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Kundenrezensionen

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3,1 von 5 Sternen
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am 11. Februar 2000
Bei dem vorliegenden "Between The Buttons" handelt es sich eindeutig nicht um die Original-Version, wie sie im Januar '67 im UK veröffentlicht worden ist. Zwei der ursprünglichen Songs sind hier durch "Let's Spend..." und "Ruby Tuesday" ersetzt worden, zwei sehr erfolgreiche Singles aus der gleichen Phase der Band, aber die originalen Songs wären mir doch lieber gewesen, da sie musikalisch und inhaltlich einfach besser in dieses Album passen. Die Trackliste selbst ist ebenfalls leicht umgestellt worden. Vielleicht ist das die Erklärung für die je nach Song zum Teil sehr unterschiedliche Klangqualität! Hauptsächlich werden in den einzelnen Songs die Liebe und Beziehungskrisen thematisiert. Allerdings auf eine sehr leichte, distanzierte, ironische und humorvolle Art, die sich sehr gut mit dem naiven und spontanen Eindruck deckt, den die Musik erweckt. Auf diesem Album sind einige der besten Stones-Kompositionen vertreten, und die Frische und Spielfreude der unverbrauchten Stones kommt auch heute noch voll zur Geltung. Besonders erfreulich ist, daß hier nicht nur die schnarrenden Gitarren dominieren, sondern auch die Baßlinien und die Drums gut ausgearbeitet sind und nie in die später oft gehörte Eindimensionalität fallen. Trotz der Abstriche ist "Between The Buttons" ein ausgezeichnetes Popalbum, und nach wie vor ein Grund, Stones-Fan zu werden oder zu bleiben.
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am 29. Dezember 1999
Dies ist wirklich ein klasse Album, es hat nur einen Hacken. Beim Remastering muß etwas schiefgegangen sein, d.h. die CD-Qualität ist wirklich sehr, sehr, sehr schlecht. Es hört sich an als habe jemand einfach die Platte auch die CD überspielt (und das auch noch mit einem schlechten Plattenspieler. Immer wieder gibt es laute Kracher und das Hintergrundrauschen nicht zu überhören. Ich habe wirklich Zweifel daran, ob dieses Album "digital remastert vom original Album " wurde (das steht zumindest auch dem Cover). Schade eigentlich, wo die Musik der Stones doch so genial ist. Also wenn man die Platte schon zuhause hat, dann ist das Geld für die CD zum Fenster rausgeschmissen. Die Musik ist klasse, die Technik nicht! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Dezember 1999
Ich bin wirklich ein Fan der Stones, doch auch mit diesem Album ist etwas schiefgegangen. Wieder (wie schon bei Beggars Banquet) ist die CD-Qualität sehr schlecht. Beim Remastering muß etwas schiefgegangen sein. Ich habe wirklich Zweifel daran, ob dieses Album "digital remastert vom original Album " wurde (das steht zumindest auch dem Cover). Aber die Songs machen dieses Manko einigermaßen wieder wett. Mick Jagger geht sehr zynisch mit dem Thema Liebe in dieses frühen Songs um, und das macht auch die Qualität dieser Songs aus. Wieder ein geniales Meisterwerk der Stones und beim eingefleischten Fan sollte dieses Album in der Sammlung nicht fehlen. Für alle anderen ist es nicht unbedingt ein Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. September 2000
Diese CD ist sehr gut, aber leider fehlen die Titel, welche auf der britischen Veröffentlichung waren, dafür sind die Single-Titel drauf. Aber London (Amerik. Plattenfirma) immer andere Veröffentlichungen herausgegeben als Decca (siehe After-Math)
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Vorweg: Da ich vorliegendes Album schon zu Beginn meiner entdeckten Stones-Sammel-Leidenschaft erworben habe und ich mich damals bezügl. US-UK-Veröffentlichungen deshalb noch nicht so gut ausgekannt habe, besitze ich lediglich die US-Version (mit den beiden Superhits "Let's Spend The Night Together" und "Ruby Tuesday"). Als Stones-Fan kenne ich aber freilich auch alle Songs, die auf der UK-Version enthalten sind...

"Between The Buttons", das selbst Mick Jagger höchstpersönlich (angeblich) nie so recht zufriedengestellt haben soll, ist nach seinem überwiegend starken Vorgänger ("Aftermath") bestimmt keine Offenbarung. Denn anders als beim Vorgänger wirkt die Platte so, als hätte man in aller Eile ein paar Tracks aufgenommen, um sie möglichst schnell noch irgendwie unters breite Musikvolk mischen zu können. Dabei sind es nicht unbedingt die Kompositionen an sich, die sich für meine Ohren teils unausgegoren, lieblos und auch unfertig anhören - vielmehr liegt der vielzitierte Hund im "Wischi-waschi-Charakter" des Soundbildes dieser Platte begraben. Und daran haben auch sämtliche Remasters bis heute nicht wirklich etwas ändern können...
Ich gehe ja sogar so weit und behaupte jetzt mal frisch und frech, dass selbst der oft überkritisierte Nachfolger (das im selben Jahr veröffentlichte) "Their Satanic Maquesties Request" um einiges besser geworden ist. Immerhin lässt sich da ein zusammenhängender, wenigstens konzeptähnlicher Charakter erkennen... (Mir persönlichen gefallen ja sogar die meisten Songs darauf besser, um ehrlich zu sein - ist aber wiederum eine andere Geschichte!)

Um eins klar zu stellen: Ich bin aus tiefster Seele Stones-Fan und besitze auch alle Studioalben der Band (einzige Ausnahme: "Undercover" - das mich noch nicht überzeugen konnte) + einiger Live-Veröffentlichungen + der einen oder anderen Bootleg. Aber "Between The Buttons" ist eines der wenigen Stones-Alben - und eigentlich das einzige aus der früheren Dekade - mit dem ich mich nach wie vor nicht recht anfreunden kann.
Selbst die zuvor angesprochenen Superhits, die auf der US-Version zu finden sind, können das Eis nicht brechen. Und ich spreche hier immerhin von Kalibern wie "Let's Spend A Night Together" oder "Ruby Tuesday" (was ja wirklich schöne Songs sind)! Sogar mit dem recht gut interpretierten "Yesterday's Papers" sowie Keith' erstem Alleinversuch (Jagger hilft ihm hier gesanglich aber noch) namens "Connection" kann ich mich noch anfreunden. Aber das schwummrige, meines Erachtens eben unbeabsichtigt "schlampige" Studioherumgefuhrwerke hinterlässt noch auf den positivsten Eindrücken hierauf seine unschönen Spuren... Einzig "My Obsession" passt von der Art und Weise (hier klingt das verwaschene Klavier im Hintergrund unheimlich und aufregend) irgendwie wirklich authentisch auf diese Scheibe...

Fazit: Ja, ok - alles in allem könnte man der US-Version womöglich auch mit 3 Sternen gerecht werden, schon alleine der Superhits wegen. Insgesamt ist "Between The Buttons" aber nur ein Spiegelbild der damals größtenteils zerfahrenen Bandsituation: Mick und Keith wurden angeklagt, Brian Jones verfiel mehr und mehr seinem unsteten, von Drogen geprägten, Lebenswandel... Eigentlich kein Wunder, dass man da nicht großartig viel Zeit für das Abmischen und Mastern eines Albums aufbringen konnte oder womöglich auch wollte! "Between The Buttons" ist - nicht alleine vom Namen her - tatsächlich irgendetwas "dazwischen"... Weder Fisch noch Fleisch, weder wirkt es gewollt-konsequent andersartig (fast schon "grungy") gemischt (weil es eben größtenteils nicht zu den Kompositionen an sich passt, für meinen Geschmack zumindest), noch ist es als Konzept - also in seiner Gesamtheit quasi - überzeugend. Trotz einiger guter Kompositionen (aber auch derer sind eigentlich - nüchtern betrachtet - gerade mal eine Handvoll) vermag der Funke der Begeisterung bis heute nicht auf mich überzuspringen...
Man erlaube mir, abschließend noch darauf hinzuweisen, dass das selbstverständlich lediglich meine Meinung zu der Scheibe ist. Wenn andere das anders sehen (und andere sehen bekanntlich vieles anders), dann soll mir das recht sein!

Ich für meinen Teil würde Neuankömmlingen im Stones-Terrain und werdenden Sammlern jedoch raten, von diesem "Missgeschick" vorerst einmal abzusehen. Früher oder später kommt man als echter Stonologe freilich dennoch nicht an "Between The Buttons" vorbei...

Macht aus meiner Sicht 2,5 Sterne (aufgrund der paar wenigen Lichtblicke hierauf und teils auch aufgrund der speziellen (wohl aber unbeabsichtigten) "Andersartigkeit" dieses Albums) - wobei ich hier, um meiner Unzufriedenheit mehr Nachdruck zu verleihen, ausnahmsweise einmal (nochmals: ja, ich bin Stones-Fan!) zur schlechteren Bewertung tendiere!
Es mag mir gnädigst nachgesehen werden...

Solala - geht so - * *

P.S. Mit "Between The Buttons" geht auch der UK-US-Veröffentlichungsmischmasch endlich zu Ende. Dies ist die letzte "doppelte" Ausgabe! Angehenden Sammlern würde ich generell zu den UK-Versionen raten. Mit dem Singles-(und-B-Seiten-)Sampler "The London Years" bekommt man schließlich sämtliche Single-Veröffentlichungen (sprich viele Superhits) auf einmal nachgereicht. Im Falle von "Between The Buttons" bin ich mir aber offengestanden gar nicht mal so sicher, ob denn hier letztlich nicht dennoch mehr für den Erwerb der US-Ausgabe spricht... Muss man halt selber abwägen und entscheiden!
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am 6. September 2002
Wenn man die anderen Stones Alben aus der Zeit davor kennt, hätte man einen solchen Ausreißer nicht erwartet! Songs die klingen als wären sie von einer Zirkusband geschrieben und gespielt. Teilweise spielen nur Bass und Klavier! Zu allem Überfluss fehlen bei dieser Version auch noch die beiden einzig guten Songs "Back Street Girl" und "Please go home"! Die finden sich dafür auf dem Album Flowers!
Die Tonqualität lässt sehr zu wünschen übrig!!! Was Stereo eigentlich bedeutet, wusste man bei der Aufnahme des Albums offenbar noch nicht. Alles in allem, nicht Empfehlenswert!!!
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am 20. Oktober 2002
Dies Platte entstand in einer Zeit wo die Stones ihre aller größten Komerziellen Erfolg schon hinter sich hatten aber ihre Meisterwerke sollten aber noch später folgen. Der Sound ist ziemlich Beatles lastig. Sogar etwas psychodelisch. Let's spend the night together und Ruby Tuesday wurden Evergreens. Der Rest fröhlicher locker naiver Poprock mit wenig Tiefgang aber auch nicht schlecht. Fazit: Einem Stones Fan wird diese Scheibe entzücken und auf SACD horcht sich das ganze natürlich gleich noch besser an. Die es noch werden kaufen sich besser entweder einen Hit Sampler wie 40 Licks oder eins der 4 Meisterwerke: Beggers Banquet, Let it Bleed, Sticky Fingers, Exile one Mainstreet.
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