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am 19. April 2000
Hier haben wir ein Album vor uns, daß klassischen Synthie-Pop enthält at its best. Hier sind Songs vertreten, die schon nach den ersten Hören am liebsten nie mehr die Gehörgänge verlassen würden. Die Lieder sprühen nur so von positiver Naivität, denn sie sind simpel aufgebaut aber werden trotzdem nicht langweilig. Die charismatische Stimme des Sängers sticht hierbei hervor. Ähnlichkeiten zu DM oder Wolfsheim sind nicht von der Hand zu weisen, aber die Band hat auch mit ihren anderen Alben Eigenständigkeit bewiesen.
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am 15. April 2001
Das erste Album von De/Vision bietet Abwechslung und trotzdem hält es einen gewissen Stil. Die Musik ist klassischer Synthie-Pop und erinnert an die Musik von Depeche Mode, doch bereits auf diesem Album machen De/Vision schon klar wo die Unterschiede zwischen ihnen und anderen sind. Die Stimme von Steffen macht die Songs für jeden hörbar und für einige zum angenehmsten aus der gesamten Musikrichtung. Alles im allem ein schönes Album mit leider nur 9 Titeln.
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am 6. März 2009
Im selben Jahr, in dem die Bensheimer und heutigen Berliner ihr zweites Album "Unversed In Love" herausbrachten, schoben sie gleich noch diese Compilation mit alten, unveröffentlichten Stücken hinterher. Diese wurden freilich nicht im Originalzustand belassen, sondern unter Regie des damals führenden Produzenten für Synthiepop, Axel Henninger (u.a. tätig für Camouflage), neu aufgenommen.

So reizvoll es im Regelfall ist, unverfälschtes Urmaterial zu hören, so sehr muß man die Kapelle zu dieser Entscheidung beglückwünschen, schwirren doch bis heute Tapes und Bootlegs aus den Anfangstagen der Band herum, die von geradezu eklatanten Schwächen in Gesang und Arrangement zeugen.

Nicht alle Mängel sind auf vorliegender Zusammenstellung schon vollständig ausgebügelt, so ist die recht arg deutsche Pronunziation des Englischen durch Steffen Keth doch noch äußerst gewöhnungsbedürftig. Nichtsdestotrotz finden sich einige feine Synthieposongs der klassisch-tanzbaren Machart auf der nur 9 Tracks umfassenden Rückschau. Mein Favorit hierbei ist (trotz deutlicher Depeche Mode-Anleihen) "Into Another World", aber auch "Desertland" und "Lost In You" finden vor des Rezensenten Gehörs Gnade, ebenso ist "A Word In Season" ein recht ansprechendes Instrumentalstück, das sich in ausufernder Melancholie verliert.

Der Rest ist etwas schwächer, aber ein wirklicher Totalausfall ist nicht zu verzeichnen. So bleibt "Antiquity" trotz seiner nur knapp 37 Minuten Spieldauer ein immer noch gern gehörtes Stück Vergangenheit.
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am 6. Februar 2002
Dieses Album ist randvoll gepackt mit schönem, melodischem und anspruchsvollem Synth-Pop. Diese Musik ist meiner Meinung nach in keiner Weise zu vergleichen mit Wolfsheim oder DeMo, da sie völlig eigenständig ist und niemals abgekupfert wirkt. Hier haben die damals noch zu dritt tüftelnden Musiker wohl das beste Werk hingelegt, das nicht nur für beinharte Fans ein Pflichtkauf ist. Antiquity ist das einzige De/Vision-Album, von dem ich mich noch nicht überhört hab. Wahrscheinlich liegt es daran, dass hier kein Konzeptalbum vorliegt, mit klarer Struktur. Vielmehr liegen hier abwechslungsreiche Electroperlen vor, die man sich bis zum Schluß anhören sollte, da oft der spät eintretende Refrain im Ohr hängenbleibt, wie bei den Liedern "Desertland" oder "The gold of the poor".
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am 28. August 2001
Ich habe so ziemlich alles von De/Vision und vieles davon gefällt mir wirklich gut, aber bei der vorliegenden Compilation handelt es sich leider um nicht viel mehr als Resteverwertung für beinharte Fans. Dass es dieses bis dato unveröffentlichte Material aus den Jahren 1990-1992 im Jahre 1994 nicht auf das Debüt "World Without End" geschafft hat, verwundert wenig: Belanglos dahinplätschernder Synthiepop mit Melodien, die einfach nicht hängenbleiben wollen und dessen weitgehend sinnfreien Texte von einem Sänger intoniert werden, der seine deutsche Herkunft nicht wirklich zu verbergen weiss - ein Problem, dass De/Vision übrigens bis heute haben. Lediglich das hübsche "Circulate" weiss zu überzeugen und kann den Standard der "regulären" De/Vison-Alben halten. Für Nicht-Fans also absolut kein Muss. Die sollten lieber zu den ersten beiden Alben "World Without End" und "Unversed In Love" oder dem etwas angerockten Viertling "Monosex" greifen ...
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am 6. Februar 2003
Dass De Vision ein Depeche Mode-Abklatsch seien, wird ihnen oft vorgeworfen. Ich kann diesen Vorwurf nur bedingt aussprechen da ich Depeche Mode für eine Band halte die zu kopieren man nur versucht wenn man einen Anfall von Grössenwahn erleidet. Und ich halte De Vision für so bodenständig dass sie um die Unmöglichkeit dieses Unterfangens wissen. Ich glaube also sie wollen weniger DM kopieren als einen soliden deutschen Synthiepop abliefern was ihnen auch meist gelingt. Leider ist es so dass sie des öfteren Songs schreiben die einfach keinen Eindruck im Gedächntnis hinterlassen. Sie plätschern angenehm vor sich her, und bewahren so eine paradox fröhlich-melancholische Stimmung, aber sie hinterlassen einen nie mit dem Gefühl gerade einer Jahrtausend-Cd zugehört zu haben. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Der Song "Melody of your face" auf diesem Album ist ein Song, den ich nie vergessen werde. Beim ersten Hören schon war ich so fasziniert und angerührt dass ich die CD kaufen musste. Der Rest hält diese Qualität leider nicht immer aufrecht. Drei Sterne kann man aber locker geben. Für Freunde des Synthiepop mit traurigen Melodien sicher hörenswert.
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