm liegt.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sogar damit bewiesen Queen ihre Genialität!, 11. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
Bei einer Rezension von "Hot Space" muss man erstmal eine Reihe von Missverständnissen aufklären, denn man sagt, dass Queen mit diesem Album ihrem Stil untreu geworden wären. Daher, weil sie ein reines Discobeat Album produziert hätten, hätten sie einen Flop eingefahren.
Erstens: "Hot Space" ist kein reines Discoalbum, nur etwa die Hälfte der Lieder fällt annähernd in diese Kategorie, die andere Hälfte sind bodenständige Rocksongs wie wir sie von Queen kennen, oder wo sind etwa die Discobeats bei "Put out the Fire"? Zweitens: Was ist eigentlich der originale Stil von Queen? Hardrock, wie bei "Hammer to Fall"? Klassik, wie bei "Bohemian Rhapsody"? Country, wie bei "'39"? Punk, wie bei "Sheer Heart Attack"? Orientalische Klänge, wie bei "Mustapha"?
Queen war eine der wenigen Crossoverbands, die alle Stile spielten, gerade das machte sie aus! Da möchte ich Discoklänge genauso wie auch alle übrigen mit Erfolg durchgeführten Experimente nicht missen, erst recht weil sie besser waren als viele zugeben.
Drittens: Hot Space verkaufte sich gut, vor allem in Amerika. Freilich gehört es zur schlechteren Hälfte der Queenalben, ist deshalb aber noch lange kein Flop. Nicht umsonst schafften 2 Titel den Sprung auf eins der drei Greatest Hits Alben: "Under Pressure" (Greatest Hits II) und "Las Palabras de Amor" (Greatest Hits III) sind eindeutig Bandklassiker. Auch das oben genannte "Put out the Fire" rockt so richtig ab. "Life is Real" entwickelt sich zum Ohrwurm, und mit "Dancer", das einen deutschen Weckruf enthält! beweisen Queen, dass sie auch hochklassige Dancemusik machen können.
Tja und genau das machte eben eine so große Band wie Queen aus: Selbst auf den sogenannten "Flops" findet man noch einige Perlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ungeliebte Queen Album, 24. Juni 2008
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hot Space Ltd (Audio CD)
Ob es daran lag, daß sie auf diesem Album den Synthisizer endgültig als tragendes Element in ihre Musik mit aufnahmen, oder daran daß ein Großteil der Platte dem Funk fröhnte - ,Hot Space bleibt unter Queen Fans das berühmte ungeliebte Album und das - wie ich meine - zu unrecht.

Seite 1 hat mit ,Staying Power', ,Dancer', dem extrem funkigen ,Back Chat', ,Body Langugage' und ,Action This Day' eine Seite von Queen gezeigt, die erst knapp davor mit ,Another One Bites The Dust' zum ersten Mal aufgeblitzt war und die Freddie Mercury auch gut zu Gesicht stand. Der Hedonist wollte tanzen und die Fans auch zu seiner Musik tanzen lassen. Anbetracht der Tatsache, daß 1980 Wave Pop - Disco als Club Tanzmusik ablöste war der Sound dieser Tanzmusik auch durchaus angemessen und sogar irgendwie archetypisch, denn so gefunkt wie in ,Back Chat' oder so geswingt wie auf ,Body Language' wurde im Wave Pop nur selten; Disco war das aber auch nicht.

Auf Seite 2 erwartete die Fans dann zwar wieder typischere Queen Songs, aber mit nur einem Rocker - der allerdings gehört zu Queens besten - ,Put Out The Fire', 3 Balladen und noch dem souligen und ganz tollen ,Cool Cat' zum Schluß, war das für die rockverwöhnten Queen Fans, die von Freddie ein Jahr zuvor auch noch optisch mit seinem rockigen Lederoutfit verwöhnt wurden, einfach zu wenig.

Kommerziell gerettet wurde das Album durch die Bowie collab ,Under Pressure' bei der der Soul zwar auch eine ganz ganz wichtige Rolle spielt, der mit seinem bombastischen Arrangement und seiner Dramatik den Queen Klassikern aber viel näher war, als der Rest des Albums.

Schade, daß sich diese Queen nicht durchsetzen konnten, denn die Songs waren gut und auch toll arrangiert und Freddie Mercury - ob seiner damals noch unaufgedeckten Homosexualität - stand dieser Sound gut zu Gesicht und Stimme - vor allem auch in Anbetracht der Tatsache, daß ja viele nachfolgende Synthie und Wave-Pop Bands sich offen zu ihrer Homosexualität bekannten und sie gewissermaßen in ihr künstlerisches Konzept miteinbezogen. Und wer weiß, ob nicht Trevor Horn 1981 ganz genau auf die erste Seite dieses Albums hingehört hat, um sich für seine später Produktionsgroßtat Frankie Goes To Hollywood inspirieren zu lassen...
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reine Geschmackssache und irgendwie nicht Queen, 17. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
Im Jahr 1982 erschien mit Hot Space das wohl umstrittendste Queen-Album. Nachdem auf den 80er Album The Game erstmals Synthesizer verwendet wurden (allerdings ist The Game noch ein wirkliches Rock-Album), gingen hier die Experimente für viele Fans zu weit. Eingeleitet wird das Album von den funkigen Stücken Staying Power, Dancer und Back Chat, die keinesfalls schlecht sind aber eben als Queen-untypisch angesehen werden. Der 4. Song ist der wohl schlechteste Queen-Song überhaupt: Body Language ist einfach nur merkwürdig und passt absolut nicht zu dieser Band. Danach wird es wieder etwas funky mit Action This Day. Put Out The Fire ist der rockigste Titel auf dieser Scheibe. Mit Life Is Real kommt wieder ein wirklich schöner Song daher, der John Lennon gewidmet ist. Calling All Girls ist wieder eher Pop und Las Palabras De Amor ein toller Love-Song. Cool Cat ist dann wieder etwas funky, wobei es mit einer äußerst relaxten Grundstimmung daherkommt. Der 11. und letzte Track ist der wohl beste auf diesem Album. Die Rede ist von Under Pressure, das zusammen mit David Bowie aufgenommen wurde. Für Rock-Fans ist dieses Album weniger empfehlenswert, diese sollten dann zu den Alben Queen I, Queen II, Sheer Heart Attack, A Night At The Opera, A Day At The Races, News Of The World, Jazz, Live Killers und auch The Game greifen. Wer aber mit funkigeren Rhythmen was anfangen kann, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Es sei aber nochmals gesagt, das dieses Album nicht das eigentliche, rocklastige Schaffen von Queen repräsentiert!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die schönste Identitätskrise der Welt..., 10. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
...hatten QUEEN in ihrer Munich / N.Y.C. Disco Funk Phase - dokumentiert auf dem Album "Hot Space" von 1982. Die bekoksten Musen hier waren ohrenscheinlich Barbara Valentin, der Studio Dealer, Nile Rodgers/Bernard Edwards und Georgio Moroder. Queen Fans aller Herren Länder waren, hört man, seinerzeit sehr verwirrt. Komisch, denn schon auf "The Game" feierten Mercury & Co mit "Another One Bites the Dust" ihre zwischenzeitliche Hinwendung zum hedonistischen, sophisticateten disco sound von CHIC. Oder auf derselben Platte "Dragon Attack" - nicht minder funky! Punktabzüge für "Hot Space" gebe ich selbst als Hard Core Queen Fan eigentlich für die üblichen Powerballaden ("Los Palabras" etc.), die den funky flow dieses beinahe Diamanten eher stören. Ausnahme natürlich: "Under Pressure" mit David Bowie. Das ist grosse Pop Gefühls Operette, wie sie überkandidelter und kitschiger nicht sein kann. Insgesamt der letzte grosse Wurf von Queen. Danach ging man viel zu oft auf Nummer Sicher.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das etwas andere Queen Albun, 28. Dezember 2003
Von 
S. Binder (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
Hot Space ist das nicht ganz normale Queen Album. Normalerweise war immer noch die Rockwurzel zu erkennen doch Hot Space ist eine funkige Mischung aus Queen der 70er Jahre mit absolut innovativen und einzigartigen Stücken ala Bohemian Rhapsody, Killer Queen, Seven Seas of Ryne und wie sie alle heißen sowie Queen der 80er Jahre mit härteren, aber trotzdem unverwechselbaren Sounds ala dem Highlander Soundtrack A Kind of Magic und den genialen Alben The Works und The Game.
Das ganze Album orientiert sich an Klängen aus amerikanischen Discos ohne die Eigenständigkeit zu verlieren. Back Chat hat einen Queen typischen Wiedererkennungswert von 100%. Wer Queen kennen will und jede Facette dieser Ausnahme Band kennen lernen möchte, braucht Hot Space.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal ganz neue Töne, 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
Ein, wenn man die sonstigen Queen CDs kennt, komplett andersartiges Album. Es ist geprägt von Experimenten mit elektrischen Sounds, die nicht immer ganz gelungen wirken. Ein herrliches Lied ist das für Amerikaner äußerst provokative "Body Language"(Video von MTV America zensiert). Bei "Put out the Fire" lässt die Band aber mal so richtig die Gitarren krachen und der Mega Hit "Under Pressure", entstanden aus einer Jam Session mit David Bowie ist sowieso über jeden Zweifel erhaben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse!, 17. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
Ich verstehe bis heute nicht, warum diese Scheibe häufig, wie auch hier vom amazon-Rezensent, so schlecht gemacht wird.
Ich habe wirklich alle Studio-Veröffentlichungen von Queen, mag die früheren, rockigeren Sachen mehr als z.B. Radio Gaga, aber Hot Space fand und finde ich vom Zeitpunkt der Veröffentlichung bis Heute absolut klasse!
Für mich ganz klar eines der besten Queen-Alben.
Tolle Songs, überraschende Ideen und Arrangements und sehr abwechslungsreich.Ž
Für mich ein must have!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Musik, 7. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hot Space (Audio CD)
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier wohl der Fall.
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Hot Space
Hot Space von Queen (Audio CD - 1994)
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