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Kundenrezensionen

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am 28. Juni 2014
Robert Johnson...immer wieder über diese Aufnahmen,ihre Geschichte und den Einfluß auf viele Künstler ( Stones , Clapton etc. ) gelesen.Album oft in der Hand gehabt oder im Netz angehört, nun endlich gekauft und bin absolut begeistert !!!
Wenn Mr.Johnson dieses jemals geahnt hätte das er unsterbliche Aufnahmen produzierte ?!?!
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am 12. März 2016
Diese Sammlung habe ich in einem Flug in die USA vor einem Jahr über die Bordaufnahmen gehört. Die vier und ein halbe Stunden sind wirklich wie im Flug vorbei gerauscht. Jetzt kann ich die Musik auch im Auto genießen!! Gruß aus sonnige Kriegenbrunn!!! Carl
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am 1. Juli 2009
Es gibt Legenden, die sind glaubwürdig. Zum Beispiel die, dass Robert Johnson seine Seele dem Teufel verkauft haben soll, um so Gitarre spielen zu können. Wenn man diese CDs gehört hat, vorbildlich restaurierte historische Aufnahmen, dann nickt man: Das ist keine Legende: Robert Johnson m u s s einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben.

Die Songs kennt man von x anderen Großmeistern, Keith Richards bzw. den Rolling Stones, Eric Clapton, Fleetwood Mac...: "Malted Milk", "Ramblin' on My Mind", "Cross Road Blues", "Sweet Home Chicago", "Little Queen of Spades"...
Hier meldet sich ihr großer alter Meister, von dem sie's abgeschaut haben, der's ihnen vorgemacht hat, was eine alte Gitarre alles hergibt. Die typische Blues-Akkordfolge, Subdominante, Dominante, Tonika... Aber was er dann mit seinen Fingern dazuteufelt an angedeuteten und durchgezogenen Melodien und Läufen, mal bis an die Schmerzgrenze hingezogen, mal in atemberaubendem Tempo über alle Saiten gefegt... Hatte der Kerl wirklich nur zehn Finger?
Zunächst auch der typische Blues-Rhythmus. Aber den gleich doppelt, mindestens. Einmal auf der Gitarre, wenn's denn nur einmal ist, und wenn er nicht schon da zwei verschiedene Rhythmen gleichzeitig von der Kette lässt. Und zum zweiten mit dem Gesang. Wie hielt er das durch, ohne sich zu verheddern? Den mindestens einen Rhythmus in den Fingern, den andern in der Stimme, und alle zusammen scheinbar gegen- und in Wirklichkeit doch miteinander?
Und dann der Gesang selber. Quer durch alle Oktaven hindurch, wenn man denn mit traditionellen musikalischen Begriffen über Robert Johnson reden will. Noch vor allem Wort erzählt die Melodie selber, verbreitet Stimmungen bar aller Romantik, klagt vom harten Südstaaten-Leben der 1930er Jahre, von Einsamkeit, untreuen Geliebten, von nie endenden Wanderungen, breitet regelrechte Dialoge aus.
Manchmal jault und kreischt, grantelt, bellt, knurrt Johnson sich selber ins Wort, aber nicht um des Jaulens und Kreischens willen, sondern weil es so sein muss. Dann wieder kommentiert er schnell mal selber ganz lakonisch all seine Dramatik, fast überhört man's. Und wie gesagt -- die Gitarre führt unterdessen ihr wildes Eigenleben.
Mal dominiert getragener Rhythmus mit allen Finessen und allem Elend dieser Welt, nicht nur in "Kindhearted Woman Blues", "Ramblin' on My Mind", "Love in Vain Blues", "Cross Road Blues" oder "Dead Shrimp Blues" zum Beispiel, wo der Blues so unendlich blue ist, wie Blues nur sein kann, und wo Johnson seine Zuhörer schwindlig spielt und singt und jault. Und mal geht der ungezähmte Blues mit Turbo zur Sache: Den unerbittlich vorwärts stampfenden "32-20 Blues" und "Traveling Riverside Blues" wagt sich so schnell kein Hindernis in den Weg zu stellen, "Preaching Blues" steigert sich nach verhaltenem Beginn immer wilder einem Blues-Finale entgegen, einer Art Blues-Inferno auf Speed. "They're Red Hot" verstößt schon fast gegen die reine Lehre des Blues mit seinem souveränen Ragtime-Einschlag, und "From Four 'till Late" wirkt zwischen all dem geknurrten virtuosen Elend nachgerade unwirklich, so unbeschwert klingt diese liebenswürdige Ballade -- freilich auch mit Blues.
Robert Johnson starb mit gerade mal 27 Jahren; die musikalische Hinterlassenschaft passt auf gerade mal zwei CDs, hinterlässt die Zuhörer offenen Mundes -- und lässt nach über 70 Jahren immer noch so manchen hoch gehandelten "King" reichlich blass aussehen, Teufel hin oder her.

Wie es der Titel bereits verspricht, enthält die Box auf zwei CDs alle greifbaren Aufnahmen von Robert Johnson, incl. verschiedener Aufnahmen eines Songs, soweit vorhanden. Und nicht nur beim "Cross Road Blues" ist es unmöglich zu entscheiden, welche Version die eindringlichere ist -- die etwas schnoddrige erste, oder die zweite, bei der Johnson nun wirklich alle Register zieht und singt, knurrt, jault, Akkorde schlägt, und aus Akkorden Melodien aufbaut, und mindestens drei verschiedene Rhythmen gleichzeitig hält. Nein, das mit dem Teufel, also, an dem Gerücht könnte was dran sein.
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am 11. April 2013
im radio gehört und neugierig geworden. ein muss für jeden der bluesmusik mag. habe songs entdeckt, wo ich andere musiker dafür gelobt hätte. seine songs sind weltberühmt und die sind ca. 80 jahre alt
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am 28. Februar 2009
Sie betrachten sich als einen Kenner des Blues. Sie wissen mehr als Ihre sämtlichen Bekannten. Von einem Robert Johnson haben Sie und ihre Bekannten nie gehört. Schade, Sie sind zu bedauern. Viele Jahre war von Robert Johnson nichts erhältlich.

Erst seit kurzem ist 'Robert Johnson The Complete Recordings' wieder erhältlich. Auf CD! Der Beipack enthält hochinteressante Photos mit einer Liste seiner sämtlichen Recordings. Eine davon ist 'Crossroad Blues' (Take 1 und 2).

Empfehlenswert dazu wäre als Ergänzung die DVD 'Crossroads: Pakt mit dem Teufel' sowie der Artikel ('Searching For Robert Johnson') in 'Vanity Fair Magazin', Ausgabe November 2008, S. 192 - 195, 247 - 251. Alles versucht das Leben Robert Johnsons darzustellen.

Alles äußerst empfehlenswert!

Dr. Leroy Kornegay
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am 25. Oktober 2015
Das ist natürlich nur etwas für Liebhaber, es sind einige Stücke enthalten die ich noch nie gehört hatte. Für mich jedenfalls ein wichtiges Stück Musikgeschichte.
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am 26. April 2006
OK, die Musik ist gut, und diese Ausgabe ist vorbildlich in jeder Hinsicht. Dennoch frage ich mich, ob Robert Johnson nicht deutlich überschätzt wurde und wird. Eine Zeitlang schien es in der Fachpresse, als ob es im Blues nichts Besseres gäbe, und der Name durfte nur mit dem Schwingewn Weihrauchfasses genannt werden. Dabei geschieht dies oft aus der Sicht von heutigen Roch-Fans, die den Blues entdecken. Dabei hatten die wirklich kreativen Größen des Blues bereits zehn Jahre vor Johnson gewirkt: Blind Lemon Jefferson, Charly Patton, Son House, Willie Brown, Barbecue Bob, Blind Willie McTell, Blind Blake u.s.w. Wenn die Beschäftigung mit Robert Johnson, der als Eklektiker nur das Werk der Großen zusammenfasst und popularisiert hat, die Fans zu den echten Quellen führt, dann hat die Box ihr Ziel erreicht. Aber Johnson bedeutet nur der Endpunkt der großen, klassischen Tradition des Country Blues.
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am 17. Juni 2005
am Anfang war der Blues
und der Blues war Robert Johnson.
Mit diesem Sänger und Gitarristen fing alles an.
Der moderne Blues wurde geboren, der Marsch aus dem Delta,
hin zu Sweet Home Chicago. Der Beginn einer Ära, auf dem sich heute ua. Eric Clapton beruft.
Ohne Robert Johnson und seiner Crossroads Saga, wäre die moderne Musik nicht da wo sie heute ist.
Jeder der auf handgemachte Musik steht, und jeder der den Blues mag, muss dieses doppel Cd haben.
Der Sound ist für das Alter der Aufnahmen erschreckend gut. Es stellen sich sehr schnell Dejavueffekte ein. Das Lied kenn ich und das auch etc. Was auch nicht ausbleibt, bei den Künstlern die the great Robert Johnson gecovert haben. Blues Brothers, Eric Clpaton, Canned Heat und viele andere.
So ist das der Beginn des modernen Rhythmen and Blues. Der später von Muddy Waters vollendet wurde.
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am 24. Januar 2010
Wow. Es gibt ja nicht viel von ihm auf die Ohren, aber das, was er dann doch mal aufgenommen hat ist Blues in allerfeinster Manier. Aber Robert Johnson definiert ja die Manier. Diese Gitarre in Kombination mit dieser Stimme - Wahnsinn.

Er ist und bleibt der Meister.

LESS IS MORE SOMETIMES. Danke, Robert Johnson.
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am 4. April 2009
Wer immer mal die Originale hören wollte, wer immer mal wissen wollte, wie Eric Clapton oder Peter Green inspiriert worden sind: Hier sind die Originale. Zwar spartanisch gespielt, aber wirklich tolle Sings.
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