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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2007
zur masche von tom waits gehört es ja, seine genialen kompositionen unter whiskyvernebeltem gesang und einer bizarren geräusch- und schepperkulisse seiner ebenso genialen band so tief zu vergraben, dass eben nur die zuhörer, die ihn mögen, dies auch bemerken bzw. die, die das bemerken ihn dann auch mögen.
er hat es gut - so wenige sind es nicht, er wird gut davon leben.

holly cole gelingt hier etwas besonderes: sie transportiert diese betrunkenen, mit verrauchter barathmosphäre geschwängerten songs auf das glatte niveau einer kammerjazz-besetzung, verleiht ihnen ein anderes feeling, einen anderen groove, lässt sie unverkennbar bleiben und doch völlig neu erstrahlen! der zugang zu den genialen kompositionen wird dadurch erleichtert und das geschieht auf höchstem niveau ohne den hauch von easy listening!

wenn diese scheibe den nerv des zuhörers trifft, sitzt dieser ein paar songs lang wohl staunend davor... hohes niveau wird durchgehend gehalten, die qualität der songs verlangt viel aufmerksamkeit und die intensität der performance ist beeindruckend - und das über 70 minuten lang...

eine der intimsten und intensivsten holly cole platten und eine der drei (neben "it happened one night" und "don't smoke in bed") die in keiner sammlung fehlen sollten!

der sound ist - wie auf allen h.c. scheiben - audiophil und ebenfalls 5 sterne wert!
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am 2. Juni 2004
Kompositionen von Tom Waits sind, nicht zuletzt wegen der schrecklich schönen Vorgaben des Meisters himself, eine grosse Herausforderung. Holly Cole (hab ich sowieso lieb!) meistert diese mit Bravour - auf ihre ganz eigene Art, mit ausdrucksstarker Stimme, congenial sparsam unterstützt durch ihre langjährigen Begleitmusiker Aaron Davis und David Piltch.
Ich höre diese CD seit nunmehr 9 Jahren (nicht immer, aber immer wieder), und sie gehört noch immer zu meinen liebsten. Und zu der schon öfter erwähnten Version von "The Briar and the Rose" im Zusammenspiel mit den grossartigen Canadian Brass: grandios!
Definitiv eine der CDs, die ich mitnehmen würde auf eine einsame Insel (sofern sich diese in kühleren Breitengraden befindet). Und da diese CD für einen recht moderaten Betrag zu haben ist: zugreifen und freuen!
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am 5. Oktober 2007
Also, ich würde mich doch sehr wundern, wenn der/die Stereoplay-Rezensent/-in (s. o.) den Quark, den er/sie anlässlich der Veröffentlichung des Albums vor zwölf Jahren geschrieben hat, heute wiederholen würde. (Manchmal ist man hinterher zum Glück schlauer.) Wo bitte hört man auf "Blame It On My Youth" eine "Selbstironie" (hä?), die auf "Tempatation" zu fehlen scheint? War H. C. jemals selbstironisch? Wer hört außer diesem Herrn/dieser Dame eine allzu "gleichförmige Instrumentalbegleitung", die die Titel angeblich kaum voneinander unterscheidbar macht? Wieso, bitteschön, sei dies nur Musik für "Kuschelnächte" und "Kaminabende"? Und zu guter Letzt "fehlt" Holly Cole auch noch der "Mut"! Ah ja. Der Mut vielleicht, so rumpelig und derangiert wie Tom Waits zu klingen? Ich glaube kaum, dass sie es darauf angelegt hat.

Miss Cole singt ihr eigenes Ding. Wer jemals Konzerte von ihr besucht hat, dem fällt auf, dass an diesen Songs ihr oft blutendes Herz hängt und sie mit diesen ihren Stil bestens verwirklicht. Wie der gehuldigte Meister versteht sie es, das Publikum zuweilen zu Tränen zu rühren. Die Mini-Begleitung aus Bass, Klavier und etwas Percussion schafft den passenden sehr intimen und persönlichen Rahmen, in dem Holly Cole eine große Bandbreite an Gefühlen leben kann. Und das hat sie mit Waits gemein: Gefühle, so intensiv aus jeder Hautpore verströmt und mit jeder Faser des Herzens gelebt.

Die sensationelle Aufnahmetechnik vermittelt dies mit einer kaum gehörten Präsenz. Das Trio spielt raumfüllend, David Piltchs sehniger Bass ist höllisch druckvoll und dennoch konturiert, und die Stimme - diese Stimme! - singt nur für dich allein. Wen da keine Gänsehaut überkommt, der sollte schleunigst seinen Puls messen.
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am 15. Dezember 2010
Stell dir vor, du stehst auf der Autobahn im Stau, der Schnee, die Glätte, die Schneeverwehungen alles hat sich gegen dich verschworen. Du bist erzürnt, vielleicht wütend auf den Räumdienst, der nicht kommt, die drei Autos vor dir, die ohne Winterreifen unterwegs sind und nicht weiter können, den LKW-Fahrer, der seinen Wagen quergestellt hat und so eine Weiterfahrt unmöglich macht. Was bleibt dir übrig, du schiebst eine CD in den CD-Player, Holly Hole: Temptation. Du hörst die rauchig zarte Stimme, die Melodien und mit jedem Song werden die Probleme kleiner, die Johanniter kommen vorbei und reichen dir einen warmen Tee, was könnte schöner sein, als diese Musik, die sich wie eine warme Decke um dich legt?
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am 3. April 2001
Temptation ist vermutlich Holly Coles dunkelstes und schwermütigstes Album. Zum bloßen Entspannen jedoch nicht unbedingt zu empfehlen, denn nach dem ersten Hören ist einem als hätte man mit Tom Waits persönlich die Nacht in der Einöde durchgemacht. Was Holly Cole mit den herb-düsteren Songs macht, geht unter die Haut. Schon nach dem zweiten Hören konnte ich mich dem Sog der oft brüchigen, aber immer ausdrucksstarken Stimme nicht mehr entziehen. Die Authentizität der Arrangements geht auch nach mehrmaligem Hören nicht verloren, allerdings vermisse ich manchmal den gewohnt ruhigen Jazz Stil des Trios auf diesem Album. Bleibt nur noch die Frage, zu welcher Gelegenheit man solche Musik hören kann ohne selber schwermütig zu werden... Mein Tip: Nr. 11 und einfach fallen lassen.
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am 24. September 2007
eine wunderbar langsame musik zum entspannen, ein perfekter jazz-blues stil, schaurig schön und traurig, eine großartige stimme, eine vielzahl an tollen songs, man bekommt gar nicht genug vom hören... absolut empfehlenswert! 5 sterne.
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am 11. April 2003
Eigentlich mag ich keine Coverversionen.Doch diese hat mich auf Anhieb überzeugt.Für mich ein "Must Have" Album.
Ich finde sie auch klanglich hervorragend.Ich denke auch Tom Waits hätte seine Freude daran.Ein Knaller-The Briar and the rose!!!!
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am 12. Juni 2002
Diese Platte hat alles: Feuer, Melancholie, Tristess, Harschheit und Eleganz. "Temptation": Die zarteste Versuchung, seit es Pop-Musik gibt
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am 19. März 2004
Diese CD ist ein Traum! Bei "The briar and the rose" muss ich regelmäßig heulen, so schön und so traurig ist dieses Lied! Genau richtig für Menschen mit melancholischem Touch, sehr zu empfehlen!
Meine Lieblingslieder neben dem oben genannten: Take me home / I want you / I dont wanna grow up etc.
Diese Frau hat eine traumhafte Stimme... Das vielfach zitierte Gänsehautfeeling, das beim Hören von Holly Cole entsteht, kann ich nur bestätigen!!!!!!
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TOP 500 REZENSENTam 15. September 2014
Nicht nur die Aufnahmequalität stimmt, sondern auch die Stimme, die weich, warm und voller Leidenschaft ihre Texte präsentiert und der Melodie die Richtung vorgibt. Diesem Album kann man ohne weiteres immer wieder lauschen.
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