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am 4. März 2008
Das Debütalbum von DE/VISION gelangte 1993 durch die weise Entscheidung eines CD-Ladenbesitzers in meine Hände, der die Single "Try To Forget" als Kundenbeschallung laufen ließ. Gehört - gefallen - gekauft!

Die mittlerweile in Berlin beheimateten Bensheimer spielen auf ihrem Erstling noch ganz klassischen Synthie-Pop, der Anleihen bei Camouflage (die Sequenzerlinie von "Dinner Without Grace" ähnelt "Love Is A Shield" doch sehr), Kraftwerk (bei "The Way You Treat Me") und natürlich Depeche Mode nicht verleugnen kann. Dies aber auf recht angenehme Weise und für mich deutlich unterhaltsamer als die späteren Ausflüge in den Rock/Alternative-Bereich. Die Texte waren auf den frühen Werken nie eine große Stärke und bieten überwiegend den üblichen Herzschmerz-Einheitsbrei, desweiteren ist zum damaligen Zeitpunkt Steffen Keths Stimme und englische Aussprache noch sehr ausbaufähig.

Meine persönliche Favoriten sind die auch als Single veröffentlichten "Dinner Without Grace und "Try To Forget" sowie das Instrumental "The Day Before Yesterday".

Insgesamt eine nettes Popalbum, mit der ich schöne Erinnerungen an eine persönlich aufregende Zeit in meinem Leben verbinde.
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am 6. November 2009
Schon lange her, aber ich kann mich noch sehr gut an die Depeche Mode Feier in Berlin erinnern.
Ein paar wenige Jahre nach der Wende. Im Osten Berlins. Unheimlich war der Stadtteil, aber prima geschaffen für das Konzert.
Aber nun zu der Band und dem Album: Live war die Band eine Offenbarung. Die Fans waren frenetisch am mitsingen und feiern. Kein Wunder bei diesem Album.
Es besticht durch schöne warme Synthie Sounds und die angenehme Stimme des Sängers. Meine liebsten Tracks sind u.a.
"Try to forget", "Slum Child", "Your hands on my skin", "Dinner without grace", "Perfect Mind". Ein durchgehend tolles Album, dass für einen
Fan von Depeche Mode unbedingt in die CD-Sammlung gehört. Übrigens waren an diesem Abend noch Wolfsheim vertreten. Der Sänger war übelst besoffen und hatte deutliche Schwierigkeiten die vom Band eingespielten Songs zu singen. Zum Glück hatte er vorsorglich den Text ausgedruckt vor sich liegen. Es war dann auch spät geworden und offenbar nicht sein Tag. Wir sind dann überglücklich den Heimweg angetreten. Dank De/Vision ein nie zu vergessener Tag in meinem Leben.
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am 6. August 2001
Haben Sie Liebeskummer? Denken Sie an alte Zeiten zurück? Dann ist dieses Album genau das Richtige für Sie!! Verspielte Synthesizer und ruhige Melodien zusammen mit teils hoffnungsvollen teils traurigen Texten lassen einen abschalten!
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am 21. August 2013
Seit Jahren nun schon stand De/Visions Debüt-Album "World Without End" ziemlich weit oben auf meiner Wunschliste, in der Hoffnung auf ein gutes Angebot (bei einem solchen habe ich nun endlich, zum fast schon sensationellen Preis von 4,35€, zuschlagen können).
Es ist wirklich erstaunlich, daß sich der Neukaufpreis für dieses Album nach zwanzig Jahren immer noch so konstant hält, ja sogar stetig weiter zu steigen scheint. Das kann man aber fast schon wieder nachvollziehen. Denn "World Without End" beinhaltet 41 Minuten großartiger Musik - meiner Meinung nach das bislang beste Album, das De/Vision jemals veröffentlicht haben und für jeden, der in den 90ern besonders bei DeMo-Runden die Tanzflächen unsicher gemacht hat, ein Muß!
Einflüsse von Synthiepop-Pionieren, wie Depeche Mode oder Camouflage, sind unverkennbar und allgegenwärtig, jedoch auf eine sehr angenehme Weise. De/Visions ist hier ein durchweg eingängig melancholischer Sound gelungen, schön kraftvoll und druckig produziert - absolut zeitlos - ein wirklich gelungenes Album.

Kaufen!!! :)
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