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am 6. Dezember 2000
Schwermuetige Songs durch ziehen das Album. Das archaisch- monotone "Rats" steigert sich in aggressive Ausbrueche Barretts. "Dominoes" ist hingegen eine reizvolle Symbiose von eingaengem Popsong und surrealen Psychedelic- Exkursionen. "Gigolo Aunt" zeigt Barrett dann fast schon wieder froehlich. "Baby Lemonade" enthaelt die bizarren atmosphaerischen Harmonierueckungen von "Astronomy Domine". Dass der Melancholiker Barrett auch ein Scherzbold sein kann, beweist das Tuba- Intro von "Effervescing Elephant" - ein Zitat auf Camille Saint- Saens "L' Elephant".
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am 5. April 2001
Syd Barrett's zweites und letztes Soloalbum erschien 1970 und ist noch stärker als das Debut The madcap laughs von Barrett's Zerrissenheit geprägt. Einerseits enthält das Album eine Fülle genialer Songideen - teilweise fast schon an der Grenze zum Wahnsinn. Andererseits scheitert Barrett an seiner mangelnden Fähigkeit, seine Ideen musikalisch umzusetzen. Dank der Unterstützung seiner früheren Pink Floyd Mitstreiter, insbesondere David Gilmour und Richard Wright, konnte dieses Album zumindest fertig gestellt werden - es stellt nicht mehr und nicht weniger als einen Spiegel von Barrett's zerrissener Psyche dar. Danach zog sich Barrett vollkommen aus der Musikszene zurück. Er wurde zu einer lebenden Legende. Da viele musikalische Stilrichtungen der folgenden Jahrzehnte - insbesondere im Independent Bereich - auf seine musikalischen Ideen zurück gingen, haben diverse Plattenfirmen häufig versucht, Barrett zur Aufnahme neuer Musik zu bewegen - auch mit äußerst lukrativen finanziellen Angeboten. Barrett hat diese bislang nicht zur Kenntnis genommen und wird dies wohl auch in Zukunft nicht tun.
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am 26. November 2014
Barretts zweites und gleichzeitig letztes Soloalbum"Barrett" erschienen Ende 1970 ist sein bei weitem bodenständigeres Soloalbum im Vergleich zum zerütteten Vorgänger "Madcap laughs".Da liegt aber auch schon mein Hauptkritikpunkt:Syd Barrett war 1970 kurz vor seinem endgültigen Rückzug aus der Öffentlichkeit längst ein Drogenwrack.Hatte der Vorgänger noch eine extrem heterogene emotionale (wenn auch traurige) Ausstrahlung wirkt Barrett von hinten bis vorne durch die Produzenten glattgebügelt.Die meisten Songs wurden nach folgendem Schema aufgenommen:Syd spielte die Rythmusgitarre und Vocals selbst im Rohformat ein,die Band (inclusive Gilmour am Bass und Wright am Keyboard) legte die Overdubs drüber.Es wirkt so bei fast jedem Track.Wie gesagt" Barrett" klingt einfach "normaler" als The madcap laughs.Auch das Cover mit den selbstgezeichneten Insekten passt bei weitem nicht so gut zur Musik,wie die Hülle von Madcap laughs die Atmosphäre perfekt einfängt oder sogar mit erzeugt.Dennoch mit Baby Lemonade,Dominoes und Gigolo Aunt gibts ein paar Highlights im glattgeschliffenen Album was im Gegensatz zum Vorgänger allerdings komplett durcharrangiert ist.
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am 20. Mai 2014
Vorweg muss man sagen, dass Syds Solowerke musikalisch kaum was mit den Pink Floyd Werken gemeinsam haben ABER das macht dieses Album umso interessanter! Die meisten Songs sind eher langsam aber dafür sehr mitreißend und gängig gemacht. Die besten Stücke um das Album kennen zu lernen sind meiner Meinung nach
"Effervescing Elephant", ein humorvoller Song mit einem genialem Text;
"Dominoes", simpler Rhytmus mit Psychedelischen Elementen;
"Wolfpack", dynamisch und rockig
Und "Maisie", ein sehr bluesiger, schleppender Song mit interessantem Sprechgesang

Die Verschiedenen Takes sind auch nett anzuhören, genau wie der Rest des Albums
Ich kann dieses Album nur empfehlen!
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am 22. September 2011
Als absoluter P.-Floydfan hab ich die Barret-Solowerke ignoriert, einfach übersehen, und bin jetzt fündig geworden.
Aber die CD hat einige gute Ansätze, heute könnte man keinen Cent damit verdienen.
Barret spielt weder überzeugend gitarre noch kann er singen.
Gilmour ist um Lichtjahre besser, man weiss nun ,wieso floyd gut wurde und Barret versank.
Schade um ihn ,kreativ war er allemal.
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