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am 8. Oktober 2001
"Metallic Blue" ist das Debutalbum von Steelhouse Lane. Vor allem Mike Slamer (früher City Boys, Streets) ist es zu verdanken, dass auf diesem Album Melodic Rock vom feinsten zu hören ist. Musikalische Abwechslung ist durch wunderschöne Balladen wie 'Find Your Way Home' und härtere Songs wie der Titelsong 'Metallic Blue' gesichert.
Obwohl Steelhouse Lane relativ unbekannt ist, kann man als Rockfan unbedenklich zugreifen!
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am 3. Februar 2006
Steelhouse Lane bieten mit ihrem Debütalbum „Metallic Blue“ gut 50 Minuten hochwertigen Stoff für Liebhaber melodischen Hard Rocks, die auf feine Gitarrenarbeit und gute Songs statt Posereien und 08/15-Songs stehen. Anhänger von Bands wie Giant, Winger, Foreigner, Mr. Big oder Extreme können hier ohne enttäuscht zu werden ‚die Katze im Sack’ bestellen und finden in Strophen und Refrains zahlreiche Elemente, die unterschiedlich stark an jene Bands erinnern. „Metallic Blue“ von 1998 besteht also aus Klassiker-Material und hätte zugegebenermaßen auch 15 bis 20 Jahre eher erscheinen können, wirkt aber erstens zeitlos, wie das mit guter Musik nun mal so ist, und hätte sich zweitens auch damals schon deutlich von der großen Masse der Heavy-Rocker abgehoben. Dafür sorgt der kreative Kopf der Band: Gitarrist Mike Slamer wurde in den 80ern bekannt, als er mit Kansas-Sänger Steve Walsh die (verdammt gute) Rockband „Streets“ gründete, an die auch die Musik von Steelhouse Lane teilweise erinnert. Slamer spielt herrlich melodische und virtuose Soli und schmückt die Songs mit unkonventionell melodischen Riffs. Keyboards werden nur dezent eingesetzt und so bleibt der Kitschfaktor selbst bei Balladen niedrig. Der Posefaktor ist schon ein wenig höher und lässt ganz kurz Gedanken an Bands wie Skid Row oder Mötley Crüe aufkommen, wirkt aber nie übertrieben – dafür nehmen die instrumentalen Fähigkeiten Slamers zu viel Raum ein. Statt zu posen sind Steelhouse Lane einfach nur richtig cool – nicht zuletzt wegen Sänger Keith Slack, der eine klasse Röhre besitzt. Anspieltipps sind die hochmelodischen, fetentauglichen und gleichzeitig unter die Haut gehenden FIRE WITH FIRE und ADDICTED, die gefühlvolle Halbballade SURRENDER, die an Europe oder Winger denken lässt und der treibende Rocker CAN’T FIGHT LOVE sowie die herzzerreißende Powerballade FIND YOUR WAY HOME – beide versprühen Giant-Flair. Abwechslung ist in angenehmem Maße vorhanden, außer bei den Texten – da geht es natürlich um Weibchen. „Nur“ vier Sterne gibt es, weil das zweite Album der Band, „Slaves Of The New World“ noch ein Stück besser geraten ist - dort gibt es keine Anspieltipps, da die komplette Scheibe ausnahmslos hochklassig ist. Mike Slamer hat die Alben der Band übrigens nur im Studio eingespielt, und auf der Bühne ist statt seiner Chris Lane Teil der Band. Denn nach „Streets“ war Slamer ausschließlich als Session-Musiker tätig und gar nicht mehr aufgetreten, bis 2005 mit „Seventh Key“ – ein weiterer Geheimtipp, der musikalisch in die gleiche Richtung wie Steelhouse Lane geht.
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am 19. Dezember 2009
Heute möchte ich mal ein paar takte zur ersten Steelhouse Lane schreiben. Denn diese Scheibe hat mir bei diese Woche nach Jahren eigentlich erst voll eingeschlagen. Denn ich besitze schon seit längerer Zeit beide Alben der Band, wobei ich dem 2.ten Album immer mehr beachtung geschenkt habe. Dieses Album wurde von mir einfach zu wenig beachtet und ist so auch die letzten Jahre leider schön eingetaubt :-(.

Nun ja diese Woche jedenfalls hat sich die Scheibe in meinem Auto praktisch festgebissen. Steelhouse Lane spielen einen qualitativ hochwertigen Melodic Rock, mal härter mal ruhiger, aber immer auf überdurchschnittlich hohem Niveau. Die Gitarren sind von Mike Slamer den man von "Streets", "Seventh Key" oder auch seinem gleichnahmigen Soloalbum kennt. Auch der Gesang von Keith Slack gefällt mir sehr gut. Sein Organ ist quasi zugschnitten für erstklassigen Meldic Rock.

Fazit: wer mit Bands wie "Fith Angel", "Phenomena" oder "House of Lords" was anfangen kann sollte unbedingt einmal Steelhouse Lane antesten. Beide Alben der Band sind wirklich durchweg gelungen, wobei ich jetzt keinen großen Unterschied zum "Slaves..." Album sehe. Fans von gutem Melodic Rock werden jedenfalls an dieser Scheibe ihre wahre Freude haben!
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