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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen8
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am 4. Juli 2001
Wiedereinmal hat Hans Zimmer bewiesen, daß er mit unter der beste Komponist für Action- bzw. Militärfilme in Hollywood ist. Broken Arrow: Cooler Soundtrack mit Teilen von Western vermischt - Am besten gefällt mir der Gitarren-Part, bei dem die Coolness des Soundtr. am besten rüberkommt. Der Synthesizer-Part ist ähnlich wie der von "The Rock".
Weiter so Hans!
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am 29. Oktober 1999
Der Soundtrack zu Operation Broken Arrow ist einer der wenigen wirklich guten, den ich auf eine Stufe stellen möchte mit Titeln wie: Titanic, Jackie Brown, NBK. Wenn man die einzelnen Tracks hört, schwört man geradezu die Bilder aus dem Film herauf, erkennt und sieht beinahe jede einzelne Szene und alles wird lebendig... Irgendwie bekommt man Fernweh und wünscht sich mit in die gigantische Landschaft Utahs...
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am 10. Oktober 2002
Jedem Eletrofan sollte man diesen Score anraten. Ein spannender Wechsel von Action- und Ruhepassagen sowie das tolle "Western-Banjo???"-Hauptthema und die Fähigkeit des Scores die Bilder wie vor Augen zu führen machen dies zu einem Must-Have für Fans. Dennoch sollten alle John-Williams-Fans erstmal reinhören, denn Orchestersqeuenzen sucht man hier vergebens...
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am 6. Januar 2000
Der Soundtrack von Broken Arrow ist einer der interessantesten und genialsten aller Soundtracks. Der berühmte Soundtrackkomponist Hans Zimmer vollbrachte ein wahres Wunderwerk. Es gelang ihm, klassische Musik mit Rock und Techno zu verschmelzen, so dass sie zu einem unglaublichen Musikgenuss geworden sind. Die verschiedenen Stücke wirken sehr dynamisch und emotionell, so dass sie perfekt die Stimmung des Filmes wiederspiegeln. Man sollte sich auf keinen Fall diesen Soundtrack entgehen lassen !
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am 18. Februar 2001
Bei diesem Soundtrack hört man sofort, dass Hans Zimmer wieder am Werk war - Parallelen zu "Crimson Tide" sind wohl mehr als deutlich herauszuhören. Ich würde gar so weit gehen, zu behaupten, er habe von "Crimson Tide" ganze lines und themes einfach 1 zu 1 übernommen (vor allem die markanten Chöre!). Alles in allem aber ein gutes Werk - jedoch empfehle ich Hans Zimmer-Neulingen, nein nicht "Gladiator", sondern "Crimson Tide" als Einstieg...
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am 12. Februar 2003
Hier hat Hans Zimmer vor seinem wohl besten Score "The Rock" eine glanzleistung in Sachen Actionsoundtrack vollbracht. Mit so viel Coolnies bringt er die zum teil rasente Musik rüber die man nur selten in einem Actionscore hört.
Weiter so Hans!!!!!!!!
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am 21. Januar 2010
Hans Zimmer ist mittlerweile bekannt für seine bahnbrechenden Actionscores. Auch wenn die Art, wie er komponiert vielen nicht gefällt (das Thema wurde glaueb ich oft genug durchgekaut!), seine Scores fanden bis heute immer wieder großen Anklang. So auch "Broken Arrow" ein deutliches Zimmerwerk! Wer seine Bombastscores zu "Crimson Tide" oder "The Rock" kennt, der kann ungefähr abschätzen, was in "Broken Arrow" auf ihn wartet. Elektrische Actionrythmen, gemixt mit heroischen Themen und jeder Menge Einsatz von Pathos. Den Film kenn ich nicht, ist mir aber auch egal, die Musik kann man hier uahc ohne Bilder genießen.

Zum technischen: 59 Minuten bei acht Titeln. Ähnlicher Aufbau, wie bei "The Rock". Das ist manchmal etwas schade, da man Lieblingspassagen schwer finden kann, andererseits ist das auch wieder unwichtig, wenn man das Album an einem Stück hört.
Zimmer benutzt zwei große Hauptthemen, das eine findet sich direkt zu Beginn in "Brothers" und wird durch Gitarren, Mundharmonika und heftige Beats definiert und ist ein richtiger Ohrwurm, nach einer Weile. Dazu gibt es den schönen Gegenpart: Das zweite Hauptthema ist dramatischer und dunkler angelegt, mit dem Glockenspiel zu Beginn und ab und zu chorischen Einlagen.
Ansonsten lassen sich ein oder zwei prägende Motive nebenbei finden, besonders beim mehrmaligen Hören, da ich den Film aber nicht kenne, kann cih diese demnach auch nicht zuordnen...
Zimmer bleibt im restlichen Verlauf seinem Stil treu und legt ordentlich drauf! Es rumst und kracht immer wieder, mitten drin die tollen Themen in verschiedenen Variationen. Da die Musik von 1996 ist, sollte man sich nicht wundern, wenn einige Stellen manchmal sehr elektrolastig sind und demnach vielleicht "hohl" klingen, dasselbe gilt auch für "Crimson Tide" und "The Rock". Doch irgendwie hat der alte Stil der "Zimmersch'en" Scores was Nostalgisches, na ja, Geschmackssache...
Das Finale ist besonders mitreißend und stiegert sich immer weiter, was mir sehr gefällt. Vor allem der letzte Track "Broken Arrow" zeigt noch mal alles, was dieser Score zu bieten hat.

Auch wenn hie rund da ein paar Längen auftauchen, im Großen und Ganzen hat mich "Broken Arrow" überzeugt, vor allem durch den schönen Themeneinsatz und der knackigen Actionlagen. Für mich sogar besser, als "Crimson Tide", aber keine Konkurenz zu "The Rock" (sorry, wenn ich die ganze Zeit die beiden als Vergleich nehme, sind mir nur im Moment am präsentesten).
Eine Kaufempfehlung für Soundtrack- und Zimmerfans allemal!
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am 24. Juli 2003
Aufmerksam auf Hans Zimmer wurde ich durch THE ROCK, nein, THELMA AND LOUISE! Na, jedenfalls ist BROKEN ARROW in meinen Augen Zimmers beste Arbeit neben THELMA AND LOUISE und BLACK RAIN. Hier verzichtet er nämlich glücklicherweise auf das schwülstige Pathos von z. B. CRIMSON TIDE, das mir sagt: Patriotismus! Amerika! Mit uns oder gegen uns!
Mittlerweile kann ich zwar den Film selbst kaum noch ertragen(Samantha Mathis nervt, das beste an Travolta ist sein Abgang, und statt des Sonnyboys Slater würde ich mir mittlerweile jemand anders wünschen, z.B. James Belushi oder Tim Allen), aber die Musik wird immer besser. Deakin's Thema(Gitarre) ist zwar das beliebteste, aber es gibt noch drei weitere wichtige Themen, die nicht schlechter sind. Der beste Track ist "Hammerhead", aber alle Stücke hauen voll rein.
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