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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2007
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!

Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.

Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...
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am 21. September 2012
Über diese "Friday Night In San Francisco" ist seit ihrer Veröffentlichung 1981 schon viel geschrieben worden. Was Al DiMeola, John McLaughlin und Paco DeLucia hier zu zweit oder zu dritt auf ihren akustischen Gitarren feuerwerken, hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Mir fällt spontan kein Gitarrenalbum ein, bei dem atemberaubende Virtuosität und überbordende Musikalität derart eindrucksvoll zusammengefunden haben. Auch soundmäßig war das Ganze schon als Vinylscheibe ein Genuss. Beim Hören dieses neuen, in Japan produzierten K2HD-Remasters wähnt man sich von der allerersten Sekunde an in der ersten Reihe des Warfield Theatre in San Francisco am 05.12.1980, und quasi als Zugabe darf man die drei dann noch ins Aufnahmestudio begleiten und beim Einspielen des letzten Albumtracks "Guardian Angel" zuhören. Das alles klingt jetzt auf dieser neuen CD nicht mehr nach gut produzierter Platte oder CD, sondern absolut echt, dynamisch, live!!
Hat dieses Konzert von Al DiMeola, John McLaughlin und Paco DeLucia seinerzeit eigentlich wirklich nur ca. 36 1/2 Minuten gedauert? Wo schlummern die Bänder, aus denen sich eine längst überfällige Deluxe-Edition dieser Freitagnacht mit dem kompletten Konzert produzieren lässt??
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Merkwürdig, es gibt CDs die "verschwinden" einfach aus meinem kunterbunt zusammengestellten Repertoire. Diese CD ist jedenfalls im Moment unauffindbar und das ist schlimm! Es kommt vielleicht einmal im Jahr vor, aber dann WILL ich - und zwar sofort! - dieses einmalige Stück, diesen Gitarrenkampf ... nämlich den "Mediterranean Sundance" hören.
Es handelt sich dabei um ein scheinbar ewig lange andauerndes Gitarrenduell der "3 Tenöre unter den Gitarristen" (Paco De Lucia, Al Di Meola und John McLaughlin).
Das faszinierende ist dabei ist, wie man die miteinander korrespondierenden Gitarren aud den verschiedenen Lautsprecherboxen vernehmen kann. Herrlich.
Ein klein wenig kommt man sich vor, als wäre man an in dieser Frreitagnacht dabei gewesen ...
Von der Tonqualität her ist diese Aufnahme nicht besonders hervorzuheben, es ist ein einfacher Konzertmitschnitt - aber was dieses Gitarrenduell angeht ... handelt es sich dabei um DEN KLASSIKER schlechthin.
Ich habe lange gesucht um Vergleichbares zu finden, bin bislang aber nicht fündig geworden; das ist vielleicht auch der Grund, warum es eben DIESE CD sein muss, die ich mir so gerne anhöre.
Augen schliessen und geniessen!!
1111 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2007
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!

Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.

Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...
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am 1. Januar 2015
... Al, John & Paco schufen hier mit ihren hals- ...pardon: fingerbrechenden Läufen & Riffs sicherlich einen Meilenstein der Fingerübungen für jede(n) Gitarrist-in(-en) - 'nuff said.

Darüber hinaus zeigen die Virtuosen ihr wahres Können als Musiker, indem sie extrem kommunikativ (lies: jew. den Anderen zuhörend) einander ergänzen oder "mal eben" Unisono-Licks zelebrieren, die so tight sind, dass man mitunter fast meint nur eine (gedoppelte) Gitarre zu hören!

Damit ist Punkt 1 "abgehakt": Den Respekt vor dem spielerischen Können der Drei muss man aufbringen,
faktisch führt daran a b s o l u t kein Weg vorbei. Wir hören den Stand des Machbaren - und nicht weniger...

... jedoch, und hier teilen sich die Geister, landet man damit bei der Gretchenfrage:

WAS ist eigentlich "Musik"?

Die richtigen Skalen, im korrekten Timing, und dazu in Schallgeschwindigkeit zu bringen - wird denn meine Rede gehaltvoller, indem ich schneller spreche? Wird die Erfahrung für den/die Hörer/in beglückender wenn die Widergabe technisch a b s o l u t makellos dargeboten wird?

Man spielt sich so schnell in die Falle: Schnell (sry! ;o) ist man nämlich an einem Punkt angelangt, an dem man sich selbst des Ausdrucksmittels "Speed" beraubt, etwa um emotionale Zusammenhänge zu transportieren - und damit quasi eine "Geschichte in Noten" zu erzählen.

Dies ist meine Kritik an Fri-N8 in SF.
Die spieltechnische Meisterschaft der Musiker (die man auch sofort heraushört) nährt Hoffnungen auf eine "spannende Erzählung", auf eine emotionale Erfahrung jenseits des gespielten Tonmaterials.

Um es nochmals klar zu sagen: Fri-N8 in SF ist für mich spieltechnisch immer noch das größte Gitarrenwerk.

Aber es lässt mich jedes Mal in einem Zustand dumpfer Verzückung zurück - und mehr kann ich leider aus diesem Album nicht mitnehmen. Dass jeder der beteiligten Gitarristen erhaben ist über den Verdacht, noch irgendjemand irgendetwas spielerisch beweisen zu müssen, zeigt sich in der unbändigen Spielfreude, macht es aber auch nicht wirklich leichter, die Enttäuschung weg zu stecken über das, was hätte sein können...

Nachtrag:
Nach wie vor habe ich vor den beteiligten Musikern den allergrößten Respekt!
34 Jahre Gitarrenerfahrung meinerseits sind zudem sicher zumindest etwas hilfreich um die präsentierten Höchstleistungen der Virtuosen angemessen zu würdigen. Auch ich war mal auf dem "Speed-Trip"... mittlerweile ringen mir 'technisch limitierte' Musiker mit starker Emotionalität im Vortrag jedoch mehr Respekt ab.

Danke fürs Lesen & Verständnis für meine subjektive Meinung.

.... dann geh' ich mal wieder meinen Blues spielen - am besten NUR mit rein pentatonischen Skalen (nur aus 5 Tönen bestehend, d.h. 7 Töne weniger als die "normalen" Dur/Moll-Skalen)...
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am 26. Oktober 2013
Für die normale CD-Produktion wird bis heute das alte Master aus den 1980ern verwendet. Ich war daher sehr gespannt, ob das mit heutigen Technik nicht besser geht. Die SACD soll besser sein - ist aber kaum zu bekommen oder unverschämt teuer. Ich habe mich daher für letzte High-End Version entschieden - die K2HD. Und was soll ich sagen, der Klanggewinn des neuen K2HD Masters gegenüber der normalen CD ist nicht nur hörbar - er ist erheblich. Und das nicht nur auf meinen High-End Geräten, sondern auch auf einem normalen Kopfhörer oder der WAV-Kopie auf dem i-pad. Die Aufnahme ist wie von einem Schleier befreit - glasklar, dynamischer, jedes kleinste Detail ist zu hören, die Saiten schnurren - der Gitarrenkorpus schwingt und die Saiten quitschen beim drüberfahren - und das alles wie Live dabei und fast so gut wie bei guten Studioalben. Die K2HD Platte ist erheblich näher an dem Live-Klang und das auch räumlich. Wer diese Aufnahme liebt und schon hundert mal gehört hat - kaufen!!! Ihr werdet es nicht bereuen.
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Wer kennt sie nicht die berühmte Frage nach dem Album für die "einsame Insel"? Ich denke die meisten Musikliebhaber unter uns werden sich diese Frage schon oft gestellt haben. Über viele Musikstile hinweg wird ein Album immer wieder auftauchen. Dieses. Dabei ist es völlig irrelevant welchem "Genre" man gerade nachhängt. Das hier rezensierte Album von Di Meola, McLaughglin und De Lucia. Egal ob alt oder jung, dieses Akustikalbum begeistert. Da verwundert es nicht, daß "Friday Night in San Francisco" das meistverkaufte Akustik-Gitarrenalbum ist.

Friday Night in San Francisco wurde im Dezember 1980 im Warfield Theatre "SF" eingespielt und kam Anfang des darauf folgenden Jahres auf den Markt. Die Wenigsten wissen, das zunächst die Jazzikone Larry Coryell mit McLaughlin und De Lucia tourten, Columbia Records sich aber bei der Planung des Live Albums gegen ihn entschied und Al Di Meola seinen Platz einnahm.
Bei der Aufnahme beschritt man neue Wege. Sowohl die Platzierung der Musiker, wie auch die Einbeziehung des Publikums waren für eine Akustikaufnahme neu. Beides hat aber auch einen erheblichen Anteil an der Beliebtheit des Albums, das sich mittlerweile deutlich mehr als zwei Millionen mal verkauft hat.

Das faszinierende an dem Album ist die verspielte Leichtigkeit, die atemberaubende Improvisation und die hörbare Genialität der drei Saitenvirituosen. Das Album wird nie langweilig. Griffkombination an Griffkombination wechselt es quer durch die Musikstile, mal laut und dynamisch, mal melancholisch und voller Gefühl. Es ist ein einzigartiges Stück Musik und der Beweis dafür, das auch das Handwerk goldenen Boden hat. Walter Kolosky (All About Jazz) schreibt von einer "Historischen Nacht". Womit er sicher Recht hat.

Nicht nur für Jazzfreunde und Gitarristen eine echte Hörempfehlung. Mein Highlight unter den fünf Songs ist das Duett Meola/McLaughlin und ihre Interpretation von Gismontis "Frevo Rasgado". Aber das ist ja eine Geschmacksfrage. Ich bleibe dabei: Absolut Inseltauglich.
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am 6. Juli 2004
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Konzert per "Konseve" zuletzt gehört habe.... ich habe die Schallplatte irgendwo im Regal, doch seit es CD's gibt, krame ich diese im Grunde gar nicht mehr aus.
Ein amerikanischer Musiker fragte mich nach einem guten Beispiel für spanische Gitarre, weil er genau das hier im Studio spielen sollte.
Ich empfahl ihm "Friday Night In San Francisco" und bestellte ihm die CD hier bei amazon. Und mir bestellte ich auch gleich ein Exemplar mit.
Beim erneuten Hören nach so vielen Jahren war ich ganz genauso begeistert von dieser Musik wie damals, als sie gerade erschienen war. Ich habe mich im Auto dabei erwischt, dass mir beinahe schlecht geworden ist vor Wohlklang, so in der Art, dass man fast heulen muss, weil etwas einfach so schön ist!
Diese CD ist ein Dauerbrenner in meinen diversen CD-Playern geworden.
Und mein amerikanischer Musiker hat auch nicht schlecht gestaunt, was "diese Europäer" da so alles rausbekommen haben aus ihren Gitarren.
Absolut empfehlenswert, immer wieder purer Genuss - genial!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2009
Da wollten es die drei Musiker wohl mal allen anderen zeigen, wie hoch der Gitarrenhimmel wirklich hängt. Die Live-Performance ist stellenweise schier unglaublich, speziell wenn man berücksichtigt, welche unterschiedlichen Stilrichtungen hier vertreten sind. Ganz besonders hat es mir Paco de Lucia mit seinem rhythmischen Spiel angetan.
Die Klangqualität genügt höchsten Ansprüchen.
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am 28. Juni 2015
Nachdem mich diese Musik vor Jahrzehnten auf LP begeistert hatte, habe ich mir jetzt trotz des Preises die K2HD-Version aus Japan gegönnt und genieße dieses unvergeßliche Live-Konzert.
Man mag kritisieren, daß die drei Superstars hier einen Wettstreit austragen und Virtuosität vor Musikalität stellen, mal rasen rechs, mal links die Finger über die Saiten, während die Gegenseite mehr begleitet. Für mich ist faszinierende Musik entstanden, unterstützt wird diese durch die Live Atmosphäre, wenn das Publikum anfängt zu rasen, wenn in dem ersten Titel ` Mediterrian Sundance` beide schneller über das Griffbrett huschen, als unser Auge es wahrnehmen kann, und ich bewundere, wie exakt sie auch bei Höchstgeschwindigkeit spielen.
Außerdem hören oder genießen wir Musik verschieden. Neben der Musik im Ohr habe ich Bilder vor meinem inneren Auge,"sehe" die Gitar Heroes auf der Bühne spielen und erwarte schon den frenetischen Applaus des Publikums.
Durch den "Wettstreit" scheinen sich die Musiker zu Höchstleistungen anzuspornen, ohne daß es für mich einen Gewinner gäbe, außer dem Publikum in San Frazisko und zuhause vor der Musikanlage.

Doc Halliday
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