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am 21. Februar 2014
Ca. im Jahre 1980 spielte der letztes Jahr (2013) verstorbene Troggs-Sänger Reg Presley im berühmten "Max's Kansas City" mit einigen anderen Musikern vor spärlichem Publikum eine handvoll Hits und Coverversionen. Das Live-Dokument datiert also in eine Zeit als die Troggs schon längst ihren Zenit überschritten hatten. Die Soundqualität ist recht roh - garagenartige Akustik. Die rotzige Stimme von Presley steht stark im Vordergrund. Man merkt, dass es späte Aufnahmen sind auch daran, weil die Gitarrensolis das schleppenddüstere Gepräge der späten 1970er Jahre tragen, wie insgesamt die Titel stark den späten 1970er Jahren angepasst sind, viele Titel klingen nach schwerem Hardrock, weniger nach Punk (wiewohl die Troggs als die Urväter des Punk gelten). Mir jedenfalls gefällt dieser "Hardrock" mit Schuss Rock 'n' Roll. Schönes Zeitdokument. Die CD ist aber nicht geeignet für Leute, die ein 60er-Jahre-Flair erwarten, vor allem: es gibt keine kreischende Mädchen im Publikum. So viel ich weiss, gibts die Platte und CD in unzählig vielen Varianten (Cover/Album-Titel/Songzusammenstellung) auf dem Markt, darunter auch ne Platte, die verwirrenderweise "Golden Hits" heisst und früher in Discountern fürn Appel und ein Ei angeboten wurde, aber weitgehend identisch ist mit "Live at Max's Kansas City".
Folgende Songs findet man auf "Live at Max's Kansas City":
1. Got Love if you want it, 2. Satisfaction (Stones-Cover; sehr gelungen), 3. Love is all around, 4. Give it to me, 5. Feels like a woman, 6. Strange Movie, 7. Summertime, 8. Walking the dog (Rufus Thomas-Cover) 9. Memphis (Chuck Berry-Cover), 10. No Particular Palce to go (Chuck Berry-Cover), 11. Wild Thing, 12. Gonna Make you (mit schönem und langem Gitarrensolo).
Auf der CD gibts als Bonus: "I do I do" und "Call me".
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am 14. Juni 2007
`I want to spend my life with a girl like you. bah-bah bah-bah-baaaah!!! bu-bah bah-bah ...' - "With A Girl Like You", Reg Presley
Die englischen Proto-Punker The Troggs kennt man vor allem durch ihren Garagen-Rock Klassiker "Wild Thing" von 1966.
Auf dem undatierten Live-Album LIVE AT MAX'S KANSAS CITY der späten '70er (?) Jahre spielen sich die Ur-Troggs Reg Presley (vocals) und Chris Britton (guitar) und eine namentlich nicht erwähnte Rhythmus Gruppe außerdem durch eigene Titel wie ihre '68er Flower-Power Ballade "Love Is All Around" (in der Version von Wet Wet Wet Teil des Soundtracks zum Film "Vier Hochzeiten und ein Todesfall"), durch Cover Versionen von Slim Harpo aka James Moore's "Got Love If You Want It", Rufus Thomas' "Walking the Dog", Chuck Berry's "Memphis" und "No Particular Place to Go", "Satisfaction" von den Glimmer Twins sowie zwei Bonus Tracks mit 'guitarero extraordinaire' Chris Spedding vom Album FAREWELL TO MAX'S.
Rauer Brit-R(ock)&B irgendwo zwischen den Kinks, den Pretty Things und den Inmates.
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