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5.0 von 5 Sternen Dritt-Britpop
Das erste Album der "neuen" Suede (nach dem Weggang des brillanten Songwriters und Gitarristen Bernard Butler) bedeutet zwar einen Neubeginn mit weniger Pathos und mehr Glam, und reicht doch zu den Band-Wurzeln, versucht sich durchaus am Rock des Debüts, kommt aber moderner, poppiger und etwas oberflächlicher daher. Dem zum Trotz werden weiter großartige...
Veröffentlicht am 19. Juni 2011 von Guido

versus
1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Singles für jedermann
Sicher, streiten mag man sich, ob suede mit "Coming Up" wirklich an die viel beschworene Klasse der frühen Tage herankommt, fraglos gab's mit dem neuen Album die massenwirksamste Scheibe bisher, was sich sowohl in Airplay-Runden aller Auskopplungen als auch in mehr als ordentlichen Verkaufszahlen in der ach so kritischen Heimat England niederschlug. In...
Am 25. November 1999 veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dritt-Britpop, 19. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coming Up (Deluxe Edition) (Audio CD)
Das erste Album der "neuen" Suede (nach dem Weggang des brillanten Songwriters und Gitarristen Bernard Butler) bedeutet zwar einen Neubeginn mit weniger Pathos und mehr Glam, und reicht doch zu den Band-Wurzeln, versucht sich durchaus am Rock des Debüts, kommt aber moderner, poppiger und etwas oberflächlicher daher. Dem zum Trotz werden weiter großartige Songs geschrieben - Coming Up gebiert fünf Hitsingles - das kommerziell erfolgreichste Album der Band. Meiner Meinung nach das viertbeste Album der Band.

Ein tolles Album und sagenhafte B-Seiten und mehr - aber man weiß trotzdem nicht wirklich, was die "Deluxe Edition" eigentlich darstellen will. Für bereits eingefleischte Fans bietet die Edition trotz allem am Ende noch ein wenig zu wenig, ein merkwürdiges Mischmasch. Keine Referenz, kein Katalog, sondern einfach die freundliche Bitte des Musikverlags an die Fans, NOCHMAL für die alten Sachen zu zahlen. Anders war schon im vorigen Jahr Best of [Remastered] nicht zu verstehen. Oder sollen hier wirklich neue Fans gewonnen werden? Das allerdings könnte klappen.

Sie haben noch Zeit? Dann im Detail:

REMASTERED?

Der Remaster klingt etwas raumfüllender (aber für mein Empfinden auch etwas blecherner) als das etwa 15 Jahre alte Album und die Maxis aus jener Phase - aber insgesamt gut; ohne große Unterschiede zu den Originalen. SIEBEN der 10 Album-Tracks waren ohnehin bereits 2010 auf BEST OF remastered erschienen.

B-SEITEN - UND MEHR

Wer die alten B-Seiten noch nicht kennen sollte, MUSS bei dieser Edition allein wegen der schieren Masse an großartigem Songmaterial zugreifen! Neben 3 B-Seiten zur vielleicht besten "Dog Man Star"-Auskopplung "New Generation" gibt es weitere 16 (!) B-Seiten rund um COMING UP - was für eine fruchtbare Zeit! Wie von den ersten Alben gewohnt sind wieder fast ausnahmslos alle B-Seiten Song-Perlen und keine Füllsel!
Allerdings sind 13 Stücke davon bereits 1997 gesammelt erschienen auf der hinreißenden Doppel-CD "Sci-Fi Lullabies". Diese exquisite 14 Jahre alte Suede-B-Seiten-Sammlung kauft den Deluxe Editionen der ersten drei Suede-Alben natürlich deutlich Schneid ab.

Warum sind auf CD 1 dieser Deluxe Edition drei Songs zu DOG MAN STAR (s.o.) zu finden? Wohl auch wegen des Interviews auf der DVD zur Deluxe Edition von COMING UP - darin wird darauf Bezug genommen. Diese Songs sind erst nach Weggang von Bernard Butler entstanden. So ganz passt das aber meiner Ansicht nach trotzdem nicht.
Und leider passt so einiges nicht ganz:
- "W.S.D." ist hier über eine Minute KÜRZER als im Original (und auf SCI-FI LULLABIES) - wird einfach ausgefadet.
- Das berauschende, im Original 8:22 lange "FEEL" wurde hier kommentarlos auf 5:05 (!) neu zusammengemischt. Nichts gegen einen neuen Edit, aber auf Kosten der starken Originalversion? Da fehlen einem die Worte. Warum wurden nicht einfach 3 statt 2 CDs genutzt, wenn der Platz nicht gereicht hat? Das nenne ich für eine "Deluxe Edition" stümperhaft.

Spätestens das ist dann auch der Moment, an dem man sich lauter fragt, ob es diese irrsinnige Überschneidung mit SCI-FI LULLABIES wirklich geben musste. Entweder man wollte hier einfach trotzdem nochmal alle B-Seiten unterbringen - dann ist das ja offenbar nicht ganz gelungen. Oder man wollte bewusst ein paar neue, kürzere Fassungen präsentieren - dann hätte man gleich einfach auf SCI-FI LULLABIES verweisen sollen und viel Platz für anderes Material zur Verfügung gehabt.

So ist kaum nachvollziehbar, dass zum Beispiel die LAZY-B-Seite "Digging A Hole" fehlt! Es handelt sich dabei (zwar) um ein echtes Ausnahmestück vom damaligen Keyboarder Neil Codling - auch im Gesang. Mit diesem Titel fehlt einer der schönsten Suede-Songs überhaupt auf der "Deluxe Edition".

Eine gute Entscheidung: "Europe Is Our Playground" liegt hier erstmals wiederveröffentlicht in der Originalversion der "Trash"-Maxi von 1996 vor und NICHT in der Fassung, die auf BEST OF und SCI-FI LULLABIES zu finden ist.

DIE DEMOS

Auf der ersten CD gibt es SIEBEN Demos und auf der zweiten CD einen bislang unveröffentlichen Song in Bootleg-Qualität. Was ist davon zu halten? Sagen wir es so: Der Song "Motown" war bislang nicht ohne Grund unveröffentlicht. Der ist bloß nett. Die "Greenhouse Demos" von "She" und "Lazy" und die "Church Demos" von "Saturday Night" und "Filmstar" sind leider eher nichtssagend, da hilft auch der teils etwas bessere Klang (besser als schlimmes Bootleg, soll das heißen) nichts.

Die "Four Track Demos" von "Trash", "Beautiful Ones" und "Star Crazy" hingegen liefern trotz des schlechten Sounds ganz hörenswerte Interpretationen. Danke für diese Stücke.

Für eine neue Referenz sind die Demoversionen zum Großteil überflüssig. Andererseits sind sie "neues" offizielles Material - anstelle der bereits compilierten B-Seiten hätte daher noch mehr solches Material der Deluxe Edition gut tun können.

Für einen stimmigeren Gesamteindruck wäre es meiner Ansicht nach auch bei dieser Deluxe Edition sinnvoller gewesen, die originalen Albumstücke auf der ersten CD der Deluxe Edition mit B-Seiten statt mit Demoversionen zu vervollständigen. (Ja, das hätte zwar vom Platz her gar nicht gepasst, aber die beiden Audio-CDs sind so prall gefüllt, dass sie auch bei der jetzigen Mischung aus allen Nähten platzen. Eine weitere CD wäre bei dem massiven Output der Band in dieser Zeit wirklich Pflicht gewesen.)

DAS BOOKLET

Was leider komplett fehlt, sind Erklärtexte zu den einzelnen Songs. Hier sehe ich auch nach zehn Jahren die Reissues der Pet Shop Boys von 2001 als Referenz, wie man es machen kann und sollte: Zu JEDEM Track geben dort im Booklet Neil Tennant und Chris Lowe ergiebige Auskunft zu Entstehung und Drumherum.

Bei COMING UP schaffen es immerhin die Texte zu 29 (!) Album-Tracks und B-Seiten ins recht üppige 32-Seiten dicke Booklet, leider wird der Text des zuvor unveröffentlichten "Motown" nicht abgedruckt. Warum nicht? Spötter könnten antworten: Weil der Sound der Bonus-Aufnahme so schlecht ist, dass man den Text nicht verstehen kann.

Wieder finden sich außerdem: Fotos und Cover, eine kurze Einleitung sowie eine Trackliste von Mastermind Brett Anderson, welche Stücke er heute neu auf dem Album zusammen stellen würde: Die Hymne "Europe Is Our Playground" und das Stück "This Time" wären demnach heute auf dem Album, auf dem dafür "The Chemistry Between Us" fehlen würde. Warum nicht.

DVD:

Alle FÜNF Singles sind als Musikvideos enthalten (allerdings waren sie das auch schon 2001 auf der wunderbaren DVD "Lost In TV").

Die beiden "Bonus"-Videos überzeugen sofort: "Europe Is Our Playground" und "Shipbuilding" dürfen als Songs getrost als zwei der Meisterwerke aus jener Bandphase gelten - die Videos sind ebenfalls nicht schlecht. "Shipbuilding" zeigt die Musiker im Aufnahmestudio. Suedes fantastischer Cover-Beitrag zum 1995er Sampler "Help (War Child)" erscheint hier erstmals überhaupt auf einer offiziellen Suede-Veröffentlichung. Etwas schade, dass der Song nicht auch auf CD enthalten ist, andererseits ist der Ton auf DVD ja nun mal enthalten.

Die Streicher von "She" als Ouvertüre zum 45-minütigen Konzertfilm "Live At The Roundhouse" sind sehr stimmungsvoll. Warum fehlt auf den CDs von solchen Spuren, pardon, jede Spur? Das ist sehr schade.
"Live At The Roundhouse" kommt übrigens im Hammersound, fast wie aus dem Studio!
Und endlich gibt es hier die beiden zuvor nur von der "Filmstar"-Maxi bekannten (und auf den CDs der DELXUE EDITION erneut vermissten) schönen Cross-Cover zu sehen: Neil Tennant (Pet Shop Boys) singt zusammen mit Brett Anderson "Saturday Night", und begleitet nur von der Band: "Rent". Gelungen!

Ein kleiner Schönheitsfehler, von dem mich interessieren würde, ob andere auch Probleme damit haben: Ton und Bild sind bei mir teils nicht synchron (und ich meine an den Stellen, an denen sie synchron sein sollten - was oft nicht der Fall ist, da viel mit Zeitlupenbildern gearbeitet wird).

Dann gibt es nochmal Suede Live, 1994, also weit VOR Erscheinen des Albums. 34 Minuten "In Paris". Hm. Suede live in Paris? Gab es auch schon auf der DVD der Deluxe Edition von DOG MAN STAR. Blöd. Und wie da gibt es hier wieder einen grottenschlechten Sound! Das kann sich wirklich nur der härteste Fan antun, so herzerfrischend das angestimmte "Happy Birthday, Brett" des Publikums auch sein mag. Und bei allem Witz, den das birgt: Müssen wirklich minutenlange Versuche, einen brummenden Bass zu reparieren, auf DVD dokumentiert werden? Gab es wirklich kein würdigeres Material? Das ist einfach nicht zu glauben.

Das (zum Glück) für die Deluxe Editionen obligatorische Interview gibt es diesmal - natürlich - nicht mit Brett Anderson und Bernard Butler, sondern Brett Anderson und den beiden damals "neuen" Band-Mitgliedern Neil Codling und Richard Oakes. Hier wird ein Bogen gespannt von der Zeit seit DOG MAN STAR, da ja bereits jene Tour mit Richard Oakes anstelle von Bernard Butler ablief. Das erklärt dann auch (etwas), wieso einige Songs auf dieser Box zu finden sind statt auf DOG MAN STAR.
24 Minuten über die Entstehung des Albums und die "neuen" Suede. Da werden keine Geheimnisse gelüftet, dennoch ist das für Fans sehenswert. Ein (mir hier erstmals und endlich überaus sympathischer) Richard Oakes ist ganz verdient heimlicher Hauptakteur des Interviews. Feine Sache.

Was der DVD übrigens leider (genau wie auch den DVDs der beiden Deluxe Editionen von DOG MAN STAR und dem Debüt SUEDE) komplett abgeht: irgendwelche Versuche, die Musik in HD zu präsentieren. Oder in Surround-Abmischung.

Die Frage ist: bleibt die "Deluxe Edition" ein 5-Sterne-Produkt, weil es ein tolles Pop-Rock-Album mit sehr sehr viel Bonus ist? Bestimmen die grandiosen Songs des Albums und die umwerfenden B-Seiten die Gesamtbewertung? Oder wurden hier doch so viele handwerkliche Fehler bei der Zusammenstellung gemacht und so viele Chancen vertan, dass sich der Kauf für Hardcore-Fans nur zähneknirschend lohnt? Hätte so viel besser gemacht werden können, dass von 5 Sternen keine Rede sein sollte? Am Ende entscheide ich mich bei dieser Deluxe Edition für ein eingeschränktes "I love it": 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muß moderner Gitarrenpop klingen! stylish&deep!!!, 21. März 2006
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Suede haben nach dem Weggang von Bernard Butler einen neuen, jungen, wilden Gitarrero in die Band geholt. Resultat ist eine sehr jugendlich-frische und treibende Platte geworden, auf der dennoch auch die schönen und theatralischen Balladen nicht zu kurz kommen. Diese Scheibe wartet mit großartigen Melodien und Refrains auf und hat teils sogar 60's-Spirit, was das Songwriting betrifft. Aber mal im Ernst: Wer ist denn heute zu soetwas überhaupt noch in der Lage, einfach eingängige und grandiose Songs zu schreiben? Oasis etwa? ...hahaha ;-)! Suede haben wahnsinnig viel Klasse und auch den Mut, dem Pop eine neue Identität zu geben. Hier werden alte Ideale in neue Formen gebracht und es ist einfach toll.
Bitte kaufen! Macht glücklich!
Gruß
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5.0 von 5 Sternen Zeitlos schön!, 25. Juni 2007
Von 
Ich war 1996 in Berlin beim Konzert zur Platte. Nicht zu glauben, daß das schon wieder eine Ewigkeit her ist. Der Opener war "She", mit einem minutenlangen Schlagzeug-Intro. Es war Wahnsinn und unvergeßlich! Die Platte ist wunderschön, und ist in keinster Weise allein auf die Singles zu beschränken. Es ist nicht die beste Suede-Platte, aber ein zeitloses Stück Musikgenuß.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frische Brise aus Plastik und Kitsch, 28. März 2000
Coming Up von Suede beweist, daß wir hier mit einer der talentiertesten Bands aus England zu tun haben. Wenn man von unmöglichen Vergleichen mit Modeerscheinungen wie Blur- Hype oder noch schlimmer, Oasis- Hype, etwas benebelt ist, wird auch die Qualitäten der Platte nicht merken. Wer spielt sooooo Gitarre wie Richard Oakes, und noch dazu mit 19? Wer singt so wie Brett Anderson? Ich brauche nicht zu sagen, daß Coming Up bis jetzt die beste Suede- Scheibe ist. Die Musik haucht in einige Mitmenschen soviel Optimismus und Lebenslust hinein, daß es unmöglich ist nur von der "Ware" auszugehen. Diese Platte ist ein Lebensgefühl und ich hoffe, daß mehr Menschen diese Meinung teilen werden.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Singles für jedermann, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Sicher, streiten mag man sich, ob suede mit "Coming Up" wirklich an die viel beschworene Klasse der frühen Tage herankommt, fraglos gab's mit dem neuen Album die massenwirksamste Scheibe bisher, was sich sowohl in Airplay-Runden aller Auskopplungen als auch in mehr als ordentlichen Verkaufszahlen in der ach so kritischen Heimat England niederschlug. In der Tat knallte man den "Kollegen" von blur und oasis mit Singles wie "The Beautiful Ones" oder "Trash" ordentlich eins vor den Latz und mischte spätestens fortan für ein Weilchen im Britpop-Zirkus mit. Wie schon beim Vorgänger und allem, was noch folgen sollte, ist der Rest der Platte streckenweise doch arg dröge und sieht suede nicht mehr als Durchschnittware veröffentlichen. Ganz klar, kein "großes" Album - aber, geh' her - die Singles brauchen wir natürlich... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht soo groß, aber die Singles..., 23. November 2002
Von Ein Kunde
Beim Durchhören empfand ich diese Scheibe als etwas zu kitschig geraten, so ein bißchen wie "Kinder-Pop" - aber die Singles sind es wert, allen voran "Trash"!!
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Coming Up
Coming Up von Suede (Audio CD)
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