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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublicher Progressive-Rock, 3. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: The Light/Spec.ed. (Audio CD)
Dieses Album ist wirklich eine Perle des Progressive-Rock und meiner Meinung nach das beste von Spock's Beard. The Light und The Water sind einfach unglaubliche Lieder, daneben verblasst der Rest etwas. Vergleiche mit Genesis sind sicher angebracht.

Wie immer bei langen progressive Rock Stücken braucht man allerdings ein wenig, um sich reinzuhören -- obwohl ich sagen muss, dass ich The Water schon beim ersten Hören sehr eingängig fand.

Die Grundstimmung des Albums würde ich eher als ruhig und melancholisch beschreiben, allerdings auch mit kraftvollen Abschnitten darin ("F*ck you"). Wer also mit Progressive Rock, sei es von Genesis oder auch Pink Floyd, etwas anfangen kann, und eine solche Stimmung in einem Album schätzt, dem kann ich diese CD ans Herz legen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Light - Ein Licht am Prog-Himmel geht auf, 16. November 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Light (Special Edition) (Audio CD)
Mit - The Light - veröffentlichten Spock's Beard 1995, in einer Zeit, wo der Progressiv Rock eigentlich so gut wie tot war - ihr großartiges Debüt-Album. Obwohl Prog-Rock damals so gut wie Out war, hatte ich das Gefühl, dass in dieser Zeit ein großer Ruck durch dieses Genre ging, denn mit Arena (Songs From The Lions Cage) und Pendragon (The World, Window Of Life) veröffentlichten damals zwei Neo-Prog-Band sehr gute Alben, und auch die alten "Hasen" wie Yes (Union, Talk), Marillion (Brave, Afraid Of Sunlight) und Queensryche (Empire, Promised Land), aber auch jüngere Vertreter wie Dream Theater (Images And Words, Awake) brachten aktuell oder in den zurückliegenden Jahren durchaus vielversprechende Alben in diesem Genre heraus.

So kamen Spock's Beard und die Flower Kings gerade zur richtigen Zeit, um eines der musikalisch wertvollsten und kreativsten Musikgenres mit Bravour wiederzubeleben. Zwar bekam ich erst fünf Jahre später mit der Prog-Super-Liaison - Transatlantic - Wind von dieser Wiederbelebung, aber dann allerdings richtig. Gefangen in der Welt von abwechslungsreichen Sounds und exzellentem Songwriting hörte ich mich fortan durch den gesamten Back-Katalog der Band hindurch, und hier blieb mir natürlich auch das sensationelle - The Light - nicht verborgen, obwohl es zur damaligen Zeit in den herkömmlichen Plattenläden nur sehr schwer erhältlich war.

Das Album enthält nur vier Songs, und erinnert dadurch unmittelbar an die Siebzieger, als Gruppen wie Pink Floyd, Emerson Lake und Palmer, Mike Oldfield aber vor allem YES viele Plattenseiten mit nur einem Song füllten, der häufig die Fünfzehnminutenmarke und nicht selten auch die Zwanzigminutenmarke überschritt. Spock's Beard knüpfen mit - The Light - nahtlos an diese Tradition an, und schreiben mit dem Titeltrack gleich einen unverkennbaren Song, der unmittelbar in diese Fußstapfen tritt. In 15 Minuten bieten die Musiker eine Mischung, die zu Beginn ein bisschen an 21th Century Schizoid Man von King Crimson erinnert, aber wenig später auch durch seinen mehrstimmigen Gesang starke Yes-Anleihen und Beatles-Momente in sich vereint. Dazwischen wird natürlich virtuos gerockt und geprogt, dass es eine wahre Freude ist zuzuhören.

Mit - Go The Way You Go - folgt augrund seiner wunderschönen textlichen Botschaft einer meiner absoluten Lieblingssongs der Bärte. Dieser Song ist nach seinem virtuosen Intro einfach nur unbeschreiblich schön. Nach soviel melodischen Glücksgefühlen nähern wir uns zu dem großen Epos des Albums, nämlich - The Water. 23 Minuten schicken uns die Bärte hier auf eine textlich gesellschaftskritische Reise, und spielen sich dabei ein wenig den Frust auf die allgemeine moralische Verwahrlosung der Gesellschaft von der Seele. Besonders deutlich wird das in der - FU-Sektion - des Stücks, bei dem Neal sich lautstark bestimmter, aber völlig berechtigter Schimpfworte entledigt, für die er sich im anschließenden - Sorry-Teil - auch entschuldigt, was er allerdings nicht müsst, denn man kann seiner Verärgerung ruhig mal freien Lauf lassen. Das tut nämlich richtig gut. Nichtsdestotrotz ist gerade der Sorry-Teil ein unglaublich schönes Stück, auf das ich nicht verzichten wollte.

On The Edge - beendet dann in sechs Minuten relativ kurz das wundervolle Album, das sofort Hunger auf MEHR macht, bzw. mich unweigerlich die Repeat-Taste auf meinem CD-Player drücken lässt. Mit - The Light (Home Demo) - gibt es noch einen Bonus-Track obendrauf, und das gibt natürlich auch ganz klar "Fünf Sterne".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Debut-Album einer grossen Prog-Rock Band, 11. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Light (Audio CD)
Ich kann der Rezension von Amazon.de nur beipflichten. Das ist wirklich eine Scheibe, die man als Yes, Pink Floyd, Dream Theater, ... - Liebhaber haben muss. Für mich immer noch die beste Schiebe von Spocks Beard, weil so unheimlich viel, abwecklungsreiche Athmosphäre vermittelt wird. Wer jedoch 5-Minuten-Songs schon als langatmig empfindet, sollte besser die Finger davon lassen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Platte aller Zeiten!, 2. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Light (Audio CD)
Würde man mich auf eine einsame Insel verbannen, und ich dürfte nur eine Platte mitnehmen, sie hieße "The Light". Das unglaublichste Klangerlebnis, das man sich nur vorstellen kann - geeignet für alle Haarlängen und Gewichtsklassen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Beginn des Retroprog, 28. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: The Light (Special Edition) (Audio CD)
Nicht nur das Cover, sondern auch der verzerrte Gesangspart ab ca. 3:55 im Titelstück erinnert an King Crimsons Debüt In "The Court Of The Crimson King". Das erste Album der neben den Flower Kings wohl größten Retroprogger der ersten Generationen lässt aber auch andere Vergleiche zu. Zu nennen wären da auf jeden Fall auch Yes. Genesis und Pink Floyd schimmern auch stellenweise durch.

Nun, was macht die Platte besonders? Klar, einmal wird die Genialität des Progressive Rock aus den Seventies erweitert um moderneren Sound. Ein Problem haben Spock's Beard jedoch von vorn herein gehabt. Neal Morse Gesang erinnert leider an sämtliche Boybands. Ich habe schon länger darüber nachgedacht, woran das liegen könnte. Meine Vermutung war die amerikanische Nationalität der Band. Schließlich kommen doch auch viele Boygroups aus den USA. Bis ich feststellte, dass sämtliche Boygroups auch aus England, Irland oder den Niederlanden stammen. Vielleicht hat Neal Morse auch einfach eine ausgeprägte Sunnyboy-Attitüde. Sein Keyboardspiel (Hier war Orgler/Mellotronler Ryo Okumoto noch nicht unterstützend am Werk) und seine Kompositionstechnik überstreichen die gewöhnungsbedürftige Stimme. Und Singen kann er ja auch, aber eben mit einer eher unangenehm coolen Stimme. Das wäre dann auch schon der prägenste Nachteil, der mir bei Spock's Beard im Vergleich zu den Flower Kings einfällt und auch dazu führt, dass ich bis heute die schwedischen Flower Kings den US-Amerikanern von Spock's Beard vorziehe. Nur soweit zu meiner subjektiven Einstellung.

"The Light" ist eine der Prog-Platten, deren Anschaffung sich schon aufgrund eines einzelnen Longtracks lohnt. "The Light" ist halt schlicht ein Stück, welches zu jeder Sekunde zu gefallen weiß, wenn man sich erst einmal mit Morse Gesang seinen Frieden geschlossen hat. Dann strotzt der Titeltrack nur so vor knackigem Bass, rasanter Orgel, herrlichen Vokalharmonien(hört, hört), schönem Klavierintro, ständigen Themenwechseln, wild-rockiger E-Gitarre, atmosphärischen Klangflächen, feurig-spanischem Zwischenspiel("... I drink my milk with tobasco...") und einer gelungenen, so Prog-typischen Reprise. Es ist nicht weit hergeholt, "The Light" als das "Close To The Edge" von Spock's Beard zu bezeichnen. Lustigerweise heißt der kürzeste Longtrack hier "On The Edge". Mit Sicherheit große Absicht.

Auch "Go The Way You Go" weiß durch Vokalharmonien und durch schöne Keyboards erzeugte Atmosphäre zu begeistern. Stark progressive, spannungsgelagende, pumpend-pulsierende Momente fehlen aber auch hier nicht.

"The Water" zählt zu den Tracks, bei denen die meisten eine längere Anlaufphase brauchen dürften. Im Prinzip gilt hier das Gleiche, was ich schon zu "The Light" geschrieben habe, nur dass der Aufbau sperriger ist, und nicht so straight und leicht nachzuvollziehen wie beim Titeltrack.

"On The Edge" war für mich immer der überflüssigste Track. Keineswegs schlecht, aber auch keineswegs essentiell. Hier ist der Aufbau noch schwerer nachzuvollziehen, bzw. einfach auch nicht wirklich professionell durchgeführt. Vielleicht versucht der Track aber auch einfach, die Ideen der längeren Songs auf 6 Minuten herunterzukomprimieren. Dies kann eigentlich nur schieflaufen, wenn man nicht gerade Genesis heißt und ein "Can-Utility And The Coastliners" basteln kann.

Anspieltip(s): The Light
Vergleichbar mit: Yes, King Crimson

Wertung: 12/15 (The Light: 15)
Datum: 27.12.2010
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz groß!, 30. August 2009
Rezension bezieht sich auf: The Light/Spec.ed. (Audio CD)
Nachdem der Prog nach den Meinungen und Aussagen der meisten damals zeitgenössischen Prog-Fans seit Anfang der 80er Jahre ausgestorben ist kommt hier eine völlig neue und unbekannte Formation namens Spock's Beard daher, die einem genau das Gegenteil beweist.
Spock's Beard bestanden damals aus einem unglaublich guten, groovenden Schlagzeuger namens Nick D'Virgilio, einem Bassisten Dave Meros, der zwar unscheinbar wirkt, aber doch unentbehrlich ist, einem unersetzbaren Gitarristen namens Alan Morse, der einen derart eigenen und seltsamen Stil hat, dass ihn wohl so schnell keiner nachmacht, und seinem Bruder Neal, der sich hier als genialer Mastermind herausstellt und nebenbei auch noch Keyboard, Gitarre spielt und singt.

Die Musik auf The Light setzt sich aus einigen Qualitäten zusammen, die man in den 70ern bei vielen Progbands auch schon hatte. Auch Einflüsse von denselbigen findet man hier massig. Es fängt schon an mit der an King Crimsons 21st Century Shizoid Man erinnernde verzerrte Stimme von Neal Morse. Weiter gehts auch mit dem relativ rockigen Mittelteil von Go The Way You Go, der sehr nach Rush klingt und dem Yes-artigen groovenden Bass gleich danach. Es gibt auch ein Paar Übergänge auf dem Album, die mich ganz stark an Selling England By The Pound erinnern. Pink Floyds The Great Gig In The Sky lässt grüßen bei den Frauenstimmen von A Thief In The Night. Und der Yes'sche Satzgesang darf natürlich auch nicht fehlen.
Und alles zusammen ergibt natürlich noch lange nicht ein gutes Album. Nein. Es wurden neue Sachen eingebracht, eigene Sachen. Neal Morse brauchte in seiner Karriere keine großen Anläufe und Versuche, um seinen eigenen Stil zu finden - den hat er seit dem ersten Riff von The Light bis heute nicht verändert. Und dieser Stil trifft auch bis heute auf große Beliebtheit.
Mit Nick D'Virgilio, Alan Morse und Dave Meros (und später auch Ryo Okumoto) schart Neal Morse ein Bande gradioser Musiker um sich, die das Album zum Leben bringen mit ihrer jeweils einizigartigen Spielweise und teilweise auch mit ihren unglaublich guten Stimmen. Nick D'Virgilio hat einfach die Gabe, ohne großes Drumrum Dinge zu spielen, die immer zur Musik passen. Alan Morse bringt teilweise Sounds und Melodiebögen aus seinem Instrument in die Musik, wo einem einfach nur der Mund aufklappt. Und Dave Meros ist der große Stein wo alles und jeder draufsteht und der die ganze Sache möglich macht.

Doch zwischen all den Loben muss es ja hier auch noch einen Kritikpunkt geben. Einen wirklich entscheidenden Kritikpunkt. Und zwar fehlt es dem gesamten Album an einer gewissen Professionalität, die ich bei keinem der späteren Alben vermisst habe. Es geht mir um einige Übergänge, Sounds o.Ä.. Mich stört beispielsweise extrem der Übergang vom The Light-Grundthema in den 'The Dream'-Ausklang. Die Gitarre verstummt zu schnell und das ganze ändert einfach zu schnell seine Stimmung. Auch habe ich etwas auszusetzen an dem Übergang von Go The Way You Go bei ca. drei Minuten wo es in den Gesangspart geht.
Das sind alles solche Kleinigkeiten, die stören - für die aber keiner der Musiker auch nur im Geringsten etwas kann. Es liegt viel mehr an der miserablen Produktion und den schlechten Sound, der dem Hörer neben der eigentlich grandiosen Musik geboten wird. Nick D'Virgilios Snare klingt ausdruckslos und geht unter dem Mischmasch unter. Dave Meros' eigentlich dominierende Anschlagstechnik hört man auch nicht. Und vom Gesamtsound des ganzen will ich eigentlich garnicht anfangen.
Aber mal ganz ehrlich: Dafür, dass dieses Album Gerüchten zufolge in Neal Morses Wohnzimmer aufgenommen wurde, gehts doch eigentlich noch. Und deshalb kann ich über diesen Punkt gut und gerne auch mal hinwegblicken.

Fazit:
Ich hab einige Zeit gebraucht, um in The Light reinzukommen. Denn es handelt sich hier wirklich um ein eigenwilliges, komplexes, manchmal auch unangenehmes und schwieriges Album, das wohl nicht jedem zusagen wird. Aber für Progfans: Auf jedenfall zu empfehlen. Es mag wirklich sein, dass manche Leute bei dem F**K YOU!-Teil die Augenbrauen hochziehen. Aber bitte nicht danach urteilen! Trotz aller Kritikpunkte handelt es sich hier um ein geniales Album.

Friedrich Stenzel, 16
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prog-Rock erster Güte, 30. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Light/Spec.ed. (Audio CD)
Sicherlich werden viele beim ersten Mal sagen, haben wir doch schon alles irgendwo gehört. Das mag stimmen, jedoch ist die Umsetzung genial. Die Vorbilder Genesis, Yes, Pink Floyd usw. sind zwar teilweise nicht zu verleugnen, aber dieses Werk setzt 1995 einen neuen Stern am Prog Himmel.
Mehstimmiger Gesang, phantastisches "Gefrickel",genial verspielt vertrackte Rythmusteile, teilweise Gänsehautstimmung pur.
Phantatstisches Erstlingswerk einer Band der bei späteren Alben leider etwas die Puste ausging.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Zusammenbau eingängiger Parts, 23. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Light (Audio CD)
OK, normalerweise lese ich bei dem Wort "Eingängig" eine Rezension schon mal nicht weiter, daher ist da etwas mehr Erklärung vonnöten: Spock's Beard gelingt es, den epischen Charakter z.B. der alten Yes-Werke mit unkomplizierten Arrangements zu erreichen, es findet sich hier kein Hineinsteigern in musikalisch nicht mehr klingende Kompositionen, nur um krampfhaft einer progressiven Richtung gerecht zu werden (etwas, was bei Pink Floyd z.T. nicht unbedingt vermieden wurde...). Trotzdem erscheint das Album zwanglos als ein Konzeptalbum im Progressive-Stil, nur eben eins, das man auch mal in einer Kneipe spielen könnte. Ich habe keinen Pfennig bereut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jazz is anders, aber Prog Rock ist genau so !!!, 30. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: The Light/Spec.ed. (Audio CD)
Mit ihrem Debutalbum ist den Vulkaniern eine der besten progressiven Rockscheiben der 90iger Jahre gelungen. Neben Tool, Dream Theatre und Symphony X die Prog-Kapelle der letzten Dekade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das es so etwas noch gibt,, 18. August 2008
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Light (Audio CD)
Prog-Rock in allen Variationen verteilt auf nur vier Stücke in Längen
von 6 min. - 24 min., davon nicht eine Minute verschenkt oder langweilig.
Ein wahres Meisterwerk mit der Essenz aus Pink Floyd, Yes, alte Genesis
und Gentle Giant, nur ein wenig eingängiger.
Ich ziehe meinen Hut.
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The Light
The Light von Spock's Beard (Audio CD - 1996)
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