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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Mittneunziger-Rainbow-Comeback-Album
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieses Album etwas übersehen wurde und ihm nicht die Anerkennung zuteil geworden ist, die es eigentlich verdient hat. Vielleicht war Mitte der Neunziger einfach nicht die richtige Zeit für zeitLOSEN Hardrock, wer weiß?!? Meine Meinung ist nämlich: "Stranger In Us All" ist Blackmore as its best! Vom...
Veröffentlicht am 23. April 2001 von Elmar Redemann

versus
3.0 von 5 Sternen Der gelangweilte Herr B.
Ritchie Blackmore hat stets freimütig bekannt, dass er Studioarbeit hasst. Und das ein oder andere Mal merkt man das den Scheiben dann auch an. Insbesondere in den letzten zwanzig Jahren, in denen sich der Meister nur noch mit angestellten Jasagern umgab, sind die Ergebnisse entsprechend. Auf diesem Album, das Blackmore nach seinem unrühmlichen Abgang bei Deep...
Vor 25 Tagen von E-Max veröffentlicht


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Mittneunziger-Rainbow-Comeback-Album, 23. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieses Album etwas übersehen wurde und ihm nicht die Anerkennung zuteil geworden ist, die es eigentlich verdient hat. Vielleicht war Mitte der Neunziger einfach nicht die richtige Zeit für zeitLOSEN Hardrock, wer weiß?!? Meine Meinung ist nämlich: "Stranger In Us All" ist Blackmore as its best! Vom ersten bis zum letzten Ton. Die Scheibe (und auch Sänger Dougie White) klingt in etwa wie eine Mischung aus den Rainbow-Tagen mit Dio und Joe Lynn Turner. Und qualitativ kann die Platte auch locker mit den Alben, die Ritchie nach der Dio-Ära aufnahm, mithalten. Ich kann immer noch nicht verstehen, dass diese Platte so mirnichtsdirnichts übergangen wird, denn in den Neunzigern wurde nur wenig auf dem Hardrock-Sektor veröffentlicht, was hiergegen anstinken kann! P.S.:Die Tour war richtig geil!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der oder das Fremde in uns allen, 19. September 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Nachdem Ritchie Blackmore Ende 1993 bei Deep Purple seinen Hut nehmen musste, setzte er diesen gleich wieder bei Rainbow auf. Und das ist für mich der Kritikpunkt an dieser CD, sie hat eigendlich mit Rainbow wenig bis nichts zu tun. Es ist kein Ronnie James Dio, kein Joe Lynn Turner, kein Cozy Powell oder sonstwer mit an Bord. "Stranger In Us All" von 1995 wurde mit einer vollständig anderen Besetzung eingespielt.
Doogie White (Lead Vocals), John O. Reilly (Drums), Greg Smith (Bass) und Paul Morris (Keyboards) heissen die Männer an der Seite Ritchies. Ausserdem singt noch eine gewisse Candice Night, heute Ritchies Ehefrau, die Background Vocals.

"Stranger In Us All" ist ansonsten aber ein richtig gutes Hard Rock-Album geworden. In meinen Augen kein Vergleich mit dem mauen "Bent Out Of Shape". Hier wird wieder richtig gerockt bei Songs wie `Wolf to the moon`, `Hunting humans` und besonders `Ariel`. `Ariel` ist eine Art zweites `Anya` von Deep Purple. Auch `Black masquerade` ist überdurchschnittlich. Wenn `Hall of the mountain king` und `Still I`m sad`, welche nur mittelprächtig sind, besser gelungen wären, dann wäre vielleicht sogar die Höchstnote möglich gewesen.

Somit ist "Stranger In Us All" von 1995 einfach eine gute Hard Rock-Scheibe. Ritchie kann einige gute Akzente setzen. Auch Doogie White kann gefallen. Es wäre aber mehr möglich gewesen, daher 4 Sterne von mir. Die Konzerte in 1996 müssen auch überdurchschnittlich ausgefallen sein. Schade, dass es kein weiteres Album dieser Besetzung gibt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergessener Schatz, 2. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Nachdem er bei Deep Purple endgültig das Handtuch geworfen hatte, ließ Ritchie Blackmore noch einmal sein alte Band Rainbow wieder aufleben. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Frischer, lebendiger Hardrock der typischen Blackmore-Machart dominiert die Scheibe. Highlights sind sicherlich "Ariel" oder "Black Masquerade". Auf jeden Fall zeigt der Man in Black seinen ehemaligen purpurnen Mitstreitern, wer der kreative Kopf hinter D.P. war, und stellt deren Nachfolgealbum Purpendicular so etwas von in den Schatten, daß vor allem Ian Gillan den Kopf vor Schamesröte in den Sand stecken sollte. Befreit von allen Hahnenkämpfen komponierte Ritchie Blackmore wieder das, was ihn lange Zeit ausmachte : prägnante Riffs, teils arabisch angehaucht, grandiose Soli und großartige Songs. Dazu ein Band, deren Fertigkeiten sich durchaus sehen lassen können, und mit Doogie White ein Sänger, der zwar nicht an Ronnie James Dio heranreichen kann, aber Turner, Bonnet und den späten Gillan locker aussticht.

Leider war nach einem Album der Spaß schon wieder zu Ende und Blackmore verschwand ins dunkle Mittelalter. Schade eigentlich, das Projekt hatte durchaus noch Potential. Und wenn man bedenkt, daß auch noch eine Wiedervereinigung mit Cozy Powell und R.J. Dio im Gespräch war (die leider wegen des Unfalltodes von Cozy nicht mehr stattfand), dann ist das Bedauern umso größer.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starker Abgang, 29. März 2007
Von 
R. Peitzmann (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Sicher kann man enttäuscht sein, wenn man dieses letzte Rainbow-Album mit Vorgängern wie "Rising" oder "Long Live Rock'n Roll" vergleicht. Dies finde ich aber nicht ganz fair. Man sollte schon bedenken, das der Meister hier 20 Jahre älter ist als auf den großen Referenzalben seiner Band. Dazwischen lagen diverse Aufnahmen, die an das Niveau des hier gebotenen nicht heranreichten. Doogie White mag sich nicht mit Dio oder Bonnet messen können, aber einen Turner sticht er locker aus. Auch das Songmaterial ist sicher besser als auf den letzte beiden Rainbowalben vor der Deep Purple Reunion. Wenn man alle Werke von Blackmore betrachtet, liegt dieses Album für mich im Mittelfeld seines Schaffens und das will bei dieser Karriere schon was heissen. Songs wie "Ariel", "Hall of the Moutain king", "Hunting Humans" und natürlich "Still Im Sad" hätte ich mir auf so mancher Deep Purple Veröffentlichung nach der Reunion gewünscht. Alles in allem ein rundes Rockalbum, kein Meilenstein wie "Rising", aber auch kein Totalausfall wie "Straight between the Eyes", "Bent out of Shape" oder "Slaves and Masters" von Deep Purple.

Und nachdem sich der Meister seit 10 Jahren mit "Blackmore's Night" immer wieder selbst kopiert, würde sich die Mehrheit seiner verbliebenen Fans über eine ähnliche Ausbeute wie auf diesem Album sicher sehr freuen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schatztruhe eines großen Musikers!, 14. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Ehrlich gesagt, dieses Album ist für mich vorerst das Endwerk des großen Rockmusikers Ritchie Blackmore!!! Was er heute im Mittelalter macht, das ist leider nicht meine Welt. Da ich nicht alleine so denke, würde ich mich freuen, wenn der Mann nochmal an seine alten Fans denken würde... STRANGER IN US ALL gefällt mir bis dato besser, wie alles, was ab dieser Zeit von DEEP PURPLE auf Tonträger erschien. Nichts gegen Steve Morse, die Songs sind einfach nicht gut geschrieben!!!
Wie in anderen Rezensionen schon erwähnt, auch die letzte RAINBOW Tour war klasse. Blackmore hat immer sofort wieder große Hallen gefüllt, egal was er für ein Projekt in Angriff nahm. Selbst im Mittelalter sind die Burgen & Schlösser ja gut besucht...
Doogie White ist bis heute ein toller Sänger, der eigentlich auch eine größere Karriere verdient hätte! Nun ja, vielleicht kommt ja nochmal ein Nachschlag!? Das Album hatte sich übrigens bei Erscheinung 1995 hervorragend verkauft. Allein in Japan wurden in der ersten Woche über 100000 Exemplare abgesetzt!!! Auch die Single ARIEL war erfolgreich!
Als alter Blackmore Fan will ich die Hoffnung auf ein gutes Rockalbum jedenfalls nicht aufgeben... Ist er uns nicht noch etwas schuldig??? (lol)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der oder das Fremde in uns allen, 18. September 2010
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Nachdem Ritchie Blackmore Ende 1993 bei Deep Purple seinen Hut nehmen musste, setzte er diesen gleich wieder bei Rainbow auf. Und das ist für mich der Kritikpunkt an dieser CD, sie hat eigendlich mit Rainbow wenig bis nichts zu tun. Es ist kein Ronnie James Dio, kein Joe Lynn Turner, kein Cozy Powell oder sonstwer mit an Bord. "Stranger In Us All" von 1995 wurde mit einer vollständig anderen Besetzung eingespielt.
Doogie White (Lead Vocals), John O. Reilly (Drums), Greg Smith (Bass) und Paul Morris (Keyboards) heissen die Männer an der Seite Ritchies. Ausserdem singt noch eine gewisse Candice Night, heute Ritchies Ehefrau, die Background Vocals.

"Stranger In Us All" ist ansonsten aber ein richtig gutes Hard Rock-Album geworden. In meinen Augen kein Vergleich mit dem mauen "Bent Out Of Shape". Hier wird wieder richtig gerockt bei Songs wie `Wolf to the moon`, `Hunting humans` und besonders `Ariel`. `Ariel` ist eine Art zweites `Anya` von Deep Purple. Auch `Black masquerade` ist überdurchschnittlich. Wenn `Hall of the mountain king` und `Still I`m sad`, welche nur mittelprächtig sind, besser gelungen wären, dann wäre vielleicht sogar die Höchstnote möglich gewesen.

Somit ist "Stranger In Us All" von 1995 einfach eine gute Hard Rock-Scheibe. Ritchie kann einige gute Akzente setzen. Auch Doogie White kann gefallen. Es wäre aber mehr möglich gewesen, daher 4 Sterne von mir. Die Konzerte in 1996 müssen auch überdurchschnittlich ausgefallen sein. Schade, dass es kein weiteres Album dieser Besetzung gibt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Blackmore-Alben, 23. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Nachdem Blackmore bei Deep Purple (zum zweiten Mal) ausgestiegen ist und bevor er mit seiner Lebensgefährtin Blackmore's Night gründet, lässt der Meister es auf seine alten Tage noch einmal richtig krachen. Aber obwohl "Rainbow" draufsteht, ist es nur ein Projekt von einer CD-Dauer, schade. Ich würde es eher als dazwischengeschobenes Solo-Album bezeichnen, zumal eher unbekannte Musiker mitwirken.
Dennoch: ein solides Rock-Album voller Kraft, mit vielen mittelalterlichen Anleihen und stimmungsvollen Songs. Doogie White kann als Sänger begeistern, der Rest der Band ist ebenfalls gut, wird aber von den beiden technisch wie akustisch in den Hintergrund gedrängt. Was nach jahrzehntelangen Fehden mit Keyboardern Wunsch war, wird Wirklichkeit: es dominiert die Gitarrre.
Stilistisch gibt es in Blackmores Karriere nichts Vergleichbares. Auch wenn er "Still I'm Sad" schon in zig Varianten gespielt hat, diese Version ist ganz anders, moderner. Ein Schwur auf alte Zeiten ist Fehlanzeige. Schuld daran ist sicherlich auch die Frischzellenkur in der Band.
Mit "Stranger In Us All" beweist Blackmore, dass er sowohl spieltechnisch wie in der Schnelligkeit immer noch ganz vorne liegt. Ab Track 2 gibt es keine Ausreißer, also einfach durchlaufen lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der oder das Fremde in uns allen, 1. Dezember 2007
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Nachdem Ritchie Blackmore Ende 1993 bei Deep Purple seinen Hut nehmen musste, setzte er diesen gleich wieder bei Rainbow auf. Und das ist für mich der Kritikpunkt an dieser CD, sie hat eigendlich mit Rainbow wenig bis nichts zu tun. Es ist kein Ronnie James Dio, kein Joe Lynn Turner, kein Cozy Powell oder sonstwer mit an Bord. "Stranger In Us All" von 1995 wurde mit einer vollständig anderen Besetzung eingespielt.
Doogie White (Lead Vocals), John O. Reilly (Drums), Greg Smith (Bass) und Paul Morris (Keyboards) heissen die Männer an der Seite Ritchies. Ausserdem singt noch eine gewisse Candice Night, heute Ritchies Ehefrau, die Background Vocals.

"Stranger In Us All" ist ansonsten aber ein richtig gutes Hard Rock-Album geworden. In meinen Augen kein Vergleich mit dem mauen "Bent Out Of Shape". Hier wird wieder richtig gerockt bei Songs wie `Wolf to the moon`, `Hunting humans` und besonders `Ariel`. `Ariel` ist eine Art zweites `Anya` von Deep Purple. Auch `Black masquerade` ist überdurchschnittlich. Wenn `Hall of the mountain king` und `Still I`m sad`, welche nur mittelprächtig sind, besser gelungen wären, dann wäre vielleicht sogar die Höchstnote möglich gewesen.

Somit ist "Stranger In Us All" von 1995 einfach eine gute Hard Rock-Scheibe. Ritchie kann einige gute Akzente setzen. Auch Doogie White kann gefallen. Es wäre aber mehr möglich gewesen, daher 4 Sterne von mir. Die Konzerte in 1996 müssen auch überdurchschnittlich ausgefallen sein. Schade, dass es kein weiteres Album dieser Besetzung gibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ritchie forever?, 14. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Ein gut gemachtes Hard-Rock Album, ohne den absoluten Überflieger. Aber sehr gut gespielt und soundtechnisch o.k.
Gute Songs sind in meinen Ohren Ariel,Silence,Hall of the mountain King(in Anlehnung an Edvard Grieg) und Still Iám sad. Richtig schwache Stücke sind nicht dabei,also eine klare Empfehlung von mir.
Wer Hall of the mountain King noch ein Stück besser, oder anders interpretiert haben möchte, der kaufe sich Savatage.Die gleichnamige LP/CD macht mit diesem Stück noch mehr Laune.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Band, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stranger in Us All (Audio CD)
Ritchie Blackmore ist natürlich genial, wie immer, dazu braucht man nichts sagen. Aber auch die Band bringt eine sehr gute Leistung und ist durchaus in der Lage, dem Meister ein gutes Fundament zu liefern. Mich als Schlagzeuger begeistert natürlich der Drummer sehr, was nicht immer der Fall ist, aber dieser hat's drauf. Der Sänger ist nicht gleich zu setzen mit Ronnie James Dio oder Graham Bonnet, aber er macht seine Sache nicht schlecht, ich würde ihn jederzeit dem guten Joe Lynn Turner vorziehen. Wer also auf Ritchie Blackmore's Rainbow steht, wird hier bestens bedient.
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Stranger in Us All
Stranger in Us All von Blackmore's Rainbow (Audio CD - 1995)
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