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am 30. Dezember 2014
Was gab es Mitte der 90er nicht so alles an toller Rap Musik aus den Staaten !? Würde man dieses Album 2014 veröffentlichen wäre es wohl DAS Album des Jahrzehnts. Tja, 1996 sah das noch alles ganz anders aus. Mit Alben wie Redman - "Muddy Waters", Nas - "It was written", 2 Pac - "All eyez on me", Mobb Deep - "Hell on Earth", MOP - "Firing Squad", Ras Kass - "Soul on Ice", Ghostface Killah - "Ironman" oder Busta Rhymes - "The Coming", kann die heutige Rap Szene wahrlich nicht mithalten.

Durch den Erfolg der damaligen Mafioso Rap Hardliner AZ, Nas und Biggie wurde an der Ostküste ein neuer Trend gestartet der über die Jahre seine Anhänger und Mitläufer fand. Darunter auch ein junger Jay Z, der sich kurz vor seinem LP Debüt erstmal ein neues Image und einen Nas/Biggie angelehnten Rap Style aneignete und sich lieber in wilden Gangster/Zuhälterfantasien verirrte, als bei der Wahrheit zu bleiben .

An und für sich habe ich kein Problem damit, mir das Album komplett durchzuhören. Man bekommt eine qualitative cineastische mitte 90er Ostküsten Produktion geboten, die man von den oben genannten nur zu gute kennt und der damals fast einen selbstverständlichen Standart darstellte. Jay Z hat sich dabei ein ganzes Inventar an Samples an sich gerissen, die man schon tausendmal davor auf anderen Rap Alben anhören durfte . Die Produktion ist zwar mehr als ordentlich, aber für damalige Verhältnisse wahrlich austauschbar.

Schön und gut, aber textlich kommt dieses Album nicht wirklich an die inhaltliche Klasse von superlative Alben ala "Ready to die" oder "Illmatic" an.

Jay Z flowt zwar anständig über seinen neuen 08/15 96er Stil und hat auch die ein oder andere Message auf dem Blatt, doch nervt mich meist mit seiner extra aufgelegten Fake Pimp/Gangster Charakteristik. Jay Z springt quasi nur auf den Mafioso Rap Zug und orientiert sich dabei stylistisch bei den ganz Großen, ohne selbst zu versuchen sich von der Konkurrenz abzuheben.

An und für sich ein ein ordentlich-gut produziertes Album, dass inhaltlich etwas an Eigenheit verliert und nichts neues bietet, was es davor nicht auch schon gab !

Für 2014 zwar ganz großes Kino, aber für 1996 eher der fade Nachgeschmack eines langsam ausscheidenden Trends im Hip Hop, der ein Jahr später in der softeren Jiggy Era sein bitteres Ende fand !

Jay Z hat dieser Startsprung auf jeden Fall nicht geschadet !
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2013
Im Juni des Jahres 1996 veröffentlichte der damals 26-Jährige Jay-Z auf seinem neu gegründeten Platten-Label Roc-A-Fella Records sein Debüt mit dem Titel ''Reasonable Doubt''. Bereits das Cover lässt vermuten, welcher Thematik sich diese Scheibe annimmt: des Mafia-Raps. Der junge Jay-Z liefert eine exzellente Vorstellung ab und reimt auf gewohnt hohem Niveau, sowohl die Texte als auch die musikalische Grundlage sind auf höchstem Niveau. Jay-Z lyrische Fertigkeiten sind unverkennbar und deuten sein enormes Potential an. Die Tracks sind sehr atmosphärisch und verleihen diesem Album - passend zu der Thematik - Tiefe, weil man Jay-Z durchaus seine Geschichten abnimmt. Dies liegt nicht zuletzt an den namhaften Produzenten. Insgesamt ist das Debüt von Jay-Z ist ein Meisterwerk des Eastcoast-Raps geworden, das heute nichts von seiner einmaligen Qaulität eingebüßt hat. Super!
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am 20. April 2005
Das album ist schon der absolute überhammer.. Soviel vorweg. Klar ist das album ein klassiker wie das erstlingswerk von Nas etc...
der erste track( can't knock the hustele) ist der vermutlich beste track, er ist immer fresh, nie langweilig, ein evergreen für mich. so geht'S auch weiter das nächste highlight ist klar das biggie feature wo beide rapper alles was sie können zur schau stellen. Es folgt dead presidents 2 ein weiterer hammertrack. DAnn sackt das album ein wenig ab( außer d'evils), can I live mit einschlafbeat, 22 two'S ist gut wird aber später langweiliger, aber der "am wenigsten gute track" ist das feature mit Foxxy. Meiner meinung nach gehört der track nicht auf das album( passt einfach nicht!!!
sonst perfekte lieder wie fiend or foe, coming of age, bring it on und der remix.
außer ein paar macken gibts nichts vergleichbares... außer vielleicht illmatic
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am 24. August 2007
Es gibt Künstler, die können einem fast Leid tun, denn jede ihrer Platten wird mit dem überragenden Debüt verglichen und dann von den Kritikern als nicht konkurrenzfähig bewertet. So geschehen bei Berühmtheiten wie Nas, Snoop Doggy Dogg, DMX oder eben auch Jay-Z. Ich muss zugeben, ich gehöre auch zu den schärfsten Kritikern des Jiggas. Das liegt daran, dass Hova ein dermaßen gutes erstes Album hinlegte, das einem bei jedem Song das Herz höher schlagen lässt. "Reasonable Doubt" erschien 1996, klingt aber mindestens 2 Jahre älter. Das liegt daran, dass in fast jedem Track ein Haufen an Funk-Elementen eingebaut wurde, die zu dieser Zeit in New York gar nicht mehr üblich waren, sondern bereits 1994 ihre letzten Abnehmer fanden. Schon der erste Song "Can't Knock The Hustle" mit Mary J. Blige strotzt gerade zu von entspannten Grooves, die einen zum unentwegten Kopfnicken verleiten. Und so geht's mit fast jedem anderen Lied weiter. "Politics As Usual" ist genauso ein Hammer. Das Instrumental ist ein genialer Mix aus einem entspannten Beat und funkigen Instrumenten, gepaart mit Jiggas unglaublich gutem und lässigen Flow - wow! Ein weiteres Meisterwerk ist natürlich auch "Brooklyns Finest" zusammen mit New Yorks damaliger No° 1: The Notorious B.I.G., das von Clark Kent, der auch noch bei zwei anderen Track an den Reglern stand, produziert wurde. Wie gewohnt ein fast vor Funk triefendes Instrumental, dazu die göttlichen Raps von Biggie Smalls und Iceberg Slim. Es gibt nichts Besseres. Jeder der von sich behauptet HipHop zu hören muss diesen Track einfach kennen. "Dead Presidents 2" muss auch unbedingt erwähnt werden. Das liegt an den im Refrain gesampleten Parts von "The World Is Yours", einem Song des Meisterwerks "Illmatic" von Jay-Z's späterem Erzfeind Nas, enthält. Eine der Geschichten, die der nur HipHop schreibt. Auch bei dem ernsteren "D'Evils" wurde kräftig von Produzent DJ Premier gesamplet. Allerdings wurden diesmal nicht die Rhymes von Nas, sondern die von Snoop Doggy Dogg verwendet. Wenn man die damals angespannte Situation der Ost- und Westküste betrachtet, war das mehr als respektabel. Auf weitere Songs möchte ich nun nicht mehr groß eingehen, da sie wie bereits gesagt, fast alle mehr als genial sind. Egal ob ernst, chillig oder eher fröhlig, alles ist mit dabei, alles macht Spaß sich anzuhören. Es gibt Eastcoast Funk ohne Ende und klasse Rapper, von denen man vor Allem auch Memphis Bleek herausheben muss, der auf "Coming Of Age" seine bis heute beste Performance abliefert, aber auch J-Hova rappt spitze. Nicht nur für Jay-Z Fans ist "Reasonable Doubt" ein Muss, auch für alle anderen, die auf Rap stehen. Dieses Album ist eines der großen in der Rapgeschichte und gehört in eine Kategorie mit Meisterwerken wie "Lifestylez Ov Da Poor & Da Dangerous", "The Chronic", "The Predator" oder "Doggystyle".
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am 28. Dezember 2002
Jay-Z legte eine Scheibe hin die keinem Hip Hop Fan fehlen darf. Die 15 Songs wirken brillant ausgewählt und erzeugen eine fantstische Atmosphäre beim Hören.Sehr smooth aber keines Weges langweiig oder eintönig sondern einfach geil.Mit Herz und Verstand sind die Lyriks versehen und sie zeigen schon beim Debüt was der Jigga drauf hat...nämlich eine ganze Menge.Vor allem Ain't no Nigga, D'Evils, Regrets und Brooklyn's Finest gefallen beim Hören und das ganze mit der Unterstützung von Foxy Brown, Mary J. Blige oder Memphis Bleek.Insgesamt rappt Jay alleine und dennoch wirkt die Platte mehr als ausgeglichen -Respekt-
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am 22. November 2002
Ein Meilenstein der New-School! Jay-Z legte mit diesem Tonträger seine eigene Messlatte so hoch das er dieses Level wohl nie wieder erreichen wird. Es gehört zu meinen 20 lieblings Scheiben. Denn an Tracks wie "Can't Knock The Hustle", "Brooklyn's Finest", "Dead Presidents II" und "D'Evils" kommt man nämlich nicht vorbei. Jay-Z is hier Topform und eine Handvoll genialer Produzenten erledigen den Rest. Ein echtes Must-Have!
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am 5. Januar 2012
Vorerst sollte erwähnt werden, dass Jay Z nicht gerade zu meinen Lieblingsrappern zählt, im Gegenteil, ich kann offen gestanden keinem seiner Alben etwas abgewinnen, außer seinem Debut - es ist ironischerweise das einzige nicht Nummer 1-Album in Jay-Z'-Disco so weit ich weiss. Ehe 1996 "Reasonable Doubts" erscheint, genoss Shawn Carter im New Yorker Untergrund bereits ein gewisses Ansehen aufgrund seiner lyrischen Fähigkeiten (war u.a. zusammen mit dem damals ebenfalls noch unbekannten Ja Rule Gast bei Mic Geronimos Debut).

"Reasonable Doubts" ist für mich ein echter Blueprint, "Jigga" offenbart dem Hörer eine unglaubliche Vielfalt, sei es auf musikalischer oder auf textlicher Ebene, oder auch einfach in dem Sinne, dass die Hip Hop-Welt eine neue charismatische Hauptfigur begrüßen durfte, die fortan das Genre mitprägen sollte und auch heute noch prägt (wenn auch mit anderer Qualität als in früheren Tagen). Textlich gehörte er durchaus zum Besten, was die Eastcoast damals bieten konnte, thematisch gibt er sich so ein bisschen als nachdenklicher, philosphischer Gangster aus (inspiriert u.a. von Raekwons Mafioso-Stil auf dessen "Cuban Linx"), der, so scheint es, die Mischung aus westcoast'scher Gangsterideologie und New Yorker Lyriktalent anstrebte und schliesslich auch erfolgreich praktizierte. Die Produktion spiegelt diese Erscheinung wunderbar wieder, vor allem wenn es um die "nachdenklicheren", ernsten Songs geht.

Diese sind auch die mit Abstand besten der Platte, angefangen mit "Dead Präsidents II", der vielleicht berühmteste, mindestens aber einflussreichste Titel von ihm (mit dem berühmten Nas-Wortspiel im Refrain), der sicherlich seinen Beitrag dazu geleistet hatte, dass "Reasonable Doubts" generell als Klassiker angepriesen wurde. Mir gefallen aber zwei Tracks sogar noch ein wenig besser, einmal "D'evils", mit seinen tollen unterrichtenden Strophen sowie dem gelungenen Snoop Dogg-Sample auf einem starken Premo-Beat, und das großartige, sehr schwermütige "Can I Live", welches traumhaft mit klagenden Trompeten unterlegt ist - so bleibt selbst mir nichts anderes übrig, als Jay Z' Talent zu würdigen. Der gesamte Rest ist ebenfalls von hoher Qualität, angefangen mit dem ruhigen Opener (mit Mary J. Blige), darauf folgend das Gipfeltreffen zwischen Jigga und Biggie bei "Brooklyn's Fynest", das verträumte "Feelin' It", "Ain't No ****" (wobei die EPMD Version der 80er wohl etwas besser war) oder etwa auch das kreative "22 Two's".

Abschließend kann man diese CD zu den bedeutendsten Rapplatten der 90er einreihen, neben vergleichbaren Werken wie etwa "Illmatic" oder "Ready To Die". Ich halte es zudem für durchaus diskussionswürdig, ob Jay Z eventuell ein besserer Lyriker ist als Nas, ohne selbst dabei ein konkretes Urteil fällen zu wollen. Jedenfalls gefällt mir fast alles post 1996 von ihm wenig bis überhaupt nicht (das gilt auch für "The Blueprint"). Die Magie und besondere Stärke seines Debuts möchte ich aber keinesfalls anprangern und halte eine Höchstnote durachaus für angebracht.
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am 20. November 2012
Bei "Reasonable Doubt" handelt es sich um das Debütalbum von Jay-Z aus dem Jahr 1996, mit dem der Rapper auch gleich auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß.

Im Gegensatz zu einigen der Alben, die Jay-Z in späteren Jahren veröffentlicht hat, ist bei "Reasonable Doubt" eigentlich jeder der 15 Titel (einschließlich eines Bonustracks) absolut hörenswert, es gibt meiner Meinung nach auf diesem Album praktisch keine "Lückenfüller". Insgesamt ist die CD meiner Einschätzung nach sehr gut gelungen.

Von dem ohnehin schon hohen Niveau, durch das sich das Album "Reasonable Doubt" grundsätzlich auszeichnet, heben sich einige Songs vielleicht noch zusätzlich ein wenig heraus, hierzu gehören für mich vor allem "Brooklyns Finest" (featuring Notorious B.I.G.), "Dead Presidents II" und "Can I Live".

Insgesamt betrachtet würde ich in diesem Zusammenhang sagen, dass "Reasonable Doubt" ein absolut gelungenes und sehr hörenswertes Album ist, das auch nach über einem Jahrzehnt seit seinem Erscheinen nichts von seinem Wert eingebüßt hat. Aus diesem Grund würde ich das vorliegende Album auch jedem, der sich für HipHop interessiert, zum Kauf empfehlen.
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am 14. März 2004
Reasonable Doubt heist übersetzt: angemessener Zweifel!
Egal was uns der New Yorker Rapper damit sagen will, mir bleibt beim Anhören des Albums eigentlich kein Zweifel mehr. Jay-Z liefert einen Meilenstein in diesem Genre mit dem 1996 aufgenommenen Album. Der erste Track: can't knock the hustle begleitet von Soulikone Mary J. Blige stellt den Hörer schon am Angang der CD darauf ein mit vieviel Qualität er bei den folgenen Stücken noch zu rechnen hat. Weiter geht es mit dem Track politics as usual, nicht umsonst mein persönnlicher Geheimtipp der mit bekömmlichen vibes daher kommt- echtes soulfood. Was mich spätestens bei feelin`it noch positiv überrascht ist das Jay-Z zeigt das auch er mit weichen Akkustikklängen angemessen seine Messages rüber bringen kann.Bevor ich es noch vergesse Rapgrössen wie B.I.G. und Foxxy Brown dürfen auf diesem Album natürlich auch nicht fehlen. In diesem Sinne: Reasonable Doubt!
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am 27. Dezember 2007
Dieses Album ebnet den Weg für die größte Business-Maschine im Rap-Game! Hova legt die Latte so hoch, dass er nach diesem Album nur noch zwei mal ein derart exzellentes Album nachlegen kann - "Blueprint I" und das "Black Album"! Aber von welcher Hip-Hop-Größe kann man das schon behaupten?!?
Drei "MustHaves" in jeder Hip-Hop-Plattensammlung - angeführt von diesem Meisterstück! Letztlich bleibt jede Anmerkung nur ein Füllhorn an Lobhudeleien - Platte einlegen und sich von Jiggas aussagekräftigen Lyrics und ausgesuchten Beats seines kongenialen Produzententeams mitreißen lassen!
"Dead Presidents II", "Can't knock the hustle", "22 Two's", "BK's Finest"
All Time Classics - Livin' Legend - und wie er auf seinem "letzten" Album angemerkt hatte: "Maybe you love me when I fade to black..."
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