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5.0 von 5 Sternen Klasse Rock - Muke!
Wer solide, saubere Rockmusik mag, der wird diese Scheibe lieben! Nahezu alle Titel auf dieser CD haben Ohrwurmcharakter.
Das Geld hierfür ist gut angelegt und man wird die CD immer wieder aus dem Regal holen und auflegen. Auch nach zig-maligem hören kann ich mich nicht satthören!
Selbst der Fast-Instrumental Titel BIG DOG schwingt noch lange nach...
Veröffentlicht am 2. Juli 2003 von rhkfranz

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsenes Comeback-Album
Nachdem die beiden kreativen Köpfe von Foreigner Gitarrist Mick Jones und Sänger Lou Gramm ein paar Jahre getrennte musikalische Wege gegangen waren, kam es 1994 zu einem gemeinsamen Comeback-Album. Dazu gab es eine personelle Blutauffrischung. Die beiden langjährigen Mitstreiter Dennis Elliot und Rick Wills
strichen die Segel. Dafür kamen mit...
Veröffentlicht am 19. Juli 2003 von finko13


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes 95-er Combackalbum, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr.Moonlight/Intl.Version (Audio CD)
Finde, dass "Mr. Moonlight" total unterbewertet wurde, war das letzte gemeinsamme Album von Lou Gramm und Mick Jones. Gefällt mir besser als die Agent Provocateur von 84'und die Inside Information von 87' (würden beide von mir 3 Sterne bekommen). Dieses Album kann man gut durchhören, man findet kaum Ausfälle. Außerdem ist für mich nur Foreigner drin, wenn beide Hauptprotagonisten mit dabei sind. Die neuen Foreigner mit dem Sänger Kelly Hansen (auch gut), sind für mich deshalb eine reine Mick Jones Band. Die 5 Sterne Alben dieser Band bleiben für mich ohnehin die Klassiker Foreigner 1 und 4, dieses Album Mr. Moonlight kann es aber durchaus mit den Zweiten und Dritten Album Double Vision und Head Games Aufnehmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Rock - Muke!, 2. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Mr.Moonlight/Intl.Version (Audio CD)
Wer solide, saubere Rockmusik mag, der wird diese Scheibe lieben! Nahezu alle Titel auf dieser CD haben Ohrwurmcharakter.
Das Geld hierfür ist gut angelegt und man wird die CD immer wieder aus dem Regal holen und auflegen. Auch nach zig-maligem hören kann ich mich nicht satthören!
Selbst der Fast-Instrumental Titel BIG DOG schwingt noch lange nach dem Hören nach!
Fazit:
Eine hervorragend gemachte, saubere Scheibe, die Ihr Geld absolut wert ist! Unbedingt kaufen!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsenes Comeback-Album, 19. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Mr.Moonlight/Intl.Version (Audio CD)
Nachdem die beiden kreativen Köpfe von Foreigner Gitarrist Mick Jones und Sänger Lou Gramm ein paar Jahre getrennte musikalische Wege gegangen waren, kam es 1994 zu einem gemeinsamen Comeback-Album. Dazu gab es eine personelle Blutauffrischung. Die beiden langjährigen Mitstreiter Dennis Elliot und Rick Wills
strichen die Segel. Dafür kamen mit Bruce Turgon (Ex-Shadow-King-Mitstreiter von Lou Gramm), Jeff Jacobs und Mark Schulman drei neue Gesichter auf das amerikanische AOR-Flaggschiff.
Das Ergebnis ist leider etwas durchwachsen.
Richtig überzeugen kann die Band auf diesem Album nur mit den Titeln "White lie", "Rain", "Until the end of time" (kleiner Single-Hit in den USA) und "Under the gun".
Der Rest ist - gemessen an den Klassealben die Foreigner zuvor veröffentlicht haben - einfach zu schwach.
Deshalb kann ich als grosser Foreigner-Fan dieses Album nur bedingt weiterempfehlen.
Neugierige jüngere Melodic-Rock-Fans sollten lieber die ersten 4 Alben der Band antesten.
Kurze Zeit nach der 1995 stattfindenden "Mr Moonlight-Tour" wurde bei Lou Gramm leider ein Gehirntumor diagnostiziert.
Lou leidet immer noch an den Folgen dieser Erkrankung und muss laufend starke Medikamente einnehmen.
Deshalb hat es wohl auch bis heute kein weiteres neues Studio-Album der Band gegeben, obwohl die Jungs schon seit Jahren (nachzulesen auf ihrer Homepage)daran arbeiten.
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4.0 von 5 Sternen Mick Jones und Lou Gramm ein letztes Mal unter dem Foreigner Banner..., 21. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Mr.Moonlight/Intl.Version (Audio CD)
Nach dem 92iger Comeback ("Very Best And Beyond") und einiger gelungenen Tour , ging das Duo Jones/Gramm an die Arbeit zu ihrem 9.Studioalbum "Mr.Moonlight". Mittlerweile hatte sich ihr langjähriger und einflussreicher Manager Bud Prager verabschiedet. Auch der Vertrag mit Atlantic Records war beendet und man fand mit Arista , die eine Tochter vom Bertelsmann Music Group ist , ein neues Label. Keine guten Voraussetzungen für die "neue" Foreigner - Unternehmung. September 1994 ist es dann soweit , mit "White Lie" liegt die Vorab - Single Foreigner's in den Händlerregalen. Der erste Eindruck für mich als Hardcore - Fan : Foreigner klingen nach 70iger Material in die Neuzeit adaptiert! Am 31.Oktober 1994 wird das Album nachgereicht. Die europäische Ausgabe wird mit dem besagten "White Lie" eröffnet. Keine harten Riff's a la Mick Jones. Statt dessen ein verspieltes Gitarrenintro das zum eingängigen aber nicht übermelodischen Thema überleitet. Der Synthesizersound der 80iger musste weichen. Der poppig rockige Titel gefällt und könnte von den Alben "Foreigner" oder "Double Vision" stammen. Bei der Aussprache der beiden Bandköpfe war es Lou Gramm's Bedingung , sich wieder an die Frühphase der Band zu orientieren. Desweiteren durfte Gramm wieder mehr Einfluss auf das Songwriting nehmen und erstmals bei der Produktion mitwirken. Die Umbesetzung der Rhythmussektion wirkt sich im Laufe der Produktion ebenfalls etwas negativ aus. Das kongeniale Duo Dennis Elliott/Rick Wills wird durch den jungen sehr guten Studiodrummer Mark Schulman (später bei Pink) und Gramm's Langzeitfreund Bruce Turgon (Black Sheep , Shadow King) ersetzt. Die flotte poppig Ballade "Rain" , die zwischenmenschliche Krise der Beiden verarbeitet , stampft im gewohntem Stil und schlägt ebenfalls eine Brücke zu früheren Material. Man merkt die Versöhnung hat kompositorische "Wunder" vollbracht. Schlicht und nüchtern wird auch die sehr schöne zweite Singleauskopplung "Until The End Of Time" intoniert. Zwar darf ein Rhythmusprogramm durch etwas Synthesizer einleiten , verliert sich dann aber , weil mit dem außergewöhnlichen Gitarrenspiel Duane Eddy's ein wahrer Geniestreich gelang. Sehr schöne Harmonie und Melodiewendungen. "All I Need To Know" trägt die typische Handschrift Gramm's. Hier macht sich zum ersten Mal das fehlen Elliott's arrogantem und schlichten Drumspiel bemerkbar. Ebenfalls nimmt Turgon's kaltes punktgenaues Bass - Spiel dem Song die Foreigner typische Atmosphäre. Das gleiche trifft auf den trägen Rocker "Running The Risk" zu. Sehr starke Komposition aber nicht druckvoll genug umgesetzt. Das schwerfällige "Real World" entpuppt sich in seinen sechseinhalb Minuten Laufzeit , zum Höhepunkt des Album's. Toller Einstieg mit dem Percussion - Spiel Luis Enriques und dem im weiteren Verlauf entstehenden starken Gitarrenspiel's Mick Jones. Lou Gramm ruft sein komplettes "Können" ab. Es geht doch! Die Instrumentalnummer "Big Dog" bei der sich alle mal ein bisschen austoben gefällt in Ansätzen aber nervt mit der Spielzeit. Schöne Saxophonpassagen , richtig schmutziges Gitarrensolo und stampfender Beat werden mit geräusperten "Big Dog" einwürfen versaut! Auf "Hole In My Soul" trifft das gleiche zu wie bei oben genannten "All I Need To Know". Die Dissonanz der Rhythmusgruppe gibt ihr übriges... Es fehlt einfach die pumpende treibende Energie früherer Tage. Mit "I Keep Hoping" gelingt der Band wieder eine Gänsehaut - Ballade. Der rauhe Orgelsound und die Gitarrenbegleitung harmonieren mit Gramm's sensationellen Gesang , der ähnlich wie "I Want To Know What Love Is" im gospelartigen Background endet. Einer der schönsten und unbeachtesten Werke Foreigner's! Das schwerrockende "Under The Gun" lehnt sich dann wieder an Material der 80iger an. Spätesten jetzt merkt man , das man ein Foreigner Album hört ;-) Es folgt die poppige Ballade "Hand On My Heart" die auch gleichzeitig das Album abschließt. Der Titel erinnert produktionstechnisch an Gramm's Soloprojekte und läßt außerdem so ein bisschen den Bandtypischen Pfiff vermissen! Fazit: Das von Mick Jones , Lou Gramm und Mike Stone produzierte Album ; lässt Produktionstechnisch die Dynamik vermissen. Drum und Bass klingen etwas dünn! Mit "Mr.Moonlight" endet Schicksals bedingt die Zusammenarbeit Mick Jones und Lou Gramm unter dem Banner Foreigner. Kompositorisch lehnt man sich an Alben der frühen Schaffensphase an , ist aber international nicht mehr so erfolgreich. Hier macht sich natürlich auch die deutlich eingeschränkten Möglichkeiten des neuen Label's bemerkbar , vom musikalischen Zeitgeist ganz zu schweigen... Was für Foreigner Fans ein Muss ist , kann für gelegentliche Hörer etwas enttäuschend sein!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen müdigkeit, 19. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Mr.Moonlight/Intl.Version (Audio CD)
das war das comebackalbum von 1995 und blieb bis heute die letzte platte mit lou gramm.

einerseits deutlich belangloser als frühere arbeiten ist diese veröffentlichung auf der anderen seite keineswegs peinlich. sound und spiel stimmen, etwa die hälfte der kompositionen hat durchaus qualität.

eine gewisse müdigkeit durchzieht das album, aber man kann auch nett sein und diese als "gelassenheit" auslegen.

ein anständiges spätwerk, nicht mehr, nicht weniger.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bis auf wenige Songs gähnende Belanglosigkeit und fehlende Ideen, 9. Februar 2011
Von 
Sjard Seliger (Neumünster, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mr.Moonlight/Intl.Version (Audio CD)
Naja nun gut, hier haben wir also das 1994er Foreigner Album von dem jeder sagt, es sei mittelmäßig, durchwachsen, glanzlos und kein gutes Comebackwerk. Das Volk hatte Recht, das Album kann tatsächlich m.E. nicht an die alten Zeiten à la "Agent Provocateur" anknüpfen. Aber sollte es das je?
Ich finde, man muss das Album von einem anderen Standpunkt aus anhören/gucken. Die Band befand sich in einer schwierigen Situation, Lou Gramm merkte erste Anzeichen seines Hirntumors und Foreigners Stammgenre Adult Oriented Rock war am Aussterben. Was tun also, wenn die Basis der Band fehlt? Das beste draus machen, dachten sich die Jungs und lieftern "Mr. Moonlight" ab.
Die Single "White Lie" kann voll und ganz überzeugen. Ein munterer und eingängiger Rock-Pop-Song wie aus alten Tagen. Für mich sogar einer der besten Songs der Band überhaupt. Die Balladen "Until the End of Time" und "Running the Risk" können auch überzeugen, auch wenn sie nicht perfekt sind. Die Rocker "All I Need to Know" und "Under the Gun" sind ebenfalls gelungen. Der letzte Track weist einen sehr guten Text auf, der sehr nach Agent Provocatuer Zeiten klingt, da alle bisherigen Texte zwar okay, aber doch relativ belanglos waren.
Und genau hier liegt das Problem des gesamten Albums: Eine überwiegende Belanglosigkeit. Der Sound ist durchgehend der selbe, leicht poppig, mit Rock-Elementen, aber weitestegehend ohne Spielfreude und ohne Innovation.
Viele Tracks sind nicht wirklich gut, sondern fast schon langweilig, und das kennt man von Foreigner sonst gar nicht!
Deshalb, und wegen dem grandiosen "White Lie" noch lieb gemeinte 3 Sterne.
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Mr.Moonlight/Intl.Version
Mr.Moonlight/Intl.Vers
ion
von Foreigner (Audio CD - 1994)
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