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am 17. September 2014
Mr. Big’s viertes Studiowerk und somit das zu dem Zeitpunkt letzte mit Paul Gilbert an der Gitarre reiht sich nahtlos in die Reihe der großartigen Alben dieser Band ein. Dabei macht sich ein gewisser Stilwandel bemerkbar. Waren die ersten 3 Alben stark technikverliebt mit enormen Groove und boten einen Mix aus Seitenakrobatik und großen Melodien, so ist „Hey Man“ ein sehr abwechslungsreiches Rockalbum geworden. Es finden sich zwar auch hier 3 wunderschöne Balladen, doch einige Songs sind etwas sperriger und erschließen sich nicht unbedingt beim ersten Hinhören. Unverändert bleibt natürlich die musikalische Virtuosität – speziell Paul Gilbert und Billy Sheehan legen die Messlatte für Gitarristen und Bassisten in kaum zu erreichende Höhen. Jetzt zu den Songs:
TRAPPED IN TOYLAND … typische Mr. Big – Eröffnungsnummer, rockt und geht ab wie die Sau.
TAKE COVER … zwar keine Ballade, doch trotzdem eine eher ruhiger angelegt Nummer, die auf einer sehr prägenden, filigranen Melodie aufgebaut ist. Nicht unbedingt das, was sich Die-Hard-Heavy-Metaller wünschen, dafür aber ein mit viel Gespür für tolle Rockmusik komponierter Song.
JANE DOE … auch nicht ur-typisch Mr. Big. Keine Heavy Rock – Gitarrenriffs, sondern eher eine etwas funkig angehauchte Nummer.
GOING WHERE THE WIND BLOWS … sensationelle Ballade, eine der besten Schnulzen aus der Feder dieser Melodienkünstler. Riesiges Hitpotential, würdiger Nachfolger von „To be with you“. Zeigt wieder einmal, welch exzellenter Sänger (wirklich Sänger, kein Kreischer, Grunzer, Brüller, Raunzer oder Fistelstimmchen) Eric Martin ist.
THE CHAIN … naja, sehr sperrig. Selbst nach vielfachem Anhören kann ich mit diesem Song nicht viel anfangen. Nicht Fisch, nicht Fleisch … dieser Song kommt in meinem Gehörgang nicht an.
WHERE DO I FIT IT … stark groovend, ähnelt den härteren Songs von “Bump Ahead”. Absoluter Anspieltipp auch für Fans von harten Klängen.
IF THAT IS WHAT IT TAKES … Ballade, keine Akkustiknummer, kein Kitsch, sondern höchste Songwriter-Kunst
OUT OF THE UNDERGROUND … Heavy Rock aus der Feder Paul Gilberts, sensationelles Gitarren-Solo. Paul und Billy duellieren sich auf höchstem instrumentalen Niveau, um schließlich spielerisch zueinander zu finden
DANCING RIGHT INTO THE FLAME … die 3. und letzte Ballade auf diesem Album. So wie die anderen beiden großartig komponiert, gesungen und gespielt. Sanfte Rockmusik vom Feinsten.
MAMA D. … ähnlich wie „JANE DOE“, kein typischer Mr. Big Song, wieder mit bluesig – funkigem Einschlag. Nicht übel!
FOOL US TODAY … hier ist Mr. Big eher zu erkennen. Absolute Gute-Laune-Wohlfühlnummer, ein rockenden, treibender Song.
LITTLE MISTAKE … eigentlich nur ein Bonus-Track, doch für mich eine der absoluten Topp-Songs auf dem Album. Hätte vom Stil, Groove und Melodiebögen durchaus Platz auf „Lean into it“ gehabt. Der Song macht Lust auf mehr, doch leider ist damit das Album zu Ende!
Fazit: saustarkes, abwechslungsreiches Album, welches Fans von großartig gespielter, filigraner Rockmusik mit einprägsamen Songs begeistern wird.
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am 23. Juli 2008
Der Welthit "To Be With You" wird wohl auf immer und ewig das Merkmal sein, daß die breite Masse mit der ambitionierten Hard Rock-Truppe, die so viel mehr zu bieten hatte, in Verbindung bringen wird,

Mr. Big gründeten sich Ende der 80er Jahre gerade noch rechtzeitig vor dem Aufkommen des Grunge. Der hervorragende Sänger Eric Martin hatte bis dahin eher erfolglos sein Glück als Solist versucht. Paul Gilbert, der heute noch als einer der versiertesten Hard Rock-Gitarristen gilt, hatte sich erste Sporen mit der Truppe RACER X verdient. Der Bassist Billy Sheehan konnte bereits auf eine lange Karriere mit der Gruppe TALAS und als Bassist für die DAVID LEE ROTH BAND zurückblicken. Schlagzeuger Pat Torpey galt und gilt als einer der gefragtesten Sessionmusiker in seinem Bereich und wirkt u.a. für ROBERT PLANT, THE KNACK oder auch RICHIE KOTZEN.

Das namenlose Debüt erschien 1989 und bescherte der Band in Kritikerkreisen einen Achtungserfolg, blieb kommerziell aber ehe erfolglos. Lediglich Platz 46 der amerikanischen Album-Charts wurde erreicht. Das sollte sich schon mit dem zweiten Album "Lean Into It", das bis heute der Bestseller der Truppe sein dürfte, ändern. In zahlreichen Ländern stieg das Album in die Top Ten der Album-Charts ein und mit dem angesprochenen "To Be With You" gelang sogar ein weltweiter Nummer-1-Hit. Neben diesem Song bestachen aber auch vor allem der Opener "Daddy, Brother, Lover, Little Boy (The Electric Drill Song)" die gelungene Ballade "Just Take My Heart", der Song "Green- Tinted Sixties Mind" sowie der Groover "Alive And Kickin".

Spannungen traten auf und das dritte Album "Bump Ahead" erregte im wesentlichen nur noch mit dem Cat-Stevens-Cover "Wild World" Aufsehen.

"Hey Man" erschien dann 1996 und sollte zugleich das Ende der ersten Bandphase darstellen, da der Gitarrist Paul Gilbert die Band mit dem Abschluß der dazugehörigen Tour dann verließ. Wieder einmal erlaubt sich die Band auf dem Cover eine gelungene Spielerei zwischen Titel und Titelphoto und präsentiert sich in guter Spiellaune. Die Scheibe steht dem Vorgänger in nichts nach und bietet dem Fan die gewohnte Qualität.

Der schleppend-harte Opener "Trapped in Toyland " steht ganz in der etwas härteren Tradition von Eröffnungssongs wie "Daddy, Brother, Lover, Little Boy" oder "Colorado Bulldog". Besonders bei den melodischen Rockern im Mid-Tempo-Bereich und natürlich bei den Balladen zeigen Mr. Big aber ihre besonderen songwriterischen Fähigkeiten. Die Klassenummer "Take Cover" besticht durch den treibenden Rhythmus und die filigrane Gitarrenarbeit. Erwähnenswert sind auch noch "The Chain" oder "Dancin' Right Into The Flame". Mit "GoinŽ Where The Wind Blows" wird auch der bedient, der nach einem zweiten "To Be With You" sucht.

Nach Gilberts Ausstieg sicherte man sich die Dienste eines anderen Gitarrenhelden. Richie Kotzen, der den Glam-Rockern POISON auf dem leider völlig unterbewerteten Album "Native Tongue" beachtliche musikalische Tiefe verliehen hatte, brachte sich nich auf den vornehmlich auf dem japanischen Markt vertriebenen Alben "Get Over It" und "Actual Size" ein, bevor man die Brocken hinschmieß.

Wer eingängigen Rock mit Klassemelodien, angereichert mit dem einen oder anderen technischen Kabinettstückchen und dominiert durch eine charakteristische Stimme, die irgendwo zwischen Steven Tyler und Kevin Chalfant liegt, mag, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2014
Schönes Wortspiel, lustiges Bild - und der Inhalt: gelungen! Mr. Big haben ihren Stil und in ihrem selbst gesteckten Rahmen liefern sie stets Qualität. Wie das so ist, wenn Musiker, die weit mehr können, sich selbst beschränken: man merkt ihnen ihre Klasse an, aber sie langweilen nicht mit ellenlangen solistischen Selbstbeweihräucherungen. Mr. Big, das ist ziemlich polierter Hardrock ohne Bon-Jove-Peinlichkeiten, beeindruckende Virtuosität, schöne Melodien und knackige Performance. Fehlt nix, außer ein bisschen...Magie?
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am 28. September 2013
...gefällt mir sehr gut, deshalb 5 von 5. Anmerkung: Ich kenne die Band schon länger. Gute Musiker machen gute Mucke,
was soll man mehr dazu sagen.
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