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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft kopiert und nie erreicht
hmmm....
welch ein Album, verückte Passagen wildes Geschrei wunderbare Songs und eine unglaubliche Stimme. FNM wurden damals verschrien einerseits weil sie etwas völlig neues wagten andererseit aufgrund der etwas unfreundlichen Trennung von ihrem zweiten Aushängeschild bis dato Gitarrist Jim Martin.
Heute jedoch kommt es endlich zu der Ehre die es...
Veröffentlicht am 15. April 2002 von ikarus77

versus
3 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig?!
Die ersten drei Alben von Faith No More gehören sicherlich zu den besten und einfallsreichsten Platten, die ich kenne. Im Vergleich dazu fällt dieses Album doch erheblich ab. Allein auf die sicherlich geniale Stimme von Mike Patton ausgerichtet, fehlt das gewissen etwas, welches F.N.M.- Platten nun einmal auszeichnet. Insgesamt sehr enttäuschend und fast...
Veröffentlicht am 4. März 2000 von Martin Tombraegel


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft kopiert und nie erreicht, 15. April 2002
hmmm....
welch ein Album, verückte Passagen wildes Geschrei wunderbare Songs und eine unglaubliche Stimme. FNM wurden damals verschrien einerseits weil sie etwas völlig neues wagten andererseit aufgrund der etwas unfreundlichen Trennung von ihrem zweiten Aushängeschild bis dato Gitarrist Jim Martin.
Heute jedoch kommt es endlich zu der Ehre die es verdient, leider mit einem eher faden beigeschmack, es ist nämlich daß Werk an welchem sich alle und wirklich alle Bands des New Metal zu orientieren suchen nur, komme wer wolle an diese Band kommen weder KoRn noch Papa Roach oder Linkin Park, dies ist und bleibt ein unantastbarer Meilenstein der Musikgeschichte...
Patton hat sich unterdes weiterentwickelt und kritisiert mit Recht wie eh und je die Alternative Szene, die ihm und diesem Album musikalisch immernoch hinterherläuft.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das zappaeske Monstrum der Crossover-Vorzeige-Band!, 28. Mai 2005
Von Ein Kunde
Jim Martin musste die Band verlassen nachdem er schon auf Angel Dust die Arbeit verweigert hatte. Ihm wurde die Band zu sehr durch Mike Patton -den er selbst in die Band geholt hatte- beeinflusst und in eine experimentelle Richtung gedrängt. Martin wollte mehr Metal spielen und weniger synkopischen durch Rhytmus dominierten Post-Hardcore. Seine zeitnah erscheinende Soloplatte Milk and Blood, legt nah was er wollte und warum er mit dem Weg der Band nicht einverstanden war, aber zeigt auch wer den kreativen Prozess der Band bremsen wollte und das künstlerische Differenzen durchaus ein Kernproblem von kollektiv arbeitenden Musikern sein kann. Billy Gould sagte später mal, er hätte von Martin nicht viel verlangt, nur ein paar herausragende Gitarrenparts, Martin diese jedoch nicht liefern wollte und Termine platzen ließ, keine Beiträge ablieferte und das Studio mied, weshalb Gould die Gitarrenparts auf Angel Dust zu mehr als 90% selbst einspielte. Nachdem der Sympahtieträger Martin, der sich einfach nicht mehr meldete, dann via Fax aus der Band flog, war das Geschrei unter den Fans dann groß. Als Patton dann zum nächsten Album noch seinen Bandkollegen von Mr. Bungle Trey Spruance bat die Band zu unterstützen, gab es schon richtige Diskussionen um Unterwanderung und Vereinnahmung der Band und einer Dominanz durch Mike Patton. Ich erinnere mich an eine Vielzahl Kritiken der Zeit die von einer verstümmelten Band sprach, davon dem Körper Faith No More einen Arm genommen zu haben. Dabei ging es wahrscheinlich mehr um Jim Martin als um King for a Day(Fool for a Lifetime).
Tatsächlich war King for a Day(Fool for a Lifetime) das vielschichtigste und kreativste Album der Band.
K.f.a.D.F.f.a.L. knüpft nicht wie erwaret am Erfolg an und Enttäuscht in der Gleichförmigkeit eines zweiten Angel Dust alle Erwartungen, da man diese ohnehin nicht Erfüllen kann. Faith No More machten es wie es große Bands meistens machen: Sie Experimentierten und Entwickelten sich.
Die Vielschichtigkeit dieses Albums ist von einer solchen Intensität geprägt, daß dem Hörer ein Wechselbad der Gefühle beschert wird.
Bis heute ist King for a Day eines der besten Alben oder vielleicht sogar das beste album des gesamten crossver/RapMetal/nu_metal Genres.
Spruance fügte sich in das Geschehen und trug eben jenen Teil zur Band bei den Martin nicht tragen wollte oder konnte: Einige grandiose Gitarrenparts, die zu der Entwicklung der Band passten. Kraftvoll und Verrückt, synkopisch und aggressiv, mit ettlichen Einflüssen aus Folklore, Rock, Jazz, Metal und weiß der Geier wo Spruance noch seine Inspirationen herholte. Tragischer waren allerdings die Umstände die dazu führten, das Roddy Bottum sich nur gering am Songwriting und den Aufnahmen beteiligte, der Tod seines Vaters und Kurt Cobains Tod, mit dessen Frau Courntey Love, Bottum eng befreundet war beschäftigten ihn verständlich mehr als seine Keyboardtätigkeit. FNM nahmen Rüksicht Gould, Bordin und Bottum waren seit mehr als 10 Jahren befreundet, da kann man sowas verstehen und aktzeptieren, doch auch das führte zu Fangerüchten, Bottum sei wohl der nächste der die Band verlassen müsse um Platz für ein Mr. Bungle Mitglied zu machen. Aber Pustekuchen Bottum sollte bleiben Spruance stieg wieder aus, er hatte keine Lust mit FNM zu touren, Dean Menta, bisher ein Roady der Band, tourte mit, wurde aber nie zu einem Bestandteil von FNM, da er keine kreative Arbeit beisteuerte.
Alles beginnt mit einer schreddernden Gitarre ein paar Helmetriffs über Bass und Gitarre und dem harten Metronom-artigen Gehämmer von Mike 'Puffy' Bordin, der bis heute einer der wichtigsten und einflussreichsten Drummer des Post-Hardcore/Crossovers ist, seine Drumarbeit schlug sich in den Nu_Metal nieder wie sonst kaum ein Schlagzeugspiel. Mit Dale Crover und Dave Grohl wahrscheinlich einer der einflussreichsten Drummer der 90er AlternativeRockmusik.
Get Out ist zwei Minuten rohe Energie mit einer klaren Positionierung der Band neben Helmet, Rollins Band. Doch wer nach einem Song glaubte zu Wissen was nun weiter kommt sollte alsbad eines Besseren belehrt werden, Ricochet legt einen breiten Gitarrenteppich aus auf dem Mika Patton entlangflaniert und fügt sich sehr der Idee des Vorgängeralbums, nur dass diesmal ein syntetisches Bläserorchester fast ubemerkt den Hintergrund füllt. Evidence dreht das ganze nochmal und präsentiert ein funky LoungeBluesBallade. The Gentle Art of Making Enemies ist dann jenes musikalisce Monstrum, dass den Nu_Metal Endgültig vorwegnehmen sollte. Rotzig, kurz angeschlagene Riffs, etwas Rap, viel Gesang und unterschiedliche Stimmlagen. Vielleicht der wichtigste Song der Band. Star A.D. ist eine Bass-dominierte swingende FunkRockBigBandNummer mit Bläsern und einem Spoken Words Teil. Cuckoo for Caca klingt schwer nach dem Roots-Album von Sepultura, an dem ja auch Mike Patton mitgewirkt hatte, und stellt eine der härtesten Nummern von FNM und beinhaltet die vielleicht besten Keyboardparts des Albums,düster, gruselig, verstörend.
Caralho Voador(fliegender Schwanz) ist eine durch argentinische Folklore beeinflusste Rumba-Ballade, die so auf jeder Tanzteeveranstaltung laufen könnte. Ugly in the Morning geht dann wieder zu Helmet und dem Vorgängeralbum zurück, mixt das ganze aber mit einer normen Wut. Digging the Grave ist eine Vorzeige Melodic Hardcorenummer von FaithNoMore. Take this Bottle kommt als Country Nummer daher und King for a Day als wechselhafte Poprocknummer. What a Day greift einen Basslauf der The Real Thing auf und bringt ihn in neue Form, der Song durch ein Megaphone Gesungen ist ein weiterer Titel, der auch auf dem Vorgängeralbum seinen Platz gefunde hätte. The last to Know ist eine opulente Rocknummer im Downtempo. Und das abschließende Just a Man ein Gospelbeeinflusster Faith No More Gassenhauer.
Kein Song gleicht hier dem anderen und jeder einzelne ist für sich Gold wert. K.f.a.D.F.f.a.L. ist das vielschichtigste dichteste, schwierigste und zugleich beste Album einer Band, die keine schlechten Alben gemacht hat, es ist der Opus Magnum von Faith No More. Nicht unbedingt das Album für Neulinge, aber zumindest das Album das jeder besitzen sollte der sich für 90er Alternative, Post-Hardcore, Crossover, Nu Metal, Mike Patton, Zappaesken Metal o.ä. interessiert. Es gibt bei jedem neuem Hören neues zu entdecken.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu UNRECHT die erfolgloseste FNM-Platte, 21. November 2006
Rezension bezieht sich auf: King for a Day, Fool for a Lifetime (Audio CD)
Als ich lass das KFAD, FFAL die erfolgloseste Platte von Faith No More war(ist), konnte ich es kaum glauben. So ist sie doch, ich bin ein großer Mike Patton-Fan und hab mich schon mit großem Erfolg durch seine Discographie gekauft, auf jeden Fall meine Lieblings Faith No More-Platte und vielleicht sogar mein Lieblingsalbum mit Mike Patton.

Songs wie "Digging The Grave" und "What A Day" sind OBERDOPE und auch die durchgeknallten "Cucko For Caca" und "The Gentle Art Of Making Enemies" möchte ich nicht missen.

Hier sind es mal zur abwechslung die eher Massenkompatibeleren Songs die fast schon langweilen, ohne das ich sie schlecht machen will da sie auch gut sind, und somit die schwächer sind als die experimentelen. Pattons gesang (Der Saubere, so wie auch der Dreckige) ist einfach fantastisch.

Auf keinen anderen Album von Faith No More konnte ich die Einflüsse auf die Sounds von System of a Down und Korn so deutlich hören wie hier.

Faith No More sind unverkennbar der wichtigste Voreiter des Nu-Metall und Progressiven Rocks überhaupt(oder als was ihr den Sound einer Band wie SOAD bezeichnen wollt).

Eigentlich schade dass Mr. Bungle Gittareo Trey Spruance sich wieder so schnell verzogen hat, denn er hat einfach großartige Arbeit geleistet.

Es lebe Mike Patton
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben, die ich habe..., 26. Februar 2001
Diese CD besitze ich inzwischen schon etliche Jahre und ich bin jedes Mal wieder fasziniert, wenn ich sie höre. Es ist ein guter Wechsel zwischen hartem Rock und jazzig ruhigen passagen. Meines Erachtens das definitiv beste FNM-Album, an dem ich michauch noch nach Jahren nicht satt hören kann...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Saemtliche Musikstile vereinigt, 15. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Faith No More hatte es schwer nach Angel Dust, eine Platte folgen zu lassen, die an den Vorgänger heranreicht. Doch auch wenn die Band selbst im Nachhinein mit diesem Werk nicht zufrieden war, gehoert sie für mich zu dem Besten was Faith No More je produziert haben. Es ist alles vertreten, was Faith No More so erfolgreich gemacht hat. Melodien, die erst nach mehrmaligen Hören sich einprägen und einen nicht mehr loslassen. Harte agressive Stücke, gefolgt von Balladen, mit denen sie jeder Popband das fürchten lehren. Mike Pattons Stimme hat erst ab diesem Album ihre volle Klangbreite entwickelt und er darf getrost zu den besten und vielseitigsten Sängern dieses Planeten gezählt werden. Schade, dass es diese Band nicht mehr gibt, denn kaum jemand hat es so verstanden, Agressivität nicht nur mit harten Gitarren und Schlagzeuggebolze zu erzeugen, sondern mit einer Klanggewalt im grossen Sinne, wie Faith No More. Mein Anspieltips, die die Vielschichtigkeit dieses Albums zeigen sind Ricochet, Evidence, sowie Digging the grave. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie oder Wahnsinn?, 21. Februar 2013
Es passiert recht selten, aber manchmal geht der Weg eben doch noch weiter, obwohl man glaubt, am Ende seiner Möglichkeiten angekommen zu sein. Metallica traten mit „…And Justice For All“ so einen Beweis an. Ebenso Portishead mit „Third“. Oder eben Faith No More mit “King For A Day, Foll For A Lifetime”. Niemand hätte nach einem Grenzen-überschreitenden Überalbum wie “Angel Dust” einen solchen Stilbruch erwartet. Und erst recht nicht so einen Konsequenten. Faith No More erfanden auf ihrem fünften Album keine neuen Stilmittel, sondern setzten die Bewährten anders als zuvor in Szene. Da sind in erster Linie solch gnadenlos geradeaus preschende Punkrocker wie „Get Out“, „The Gentle Art Of Making Enemies“ oder „Digging The Grave“ zwar eher vertraut, mit ihrer spannungsgeladenen Laut-Leise-Dynamik, bei der Mike Pattons Stimme immer wieder ein wichtiges Stilelement ist, aber definitiv eine Erneuerung. Mit „Cuckoo For Caca“ oder „Ugly In The Morning“ zeigen sich Faith No More brachial und sperrig zu gleich, während Patton einmal mehr als gesanglicher Extrem-Performer glänzt. Das wirkliche Kunststück an “King For A Day…” ist aber das Tauziehen der unterschiedlichen musikalischen Extreme. Denn zwischen all den übel um sich zubeißenden Hardcore- und Metal-Bestien glänzen Faith No More erst recht mit ganz anderen Qualitäten. Da wäre das angenehm jazzige „Evidence“, schrulliges „Funk-Big-Band-Theater“ in „Star A.D“ oder die Gospel-Anleihen in „Just A Man“. Auf „King For A Day…“ leierten Mike Patton & Co nicht alle möglichen Stile durch den Wolf, sondern trennten säuberlich in kakophonischen Lärm und geschmackvollem Po(m)p. Sicherlich trieben es Faith No More mit ihrer Kunst auf diesem Werk sehr weit, für Einige sogar zu weit, aber es war und ist immer noch beispiellos, wie stur und konsequent die Band auf diesem Werk ihre Sache durchzieht, neue, aufregende Ausdrucksformen fand und schließlich eines der exotischsten und unnahbarsten Alben der jüngeren Rockgeschichte schuf. Damals ein verkannter Geniestreich, heute ein Klassiker des Crossover.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faith No More at it's best, 15. Oktober 2003
Ein Nachfolger sollte her, der die gleichen Erwartungen erfüllt, wie der grandiose Vorgänger „Angel Dust". Ein hartes Stück Arbeit aber nicht unmöglich, denn wer das Multitalent Mike Patton kennt, der weiß, dass er eine Quelle unerschöpflicher Schaffenskraft ist und aus allem, was er anfäßt etwas geniales schafft und genau das ist auch passiert. Mit „King For A Day, Fool For A Lifetime" haben FNM etwas geschaffen, was genau die Erwartungen erfüllt, die an sie gestellt waren. Mit überwältigen Songs, wie „Evidence", „Star A.D." und „Digging the Grave" bekommt der Hörer genau das, was er von FNM erwartet, nämlich energiegelade Gitarren, ein musikalisches Variete und Mr. Patton at his best. Eher ruhige Lieder wie „Take this Bottle" und die Bee Gee's Coverversion „I started a Joke" finden aber auch Platz, auf der durch und durch gelungenden Cd der Amerikaner. Dieses Album gehört auf jeden Fall zu den besten von Faith No More und sollte auf gar keinen Fall von Musikliebhabern ausgelassen werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ist guuuut !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 6. Dezember 2008
Hab sie seit mehr als zehn Jahren und muss zugeben, dass ich sie immer noch gern höre. Gewagt, unbequem, rebellisch - all das was man mit Rock in Verbindung bringt. Musikalisch ausgereift - ein Meilenstein in diesem Genre!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Meisterwerk, 22. Mai 2006
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Stellvertretend für alle Faith no more Werke habe ich mir mal dieses herausgepickt. Dieses Album, dass bei mir 1995 auf Dauerrotation gelaufen ist, findet immer noch sehr oft den Weg in meine Ohren. Mike Patton, der wohl beste lebende Sänger gibt hier die beeindruckensten Kostproben seiner unglaublichen Stimme. Er kann schreien und brüllen wie ein Berzerker auf schlechten Drogen, wobei herrlich agressive Nummern entstehen, aber es sind grade die ruhigen Nummern dieser Platte, wie das melancholische Take this Bottle oder das fast schon musicalmäßige Just a man, die dieser Platte eine unvergleichliche Atmosphäre verleihen. Jedem Freund der Rockmusik uneingeschränkt zu empfehlen! King for a day, fool for a lifetime ist ein zeitloses Album und hat mit Hip Hop Metal Crossover nichts zu tun. Natürlich sind auch alle anderen Platten von Faith No More hervorragend, selbst der alte Sänger Chuck Mosley hat seine genialen Momente auf Intruduce yourself, wenn diese etwas seltener als bei Patton sind.
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4.0 von 5 Sternen Nicht die beste FNM, aber trotzdem sehr gut, 28. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: King for a Day, Fool for a Lifetime (Audio CD)
Mit "King For A Day...Fool For A Lifetime" ist Faith No More zwar nicht ihr bestes aber, wie sollte es bei dieser Band auch anders sein, trotzdem ein sehr gutes Album gelungen. Was man mit Sicherheit feststellt, wenn man die Platte mit den anderen FNM-Sachen vergleicht, ist, daß es wohl die extremste von allen ist. Kurioserweise standen nach dem Herauswurf von Gitarrist Jim Martin auf einmal die Gitarren im Vordergrund, und mit dem keyboarddominierten "Angel Dust" hat "King For A Day..." nicht mehr viel gemeinsam. Einsame Spitze ist mal wieder Sänger Mike Patton, der an Vielseitigkeit wohl unübertroffen ist und bleibt. Ob er sich bei "Cockoo For Caca" oder "Ugly In The Morning" die Seele aus dem Leib schreit oder bei ruhigen Stücken wie "Evidence", "Take This Bottle", dem funkigen "Star A.D." oder "Just A Man" samt Gospelchor "richtig" singt, Patton ist ein hervorragender Sänger und überzeugt wie gewohnt. Besonders gut sind auch das basslastige "The Gentle Art Of Making Enemies" und das entfernt nach den Dead Kennedys klingende "Digging The Grave". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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