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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2005
Das erste Garbage-Album war ja bereits ein Glücksgriff durch die geschickte Mischung aus Rockelementen, ein wenig düsteren Sound, kritischen und teils fast zynischen Texten. Dieses Album sollte nun einen Nachfolger bekommen, der den Titel "Version 2.0" erhielt. Und der klingt anfangs wie eine Fortsetzung des ersten Albums, doch weit gefehlt. Garbage entwickelten ihren Sound unter der Regie des begnadeten Butch Vig einen großen Schritt vorwärts und es entstand ein eigenwilliges, dynamisches und teils verträumtes Sammelsurium an Songs, die jeder für sich, aber auch im Komplettpaket ihre Power entwickeln. Als Starter dient "Temptation Waits", das direkt Lust auf mehr macht (übrigens auch auf dem Soundtrack zur Serie "Buffy The Vampire Slayer" enthalten). Und diese Lust wird mehr als gestillt durch die Hitsingle "I Think I'm Paranoid". Nach den ersten drei schnellen Nummern wird die erste "Ballade", die natürlich keine ist, gesetzt, namens "Medication". Der Song strahlt zunächst Nachdenklichkeit aus, die sich beim Refrain in Verzweiflung steigert. Danach wird erst mal wieder aufgedreht mit "Special" und "Hammering In My Head"; letzteres enthält aber auch eine wunderschöne langsame Bridge, die die Stimmung des Songs für kurze Zeit umschlagen lässt. "Push It", das mit einem sehr bizarren, aber metaphorisch hochwertigen Video veröffentlicht wurde, treibt zu einem erneuten Höhepunkt. Nun folgt endlich der lang erwartete Slow-Motion-Song "The Trick Is To Keep Breathing", der sich nur mit geschlossenen Augen vollständig genießen lässt. Spätestens an dieser Stelle fällt es auf, dass nach 3 Uptemposongs immer ein langsamer folgt, denn "Dumb", "Sleep Together" und "Wicked Ways" schlagen wieder etwas härtere Töne an. Den perfekten Abschluss bietet "You Look So Fine", mit Abstand einer der großartigsten Songs von Garbage überhaupt, der mit viel Gefühl und Schmerz aufwartet.
Böse Zungen mögen vielleicht behaupten, dass das Album überproduziert ist, weil jeder Song wirklich bis zum letzten Ton sitzt und man keine Schwachstelle finden kann, aber dies ist spätestens beim zweiten Durchlauf nicht mehr der Fall. Shirley Mansons einzigartige Stimme führt emotional durch Höhen und Tiefen der Songs und gestaltet sie interessant und hörenswert. Garbage haben es geschafft, ihren eigenen Stil zu kreieren, der weder klassische Rockmusik, noch Punk und schon gar nicht typischer Pop ist, der ja leider immer mehr zum Mainstream verfällt, sondern eine geschickte Verknüpfung der besten Elemente verschiedener Stilrichtungen, kombiniert mit dem Talent herausragender Musiker und der Magie einer Shirley Manson, die immer wieder begeistert. Alles in allem stimmt bei diesem Album der Vibe durch und durch, und die Songs sind auch Jahre nach der Veröffentlichung immer noch interessant und abwechslungsreich.
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am 10. Januar 2002
Weil ich vorher recht wenig über Garbage wusste, aber ab und zu ein gutes Lied von ihnen im Radio lief, habe ich mir "Version 2.0" auf gut Glück gekauft. Den Kauf habe ich nicht bereut. Fast jedes Lied auf dem Album ist genial. Die Faszination der Musik beruht auf dem eigenwilligen Sound der Band und der phantastischen Stimme von Shirley Manson. Garbage lassen sich musikalisch nur sehr schwer in eine Schublade stecken. Ein wirklich starkes Album einer außergewöhnlichen Band und eine gute Gelegenheit, Garbage kennenzulernen.
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am 21. Oktober 2000
Oh yeah! Dieses Album ist schon eine Klasse für sich. Die klasse Stimme von Shirley Manson gepaart mit den manchmal schon technohaft wirkenden Rockstücken ist einfach traumhaft.Von nachdenklicheren Liedern wie z.B."Medication" oder "The Trick Is To Keep Breathing"(übrigens mein absoluter Favorit), über "Krachmachermucke"(im positiven Sinne; Hammering in my head),bis hin zu Songs bei denen es einfach Spaß macht zuzuhören (When I grow up;I think I'm paranoid;) ist alles vertreten. Wer sich nicht daran stört, daß Version 2.0 im Gegensatz zu Garbage's Debut-Album ein wenig an Rockcharakter abgenommen hat, bekommt eine CD, die er so schnell nicht mehr aus der Hand legen bzw. nicht aus dem Sinn bekommen wird. Ein Muss in jeder CD-Sammlung.
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am 1. Dezember 2001
..shirley & co haben mit diesem lp wirklich bewiesen was tolle musik heißt. dieses album ist rockig und gefühlvoll zu gleich. "version 2:0" läuft nach 2 jahren (seit ich es besitze) bei mir immer noch auf powerplay und die songs wie "i think i'm paranoid" oder "dumb"... entfalten immer wieder die selbe power. genial, genial, genial..
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am 23. Mai 2005
Kein Alternative-Album hat mich je so begeistert wie Version 2.0...Und dabei ist dieses Album nicht nur eine Anreihung von Hits, sondern eine echte Weiterentwicklung ihres selbstbetitelten Erstlingswerkes und bevor mich "Beautiful" eher enttäuscht hatte (zu sehr kommerzieller Pop-Klassik-Rock), verharre ich in stiller Freude bei "Hammering in my head"-smashenden Beats, bei denen der Puls auf 200 läuft, "Push it" und dessen düster-grauseligem Video, "I think I'm paranoid" und Shirley Mansons cool-irrem Blick, "Medication", die man danach echt brauch' um wieder runterzukommen, da kommt dann "The trick is to keep breathing" gerade recht (Großstadtdschungel in armee-grünes Licht getaucht), bevor man bei "Special" und "When I grow up" wieder vollends den Verstand verliert.
Irre werden kann ja so viel Spaß machen!
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am 12. Januar 2000
Während mich bei der ersten CD noch Zweifel plagten, ob kaufen oder nicht kaufen (kaufen!), so stellte sich bei dieser CD die Frage, ob die Eintagsfliege nun halten würde, was sie versprach. Gleich die erste Auskopplung "Push it" hat mich dann so vom Hocker gehauen, daß ich mir die Version 2.0 angeschafft habe. Auch dies war wieder ein Kauf ohne Reue! Kein Wunder eigentlich, denn auch wenn Butch Vig das erste Mal selbst in einer Band mitmischt, so hat er doch schon viele Bands erfolgreich entdeckt und produziert. Auch wenn ich den anfänglichen Rummel um die schottische Göre Shirley Manson nicht nachvollziehen konnte, so muß man ihr doch lassen, daß sie an ihrer Stimme erheblich gearbeitet hat. Und so schafft sie es auch auf dieser CD, mit den Gitarrenriffs, der Bassline und den Drums mitzuhalten. Sie ist es, die den Songs Ausdruck verschafft. Mal zuckersüß, mal ruhig, mal beschwörend, mal als Furie - ihre Bandbreite ist mittlerweile beachtlich. Ich bin mir sicher, daß wir von Garbage noch einige gute CD's zu erwarten haben... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Durch meine besondere 80er-Historie (Teenie-Metamorphose vom Hardrock- und Heavy-Freak zum Synhtipopper) prägen vor allem zwei Vorlieben meinen Musikgeschmack: Ich stehe nach wie vor auf Breitwand-Gitarren, Härte und Geradlinigkeit des Rocks. Und ich liebe die unendliche Tiefe, Ausdrucksstärke und den schwermütigen Pathos, den man nur in synthetischen Klangwelten finden kann. Schwer zu erraten, dass wegen letzterem Depeche Mode meine all time favourite Band ist.
Preisfrage: Gibt es Musik, die beide Vorlieben vereint? Antwort: Garbage Version 2.0!
Ich hatte die ersten Garbage-Singles so am Rande in Radio und MTV mitverfolgt. "Queer" oder "Stupid girl" kannte und fand ich gut, ohne mich weiter zu interessieren. Und dann kam irgendwann als späte Single-Auskopplung aus der zweiten Garbage-CD "The trick is to keep breathing". Das war die Erleuchtung.
Ich musste mir sofort die Version 2.0 zulegen und tauchte ein in wochenlange Euphorie. Wahnsinn, Rock und Synthi-Elemente gewürzt mit wohl dosierten Prisen aus der Indie-Alternative-Ecke und sogar einigen zarten Dance Elementen. Ein Hammer, genau *das* hatte ich jahrelang gesucht!
Garbage sind oft dafür kritisiert worden, mit Version 2.0 das hohe Niveau ihrer Debut-CD nicht gehalten zu haben. Dabei wird IMHO total übersehen, dass zwischen beiden CDs Stil-Welten liegen.
Auf ihrer ersten CD kann man noch von nahezu reinrassigem Alternative Rock sprechen. Eine super Scheibe mit gigantischen Songs, zweifellos, aber doch reclativ klar in einem bestehenden Genre zu plazieren. Die Version 2.0 hingegen schafft ein eigenes Genre, dass es so zuvor nicht gegeben hat und war meiner bescheidenen Meinung nach dadurch eines der Weg bereitenden Werke für die Jahre später folgende "Nu Metal"-Welle, in der harte Rockgitarren auf Rap- und Pop-Elemente treffen. Das macht Garbage unsterblich, denn sowas schafft nur jede 1000. Band im Pop/Rock-Business!
Ich kann nachvollziehen, wenn reine Gitarren-Freaks mit der Version 2.0 nicht wirklich was anfangen können. Für meine Ohren ist sie jedoch ein geniales Stück Musikgeschichte, die ich zu den zehn besten Platten aller Zeiten zähle!
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am 11. Januar 2000
Mit VERSION 2.0, 1998 erschienen, entwickeln Garbage die Musik ihrer drei Jahre zuvor erschienenen Debüt-CD konsequent weiter. Noch ausgefeilter kommt ihre Symbiose aus Rockmusik und Elektronik, die schon 1995 die Charts eroberte, daher. VERSION 2.0 mit seinen eingängigen Melodien, überraschenden Rhythmuswechseln und abgedrehten Sounds enthält praktisch nur potentielle Hits. Tracks mit der explosiven Kraft des Post-Grunge, einfühlsame Balladen wie "Medication" und "You look so fine", frickeligen Wave-Pop - Elemente aller Stilrichtungen mischt die Band von Nirvana-Produzent Butch Vig. Celli und atmospärisches Knistern wie aus der Frühzeit des Radios sind ebenso zu hören wie kühl-synthetische Beeps und Bloinks. Dazu gibt Sängerin und Frontfrau Shirley Manson wieder den grellgeschminkten Vamp und erzählt mit deutlichen Worten von Beziehungsfreud' und -leid.
Mit VERSION 2.0 strafen Garbage alle Unkenrufe Lügen, die Rockmusik werde im Zeitalter der Elektronik nicht überleben, die neue Musik werde kalt und kalkuliert. Garbage haben in postmoderner Manier und mit respektloser Kreativität Musik geschaffen, die sich am besten den Worten "Glamrock der 90er" beschreiben läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. November 1999
Der schottischen Rock/Pop-Band Garbage wurde nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums mit dem Titel "Version 2.0" vielfach vorgeworfen, sich zu sehr an ihrem sehr erfolgreichen Erstling orientiert zu haben und sich nicht wirklich weiterentwickelt zu haben. Das sehe ich nicht so. "Version 2.0" unterscheidet sich sehr wohl von der ersten CD und ist meiner Meinung sogar noch viel besser. Die Songs wurden viel fetter produziert, klingen frischer und moderner. Es wird mehr mit Samples und Keyboards herumexperementiert, die Gitarren und das Schlagzeug kommen viel druckvoller rüber und auch songtechnisch sind Shirley Manson und Co wieder einige Superhits gelungen. Dies fängt an mit dem sehr groovigen "I Think I'm Paranoid", geht über den Ohrwurm "When I Grow Up", die geniale Ballade "The Trick Is To Keep Breathing" und endet in dem hymnenhaften "Sleep Together". Dazwischen ist viel Platz für abgedrehte Samples, einige manchmal etwas futuristisch klingende Stücke und den einfach unverkennbaren Gesang der charismatischen Sängerin Shirley Manson.
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am 30. Dezember 1999
Spätestens mit diesem Album sollte Garbage der große Durchbruch gelungen sein. Die Platte beweist, daß auch relativ einfach gestrickte Musik Spaß machen kann. Die Songs sind allesamt sehr eingängig, so da man die Platte eigentlich schon nach einigen Malen nicht mehr leise hören will. Dabei hebt sich die amerikanisch-schottische Combo von der Masse der heutigen Rockbands ab und bleibt mit ihrer Musik irgendwie sehr eigenständig. Das mag daran liegen, daß die Band die Platte eigentlich sehr abwechslungsreiches Material enthält, was durch geschicktes Einbauen von elektronischen Sounds unterstützt wird. Dadurch läßt sich die Band angenehmerweise keiner Ecke zuschieben, man kann nicht von einem "typischen Garbage-Stil" beschreiben. Auf der Platte finden sich neben den Rock-Songs auch einige bemerkenswerte ruhigere Stücke, wovon mir noch am besten das auch als Single veröffentlichte "The trick is to keep breathing" gefällt. Alles in allem ein irgendwie unkonventionelles Rockalbum mit toller Party-Musik. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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