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5.0 von 5 Sternen Alles andere als monoton!
Sorry, aber wer behauptet "Dig your own Hole" sei monoton, hat nicht richtig (oder zumindest kaum) hingehört. Jeder Track ist anders, ein kleines Sounduniversum für sich. Das die Songs nach einiger Zeit ihren Reiz verlieren, kann ich auch nicht bestätigen. Im Gegenteil: Mit jedem Hören werden sie intensiver. Wie z. B. das hypnotische und...
Am 20. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ins eigene Loch gefallen
"Dig your own hole" ist eine Scheibe die ich nicht zurückgeben werde. Aber nicht weil sie durchweg toll oder gar genial ist, sondern weil eben auch ein paar nette und ein gutes Stück drauf sind. Die "Block rockin' beats" sowie das Titelstück gehören zu ersteren und bei "Where do I begin" kommt wohl meine Vorliebe für...
Veröffentlicht am 29. Mai 2002 von Christian


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles andere als monoton!, 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Sorry, aber wer behauptet "Dig your own Hole" sei monoton, hat nicht richtig (oder zumindest kaum) hingehört. Jeder Track ist anders, ein kleines Sounduniversum für sich. Das die Songs nach einiger Zeit ihren Reiz verlieren, kann ich auch nicht bestätigen. Im Gegenteil: Mit jedem Hören werden sie intensiver. Wie z. B. das hypnotische und extrem laute "Don't stop the Rock". Im Sekundentakt wechseln sich die Beats und Samples ab, ständig passiert etwas. Selbst nach dem 1000ten Hören fallen einem in dem komplexen Gewusel Dinge auf, die man bisher noch nicht gehört hat. Dann geschieht das völlig Verrückte: Urplötzlich und ganz selbstverständlich verwandelt sich das technoide Gestampfe in den Seventies-Funk "Get up on it like this". Das geschieht so weich, daß es einem noch nicht mal auffällt! Dann ist da noch "Where do I begin?". Die Folk-Sängerin Beth Orton säuselt zu einem Didgeridoo und einer verzerrten Akustikgitarre einen einfachen Abzählreim. Alles gerät immer extatischer bis plötzlich alles in sich zusammenbricht und eine Kettensäge (!) zu einer verspielten Melodie ansetzt. Durchgeknallter geht's kaum noch. Mit dem zeitlos schönen "Private psychedelic Reel" findet das Album den perfekten Ausklang. Ein Track der trotz seiner 10 Minuten nie zu lang ist.
Leute, die sich dieses Album zulegen weil sie (das viel ruhigere) "Surrender" mochten, werden wohl enttäuscht sein. Leute jedoch, denen The Prodigy zu berechenbar oder Fatboy Slim zu eindimensional sind, werden "Dig your own Hole" lieben.
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5.0 von 5 Sternen Big Beat in Perfektion, 23. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Funk & Groove goes Big Beat - geht nicht? Aber hallo! Die chemischen Brüder schaffen es funk geladene und groovende Elemente mit fetten Bässen, satten Drums und abgefahrenen Synthies so homogen zu inszenieren als wäre es ganz selbstverständlich. Damit beschreibe ich aber nur ein Segment des vor Abwechslung und musikalischer Vielfalt strotzenden Werkes, welches ich eben am imposantesten finde.

Daher ist für mich "Block Rockin' Beats" mit seinem funky Gitarrenlauf auch der Knaller des Albums. "Don't Stop The Rock" hingegen bietet technoiden Flächensound, unterstützt mit analogen Drumsamples, bei "Lost in the K-Hole" wiederum groovt die Gitarre lässig mit Chill-Out Synthies. So liefert jedes Stück einen ganz individuellen Beitrag ohne aus dem Gesamtkonzept zu fallen oder irgendwie deplaziert zu wirken. Faszinierend ist vor allem die Verschmelzung von digitalem- und analogem Sampling (wobei das anloge meistens auch durch digitale Filter und andere Verzerrer gejagt wurde, aber die Herkunft hörbar bleibt), das nie gegensätzlich klingt, sondern sich wunderbar ergänzt. Gast Vocals von Noel Gallagher (Oasis) und Beth Orton runden das Chemical Paket als Sahnehäubchen ab.

Insgesamt ist es laut, gelegentlich sehr laut und dementsprechend vor Energie strotzend. Die Verschnaufpausen kommen erst zum Ende des Albums. Durch ein teilweise schier unglaubliches Detailreichtum der einzelnen Songs, geht man immer wieder auf Entdeckungsreise. Was die Jungs an Samples für ein einziges Lied verheizen, reicht bei anderen für eine halbes Album, ganz im Ernst. Allerdings kann man sich von diesen exzessiven Samplemonstern, die bei einigen Tracks auf ohrenbetäubenden Frequenzen liegen, auch erschlagen fühlen, da es für den einen oder anderen sicherlich überladen, aufdringlich oder konfus klingen mag. Für mich nicht (oder nur punktuell), würde dies dennoch als Kritikpunkt nachvollziehen können. An experimentellen Werken scheiden sich oft die Meinungen. Einige werden sicher die Geradlinigkeit des Vorgängers vermissen. Für mich haben die Chemicals Brothers nach ihrem Debüt den zweiten Meilenstein in Folge gesetzt - Respekt.
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5.0 von 5 Sternen Brachialer Sound ....., 13. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Diese CD hat nichts mit dem herkömmlichen geplänkel anderer vergleichbaren Gruppen (Leftfield, Prodigy, usw.) zu tun. In welche Kategorie stuft man diese CD ein ? Techno, Big Beats, Electronic ? Da würde ich die beiden selber gerne mal fragen. Auf jeden Fall kann ich die CD nur weiterempfehlen, jedoch für Kreislaufgeschwächte und Personen mit sensiblem Gehör ist das nichts. Was Ihr auf keinen Fall verpassen sollte ist das nächste Konzert in eurer nächsten Umgebung - 200 Km kann man dafür schon in Kauf nehmen. Viel Spass beim Grabschaufeln
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5.0 von 5 Sternen Bestes Elektronisches Album, 27. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Als ich damals eigentlich auf der Suche nach dem 1. Album von den Chemical Brothers war, habe ich mir aus "Frust" das 2. gekauft. Wollte eigentlich chemical beats haben (wegen wipeout 1). Doch bekam ich damit das bis dato beste Album was elektrische Musik angeht. Nur Crystal Method Vegas und Prodigy the jilted Generation oder fat of the land reichen das dieses Machwerk heran.
Diese sonst so untypischen, unverbrauchten Beats sind einfach genal. Es ist dreckig, metallisch, knarzig und hat doch seine eingängige Linie, die aber eben nicht nur aus 2 Tracklinien besteht.

Dies hier ist das absolute BESTE Machwerk. Wer es noch nicht hat, KAUFEN KAUFEN, KAUFEN!!!
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5.0 von 5 Sternen Gitarren- und Computer-Rock - das funktioniert tatsächlich!, 20. März 2004
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Rockmusik, in der Computer eingesetzt werden? Prodigy und die Nine Inch Nails haben das respektabel hin bekommen. Nur sind Prodigy schon ziemlich nervige Prolls. Und NIN sind doch eher depressive Abrißunternehmer, denn eine gute Band.
Die Chemicals Brother aber kann man auch dann mögen, wenn man die 20 bereits überschritten hat; sonst eher Gitarren-Rock hört und sich auch in nicht-uniformierter Kleidung wohl fühlt.
Ein wenig Toleranz und Zeit um die Ohren an diese etwas andere Musik zu gewöhnen braucht es aber schon. Und dann rocken die Chemical Brothers genau so gut wie Metallica oder Limp Bizkit.
Um konservative Rockfans anzulocken gibt es noch zwei gelungene Gastauftritte, bei Setting Sun" singt Noel Gallagher von Oasis mit und bei Where do I begin" umschmeichelt die süße Beth Orton des Hörers Ohr.
Anspieltipps: Block rockin' beats, Piku, The private psychedelic reel
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5.0 von 5 Sternen Back...HELL, BACK!!, 14. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Selten waren die ersten Worte auf einer Platte so programmatisch wie beim zweiten Album der Chemical Brothers - "Back with another one of those block rockin' beats". Eine unglaubliche Bassline jagt die nächste, viel Breakbeat gibt's nicht, immer voll auf die Zwölf. Was den Chemical Brothers einerseits sicherlich eine Menge Feinde beschert, aus deren Lager Worte wie "eintönig" und "uninspiriert" ja tagtäglich zu hören sind, muß ihnen andererseits eindeutig als genreprägend und einzigartig angerechnet werden, gab es doch vor der Dance-Revolution durch die beiden vergleichbare Musik höchstens im Live-Mix in Clubs in Manchester oder Bristol zu hören und konnte mit dem Begriff "Big Beat" niemand etwas anfangen. Zudem war man nicht nur einfach Pionier, bis heute ist es höchstens Fatboy Slim in seinen herausragenden Momenten (wie etwa "Right Here Right Now") gelungen, am Thron der Chemical Brothers zu rütteln. "Dig Your Own Hole" bleibt das Referenz-Album des Big-Beat, "Long Way" hin oder her, wer sich dessen übrigens manchmal vielleicht nicht mehr sicher ist und in den Glauben zu geraten droht, Kollegen wie etwa die Jungs von Hardnox wüßten besser, wie der Hase läuft, braucht nur seiner Anlage ein bißchen Lautstärke zu gönnen und "The Private Psychadelic Reel" zu spielen - gell?! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Schock für viele Fans der Chemical Brothers, die bisher ausschliesslich "Surrender" gehört haben - "Dig your own hole" ist um einiges energiegeladener. Es sind in jedem Stück so viele Details enthalten, dass es schwierig ist, bis zum 50. Anhören alles zu erkennen. Dieses Album ist wirklich nur genial, selten hat ein Album so viel Power wie dieses. Okay, man vermisst die Innovationen von Surrender, aber wer NACH "Dig your own hole" dann "Surrender" hört, der wird feststellen, dass diese Energie bei "Surrender" fehlt. "Dig your own hole" ist das Partyalbum, "Surrender" eher für den Chill-Out geeignet
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ins eigene Loch gefallen, 29. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
"Dig your own hole" ist eine Scheibe die ich nicht zurückgeben werde. Aber nicht weil sie durchweg toll oder gar genial ist, sondern weil eben auch ein paar nette und ein gutes Stück drauf sind. Die "Block rockin' beats" sowie das Titelstück gehören zu ersteren und bei "Where do I begin" kommt wohl meine Vorliebe für die Stimme Beth Ortons wieder durch.
Den Rest jedoch würde ich, wüßte ich es nicht besser, nicht den Chemical Brothers zuordnen, sondern einer mittelmäßigen Krawalltruppe.
Mir fehlen hier leider die Melodien und originellen Ideen aus den anderen Scheiben. Nicht daß es keine kruden Geräusche und sonstigen Samples gäbe, aber sie sind so verhackstückt und ohne Zusammenhang gemischt, daß mir der Großteil der Titel eher Kopfschmerzen als Spaß bereitete. Wer's allerdings primär laut und basslastig liebt, dem wird viel geboten.
Schade darum, aber immerhin haben sich die Chemicals nicht im wahrsten Sinne des Wortes ein Loch gegraben aus dem sie nicht wieder rauskamen, sondern auf "Come with us" mit einem neuen Stil auch wieder zu alter Qualität gefunden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmass, 8. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Die Qualitaet ihres ersten Albums koennen die Chemical Brothers auf dieser CD leider nicht mehr halten. So enthaelt das Album etliche wenig ambitionierte Big Beat Stuecke, die langweiliges "Business as usual" representieren. Nichts desto trotz findet man hier einige herausragende Stuecke, vorallem bei denen mit Vocals (hier z.B. setting sun mit Noel Gallagher) haben die Chemical Brothers ein goldenes Haendchen. Ob diese jedoch den Kauf des Albums rechtfertigen, oder ob man sich nicht besser die entsprechenden Singles kaufen sollte, sei dahingestellt.
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4.0 von 5 Sternen Experimental Space Out, 17. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Dig Your Own Hole (Audio CD)
Da haben sie es wirklich krachen lassen, die Chemicals, der einzige halbwegs radiotaugliche Track auf dem Album ist der Opener "Block Rockin' Beats" (eventuell auch noch "Where Do I Begin", wäre da nicht der etwas eigenartige Schluss), welcher grandiose Beats liefert, die nicht nur einmal von anderen Artists recycelt wurden.
Ansonsten wird der Zuhörer durch einen seeeeehr experimentellen Cocktail der elektronischen Musik gejagt. Schrille Abmischungen, die teilweise im Ohr weh tun, eigenartige Loops mit doch sehr interessanten Ansätzen, große Gastmusiker, schrille (teils sehr verstörte) Synths und krasse Stilwechsel definieren "Dig Your Own Hole".
Fast noch interessanter sind die jeweiligen Videos (Block Rockin' Beats, Setting Sun, Elektrobank), die im gewohnten Chemical Style total durchgedreht und kreativ sind.
Alles in allem ein tolles Album, welches zwar nicht gerade in jedem Freundeskreis Stimmung erzeugen kann, jedoch mit zu jenem Zeitpunkt komplett neuen Ansätzen den Markt stürmte und dafür auf alle Fälle Respekt verdient.
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Dig Your Own Hole
Dig Your Own Hole von The Chemical Brothers (Audio CD - 1997)
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