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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen8
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am 17. Februar 2011
*There are no secrets under the sun* ist die Textzeile mit der die Platte beginnt. Magnum sind wohl auch eines dieser Rätsel. Obwohl sie bereits seit den späten 70er Jahren LPs und CDs veröffentlichen, ist ihnen der große Erfolg leider immer noch verwehrt geblieben.

*The Eleventh Hour* erschien erstmals 1983 und es dürfte allen Beteiligten klar gewesen sein, daß der Nachfolger von *Chase The Dragon* es sehr schwer haben dürfte mit diesem Meisterwerk Schritt halten zu können. Das Artwork war zwar sehr stark, ich persönlich halte es für das Beste der gesamten Magnum-Discographie, aber musikalisch wollte (oder konnte?) man gar nicht erst an den Vorgänger anknüpfen oder das Konzept fortführen. So entstand leider eine Scheibe die im Windschatten von *Chase The Dragon* hängen blieb und vor dem übermächtigen und mittlerweile zum Klassikerstatuts hochgejubelten *On A Storyteller's Night* fast bedeutungslos erscheint.

Musikalisch arbeitete Songwriter Tony Clarkin auf höchstem Niveau. Songs wie *The Price*, *The Great Disaster*, *So Far Away* *Hit And Run* und *Young And Precious Souls* möchte ich, genau wie die komplette Platte, nicht in meiner Sammlung missen. Produktionstechnisch bewegt man sich leider zwei Schritte zurück. Die Härte des Vorgängers fehlt komplett und ich würde die Scheibe sogar als unter- wenn nicht als schnellproduziert bezeichnen.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei Magnums 83er Scheibe um meine absolute Lieblingsscheibe der fünf Engländer, gefolgt von *Kingdom Of Madness* und *Chase The Dragon*. Der grandiose Nachfolger *On A Storyteller's Night* spielt dagegen in einer ganz anderen, höheren Liga.

FAZIT: das Juwel im Windschatten von *Chase The Dargon* und *On A Storyteller's Night*...
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am 8. Februar 2006
Die wohl unterbewerteste Scheibe von Magnum überhaupt.

Klingt soundmäßig herrlich altmodisch - gerade dies verleiht der CD einen einzigartigen Charme. Die Kompositionen sind auf allerhöchstem Level, wenn auch nicht so leicht verdaulich wie die Songs auf dem Nachfolgealbum "On a storytellers night"
Ich finds ein progressives Highlight. Mit vielen Bonus-Tracks versehen.
Interessant: Die Live-Songs der Friday Rock sind soundmäßig sogar noch besser als die Studioversionen. Ebenfalls mit drauf: Die Anfang der 90er erschienenen Acoustic Versionen.
Das grandiose Cover-Artwork von Rodney Matthews spiegelt zudem die Stimmung der Songs wieder.
Sehr liebevoll aufgemacht im Pappschuber und ausführlichem Inlet!
Wers noch nicht hat: Zuschlagen!
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2016
Seit 1978 veröffentlichten MAGNUM in schöner Regelmäßigkeit hochwertiges Ohrenfutter, keines der Alben war auch nur ansatzweise langweilig oder gar schlecht. Im Gegenteil, die Briten schafften es mit jedem Album sich noch zu verbessern und einen obendrauf zu setzen.
Auch "The Eleventh Hour" ist hier keine Ausnahme, dieses Album ist ein würdiger Nachfolger von "Chase the Dragon". MAGNUM haben sich mit diesem Silberling musikalisch weiter verbessert, ich würde fast schon sagen das sie ihre Musik perfektioniert haben. Was da aus den Boxen gekrochen kommt ist schon aller Ehren wert, das ist wirklich Hardrock aus dem "High-End-Bereich"! Nicht vergessen, wir reden hier vom Jahre 1983, mehr als 30 Jahre später gibt es noch Produktionen die viel schlechter gemacht sind als dieses Album. Der Sound kommt ganz klar und fett aus den Boxen, das macht richtig Spaß. Auch die Gitarrenarbeit ist wirklich bemerkenswert, zu BOB CATLEY muss ich wohl nichts sagen, seine Gesangsleistung ist wie immer überragend.
Was sich schon bei "Case the Dragon" abgezeichnet hat, wird mit "The Eleventh Hour" bestätigt. Der Hang zu epischen und mystischen Themen lässt sich nicht nur am Cover-Artwork ausmachen, auch in den Songs nehmen MAGNUM sich immer mehr dieser Thematik an. Bis heute sind die Cover von MAGNUM-Alben für mich ein Fest, seit "Chase the Dragon" zaubern sie zu jedem Album ein Meisterwerk hervor.
Musikalisch knüpft dieses Album nahtlos an seinen Vorgänger an, Songs wie "The Prize", "Hit and Run", "The Great Disaster", "Young and Precious Souls", "Road to Paradise" und "So Far Away" sind meine Highlights. Diese Songs würde ich dann auch als Anspieltipps empfehlen, aus einem Pool von großartigen Songs sind das die besten.
Ach so, die obligatorische Ballade ist natürlich auch an Bord - "The Word" - zum niederknien!

Mein Fazit: Ein Album ohne Schwächen und Durchhänger, MAGNUM legen hier wieder einmal ein qualitativ hochwertiges Album vor. Ich finde das man sich musikalisch sogar noch verbessert hat, soundtechnisch sowieso!
MAGNUM-Fans werden dieses Album sicher besitzen, wer auf zeitgemäßen Hardrock aus den frühen 80ern steht sollte hier ruhig zuschlagen.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 7. Mai 2011
Im Schatten des Mammutalbums - On a Storytellers Night - werden viele Magnum-Alben oftmals überhaupt nicht beachtet. The Eleventh Hour! ist so ein Werk. Obwohl es, wie fast alle Magnum-Alben, nur gute Songs enthält, wird leider nur sehr selten über diese tolle Scheibe gesprochen. Dennoch verdient dieses Werk großes Lob und Anerkennung, denn es ist ein durch und durch interessantes und abwechslungsreiches Album, das alle Stärken von Magnum in sich vereint.

Die remasterte Neuauflage glänzt zusätzlich noch mit acht Bonustracks, die allesamt von sehr guter bis akzeptabler Qualität sind. Einen speziellen Song möchte ich jetzt nicht hervorheben, denn Magnum ist für mich eine Album-Band. Jeder Fan von melodiöser und ehrlicher Rockmusik sollte Magnum bei sich zu Hause im Schrank stehen haben.
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am 28. März 2013
Mit diesem Album verhält es sich so wie mit dem Bier. Es wird mit jedem mal besser. Beim ersten mal hören empfindet man es als ganz gut, bei öfterem Durchlauf entfaltet es seine feinen Nuancen und die Songs beginnen sich im Gehörgang festzusetzen. Schwachstellen sind keine auszumachen, besonders "The Word", "Breakdown" und "Road to Paradise" heben sich hervor. Hat man dann alle 10 Songs des Originalalbums durch, so ist man angenehm berauscht. Wie bereits erwähnt mit dem Bier.
P.S.: Wer das Album nicht auf gut Glück bestellen will, dem sei gesagt, daß sich sämtliche Songs auch auf Youtube befinden (ein Segen der heutigen Zeit). Nach dem Hörgenuss wird man feststellen, daß eine Bestellung fällig wird.
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am 17. Januar 2014
sehr gutes album von Magnum
Magnum sollte ganz oben in den charts stehen
bester Rock
unbedingt kaufen
ok
buy buy...
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am 5. Dezember 2002
Mal wieder warmrocken: Ein durchweg melodisches, kraftvolles Album aus der ersten (u. meiner Meinung nach besten) Schaffensphase Magnums. Reife, mit Perfektionismus konstruierte Balladen wie "Breakdown" oder "One night of Passion" wechseln ab mit etwas banaleren, aber nicht weniger ergreifenden Rockkrachern wie "Young and Precious Souls". Nie wird die Platte langweilig, jeder einzelne Song trägt die einmalige Handschrift Magnums. Keine andere Band könnte auch nur eine ähnliche und ähnlich dichte Stimmung erzeugen wie Magnum, gerade auf diesem außergewöhnlich abgestimmten Album!
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"The eleventh Hour" ist vielleicht die enttäuschendste Magnum- Scheibe überhaupt. Das liegt natürlich daran, dass Vorgänger- und Nachfolgealbum jeweils Top- Qualität hatten. "Chase the Dragon" glänzte mit "Soldier of the Line", "Spirit" und "Sacred Hour", "On a Storyteller's Night" enthielt neben dem Titelsong die Hammertracks "How far Jerusalem" und "Les Mors dansant".

Dazwischen geht "The eleventh Hour" einfach unter. Die Songs sind bloß durchschnittlich, die Produktion spannungslos. Das Ganze wirkt streckenweise unmotiviert und lieblos heruntergespielt. Vielleicht hätte die Band um Songwriter / Gitarrist Tony Clarkin und Ausnahmesänger Bob Catley das Album nicht selber produzieren sollen. Als Anspieltipps mögen "The Prize" und "One Night of Passion" gelten.

Fazit: Entbehrlich. Legt euch den Vorgänger und den Nachfolger zu, da habt ihr mehr davon. Den dritten Stern gibt's für das absolut geniale Coverartwork von Rodney Matthews.
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