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am 20. April 2009
Es gibt Alben, die sind auf einmal da und faszinieren einfach. Irgendwann, meistens nach Jahren, merkt der Fan, daß eben diese Alben zur richtigen Zeit am richtigen Ort erschienen und die Essenz einer Stilrichtung wie eine Brennlinse bündelten und wiedergaben.
MIt Satyricons "The Shadowthrone" verhielt es sich nicht anders. Die Liste der Nachfolgebands, für die Satyricons Zweitalbum Referenz ist, wäre hier zu lang.
Wen haben sie denn alles inspiriert? Dimmu Borgir etwa, die bald darauf mit Stormblast (Re-Recorded)ein ähnliches Referenzwerk hinlegten? Oder die frühen Borknagar Borknagar? Oder Old Man`s Child Born of the Flickering oder, oder...
Das Erfolgsrezept des Albums ist einfach: stampfende Rhythmen und Gitarrenriffs im Midtempo (die oft an Hellhammer/Celtic Frost erinnern) treffen auf Raserei und heisere Vocals, wie man sie von Bathory her kennt. Die düstere Atmosphäre wird ab und zu von akustischen Passagen, Ambient Sounds und Keyboardpassagen unterbrochen, die für mehr Abwechslung sorgen, aber keineswegs deplaziert wirken.
Ein kleiner Wermutstropfen ist einzig die Textgestaltung im ansonsten sehr ansprechenden CD-Booklet. Allzu gerne hätte ich gewußt, was Satyrs Texte verbergen..
Mit "The Shadowthrone" haben Satyr und Konsorten ihren Platz in der Black Metal-Szene sehr eindrucksvoll dokumentiert. Und weil das so ist, kann ich "nur" die Höchstnote vergeben und für alle Black Metal-und Underground-Fans eine strikte Kaufempfehlung aussprechen!
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am 17. November 2011
Im selben Jahr wie ihr fulminantes Erstlingswerk erschien dieses Produkt der dunklen Künste. Zu Beginn schreit Satyr dir seinen Hass gegen die Christen entgegen, und läutet damit den Song 'Hvite Krists Dod' ein. Alleine das ist schon der Wahnsinn. Die folgende Musik ist symphonisch und getragen. Nach knapp drei Minuten wird es wieder etwas ruhig, wie wir es schon vom Vorgänger kennen, und man hört eine brüchige, klare Stimme, die etwas auf norwegisch erzählt. Klingt sehr geheimnisvoll. Die knüppelnden Passagen sind im Vergleich zu 'Dark Medieval Times' noch weniger geworden. Hier dominiert der Schwerpunkt, man geht getrageber zu Werke. Aber auch das klingt nicht schlecht, was mich ja eigentlich sowieso begeistern kann. Und wie sie in diesen etwas gezügelten Geschwindigkeiten experimentieren können! Es klingt einfach super. Doch weiter. Zum Ende erhebt sich ein dunkler Chor, der wohl vom Ende der Christen erzählt. Noch langsamer beginnt 'In The Mist By The Hills', geht aber mitsamt dem Einsatz des Gesanges in einen rockigen Part über. Hier überzeugen auch die Riffs. Herrlich kalte Melodien sind zu hören. Doch nach etwa zweieinhalb Minuten wird hier zum ersten Mal auf diesem Album geknüppelt. Eine gute Abwechslung, vor allem weil die Gitarren im Hintergrund ihr Spiel weiter treiben. Das folgende 'Woods To Eternity' beinhaltet wunderbare Akustikgitarren. Düster und doch romantisch. Satyricon wissen auch die Synthesizer gekonnt einzusetzen, ohne dass diese Überhand nehmen könnten. Oh ja, dieser Song rockt! Genau wie das folgende 'Vikingland'. Hier sind wieder Chöre zu hören, und man hört schon fast Viking Metal. Das wird ja immer besser! Ui, Windrauschen und Satyr mit seiner unverkennbar bitterbösen Stimme ertönen. Dann wird der Sound absolut episch. Ein Knüller unter Vielen auf diesem Album.
Dann wird es majestätisch und finster. 'Dominions Of Satyricon' legt los. Ein geiler Riff erklingt. Dann diese flirrenden Gitarren, und es geht über ins Geknüppel. So haben also Satyricon nach ihrem kurzen Abstecher in Viking Metal Gefilde wieder zum Black Metal zurück gefunden. Sie können aber auch alles. In 'The King Of The Shadowthrone' sind ganz sachte Geigenklänge versteckt, kaum zu erkennen hinter den böse kreischenden Gitarren, und doch spürbar. Dann ist der Black Metal zu Ende. 'I En Svart Kiste' lässt das Album symphonisch ausklingen. Ein Album, das Spaß macht. Satyricon machen einfach keine Fehler. Sie wissen, was sie tun. Satyr hat sich mittlerweile als Sänger mit hohem Potential entwickelt, der aus der Masse hervorsticht, dessen Stimme Wiedererkennungswert hat. 'The Shadowthrone' steht nicht im Schatten seines Vorgängers. Dieses Album hat absolut Charakter.
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am 22. Dezember 2012
Kompromisslos ,erhaben ,wütend zieht sich Satyricons zweites Album aus den tiefen Abgrund der sich mit "dark medieval times" auftat ,um mit aller Härte über das Land zu fegen .
Was mit dem ersten Album schon seine Vollendung fand , wird hier auf einen weiteren Bereich ausgeweitet und (der) perfekt eingefügt .
Es befinden sich ausnahmslos meisterliche Kompositionen an ,die danach nicht mehr in der Gänze zu erreichen waren oder ...... .
Das "Artwork" ist wiedermal gelungen und dient perfekt als Spiegel für das was aus den Boxen kommt .
Musikalisch sollte erwähnt werden , das diese Scheibe facettenreicher daher kommt als der Erstling , aber dadurch nicht über ihm steht .So erhebt sich ein weiteres Album Satyricons an die Spitze schwärzester je vertonter Kunst .
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am 13. Januar 2000
Mit diesem Album haben Satyricon ihr Debut - Album "Dark medieval times" noch weit übertroffen, ich denke, es ist das Beste, das sie je veröffentlicht haben (sie werden es mit der jetzigen Musik auch nicht mehr überbieten können). Mit Stücken wie "Hvite Krists Dod" und "Dominions of satyricon" haben sie eindrucksvolle Klassiker des Black Metals geschaffen, die sowohl sehr schnelles Geballer als auch verträumte Akkustikpassagen enthalten, und zu den besten Black Metal - Stücken überhaupt zählen! Dieses Album muß jeder Fan norwegischen Black - Metals einmal gehört haben, und eigentlich auch besitzen, ich kann es uneingeschränkt empfehlen, es lohnt sich auf jeden Fall!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. April 2004
Satyricon ist eine Band mit einer interessanten Entwicklung. Das best von Ihnen ist auf diesen Silberling gepresst. Songs einzigartiger Black Metal Qualität und Atmosphäre. Also ein Muss schlecht hin. Etwas blöd sind die abgedruckten Texte zu lesen, wenn nicht so gar manchmal unmöglich. Kleine Schwäche also für Leute wie mich, die auch die Texte lesen.
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