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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe es ihnen nicht mehr zugetraut, 16. Juli 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Nach der schwachen "Different World" von 1991 war für mich klar, Heep Live ist prima, aber eine neue Studio CD von ihnen braucht die Welt nicht mehr. Was für ein Fehler!!! Die "Sea Of Light" von 1995 ist eine phantastische Platte, typisch Heep (Gesang, Melodien, Hammond Orgel)aber trotzdem ganz anders (moderner toller Sound, super Produktion).

Anspieltipps: `Against the odds`, `Fires of hell`, `Time of revelation` und `Dream on`. Aber es gibt keinen Ausfall, alle 12 Stücke sind gut bis sehr gut! Mit Mick Box und Phil Lanzon hat sich ein gutes Komponisten Duo gebildet, die fast wieder die alten Zeiten aufleben lassen. Trevor Bolder steuert natürlich auch gute Songs dazu.
Die Gruppe schafft es offensichtlich spielend, die Musik der 70er nach 1995 klingen zu lassen.

Also Jungs, ich gebe es gerne zu, Ihr könnt es noch und wie! Die CD läuft ständig in meinem Player und daher gibt es 5 Sterne (Punkte) und die sind wirklich verdient.

Mick Box - Guitars, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards, Vocals
Bernie Shaw - Lead Vocals

Produziert wurde das Teil von Uriah Heep und Kalle Trapp (toller Sound) und das Cover ist von Roger Dean.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu sich gekommmen, 30. März 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Progressive Hard-Rock, Arena Rock und Metal - das waren die Disziplinen in denen Uriah Heep immer wieder mal punkten konnten; ersterer in ihrer Frühphase bis sagen wir 1974, Arena Rock in den 80ern und Metal mit ,Abominog'.

Daß Sie alle ihre Tugenden hier auf diesem Spätwerk versammeln, und noch dazu das Kunststück schaffen das alles homogen klingen zu lassen ist die wahre Leistung dieses Albums, und: die Kompositionen hier sind auf hohem Niveau. Nein für ein zweites ,Easy Livin' oder eine Fortsetzung von ,Free Me' reicht es nicht ganz, aber das Material hier ist das Beste seit ,Head First' - vielleicht sogar einen Tick besser. Erstaunlich auch wie sich hier typisch britische sounds mit typisch US amerkanischen abwechseln. Die ersten vier songs könnten Überbleibsel der Ur Besetzung sein, mit den Mitteln des British Metal umgesetzt (auch die Ballade ,Mistress Of All Time'), danach wird's amerikanisch und mit ,Spirit Of Freedom' gelingt ihnen dann ein hymnischer Arena Rock Hadern. Und überhaupt rockt das Album herrlich, weil auch Mick Box sich den prototypischen Hard Rock und Metal Manierismen hingibt. Erstaunlich frisch und hungrig klingen Sie hier und es ist wohl ein Album mit dem man zu dieser Zeit von dieser Band nicht rechnen durfte. Kommerziell geholfen hat's leider nix, denn das Musikbusiness ist oft grausam und ungerecht, aber sie reparieren hiermit wieder einiges an ihrem Ruf, was Sie mit Werken wie ,Different World' oder ,Equator' oder angerichtet haben.

Die eingefleischten Fans haben sich gefreut, und jeder der zufällig über dieses Album stolpert, bekommt wahrscheinlich Lust tiefer in die Heep Discography reinzuhören. Nein keine Frage ein tolles Album, das auch soundmäßig fast zeitlos daherkommt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rückkehr, 18. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Um die Bedeutung von "Sea of Light" (1995) für Uriah Heep zu verstehen, muss man einen Blick auf die bisherigen 25 Jahre Uriah Heep werfen. In der ersten Hälfte der Siebziger erspielten sie sich ihren Legendenstatus auf den ersten neun Alben: Eine Mischung aus treibendem Hardrock, progressiven Spielereien, wunderschönen aber niemals kitschigen Balladen. Ein wirklich festes Line-up gab es zwar nie, aber das Trio rund um Gitarrist Box, Organist und Hauptsongwriter Hensley und Nachtigall-Sänger David Byron schufen ein starkes Album nach dem anderen.
In der zweiten Hälfte der Siebziger wurden die Songs simpler strukturiert und statt WahWah-Gitarre und Schweineorgel gab es melodischeren Gitarrensound, Keyboard-Gewaber und die kernigere Stimme von Byron-Nachfolger John Lawton. Die vermeintlich kommerzielle Ausrichtung hat die Band auch einige Fans gekostet. Die Achtziger hingegen waren ein Auf und Ab. Das Bandkarusell rotierte und schließlich blieb nur noch Gitarrist Mick Box übrig. Großen Erfolg hatte die Band nicht mehr und verlor mehrmals ihren Plattenvertrag. Die Musik, die man veröffentlichte klang auch mehr nach US-Mainstream-Rock denn nach der eigenen Vergangenheit.

Ab '86 kam Ruhe ins Bandkarussell. Das Line-up rund um Sänger Bernie Shaw, Keyboarder Phil Lanzon, Bassist Trevor Bolder, Drummer Lee Kerslake und natürlich Mick Box sollte nun über 20 Jahre halten. Doch die ersten beiden Alben dieses Line-up - "Raging Silence" (89) und "Different World" (91) - waren nicht das Gelbe vom Ei. Nicht furchtbar, aber - viel schlimmer - belanglos. Nette Rocksongs, aber nichts was begeisterte.

Und dann kam 1995 "Sea of Light". "Sea of Light" bündelte alle Stärken von Uriah Heep auf bemerkenswerter Weise zusammen. Zutaten aus der glorreichen Vergangenheit wie der mehrstimmige Gesang, das Zusammenspiel zwischen Orgel und Gitarre, der leicht progressive Touch - zusammengemengt mit der Geradlinigkeit jenes Hard Rock den sie in den Achtzigern gespielt hatten.

Nicht jeder der 12 versammelten Titel hier ist ein Superkracher, doch einen wirklich schwachen Song lässt sich nicht ausmachen. Dafür jede Menge Highlights wie der knackige Rocker "Time of Revelation", der wütende Aufschrei des Openers "Against the odds", die wunderschönen Balladen "Mistress of all time" und "Love in Silence" oder musikalische Farbtupfer wie das mit News-Meldungen versehene Naturkatastrophen-Szenario "Universal wheels" (ein Song, den Greenpeace für sich entdecken sollte) oder das brodelnde "Fires of hell".

"Sea of Light" bedeutete für Heep (und für allem deren Fans) nach langer Durststrecke eine Rückkehr zu alter Stärke. Alle danach veröffentlichten Scheiben ("Sonic Origami" 1999, "Wake the sleeper" 2008 und der Kracher "Into the wild" 2011) konnten diese hohe Qualität dann auch halten. Heep waren aus ihrem eigenen Schatten getreten. Gut, kommerziell gesehen hats nichts gebracht, aber musikalisch gesehen machen modenisiert dort weiter, wo "Return to Fantasy" 1975 aufgehört hat.

Anspieltipps: "Time of Revelation", "Against the odds", "Universal wheels"
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wiederauferstehung gelungen - neuer Schwung, 6. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Mit dieser CD hat Uriah Heep das Ende der Diaspora erreicht. Bisher mußte man die obligatorischen "new songs" im Konzert halt über sich ergehen lassen. Ab sofort macht das wieder richtig Spaß! Aber Vorsicht: Die neuen Titel wärmen nicht nur einfach den alten Uriah Heep-Sound auf. Vielmehr werden alte Qualitäten, wie z.B. der mehrstimmige Gesang, der Gitarren-Sound von Mick Box und das starke Keyboard, mit frischem Schwung zu flotten, abwechslungsreichen Songs verwoben. Die Stimme von Bernie Shaw ist die beste seit Dave Byron. Sie ist nicht so tief angelegt, dafür kommt er ohne Kopfstimme in die Höhen; insgesamt hat er eine größere Bandbreite. Die Stärke der Platte sind flotte Songs mit richtig Drive dahinter. Dazu gibt es noch zwei eingängige Balladen. Jeder Song ist interessant anzuhören. Anspieltip: Against all odds, Words in the distance, Time of revelation
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der Besten!, 4. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Es ist bemerkenswert wie Uriah Heep ihren eigenen Stil weiterentwickelt und traditionell geprägtem Rock mit Melodie interessant macht.
Ordentlich rockig geht's los mit Against the odds".
Mick Box zeigt hier was er drauf hat. Wunderbare Gitarren Riffs sind von ihm enthalten.
Weiter wird gerockt mit Sweet suger" gefolgt vom schnellen Time of Revelation" - toller Song, sehr zu empfehlen.
Ein Gänsehaut Song , mit einer glasklaren Stimme singt Bernie Shaw den Song Mistress of all time". Wunderschöne Ballade!
Melodisch und doch rockig geht's weiter zu tollen Songs.
Noch hervorheben möchte ich Love in silence" ein kleiner Longplayer" sehr interessat.
Mit einer Ballade Dream On" endet Sea of light".
Eine durchweg sehr gelungene Scheibe!
5 Sterne
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Dinos leben noch - und wie!, 7. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Endlich wieder ein durchweg starkes Album der Rock-Dinosaurier! Nach vielen Jahren des Stockens wurde Heep schon totgesagt. Doch das Herz schlägt noch, wie man vor allem auf dem Opener "Against the odds" hören kann. Trevor Bolder am Bass und Drummer Lee Kerslake jagen den Rest der Truppe mit strammen Rythmus durch den Song. Danach folgt im guten alten Rock-Stil das schnörkellose "Sweet Sugar". Auch "Time of Revelation" und "Words in the distance" sind etwas für Feinschmecker. Dass Sänger Bernie Shaw zurecht bei den Fans als legitimer Nachfolger des verstorbenen Dave Byron gilt beweist er in "Mistress of all time". Eines ist sicher: nicht alle Dinos sind ausgestorben. Uriah Heep lebt - und wie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viele wichtige musikalische und optische Parameter stimmen einfach, 12. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Bei "Sea Of Light" stimmt einfach alles!

Allein das Cover-Design von Roger Dean weckt sofort alte Erinnerungen und (absolut passend dazu...) liefert der Opener "Against The Odds" so ziemlich alle Heep-Trademarks, die man sich als Fan wünscht. Dabei war dies keinesfalls selbstverständlich. Denn trotz erstmalig seit Beginn der Bandhistorie für längere Zeit bestehender fester Besetzung waren nicht alle Alben zuvor musikalisch durchgängig so gut wie "Sea Of Light".

Dieses Album ist ein Wendepunkt. Ja, ich gehe soweit und bezeichne "Sea Of Light" als eines der wichtigsten Alben von Uriah Heep. Sowohl für die Band als auch für die Fans. Denn das was Mick Box und Co. da ablieferten, hätte wohl keiner mehr erwartet. Selbst in den Charts tauchte das Album nach der Veröffentlichung im Frühjahr 1995 auf einmal auf.

So ein ganz klein wenig blitzt allerdings musikalisch hier und dort noch die von "Abominoq" bis "Equator" praktizierte Vorliebe für US-Amerikanisch klingenden "Mainstream-AOR-Rockpop" durch. Auch Phil Lanzon arbeitete gerne noch mit tendenziell überschwänglichen Keyboard-Gesäusel. Aber alle Songs haben Substanz, schöne Melodien und rocken geradlinig.

Wie gesagt ein sehr wichtiges Album. Denn die Fans akzeptierten "Sea Of Light" als ein für Uriah Heep typisches Album. Somit hatte die Band für sich selbst die Grundlage geschaffen, weiterzumachen und sich sogar noch weiterzuentwickeln. Irgendwie entdeckt man zahlreiche Parallelen aus längst tot geglaubten Zeiten. Bis heute geht es mir so, dass ich tatsächlich die Ansicht vertreten kann, dass "Sea Of Light" und auch alle danach folgenden Alben bis zum famosen aktuellen 2011er-Album "Into The Wild" wahrlich an die Zeit zwischen 1973 und 1975 anknüpfen. Das Ganze gepaart mit modernen Zutaten und schon stimmt die Richtung.

Denn an sehr guten Songs mangelt es auch auf diesem Album nicht. Vom besagten spitzenmäßigen Opener "Against The Odds" über "Time Of Revelation", "Mistress Of All Time", "Universal Wheels", "Love In Silence" (heute noch bei fast jedem Live-Konzert dabei) bis "Dream On".

Der Sound dieser CD ist ebenfalls perfekt und erstklassig. Daher spricht hier rein gar nichts gegen eine Bewertung mit 5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe es ihnen nicht mehr zugetraut, 28. Juli 2010
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Nach der schwachen "Different World" von 1991 war für mich klar, Heep Live ist prima, aber eine neue Studio CD von ihnen braucht die Welt nicht mehr. Was für ein Fehler!!! Die "Sea Of Light" von 1995 ist eine phantastische Platte, typisch Heep (Gesang, Melodien, Hammond Orgel)aber trotzdem ganz anders (moderner toller Sound, super Produktion).

Anspieltipps: `Against the odds`, `Fires of hell`, `Time of revelation` und `Dream on`. Aber es gibt keinen Ausfall, alle 12 Stücke sind gut bis sehr gut! Mit Mick Box und Phil Lanzon hat sich ein gutes Komponisten Duo gebildet, die fast wieder die alten Zeiten aufleben lassen. Trevor Bolder steuert natürlich auch gute Songs dazu.
Die Gruppe schafft es offensichtlich spielend, die Musik der 70er nach 1995 klingen zu lassen.

Also Jungs, ich gebe es gerne zu, Ihr könnt es noch und wie! Die CD läuft ständig in meinem Player und daher gibt es 5 Sterne (Punkte) und die sind wirklich verdient.

Mick Box - Guitars, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards, Vocals
Bernie Shaw - Lead Vocals

Produziert wurde das Teil von Uriah Heep und Kalle Trapp (toller Sound) und das Cover ist von Roger Dean.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Teil, 23. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
Mann, ist diese Scheibe geil. Ich habe mir die CD nach den guten Krtiken blind zugelegt und muß sagen, daß es sich gelohnt hat. Die Songs sind fast alle gut bis sehr gut. Wer auf guten, alten Hardrock steht, wird nicht enttäuscht sein.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harte Schale, softer Kern, 24. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Sea of Light (Audio CD)
"Sea of Light" markiert das 25-jährige Bühnenjubiläum von "England's own Uriah Heep". Die CD bringt eine erstaunliche Mischung aus bewährter Hardrock-Ware mit dem bandtypischen Hammond-Sound und soften, klassisch angehauchten Songs mit viel Klavier, dezenten Streichern, akustischer Gitarre. Die softe Seite der Band wird besonders deutlich in den Songs "Mistress of all Time", "Love in Silence" und dem absolut beeindruckendem Schlussakkord der CD "Dream On". Hier wird die Handschrift des Organisten/ Keyboarders Phil Lanzon besonders deutlich, der - wie ehemals Ken Hensley - die meisten Songs als Co-Autor mit Mick Box geschrieben hat. Auch Langzeit-Bassist Trevor Bolder zeigt sein erstaunlich variantenreiches Kompositionstalent in den total unterschiedlichen Songs "Brown Sugar" (fetzig-rockig, mit dominant-markantem Gitarrenriff), "Fear of Falling" (schrill, fast punkig-trashig) und "Dream On" (traurig, romantisch-verträumt). Sänger Bernie Shaw zeigt, dass seine Stimme sowohl im harten Rock als auch im sanften Sound-Ambiente passt. Diese CD zeigt eindrucksvoll, dass sich auch Rockmonster à la Heep noch kreativ verändern, ohne jedoch deshalb ihre Herkunft zu verleugnen. Alles in allem: eine sehr empfehlenswerte Anschaffung!
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Sea of Light
Sea of Light von Uriah Heep (Audio CD - 1995)
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