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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 26. November 2006
Ich finde es sehr schade, dass die "Calling All Stations" von 1997 und auch Ray Wilson von einigen Leuten nicht fair behandelt werden. Natürlich ist das hier nicht Genesis mit Peter Gabriel. Natürlich ist das hier auch nicht Genesis mit Phil Collins. Das ist Genesis mit einem jungen, talentierten Sänger, der seine Aufgabe wirklich gut löst. Er hat eine angenehme, leicht rauchige Stimme. Ausserdem ist das Album nicht so poppig wie die Vorgänger mit Collins. Es sind einige rockige bzw. sogar leicht Prog Rock orientierte Songs vorhanden. Ich möchte es so beschreiben: Genesis leugnen nicht ihre Wurzeln, weder die mit Gabriel, noch die mit Collins, bestreiten aber teilweise auch neue Wege. Natürlich war das Album nicht so erfolgreich wie die Vorgänger mit Collins als Sänger. Das war aber auch nicht zu erwarten. Zu viele Fans hängen an Collins, klar. Ich persönlich finde "Calling All Stations" aber sogar besser als z.B. "And Then There Were Three", "Abacab" und "Invisible Touch". Man sollte versuchen, das Album zu hören ohne diese ständigen Vergleiche zu ziehen. Gebt dem Album die Chance, die es verdient hat.

Hervorheben möchte ich folgende Songs:
Calling all stations: Guter Opener, richtig rockig, prima Song.
Congo: Rockig und poppig, war eine Single.
Alien afternoon: Sehr gute Atmosphäre, Tony Banks zeigt wieder einmal, wie gut er ist.
The dividing line: Hier gilt das Gleiche wie für `Alien afternoon`.
`Shipwrecked` und `Not about us`: Auch die poppigeren Songs sind wirklich mehr als o.k..

Die Drums wurden übrigens von Nick D`Virgilio gespielt von Spock`s Beard.
Unter dem Strich gesehen bekommt das Album von mir 4 Sterne. Ich hätte mich sehr auf ein 2. Album mit Ray Wilson gefreut. Leider ist es dazu nicht mehr gekommen.
Ich kann "Calling All Stations" jedenfalls allen denen empfehlen, die einfach Spaß an guter Musik haben.
22 Kommentare|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2009
Genesis bewegten sich wieder mit Calling All Stations" etwas zurück zu alten Tugenden.
Schade dass sie nicht weiter gemacht haben, denn das vorliegende Album geht ganz schön unter die Haut, das ich oft vermisst habe.
Hier sind wieder mal feine und wohlklingende Keys und Gitarren zu hören.
Ray Wilson passt sehr gut zu Genesis finde ich. Sehr gefühlvoll bringt er die tollen Songs rüber.
Da wäre zum Beispiel der gelungenen Opener und Titelsong "Calling All Stations" der im Verhältnis sehr rockig ausgefallen ist. Alien Afternoon", find ich, genauso "If That's What You Need" oder One Man's Fool", typische Genesis Songs, wie man es gewohnt war. Eine Gänsehaut Nummer stehlt "The Dividing Line" da. Tolle Atmosphäre.
"Uncertain Weather" ist auch wieder so ein Song der unter die Haut geht,
schön weich und gefühlvoll. Einfach toll!
"There Must Be Some Other Way" möchte ich auch noch hervorheben, der mehr als gelungen ist.
Das Stück "Smal Talk" sehe ich dagegen als Schwachpunkt der Platte an.

Ich sag mal, ein sehr gutes Genesis Projekt, dem aber das gewisse Etwas im Gesamten fehlt, trotzdem 5 Sterne
44 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2009
Ich finde dieses Album wirklich gelungen. Endlich mal wieder ein richtiges Genesis Album, was nicht nach Phil Collins Solo Album klingt. Endlich nicht mehr so Lieder wie ,,Hold on my heart ", ,,Anything she does", ,,Tell me why " oder ,,Since i lost you ". Das waren für mich ganz grausame Lieder von Genesis, die nicht mehr nach Genesis klangen, sondern mehr nach Phil Collins Solo.
Ich finde die Calling all stations einfach klsse und Ray Wilson macht seinen Job als Sänger wirklich gut. Wunderbar das rockige ,,Calling all stations'', dann das schöne Stück ,,Congo". Das klingt einfach nach Genesis. Auch die Balladen ,,Shipwrecked'' oder ,,Not about us''. Einfach schön. Erwähnenswert sind auch die Stücke ,, The dividing line'', ,,There must be some other way" oder ,,One man's fool", wo Tony Baks auch noch mal einen zum besten gibt. Vorallem beim Stück ,,There must be some other way ''.Sowas will man von Genesis.
Weniger toll sind so Stücke wie ,,Small talk'' oder ,,If that's what you need ''. Gefallen mir nicht so. Diese hätten sie auch weglassen können. Insgesamt jedoch ein gutes Album, was in jeder Genesis Sammlung nicht fehlen darf.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2008
Ich bin Genesis Fan der ersten Stunden, also sicher nicht ganz unvoreingenommen. Im Rahmen des Box-Set 1983-1998 bin ich wieder auf dieses Album gestossen, ich hatte es schon lange nicht mehr gehört. Diese neue Remaster-Version hat mich doch regelrecht aufhorchen lassen. Mir ging so durch den Kopf, wenn man Ray Wilson eine zweite Chance gegeben hätte wäre vielleicht doch noch einiges bei Genesis in Bewegung geraten.

Beim Hören des kompletten Album's sind mir doch einige sehr gute Titel im Ohr hängen geblieben. Alles in allem ein unterschätztes Album, denn es ist in meinen Augen mehr als nur eine Randnotiz in der Genesis-Geschichte. Der Titelsong überzeugt sicher am meisten, besonders durch seinen düsteren Klang, das ein wenig an die frühen Genesis zu erinnern vermag. Aber auch Stücke wie "Uncertain Weather, Not About Us" und das außergewöhnliche schöne "One Man's Fool" sind hörenswert. Ich denke dies Album landet wieder öfter bei mir im CD-Player...
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2008
Als "Calling all Stations", zum Ende des Monats August 1997, veröffentlicht wurde, war die Kritik teilweise vernichtend.
Doch allen Unkenrufen zum Trotz war dieses Album in Europa ein großer Verkaufserfolg.
Besonders in Deutschland hielt sich dieses Album satte 30 Wochen!! in den Charts, davon ca. 12 Wochen in den TOP-TEN.
Und das zurecht!
Dieses Album hat packende Melodien im düsteren Sound zu bieten.
Alles ist auf die raue Stimme von Ray Wilson abgestimmt.
Natürlich ist dieses Album nicht so herausragend, wie frühere Alben.
Trotzdem war es ein guter Neuanfang, der leider nicht fortgeführt wurde.
Der Schatten von Phil Collins war einfach viel zu groß.
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am 16. Dezember 2012
Mein erster Eindruck von CAS enstand in einer Filiale eines bekannten Elektronik-Ladens, in welchem 1997 eine Hörprobe auslag. Aus dem Radio kannte ich bereits die erste Auskopplung ("Congo") in einer editierten Fassung. Die fand ich damals eher durchschnittlich und wollte dann wissen, wie der Rest klingt. Auf besagter Hörprobe waren nur Auszüge der Platte zu hören, ich erinnere mich noch an den Titelsong "Calling All Stations". Damals war ich fassunglos, empfand das alles als einen traurigen Abgang einer einst großartigen Progrock- und Popgruppe.

Nach einiger Zeit jedoch meine ich, diese Platte verstanden zu haben. Dass die Songs beim ersten Hineinhören auf mich so fremd und verstörend wirkten - so viel weiß ich inzwischen - ist hauptsächlich einem wichtigen Umstand geschuldet: Die meisten Songs - und hier ist der erste Track ein sehr gutes Beispiel - sind so komponiert, dass sie beim ersten Mal Hören einfach nicht hängen bleiben. Und es auch gar nicht können. Warum? Hört man sich den Titel "Calling All Stations" mal genauer an, so wird man feststellen, dass darin beinahe keine einzige Wiederholung zu erkennen ist (was für einen eingängigen "Hit" jedoch unabdingbar wäre). Genesis wissen genau, wie man einen Hit produziert, spätestens seit der erfolgreichen Collins-Ära. Mit anderen Worten: Sie wollten offensichtlich weg vom "We Can`t Dance"-Perfektionismus und albumorientierte Musik machen. Das ist nicht neu für Genesis, die alten Werke waren auch wenig für Auskopplungen geeignet. Progrock im engeren Sinne bietet CAS jedoch eigentlich auch nicht.

Heute mag ich die Platte, weil ich noch heute, nach über 15 Jahren, gespannt zuhören kann. Bei "We Can't Dance" gefallen mir die langen Stücke recht gut. Die glattgebügelte Produktion und Lückenfüller wie "Tell Me Why" bzw. überflüssige Singles à la "Jesus He Knows Me" haben mich dagegen schon damals genervt. Von Vergleichbarem wird man auf diesem (leider) letzten Studioalbum verschont.

Meine Favoriten: Calling All Stations, Alien Afternoon (zweite Hälfte), Dividing Line, Ther Must Be Some Other Way und "One Man's Fool.

Ich vergebe nur 4 Sterne, da ich diese Platte nicht auf eine Stufe mit den besten Genesis-Alben stellen möchte ("Selling England", "Lamb", "Wind & Wuthering", "Duke", "Genesis").
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für alle, die Genesis doch lieber mit der Gabriel-Aera in Verbindung
bringen. Nachdem, Gott sei Dank, endlich die Weichspüler-Lusche Collins
ausgestiegen war, holte man sich Ray Wilson von "Stiltskin" als neuen
Sänger, der es verstand, in die Gabriel-Fußstapfen zu passen.
Kompositorisch liefen Tony Banks und Mike Rutherford zur Höchstform auf
und es entstand eine phantastische Prog-Rock-Platte, die nicht einen
einzigen Ausfall hat.Es klingt wie zu besten Zeiten nur im modernen
Soundkleid.Es trommelt übrigens Nick d` Virgilio von Spocks Beard.
So hätte Genesis zu dieser Zeit auch mit Peter Gabriel geklungen.
Ein "Must Have".
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am 9. Dezember 2002
Es ist schon ein Jammer, wenn ich die einzelnen Bewertungen zu CAS durchlese. Ray, Mike und Tony haben ein Album abgeliefert, das düsterer nicht hätte sein können und in der Lage ist, den Hörer in einen "Schwebezustand" zu bringen. Calling All Stations als Opener ist eine Wucht, Congo als Standard-Single-Auskopplung gelungen, Shiprecked und Not About Us einfach herrlich depressiv, If That's What You Need ein würdiger Hold-On-My-Heart-Nachfolger und der Rest könnte auch auf dem 83er Album wiedergefunden werden. Natürlich singt hier kein Phil Collins mehr, aber wer hat je eine Phil-Collins-und-Musiker-im-Huckepack-Combo gewollt? Der echte Genesis-Fan jedenfalls nicht. Invisible Touch und We Can't Dance waren schöne Phil Collins Alben, Calling All Stations ist "ein echter Genesis" - ein Meisterwerk!
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am 3. Juni 2013
Ich kenne Genesis seit Peter Gabriel und habe seinen Weggang und den damit verbundene Wechsel zu Phil Collins als Frontmann als schmerzlich empfunden. Das waren nicht mehr Genesis, wie ich sie kannte und liebte. Mein Interesse an Neuveröffentlichungen von Genesis näherte sich Mitte der 90er gen Null und nur so kann ich mir erklären, dass dieses Album über 10 Jahre meiner Aufmerksamkeit entgangen ist.
Nun liegt es vor mir und es gefällt mir sensationell gut. So etwa hatte ich mir die Entwicklung meiner Lieblingsgruppe vorgestellt. Keine Spur mehr vom kommerziellen Einfluss eines Phil Collins; endlich konnten die verbliebenen Mitglieder wieder zeigen, was sie drauf haben. Und Ray Wilsons einzigartige Stimme passt ganz hervorragend zu den Arrangements. Ein Jammer, dass es keine Fortsetzung dieser Zusammenarbeit gab. Ich, für mein Teil, bin von "Calling All Stations" vollauf begeistert. Ein klasse Album, für mich gänzlich ohne "Fülltitel" und mit einer exzellenten Klangqualität. Daher klare 5 Sterne!!!
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am 3. März 2012
ich mag gabriel , ich mag collins ich mag fast alles von genesis
aber dises album album ist mittlerweile mein meistgehörtes !!!
est nervt nichts , tolle kompositionen,tolle arrangements und ray ist ein grossartiger sänger------fünf sterne
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