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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchst inspirierend, 25. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Enyas Musik, hörbar in irischer Tradition stehend, entführt den Lauscher in eine mystische Phantasiewelt. Man setzt sich mit einer Kanne Tee oder einem guten Glas Whisky (am besten irischen) bei Kerzenlicht hin und schließt die Augen, schon sieht man sich die erstaunlichsten Irrfahrten und Abenteuer erleben. Es gibt nichts inspirierenderes als diese Musik, und auf der CD "The Memory of Trees" ist Enyas glasklare Stimme und ihre sanfte Musikalität noch schöner verewigt als in ihren anderen, sämtlich großartigen Aufnahmen (Shepherd Moon, Watermark, The Celts). Erreicht wird Enya in dieser Hinsicht nur noch von Loreena McKennitt auf ihrer gleichfalls faszinierenden CD "The Mask and Mirror".
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberwerk, 27. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Diese CD ist einfach unglaublich.
Es spielt überhaupt keine Rolle, daß bis auf anywhere is und on my way home nur balladen drauf sind. Diese Scheibe ist wunderbar zum entspannen und träumen. Neben Watermark ist sie sicherlich die mystischte Enya CD. Besonders Pax Deorama und der asiatische Touch in Tea house moon und china roses beeindrucken den Hörer. Mögen Kritiker behaupten, sie kopiere sich nur selber...
Ich kann diese Meinung nicht Teilen. Wenn man Z.B ihre beiden jüngsten Werke (dieses und A day with out rain, dann kann man schon Feststellen, daß dieses ein ganz anderes Flair hat und seinem Nachfolger, welcher mit wesentlich mehr "Highlights" - only time, wild child etc. bestückt ist, keineswegs nachsteht.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keltische Klänge - traditionell und geheimnisvoll, 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Mit diesem Album legte die irische Sängerin Enya, übrigens die Schwester von Mairi Brennan, dem Kopf der Gruppe Clannad, wieder mal ein wunderschönes Werk vor. Die Musik lädt ein zum Träumen und Wegdriften in eine andere Welt. Gefühlvoll arrangierte Klänge und die außergewöhnliche Stimme Enyas machen alle ihre Songs zu einem wirklichen Klangerlebnis und versetzen einen schnell in die mittelalterliche Welt Irlands. Ein weiterer Pluspunkt ihrer Musik, wie auch ihrer Schwester Mairi, sind die gälischen Texte - nicht für jeden verständlich, aber dennoch fühlt jeder gleich die mystische Atmosphäre, die diese Sprache umgibt. Gut, dass es noch Menschen gibt, die dieses Kulturerbe nicht einfach aussterben lassen!! Künstler wie Enya, Runrig, Iona, Caipercaillie und Clannad haben große Stücke dazu beigetragen, diese Sprache vor dem Aussterben zu erretten und sie durch ihre wunderbare Musik wieder aus der Vergessenheit in die Gegenwart zu holen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 1. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Dies ist eine sehr stimmungsvolle CD von Enya, die man als durchgehend gelungen bezeichnen kann. Da sich jedoch einige der Songs ziemlich ähnlich zu früheren anhören und weil "Watermark" halt noch etwas besser ist, gebe ich "nur" 4 Sterne. Übrigens lohnt es sich, wenn man Enya mag, sicher auch, in die Soloalben ihrer Schwester Maire (sprich Moya) reinzuhören, von denen besonders "Perfect Time" und "Whisper to the wild water" dem Stil von Enya sehr nahekommen. Auch einige Alben von Maires Band Clannad dürften für Enya-Fans geeignet sein, so "Magical Ring", "Legend", "Anam", "Lore" und "Banba". Dies alles schreibe ich, weil naturgemäß (auch bedingt durch den quantitativ nicht gerade hohen Output Enyas) immer wieder die Frage aufkommt, wer denn einen ähnlichen Stil wie Enya zu bieten hätte? Neben Clannad und Maire erinnern mich vor allem Loreena McKennitt an Enya, gelegentlich auch Cara Dillon, Karen Matheson und ihre Band Capercaillie sowie Sarah McLachlan. Allerdings zeigt keine von diesen so sehr wie Enya, dass in der Ruhe in der Tat die Kraft liegt. Im Klartext: ich kenne keine andere Musik, die so ruhig und so spannungsvoll zugleich wie die Enyas ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Anker, 13. Juni 2009
Von 
A. Glandorf "MCSE" (Hilkenbrook) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Ich habe dieses Album während meines Auslandseinsatzes in einem Amerikanischen PX gekauft, damals noch als Kassetten Version. Ich habe während dieser Zeit und jemals danach kein Album so oft gehört wie dieses. Es hat mich durch schwierige Zeiten gebracht und war sozusagen mein Anker in stürmischer See. Und selbst heute, nachdem ich mittlerweile die CD Version besitze, höre ich dieses Album immer wieder. Es gibt nichts besseres um wieder einen klaren Kopf zu bekommen und ab zu schalten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiteres Meisterwerk, 7. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Auch dieses Album wird wieder einmal von ruhigen Klängen und der ruhigen und doch kräftigen Stimme Enyas bestimmt. Die CD ist auch wieder ein Highlight und mischt irische Einflüsse mit New Age Musik. Wie man schon an den Titeln erkennen kann "Athair ar Neamh", wird auch hier teilweise wieder irisch als Sprache für die Lieder verwendet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik zum Träumen, 8. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Diese Album ist Enya wirklich sehr gut gelungen. Leise Töne und Songs, die zum Träumen und Relaxen einladen. Einfach genial, weder überladen noch zu dürftig. Mit schlafwandlerischer Sicherheit vermeidet Enya jede überflüssige Note und jeden falschen Ton. Dieses Album ist für jeden Enya-Fan ein Muss!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Memory Of Trees, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Gleich am Anfang folgendes: Sehr schönes Cover, tolle Atmosphäre die hier mal wieder rüberkommt. Gleich das erste Lied ist wieder sehr getragen und in diesem Stil der alten Chöre aus dem Mittelalter. Man fühlt sich in eine Kathedrale im Mittelalter versetzt und geniesst den Klang der Stimmen und besonders den grossartigen Hall. Sowohl der Stimmen, als auch der Instrumente. Zum Träumen ist dies wohl die beste Enya-CD!Für diejenigen von euch, die sich nicht so auskennen mit ENYA: Bekannt ist vor allem „anywhere is". Ansonsten ist der Rest unbekannt oder kommt nur leicht bekannt vor. Mein Lieblingsstück ist jedoch eindeutig „china roses". Leise und festliche Melodie.Einfach das Licht ausschalten und Träumen. Und weil auch noch das Cover passt ( Enya sitzt in mittelalterlicher Robe auf einem steinernen Portal ), geb ich 4 Sterne! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich sehe ein helles Licht!, 11. November 2013
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Zu Enya-Alben kann ich immer nur das gleiche sagen: Das ist glaub ich genau das, wovon Menschen, die schon klinisch tot waren und dann von Medizinern mit Gewalt zurück geholt wurden, behaupten: "Am Ende des Tunnels war ein helles, warmes Licht, und mich umgab ein starkes Gefühl der Liebe, Geborgenheit und Vergebung, und ich vernahm den Klang von engelsgleicher Musik... von wundervollen Harmonien, die nicht aus dieser Welt zu stammen scheinen." Und während sie davon erzählen, treten ihnen die Tränen in die Augen, so dass jedem Skeptiker klar sein müsste: Die denken sich das nicht aus; das ist tatsächlich so. Der Mensch muss noch viel lernen. Darum ist er ja hier, denn die Erde ist eine Schule.

Wie sonst, wenn nicht so wie die Lieder von Enya, soll ich mir die von Nahtoderfahrenen beschriebene Himmelsmusik zu meinen Lebzeiten vorstellen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Klänge, 6. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Memory of Trees (Audio CD)
Das Gute an Enya-Alben ist für mich die Tatsache, dass man so herrlich kontrovers darüber diskutieren kann. Wunderschöne Kontinuität oder der in Töne gegossene Stillstand, das Hochhalten irisch-keltischer Traditionen oder mit Klangbombast überzuckerter Edelkitsch - so ganz wird man sich da wohl nie einigen können. Ich gebe zu, dass ich die Erzeugnisse aus dem Hause Bhraonáin/Brennan auch nicht täglich genießen kann, aber bei entsprechender Situation und Gefühlslage gibt es wenig, das mir derart innere Ruhe verschafft.

Auch beim vierten Album geht es aus oben genannten Gründen vertraut zur Sache. Getragenes Tempo, vielfältige Hall- und Soundeffekte plus Enyas gar nicht mal umfangreiche, aber dennoch sehr berührende Stimme, die sowohl englische als auch lateinische und gälische Texte interpretiert, erzeugen einen Film im Kopf, bei dem man buchstäblich ganze Heerscharen von Tolkienschen Fantasy-Gestalten durch abenteuerliche Landschaften wandeln sieht. Herausragend hierbei "Pax Deorum", das mit seinen düsteren Klängen eine bedrohliche Atmosphäre erzeugt. "Anywhere Is" hingegen gelangte durch umfangreichen Radioeinsatz zu Weltruhm (immerhin Platz 7 in den britischen Charts).

Gelegentlich rutscht die Irin aber doch deutlich über die Kitschgrenze ("Hope Has A Place"), zudem ist im Allgemeinen die Gefahr der Verwechselbarkeit einzelner Songs aufgrund der gelegentlich sehr ähnlichen Arrangements groß. Eine echte Ausnahme bietet da "Tea-House Moon" mit seinen asiatisch angehauchten Sounds. Und für Enya-Verhältnisse geradezu fröhlich-optimistisch geht das Album mit "On My Way Home" zu Ende. Insgesamt eine wiederum typische Veröffentlichung, die an schlechtgelaunten Tagen drei, an melancholischen vier Wertungspunkte einfährt.
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