Kundenrezensionen

8
4,4 von 5 Sternen
Welcome to The Beautiful South
Format: Audio CDÄndern
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2003
Diese Album kaufte ich mir damals als Teenie (also vor über 10 Jahren!) und ich höre es bis heute noch immer genauso gerne!
"The Beautiful South" schufen mit diesem Werk einen Klassiker, der eigentlich in keiner CD-Sammlunge fehlen dürfte. Wunderschöne melodische Lieder, in sich harmonísch und natürlich "very british". Man kann die CD einfach durchlaufen lassen. Eignet sich sowohl zum bewussten Hören, als auch als Hintergrungmusik beim Lesen, Putzen, Kochen etc. ;o)
Die Lieder verbreiten durch ihre Leichtigkeit, wenn auch die Texte es nicht immer sind, einfach eine heitere, fröhlich Stimmung, von der man mitgerissen wird. Besonder an regnerischen, trüben Tagen zu empfehlen... besser als jeder Bachblütentee! ;o)
Ach, und wer die "Housemartins" & ihre Musik mochte, wird auch diese CD lieben! Einfach schön!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 1999
"Welcome to the Beautiful South" ist das erste, 1989 erschienene, Album der englischen Band The Beautiful South; und obwohl auch die bisher fünf weiteren Alben allesamt absolut genial sind, ist "Welcome to the Beautiful South" immer noch unübertroffen. Das Album zeigt die Band von ihrer besten Seite: bissige Texte werden mit eingängigen und sich ins Hirn einfressenden Arrangements gewürzt, das Ganze wird realisiert durch gleich drei hervorragende Sänger und insgesamt sieben Begleitmusiker, die auch alle ihr Handwerk verstehen. Die beiden männlichen Sänger, Paul Heaton und Dave Hemingway, waren vorher bei den inzwischen legendären Housemartins aktiv, und ein Teil des Stils dieser erfolgreichen Band (Caravan of Love) ist auch bei der Nachfolgeband unverkennbar. Allerdings geht die Tendenz dahin, beim Inhalt von Politik, die aber noch in Songs wie From Under the Covers und Oh Blackpool zum Tragen kommt, hin zu mehr gesellschaftlichen (Straight in at 37, Woman in the Wall) und persönlichen (I'll Sail this Ship Alone) Themen. Aber auch hier zeigt sich die Stärke des Songwriters Paul Heaton, jetzt in Kooperation mit Dave Rotheray, denn die Spritzigkeit und die Bissigkeit der Housemartins bleiben auch bei The Beautiful South erhalten. Dazu kommt gerade beim ersten Album eine musikalische Experimentierfreude, die keine Wünsche offen läßt. Absoluter Anspieltip ist der Opener "Song for Whoever", der sowohl musikalisch als auch vom Text her zu begeistern weiß und einer der besten Pop-Songs aller Tage bleiben wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 1999
Wer heute eine CD der Beautiful South kauft und über die Texte den Kopf schüttelt, sollte sich einmal diese CD zu Gemüte führen. Der „Song for whoever" ist ja schon fast Kult unter den Liebhabern der Musik der Achtziger. Mein Favorit ist allerdings „Woman in the wall". Da singen die doch glatt von einem Mann, der seine Frau als er betrunken war totgeschlagen hat und sie hinter einer Wand vergräbt - all das in einer recht harmonischen Melodie. Alles in allem ist die CD recht nett für Leute, die gerne die frühere Seite der Beautiful South kennenlernen möchten. Nicht alle der Lieder sind wirklich bekannt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 1999
In Ihrer 1989 erschienen Platte präsentieren The Beautiful South wunderbare Stücke und mahnen mit noch besseren, zutiefst ironischen Texten die Missstände Ihrer Umwelt an, ohne dabei lehrerhaft zu wirken oder gar zu langweilen. Vielmehr erfreut sich das Herz an den Unmengen von Pointen, die das Hören zum wahren Genuß werden lassen. Die Musik steht dem in nichts nach, drum Kauftipp ! Schade nur, daß Brianna Corrigan, die Truppe alsbald verlies - hier findet sich noch Ihre reizende Stimme.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2007
Schon erstaunlich: Dem Debüt von The Beautiful South merkt man sofort an, dass es in den 80ern aufgenommen wurde -- und dennoch gehört es zu den großen, zeitlosen Alben. Elf melodiöse, eingängige Songs mit Ohrwurm-Qualitäten, an den Instrumenten sind lauter Könner am Werk, und der unüberhörbare Einfallsreichtum der zehn Bandmitglieder (davon 3 Sänger: Brianna Corrigan, Dave Hemingway, Paul Heaton) lässt die Songs erstrecht kompakt wirken: Verspielt sind sie alle, klar, aber sie verlieren sich nicht in ihrer Spielfreude. Heraus kam lockerer, unaufdringlicher Pop mit Folk- und Jazz-Anleihen, der auch beim x-ten Hören noch Überraschungen auf Lager hat. Und tatsächlich hört man das Album ja auch zum x-ten Mal, kennt es noch aus vergangenen Zeiten: Schließlich war nicht nur der geniale "Song for Whoever" ein Dauergast in den diversen Top10 der diversen Radiosender.
Die Songs sind zwar im Stil der 80er arrangiert, aber sie sind eben auch erfreulich zurückhaltend und aufs Wesentliche konzentriert. Keine selbstverliebten Bläser- und Piano-Geschwader im Stil der Zeit, kein Stimmvolumen-Overkill, und was damals noch alles en vogue war. Nein, nichts dergleichen, von wegen: Die Musik drängt sich nicht auf, man kann sie ohne schlechtes Gewissen im Hintergrund hören. Aber das sollte niemanden täuschen, denn in Wirklichkeit ist das Musik, die auch dann nicht verliert, wenn man genau hinhört -- im Gegenteil! Da stört es auch nicht besonders, wenn manche Passagen ein wenig zu gefällig geraten sind.

Hinhören sollte man aber nicht nur wegen der Musik, sondern auch wegen den Texten: Hier präsentieren sich David Rotheray und Paul Heaton von der Schokoladenseite, und am besten sind sie dann, wenn sie ihren schwarzen Humor von der Kette lassen: Mal selbstironisch wie im "Song for Whoever", mal ganz, ganz hundsgemein: "I Love You (but You're Boring)" -- wollte man das nicht auch schonmal *jemandem* sagen? -- und mal bärbeißig und wunderbar fies, etwa in "Woman in the Wall", dessen Text bis zur Schlusspointe die Balance hält zwischen tiefen Einblicken in die menschlichen Abgründe und hinterhältigem leisem Witz. Schwarzer Humor, frisch geteert.
Und diese spitzzüngigen Texte verpacken The Beautiful South nicht in düstere Balladen, sondern in fröhliche, beschwingte Songs: Man merkt das erst, wenn man gutgelaunt mitträllern will, welche Geschütze hier aufgefahren werden.

Sicher, "Welcome to the Beautiful South" ist ein Album für verregnete Sommertage und gut geeignet zum Abreagieren akuten Liebeskummers. Aber man kann es auch anhören, wenn daheim alles in Butter ist und draußen die Sonne scheint.
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am 22. Mai 2015
Die Musik von Beautiful South anzuhören, macht Spaß. Da ist Melodie, Rythmus und gute Laune drin. Sollte kein Geheimtipp bleiben.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2005
Da haben die Damen und Herren von Beautiful South einen wirklichen Klassiker abgeliefert. Wunderebare Melodien, geniale Texte, super Produktion und damit meine ich keine Überproduktion, wie es damals gerne mal der Fall war, sondern eher sparsam instrumentiert und gekonnt mit Bläsern ergänzt.
So macht Popmusik spass, ein Klassiker der Spät80er.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2013
Habe die CD nur wegen "Song for Whoever" gekauft. Wußte lange Zeit nicht von wem das Lied ist. Der Text ist zwar nicht unbedingt sinnvoll, aber das Lied hat eine wunderschöne Melodie und der Sänger einen wunderschönen Schmelz in der Stimme. am schönsten ist der Schluß. Die anderen Lieder muß man nicht unbedingt hören.
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