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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Platte, 17. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Fried (Audio CD)
Nachdem er Anfang 1983 seine "Teardrop Explodes" aufgelöst hatte, fackelte J. Cope nicht lange und veröffentlichte 84 gleich zwei Platten. Zuerst kam "World shut your mouth" (nicht verwechseln; später gab's auch ein Lied, das so hieß) auf den Markt: überwiegend flotte, gitarrendominierte Popsongs, nicht ohne Humor ("...if you were France, and I were Germany, what an alliance that would be...), so knackig wie überzeugend. Dann legte er mit dieser Platte noch einen drauf. Zwar wirkte er hier des öfteren etwas in sich gekehrter und grüblerischer und auch musikalisch verließ er sich des öfteren lediglich auf eine akustische Gitarre, was aber nicht an der unerschütterlichen Qualität seiner Songs nagte, das Gegenteil war der Fall. Man hatte eher das Gefühl, Syd Barrett wär wieder auferstanden. Tolle Platte, mit der davor klar das beste von ihm.

Danach wurde er eine Zeit lang ziemlich mainstreamig (obwohl er sich mit "Skellington" [!] und "Droolian" mal spartanische Ausfallschritte erlaubte), bevor er sich nach seinem verdientem Erfolg mit "Peggy Suicide" (91) wieder von der Welt abwandte und einige abstruse und schwer zugängliche Platten folgen ließ.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Julian Cope - total durchgeknallt, aber so kompakt wie nie, 23. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fried (Audio CD)
Zu dieser Platte gibt es die merkwürdigsten Geschichten. Vor zig Jahren las man allerlei Merkwürdigkeiten über Juilan. Alleine das Cover ist schon so eine Sache für sich. Eins läßt sich auf alle Fälle sagen: Cope ist hier so grossartig, wie nie wieder: "Me singing", "Bill Drummond says" sind wundervoll. Magst Du die Idee der Dukes of Stratosphear, der alten Floyd mit Barret ? Stehst Du auf psycholedische Musik mit eingängigen Melodien und all die Energie des Punkrock ? Dann bist Du bei dieser Platte genau richtig. Versteh mich nicht falsch, diese Musik hat nichts mit unserer Welt zu tun, .. sie ist dennoch mehr als grossartig. Kaufen !
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen back in Brisbane!, 14. Januar 2004
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Friends of Rachel Worth (Audio CD)
Nicht nur daß Robert Forster seinen Wohnsitz wieder nach Brisbane verlegt hat - er und sein kongenialer Co-Songwriter Grant McLennan haben die GO-BETWEENS auferstehen lassen, und das ist so ziemlich das erfreulichste was das neue Jahrtausend bisher zu bieten hatte! In den 80'ern der Lichtblick einer musikalisch traurigen Dekade, schafften es die beiden, ihren unvervechselbaren Stil zu konservieren, und auch wenn sie mittlerweile verheiratet & im besten Alter sind, hat man in keiner Minute das Gefühl, es handle sich hierbei um einen peinlichen Sell-out (war auch kaum zu erwarten, nachdem ihr Kultstatus nie mit hohen Verkaufszahlen einherging). Gereift, immer noch sehr melodisch und mit gekonntem Understatement präsentieren die Go-Betweens auf "Rachel Worth" 10 astreine Gitarrenpopsongs, bei denen es schwerfällt einzelne hervorzuheben. Die Handschrift der beiden ist unverkennbar, und sowohl Forster's sperriges Songwriting ("Spirit", "He lives my life") als auch die ohrwurmverdächtigen Melodien von McLennan ("Magic in Here") tragen das ihre zum gelungenen Comeback bei!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Songs-neu entdeckt...., 10. Dezember 2000
Rezension bezieht sich auf: The Friends of Rachel Worth (Audio CD)
Stimmungsvoller,gelassen,leicht aber nie flach klingender Rock; melodisch,nicht überproduziert. Nur schade,daß ich die Band mit 15 Jahren Verspätung kennenlerne. Auf zu ihren Anfängen,z.b dem wunderschönen "Bow down " von der LP liberty belle...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen a real big thing!!!, 22. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Friends of Rachel Worth (Audio CD)
Großartig, wieder einmal, aber das war ja zu erwarten. Mindestens genauso gut wie das frühere Zeug von Robert Forster und Grant Mc Lennan. Einerseits erwachsen und abgeklärt, andererseits auch wieder sehr jugendlich; melancholich mit wunderbaren Melodien, genau die richtige Musik für den Herbst.
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Fried
Fried von Julian Cope (Audio CD - 1996)
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