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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Album Nr. 11 und besser, als viele meinen
1998 erschien das 2. Album der Jungfrauen mit Blaze Bayley als Sänger. Neben Blaze waren wieder Steve Harris (Bass), Dave Murray und Janick Gers (Guitars) und Nicko McBrain (Drums) am Start. Während beim Vorgänger "X-Factor" (1995) noch einige Songs für Bruce Dickinson gedacht waren, so wurde "Virtual XI" auf die Stimme von Blaze zugeschnitten...
Veröffentlicht am 7. März 2010 von Child in time

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dumm`geschrammel!
Das Album hat zwar paar gute Titel, wie "The Clansman" und "Futureal" ist aber insgesamt zu unausgegoren und einfach überhaupt nicht nach Maiden-Standard zu bemessen. Wenn eine Band 20 Jahre auf dem Buckel hat, sollte man doch meinen das da absolute Profis am Werk sind. Die Lieder sind in ihrer Frühphase schon anspruchsvoller gewesen, wobei...
Am 20. Februar 2001 veröffentlicht


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Album Nr. 11 und besser, als viele meinen, 7. März 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
1998 erschien das 2. Album der Jungfrauen mit Blaze Bayley als Sänger. Neben Blaze waren wieder Steve Harris (Bass), Dave Murray und Janick Gers (Guitars) und Nicko McBrain (Drums) am Start. Während beim Vorgänger "X-Factor" (1995) noch einige Songs für Bruce Dickinson gedacht waren, so wurde "Virtual XI" auf die Stimme von Blaze zugeschnitten.

Direkt zu den Songs:
Futureal: Kurz, knackig und gut. So knackige Stücke gab es von Maiden in den letzten 15 Jahren zu wenig. 4*
The angel and the gambler: Eigentlich gar nicht so schlecht, wenn das Stück 4 oder 5 Minuten lang wäre. Es ist aber fast 10 Minuten lang und künstlich aufgebläht. Die ständigen Wiederholungen sind ein Ärgernis. 2*
Lightning strikes twice: Startet geheimnisvoll, guter Song. 4*
The clansman: Sehr gut, eins der besten Maiden-Stücke der 90er. 5*
When two worlds collide: Toller Bass von Steve, wie so häufig. Die Melodie setzte sich fest. 4*
The educated fool: Typischer Anfang, Mitgröhl-Refrain, typische Maiden-Gitarren. 4*
Don`t look to the eyes of a stranger: Gut, aber zu lang das Stück, zu viele Wiederholungen. 3-4*
Como estais amigos: Sehr schöne Ballade, Blaze kann tatsächlich singen. 4-5*

"Virtual XI" ist besser als sein Ruf. Es hat den Anschein, als wäre Blaze in der Gruppe angekommen. Ein Ärgernis sind bei einigen Songs die ständigen Wiederholungen (das gibt es aber auch bei einigen von Bruce gesungenen Songs). Ich würde die Platte qualitativ auf einer Stufe mit der "No Prayer" setzen und ich finde sie etwas besser als "X-Factor", daher sind knappe 4 Sterne zu vertreten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diffizile Sache, aber dann kriegen sie einen doch wieder..., 17. Dezember 2013
Von 
gregson "gregson" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Nach den ersten zwei Durchläufen von "Virtual XI" war ich konsterniert - manches auf dem elften Studioalbum wirkt etwas holprig, die Produktion ist zu lasch, und das nicht enden wollende "The Angel And The Gambler" (Refrain in Endlosschleife) lässt einen am Urteilsvermögen aller Beteiligten zweifeln.
Doch mittlerweile erscheint mir auch dieses Maiden-Album als unentbehrlich: Die Melancholie und Düsternis des Vorgängers ist hier einer gewissen Lässigkeit gewichen, es ist ein warmes, unaufgeregtes, abgeklärtes Album, dass zwei, drei großen Melodien bietet (vom Klassiker "The Clansman" nicht zu reden) und eine Atmosphäre, in die man immer wieder gerne abtaucht...
Keine Ahnung, ob ich mir dieses Album schöngehört habe, weil ich dies unbedingt erreichen wollte (als eingefleischter Maiden-Fan wollte ich vielleicht nicht zulassen, dass mir ein Album nicht gefällt), aber letztlich muss man doch feststellen, dass, bei aller anzuwendenden Kritik, Maiden auch hier auf einem Niveau musizieren, welches die meisten anderen Bands nicht erreichen.
Bayley kann nichtsdestotrotz erneut nicht bzw. nur bedingt überzeugen. Minimal wackerer als auf "The X Faktor", dessen Material teilweise noch für Dickinson geschrieben war, schlägt er sich zwar (und fraglos hat er eine starke, charakteristische Stimme), aber als Maiden-Sänger mangelt(e) es ihm deutlich an Bandbreite.
Mit Weltkulturerbe wie "Somewhere In Time" hat "Virtual XI" aber sicherlich nur wenig gemeinsam.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dumm`geschrammel!, 20. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Das Album hat zwar paar gute Titel, wie "The Clansman" und "Futureal" ist aber insgesamt zu unausgegoren und einfach überhaupt nicht nach Maiden-Standard zu bemessen. Wenn eine Band 20 Jahre auf dem Buckel hat, sollte man doch meinen das da absolute Profis am Werk sind. Die Lieder sind in ihrer Frühphase schon anspruchsvoller gewesen, wobei bei diesem Werk hier viele Lieder im Refrain einfach totgedudelt werden. (bestes Beispiel "The Angel And The Gambler". Hat mal einer nachgezählt wie oft Blaze den Refrain singt? Warum dieses Lied über 9 Minuten gehen muß entzieht sich meiner Kenntnis!). Also nach "No Prayer..." mit das schlechteste Maiden Album!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein zweischneidiges Schwert - Dennoch unterbewertet!, 13. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Muss ich dieses völlig zu unrecht verrissene Album in Schutz nehmen? Nein, denn einzelne Kritikpunkte sind berechtigt, wie die Tatsache, dass die Refrains von THE ANGEL AND THE GAMBLER (zwei drittel dieses Songs scheinen nur aus Refrain zu bestehen!), THE EDUCATED FOOL und DON'T LOOK TO THE EYES OF A STRANGER viel zu oft wiederholt werden und einen auf den Wecker fallen, weil sie einen in ihrer Unablässigkeit den Nerv rauben. Hätte man an den Refrains gespart, denn weniger ist manchmal mehr, so wären diese Songs dadurch noch immerhin dem oberen Mittelmaß zuzuordnen. Ignoriert man diesen Aspekt, so findet man auf VIRTUAL XI immerhin eine tolle Uptempogranate mit Namen FUTUREAL und einen epischen Alltime-Klassiker, nämlich THE CLANSMAN, der alleine schon den Kauf des Albums rechtfertigt, weil Steve Harris das volle Register seiner kompositorischen Fähigkeit zieht und ich mich um so mehr freute, dass Maiden diesen phantastischen Song bei Rock in Rio spielten. Ausserdem weiß ich nicht, was an Songs wie LIGHTNING STRIKES TWICE (mit Infinite Dreams von Seventh Son vergleichbar) oder WHEN TWO WORLDS COLLIDE schlecht sein soll. Sicher, über Blaze Baileys Stimme kann man streiten, dennoch: Dass THE CLANSMAN einer der besten Maiden Songs der 90er ist, sollte kein Maiden-Fan leugnen.
Wenn man auf die unablässige Wiederholung einzelner Refrains verzichtet hätte, und man das Album von über fünfzig Minuten runter auf etwa 45 Minuten gekürzt hätte, so wäre gegen VIRTUAL XI nicht viel einzuwenden. Bleibt nur noch der relativ schwache und schmalbrüstige Sound, der von Steve Harris selbst inszeniert wurde; Kevin Shirley (Brave New World, Rock in Rio) oder Martin Birch (die alten Klassiker aus den Achtzigern) wären sicherlich bessere Produzenten gewesen. Stünde Bruce Dickinson hier am Micro oder würden drei Gitarristen das Album eispielen, haätten sich die Kritiker überschlagen, so wie bei BRAVE NEW WORLD, umgekehrt würden alle BRAVE NEW WORLD schlecht finden, wenn der Sänger Bayley hieße und es den selben schwachen Sound wie Virtual XI hätte. Also denkt mal nach, und hört euch VIRTUAL XI vorurteilsfrei an!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Maiden klingt eben wie Maiden....., 10. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Ich habe zwar eine "rosarote" Maiden-Brille auf, aber dies Album war für einen Fan echt schwer verdaulich. Maiden haben hier bewiesen, daß sie durchaus die "härteste Popband Englands" sein können, wenn sie sich (keine) Mühe geben...Steve Harris sagte mal in einem Interview, daß er beim Komponieren von "Virtual XI" die Inspiration hatte, in einem Fußballstadion zu sein, und alle Leute singen/gröhlen mit der Band zusammen Songs...so sind auch die Lieder hier zugeschnitten: Kurze Strophen, einfacher Chorus (The Angel and the Gambler", "The Clansman"...) und geradezu zum Mitgröhlen verleitende Harmonien ! Live waren die Songs übrigens ziemlich genial (eben aus den o.g. Gründen). Diese Platte kann ich getrost denjenigen empfehlen, die zum Geburtstag eines Bekannten müssen und nicht wissen, welche CD er noch nicht hat. Denn "Virtual XI" bestimmt noch nicht.... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel zu unterbewertet!!!, 28. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Also, dasss dieses album schlechtgeredet wird, ist noch milde gesagt. Was der Sinn dahinter ist, kann ich beim besten Willen nicht verstehen, mit zwei Ausnahmen: Ja, Blaze Bayley ist nicht Bruce Dickinson ( Wer hätte das gedacht?), Ja, The Angel and The Gambler ist gnadenlos überzogen und dies Synth-Passagen ( Sollen das ORGELN sein?!?!?) nerven übelst. Aber nun mal Schritt für Schritt durchs Album.
Es fängt an mit Futureal, der wohl einzige Track auf diesem Album, den ich als überbewertet bezeichnen würde. Und auch überflüssig. Nicht dass er schlecht sei, aber er ist unspeltakulär, zu kurz, und Lieder wie dieses haben Maiden schon X-mal gehabt. Weiter zu The Angel und The Gambler. Dies hätte das Potenzial zu einem guten Lied gehabt - aber der Refrain ist gnadenlos überzogen, die Synths nerven. So bleibt für mich nur ein ordentliches, aber viel zu langes und weiliges Lied. Also, nicht der beste Start. Aber danach geht es richtig los: Lightning Strikes Twice ist ein potenzielles Hammerlied, das vom Intro über brilliante Passagen von Mr Bayley's Gesang ( mal wieder ein Beweis für die Kraft und Emotion, die er ausdrücken kann) und klasse riffs, besonders um den refrain herum, bis zu einem 1a Maiden-solo, wie wir es gewohnt sind. Nur: Der Refrain selbst ist enttäuschend, er gibt nicht mal ansatzweise Blaze's Gesangspotenzial wieder und verschenkt zu viel.
Weiter zu The Clansman. Muss man hierzu noch was sagen? Killertitel, frisst die meisten anderen Maidentitel zum Frühstück, von vorne bis hinten klasse - und wie später bewiesen, passt er auch heutzutage perfekt zu Bruce Dickinson.
Two Worlds Collide ist der nächste strake Titel. Absolut nichts daran auszusetzen, von nettem Intro über Hauptpassagen, Refrain und Solos bis hin zum Schluss. Allerdings nicht ganz so stark wie die beiden vorherigen Titel.
Mit The Educated Fool folgt direkt noch ein richtig, richtig starker Track, noch dazu mit intelligentem Text und klasse Refrain, und auch einem schönene Schluss.
Dann, Don't Look to the Eyes of A Stranger. Wieder einmal häufig wiederholter Refrain, aber nicht annähernd so schlimm wie bei TAatG. Und auch keine nervigen Synths, nur starker, moderner aber doch klassisch instrumentalisierter Metal. Im Prinzip passt die Geliche Beschreibung wie auf die beiden vorherigen Tracks, und doch wiederholt sich nichts.
Dann, die Abschluss-Ballade Como Estas Amigos. Diese ist einfach nur wundervoll. Blaze hat werder vorher noch nachher etwas vergleichbar tolles im Balladenfeld gesungen - und ganz ehrlich, selbst die besten Bruce-Ära-Balladen können dieses Lied nicht klar schlagen. Di'Anno's Balladen frisst CEA ohnehin zum Frühstück, doch wenn es Blood Brothers, Face in the Sand und Journeyman nicht gäbe, würden auch Bruce-Maiden hiergegen schwach wirken.
Zum formelleren Aspekt: Die Produktion ist eben Maiden, Weltspitzenklasse.
Nach all diesen guten Worten: Warum doch nicht fünf Sterne? Nun, der schwache Beginn ist der erste Grund. Der Zweite ist, dass nach den beiden ersten Titeln nur noch 40 Minuten Qualitätsmusik bleiben. Der Dritte ist das bei Lightning Strikes Twice verschenkte Potenzial - ein besserer Refrain hätte drin sein MÜSSEN, dann wär das der ultimative Kracher des Albums geworden.
Auch kann dieses Album schlussendlich doch nicht mit Hammerwerken von Maiden wie Fear of The Dark, Number of The Beast, Powerslave oder Brave New World mithalten, bei aller Qualität.
Zuletzt sei noch bemerkt: Dieses Album ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger wieder wirklich Maiden, hat jedoch gleichzeitig sein ganz eigenes Gefühl, Wiederholung oder Ideenlosigkeit kann man ihm nicht vorwerfen. Auch kann man hier spätestens nach den ersten beiden Titeln ( die unspektakulär, aber doch verträglich sind) direkt durchhören - Fear of the Dark wurde seinerzeit alle 3-4 Lieder von den unerträglichen "Fear is the Key" und "The Apparition" zerhackt, auch die meisten anderen Maiden Alben hatten irgendwo in der Mitte mindestens einen Skip-Track - außer The X-Factor, doch das kann ich durch seine enorme Dunkelheit nur ab und an hören.
Ganz ehrlich: Dieses Album verfehlt nur knapp meine Top 5 der Maiden Studio-Alben, die Top 10 erreicht es locker - wenn auch das folgende Brave New World ebenso wie sämtliche B L A Z E Alben mit ihrer Überlegenheit klar zeigen, warum es trotz diesem Album richtig war, dass MAiden Und Bayley getrennte Wege gingen.
Dennoch: Ein starkes Werk, weniger experimentell und längst nicht so drastisch entfernt von den früheren Maiden-Alben wie The X-Factor, und schlicht und einfach genießbar. Maiden-Fans, die sich endlich damit abfinden können, dass eine Bruce-Kopie nicht möglich war und es darum auch gar nicht erst versucht wurde, einen neuen Dickinson als Sänger heranzuschaffen, sondern vielmehr ein vollkommen anderer Sänger gewählt wurde ( der sich auf seine eigene Gesangsart nicht im Geringsten vor Bruce verstecken muss, wie ich finde), müssen eigentlich zugreifen. Und hört endlich auf herumzujammern, versucht erst mal selbst auf Bayley's Niveau zu singen, bevor ihr beklagt was für ein mieser Sänger er doch sei - ich selbst verbeuge mich vor seinem Talent.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es wäre das Ende gewesen..., 22. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
...für Iron Maiden, wenn sie so weitergemacht hätten. Zum grauenhaften Gesang kommt noch die Schreibblockade von Harris, dem seine Kreativ-Counterparts Dickinson und Smith deutlich fehlen. Als einzige Nummer, die mir gefällt, kann man "Clansman" nennen. Und hier ist die Dickinson-Version auf Rock in Rio dieser Studio-Version deutlich überlegen.

Man hat das Gefühl, dass hier kleine Ideen auf Überlänge ausgewalzt werden, um das Album auf akzeptable Spiellänge zu bringen. Refrains werden unzählige Male wiederholt. Endgültig verleidet wird mir diese CD wieder durch den Gesang von Blaze, der sich gegenüber X-Factor nur wenig gesteigert hat.

Wenn man alles haben will von Maiden, kann man sie kaufen. Wenn man noch nichts hat, soll man mit den Klassikern oder den neuen Veröffentlichungen anfangen. Ein super Einstieg in die Maiden Welt wären auch die Live CD's oder DVD's.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der (virtuelle) Schuss in den (noch virtuelleren) Ofen., 6. Juni 2011
Von 
Sicman "SiC_mAn" (buxtehude (westabsurdistan)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Mit "Virtual XI" wollte Steve Harris alldiejenigen Fans zurückgewinnen, die sich nach dem Ausstieg von Bruce Dickinson in ihre Höhlen verkrochen haben, was aber scheiterte da die Songs einfach nur unterdurchschnittlich sind und die Stimme von (einem bemühten) Blaze Bayley viel zu limitiert ist.
Dabei beginnt das Album mit dem furiosen "Futureal" noch recht vielversprechend. Direkt im Anschluss wird man dann aber mit dem 10 Minuten Langweiler "The Angel and the Gambler" ins Land der Träume geschickt. Der belanglose Refrain wird solange wiederholt, bis sich der eigene Ohrenschmalz nicht mehr traut aus der Muschel zu springen. Ganz klar der schwächste Maidensong aller Zeiten!
Die anderen Nummern schwimmen auf "No prayer"- Niveau. Jeder Track hat seine guten Momente.
Das folkige "The Clansman" ist (zurecht!) die einzige Nummer die zum Klassiker wurde.
Der Sound ist, wenn man ihn den so nennen darf ein einziger Breihaufen:
Die Drums rattern drucklos vor sich hin und die Gitarren klingen nach einem imitiertem Imitat eines Marshallimitats, also schlaff.
Aber das Cover sieht (wie immer) großartig aus!
Diese CD ist nur für Maidenlunatics zu empfehlen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kreativitätsblockade?, 8. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Obwohl ich ein großer Fan der Band bin, kann ich hier einfach nicht verschweigen, dass die Scheibe einfach der Tiefpunkt von Maiden ist. Alle Songs habe zwar schon ihren Reiz, aber solch geradlinigen Riffs, die unausgereiften Vocals, und der sich ungefähr 50.000 mal wiederholende Refrain von "Don't look to the Eyes of a Stranger" lassen doch vermuten, dass im Hause Maiden ein ziemlicher Mangel an Kreativität herrschte. Nur der gute Opener "Futureal" und vielleicht die Hymne "The Clansman" können das Album noch vor dem Fall in den Durchschnitt bewahren. Na ja, was soll's:
Mit "Brave New World" hat Maiden ja dann doch wieder zu alter Form gefunden.
Also, Fazit zu "Virtual IX":
Für Fans geeignet, aber das war's eigentlich...leider. :(
Trotzdem: UP THE IRONS!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht verschrien, 3. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Virtual XI (Audio CD)
Was haben die Leute bloß gegen diese CD? Gut, es ist das zweite Maiden-Album mit Blaze Bayley als Sänger anstatt des großen Bruce - na und? Also, bevor wir uns auf irgendwelche Hasstiraden einlassen von wegen einfallsloser Texte und Melodien oder mangelnder Gesangskünste, schlage ich doch vor, diesem Album eine faire Chance zu geben.
"Virtual XI" ist immer noch Maiden und wie jedes ihrer Alben ist es einzigartig. Dieses hier bietet die Kombination der dunklen Bayley-Stimme mit Liedern, die heiterer und eingängiger sind als auf "X-Factor", dem ersten Album mit Blaze.
Es ist vom Kracher ("Futureal") bis zur Halbballade (das äußerst geniale "Como Estais Amigos") wieder alles dabei - inklusive des epischen "The Clansman" und des Hammer-Ohrwurms "When Two Worlds Collide".
Ein Album, das die Qualität bietet, die man von Maiden gewohnt ist. Ich behaupte nicht, dass es DAS Maiden-Meisterwerk ist, aber es ist schon seine 4 Sternchen wert - und ich höre es immer wieder gern!
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Virtual XI
Virtual XI von Iron Maiden (Audio CD - 1998)
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