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4.0 von 5 Sternen Unterschätzt, erwachsen, Power, mehr Druck als Face Dances
Ja, auch diese Scheibe finde ich sträflich unterschätzt (siehe Face Dances). The Who wurden von Publikum samt Musikkritikern für ihr Traditionsbewusstsein mit einem über den Strafantrag der Staatsanwaltschaft hinausgehenden Weiterentwicklungsverbot belegt, das jede Abweichung von den guten alten Tagen und jede Hinwendung zu neuen Themen mit Häme...
Veröffentlicht am 21. Februar 2007 von Juergen Wernicke

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gibt sicher schlimmeres ...
Ähnlich wie seinerzeit "Face Dances" wurde "It's Hard" in zeitlicher Nähe zu einem Pete-Townshend-Soloalbum veröffentlicht, nämlich zu "All The Best Cowboys Have Chinese Eyes". Und genau wie ehedem bei "Empty Glass" drängte sich auch hier der Verdacht auf, daß sich Townshend seine besten Kompositionen für die Soloprojekte reservierte,...
Veröffentlicht am 5. August 2008 von annadschan


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterschätzt, erwachsen, Power, mehr Druck als Face Dances, 21. Februar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: It's Hard (Audio CD)
Ja, auch diese Scheibe finde ich sträflich unterschätzt (siehe Face Dances). The Who wurden von Publikum samt Musikkritikern für ihr Traditionsbewusstsein mit einem über den Strafantrag der Staatsanwaltschaft hinausgehenden Weiterentwicklungsverbot belegt, das jede Abweichung von den guten alten Tagen und jede Hinwendung zu neuen Themen mit Häme und reflexhafter Abstrafung quittierte. Ich ziehe meinen Hut vor Pete Townshend, der mit ungeheurer Konsequenz bis heute seinen Weg geht und über das schreibt, was ihn bewegt. Und das war zu Zeiten von It's hard unter anderem das Altern, die Verarbeitung der Vergangenheit und die Suche nach Auswegen. Trotz des Verlusts von Illusionen und jugendlicher Unbekümmertheit ist da ein ungeheurer Drang nach kreativem Ausdruck. Also wieder eine Text-Platte könnte man meinen, aber dem steht die Musik entgegen, die mit Power und Elan nach vorne geht. Mir egal, wer da wieder meckert, dass Keith Moon fehlt. Mir fehlt er nicht und Jones trommelt viel songdienlicher. Die Gesänge von Townshend und Daltrey greifen viel häufiger als sonst ineinander über und ergänzen sich prima, Gitarre und Bass souverän wie immer, super Sound, einzig Daltrey hat für meine Geschmack zu häufig die Lizenz zum Knödeln. Das Getragene ist halt seine Sache nicht, da wirkt er dann doch arg pathetisch. Schlimmer wenn er versucht echte Melodien zu singen und sein Powerorgan hoffnungslos überfordert (2 Sterne Abzug dafür). Jedoch genug gekrittelt. Nach Face Dances die zweithäufigste Who in meinem Player. Eminence Front ein echter Knaller, It's hard bewegend und viele andere Knüller - kaufen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gibt sicher schlimmeres ..., 5. August 2008
Rezension bezieht sich auf: It's Hard (Audio CD)
Ähnlich wie seinerzeit "Face Dances" wurde "It's Hard" in zeitlicher Nähe zu einem Pete-Townshend-Soloalbum veröffentlicht, nämlich zu "All The Best Cowboys Have Chinese Eyes". Und genau wie ehedem bei "Empty Glass" drängte sich auch hier der Verdacht auf, daß sich Townshend seine besten Kompositionen für die Soloprojekte reservierte, während für The Who nur noch zweit- bis drittklassiges übrig blieb. "It's Hard" enthält durchaus ein paar nette Stellen, der Opener "Athena" ist beispielsweise recht hübsch und an "Eminence Front" fehlt mir auch nicht allzu viel. Darüber hinaus bietet das Album aber kaum mehr als eine Ansammlung alter Zitate zwischen diversem halbgaren. Alles wirkt noch eine Spur glatter als auf "Face Dances", Daltreys Stimme ist an ihrem historischen Nullpunkt angelangt (selbst heute - im Jahr 2008 - wirkt er vitaler!), und richtige Knaller wie zuletzt noch "Another Tricky Day" oder "You Better You Bet" auf "Face Dances" sucht man vergebens.

Ich stimme meinem Vorredner zu, was Townshends Qualitäten in den 80ern betrifft. Seine Solowerke belegen es.
Andererseits - und das bei allem Respekt! - kann ich mir eine Benennung von "It's Hard" als "bestes" Who-Album nur damit erklären, daß man das frühere Hauptwerk der Band noch nicht kennt oder die Gruppe eigentlich gar nicht mag.

Es gibt sicher schlimmeres als "It's Hard" - nur wird man da bei The Who kaum fündig werden.
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4.0 von 5 Sternen Hard Rock von Feinsten, 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: It's Hard (Audio CD)
Die Urväter des Hard Rock haben hier noch mal ein richtig gute Scheibe hingelegt.Unterschätzt aber nach "Face Dances"wieder ein Grandioses Album. Es zeigte das The Who auch mit Kenny Jones den Namen einer der "größten Rock Bands" gerecht werden.Für mich war das auch der würdige Abschluss und richtige Zeit aufzuhören. .Für John Entwistle war im Gegensatz zu Pete T. die Band noch nicht am Ende.Das hört man hier auch.Besonders bei "One at a time".Eins seiner besten Stücke die "The Ox" geschrieben hat.Und lässt in um so Schmerzlicher vermissen.
Kurzum:Bei den "Who Fans" nicht beliebt aber für mich ein Platte die sich nahtlos an den anderen Klassiker anschließt!
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5.0 von 5 Sternen Reife, 25. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: It's Hard (Audio CD)
Wenn auch die zeitweilige einfallslose Besetzung der Drums durch Kenny Jones ein Irrweg für meine Ohren ist, so reift die Platte durch mehrmaliges Hören über die Jahrzehnte.
Gedankliche Tiefe und musikalischer Zorn älter werdender Musiker. Eine Weltsicht spannende Tiefe des Rock die einzig ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klappe, die vermeintlich letzte, 15. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: It's Hard (Audio CD)
Damals (1982) als letztes Who-Album vorgesehen, wirkt einiges schon ziemlich unmotiviert. Der alte Dampf war nicht mehr da, Moony war schon einige Jahre im Rockerhimmel, was sollte man also erwarten.
Alles in allem ein solides Album, dem die Zeit aber gut getan hat. Mit den Glanztaten der "Who" der 60er und 70er sollte man es aber auch nicht vergleichen. Einige Songs versprühen noch den alten Powerrock.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als den Who die Luft ausging, 31. März 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: It's Hard (Audio CD)
Es wäre sicher nicht fair ,It's Hard' als absoluten Tiefpunkt in der Who Discografie zu bezeichnen, denn gerade zu Beginn ihrer Karriere waren Sie ja nun nicht wirklich die Band die großartige konsistente Alben schafften, sondern eher eine klassische singles Band. Dass ,It's Hard' aber im Vergleich zum Vorgänger ,Face Dances' deutlich abfällt, liegt in an 3 Dingen:

Erstens: viele der songs klingen nicht schlüssig, sondern so als ob Townshend jeweils immer eine gute Idee hatte, aber nicht genau wusste wie der song dann weitergehen sollte, und sich nur mit seiner Routine als songwriter drüberrettete.

Zweitens: das Album klingt seltsam verhalten und oft kraftlos, was einerseits wohl an der Produktion lag - Townshend kam gerade auf den Geschmack vermehrt neue synthsizer einzusetzen - andererseits auch an der fehelnden Dynamik einiger Kompositionen hier.

Drittens: Daltrey klingt hier unentschlossen. Er hatte noch genügend Kraft in der Stimme, aber irgendwie hat man das Gefühl, dass er sich nie so recht in diese Lieder einfühlen konnte, um im richtigen Moment die dementsprechende Dynamik zu entwickeln.

Es gibt aber auch einige sehr gelungene Moment hier. ,Athena' ist zweifellos eine Perle im songkatalog der Who, und hier stimmt auch die Produtkion und die Spannung die mit laut und leiser, hart und zart werden, aufgebaut wird. Auch geglückt ist ihnen ,I've Known No War' und der Titeltrack. Das damals aber so gepushte und hochgelobte ,Eminence Front' hat zwar einen guten Ansatz, aber um wirklich abzuheben, fehlt diesem Lied songwriterisch einfach der letzte Schliff.

Bei den meisten der übrigen songs konnte man sich dann oft nicht entscheiden, ob man die Produktion nun schon den 80ern anpasst, oder doch noch auf den bewährten 70er Jahre Rocksound setzt, und so klingt das alles ein wenig flickenhaft.

3 Sterne gehen sich hier aus, aber man merkt dem Album einfach an, dass der Gruppe hier schon die Luft ausging und die gemeinsamen Nenner immer weniger wurden. ,Athena' glänzt aber 28 Jahre später immer noch wie Gold in der Sonne.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hab zugegeben nur die europaversion der cd vor mir liegen, 10. November 2004
Rezension bezieht sich auf: It's Hard +4 (New Digital Rema (Audio CD)
das teil hier duerft die meines wissens nach letzte who-studio scheibe sein, die 1982 das licht der laeden erblickte.
die songs sind, wie meist bei der band, von pete townshend geschrieben, und teilweise auch gesungen, wie zum beispiel "eminence front". seine stimme ist nachwievor eigentlich zu duenn und zu hoch fuer die art von musik. aber seine intensitaet beim singen macht das wieder wett.
zwei songs stammen von dem vor kurzem verstorbenen bassmann john entwhistle, der saemtliche hoerner (zum beispiel bei track nummer 1 "athena") spielte und teilweise auch keyboard.
roger daltrey seine stimme ist nachwievor kraeftig maechtig.
besonders gut zu hoeren bei "i`ve known no war".
auch er legt alles rein in sein organ.
als gastmusiker ist nur ab und an ein tim gormann gelistet, der ein wenig die keyboards bediente, sonst ist alles fest in who-hand.
die songs sind fuer mich so gut wie frueher. klaro gibts bessere scheiben, aber das teil ist zu unrecht beim erscheinen untergegangen.
woran krankt das werk hier denn nun?
an zwei dingen.
einmal fehlt spuer- und hoerbar keith moon.
kenny jones versucht zwar sein bestes, und er ist ja wirklich kein schlechter drummer, aber das format von keith hat er nicht.
denn dieser hatte einen riesenspaß eben nicht nur den takt zu halten, sondern permanent zu wirbeln und ein break zu setzen.
das tut kenny zwar auch (mehr als den takt halten...), aber es wirkt aufgesetzt. als dass er es nach noten und nicht nach inneren drang heraus tut.
da waeren leute wie simon philips (der spaetere "toto" drummer, der spaeter auch mit who auf tour war), oder carl palmer sicher die bessere wahl gewesen.
zwoter + letzter punkt: die produktion klingt ""dumpf"", wobei es nicht das richtige wort ist.
aber nach anfang der 80er klingt sie wirklich nicht was glyn johns da verbrochen hat.
sobald ich die cd hoere, draengt es mich das tuch von den boxen zu nehmen. dumm nur, dass da keins liegt...
fazit: unterbewertete scheibe, mit schlagzeugdefiziten und unnoetigen klangeinbußen.
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12 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Scheibe der Gruppe, 9. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: It's Hard (Audio CD)
Schade,daß diese Scheibe die letzte neue Produktion der Gruppe war,sie ist m.E. die beste,sowohl von den Texten als auch von der Musik.Die Gruppe existierte schon seit 1965,nahm neue Strömungen in sich auf, ohne jedoch ihre klare Linie zu verlieren.Mit Pete Townshend hatte die Gruppe den m.E. wohl intelligentesten Kopf in der Musikerszene als Boss.
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It's Hard
It's Hard von The Who (Audio CD - 1997)
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