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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen100
4,7 von 5 Sternen
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am 20. November 2002
Diese Cd ist meiner Meinung nach eine der Besten, die es jemals gab. Die Musiker die Miles Davis auf dieser Cd zusammen gerufen hat garantieren ein perfektes Zusammenspiel. Das ganze Album hat eine "Mood", die nicht nur Jazzliebhaber in Ihren Bann ziehen wird - von dem bluesigen "Freddy Freeloader" bis zur hinreißenden Ballade "Blue 'n Green" von Bill Evans .
Miles Davis revolutionierte mit dieser Aufnahme die Jazzwelt durch die Einführung seiner modalen Kompositionen.
Ein Muß für alle Musikliebhaber - egal welcher Stilrichtung.
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am 3. Juni 2016
Vivaldis 4 Jahreszeiten,Darkside of the Moon,H-moll Messe von Bach,Sgt.Pepper's,...Manchmal scheint einfach alles zu passen,es enstehen Geniesteiche,erhaben über Zeit und Raum und Musik-Genres! Es ist doch wirklich völlig egal,ob Klassik,Pop,Jazz oder sonstwas es zählt doch nur
die Qualität und ob uns die Musik berührt.Kind of Blue gehört auf jeden Fall in die Reihe dieser Glücksfälle.Schlißlich ist es am Ende purer Zufall,dass genau diese Menschen zur rechten Zeit,am rechten Ort zusammenkamen,um diese Meisterwerke zu schaffen!
Wie konnte es geschehen,dass Bill Evans als einziger weißer Musiker in dieser Band auftauchte und durch sein sensibles Pianospiel zusammen
mit Paul Chambers am Bass viel mehr als nur das Fundament für Miles,John Coltrane und Cannonball Adderley lieferte?Kongenial am Schlagzeug
Jimmy Cobb?Eine Sternstunde der Musik,die von Miles mit einer lässigen Handbewegung kommentiert würde:"So what?"
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am 11. Juni 2005
Miles Davis hat mit "Kind of blue" ein genreübergreifendes Meisterwerk geschaffen, das wahrhaft zeitlos daherkommt und bei jedem erneuten Anhören neue Nuancen entdecken lässt. Jedes der fünf Stücke der Original-Lp und der Bonustitel "Flamenco Sketches" fügen sich zu einem harmonischen Ganzen. Die einzelnen Solisten bekommen Zeit und Raum ihr Spiel zu entfalten, wobei besonders das Tenorsaxophon-Solo von John Coltrane im Auftakt-Stück "So what" verblüfft: Frei und entspannt löst er sich von dem rhythmischen Fundament um eine schier unglaubliche Improvisation zu starten.
Klangtechnisch ist die Aufnahme mittlerweile auf der Höhe der Zeit, nur vereinzeltes Rauschatmen weist auf das Jahr 1960 als Datum der ursprünglichen Veröffentlichung hin. Bereits die letzte Cd-Ausgabe korrigierte den auf dem Vinyl-Original zu hörenden Überspielfehler bei einigen Stücken, bei denen ein Zeitversatz zwischen den Kanälen aufgetreten war. Auf SACD erscheint der bereits gute Klang nochmals ein Quäntchen verbessert, so sind eine breitere Stereobasis und ein lebendigerer Schlagzeugklang festzustellen.
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am 17. Dezember 1999
Dies ist nach Meinung vieler die beste Jazz-Platte aller Zeiten. Miles Davis an der Trompete, John Coltrane am Tenorsaxophn und Cannonball Adderley am Altsaxonphon wandeln mit ihren Soli mit traumhafter Sicherheit auf dem vom Pianisten und Schlagzeuger ausgebreiteten Rhythmusteppich. "Cool Jazz" nennt man diese Musik gemeinhin. Aber "cool" bedeutet hier alles andere als "kalt", sondern vielmehr "gelassen". Auf dieser Platte ist alles im Gleichgewicht. Selbst wenn die Soli aus der "Coolness" ausbrechen und "hot" werden (Davis beeindruckt durch Sound und Inspiration, Coltrane zaubert Klangkaskaden, Adderley groovt virtuos). Das Quintet, das hier aufspielt, kann wirklich kongenial genannt werden. Und sind nicht die 50er Jahre, anderen Ende diese Werk steht, die goldene Zeit des Jazz? Hier ist alles Gold, was glänzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Januar 2003
Kann man überhaupt noch etwas zu diesem Album schreiben? Es ist das meistverkaufteste, das schönste und wahrscheinlich auch das wichtigste Jazzalbum aller Zeiten. Eingespielt wurde es im März und April 1959 natürlich in New York. Allein die Aufzählung der beteiligten Musiker macht dieses Album 'unsterblich', hat es doch eine solche Gruppe nie wieder gegeben. Bandleader und Trompeter war natürlich Miles Davis, der einen weichen und sinnlichen Ton hatte und erst vor 4 Jahren zur Plattenfirma Columbia gewechselt war, nachdem er seine Heroinsucht besiegt hatte. Das Altsaxophon spielte Julian 'Cannonball' Adderley, der tief im Blues verwurzelt war und der schon eine Platte mit Davis bei Blue Note gemacht hatte (Somethin' else). Der Tenorsaxophonist war John Coltrane, der gerade anfing, neue Freiheiten zu entdecken und auch erst seit kurzem 'clean' war. Der Pianist war 'zurückhaltende Intellektuelle' Bill Evans, der ein ruhiges, 'modales' Spiel pflegte (bei einem Stück funkelt jedoch Wynton Kellys mit einem robusten Solo). Den Bass spielte der junge Paul Chambers (Mr. PC) und am Schlagzeug fand sich Jimmy Cobb. Also nur Stars. Und so klingt das Album dann auch. Die Schönheit ist nicht zu beschreiben. Muss man einfach hören. Oder, besser, fühlen.
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am 11. Juni 2009
Meine >negative< Rezension bezieht sich ausdrücklich auf die schlechte Verarbeitung des Artikels bzw. auf die mangelhafte Endkontrolle bei der Auslieferung!
Das Päcken kam völlig unversehrt bei mir an - auch die Einschweißfolie war unversehrt. Als ich die Folie öffnete und den Hauptteil ais dem Hardcover (also dem "Schuber" heraus nahm, war festzustellen, dass der obere Teilbereich - die obere Ecke des Rückens dieses Hauptteils (LP+CD+DVD-Verpackung)- erheblich beschädigt war. Diese Beschädigung war/ist aber keine nachträgliche Beschädigung, sondern wurde bereits bei der Herstellung verursacht. DIE VERKLEBUNG des äußeren "Wachspapiers" mit dem inneren stärkeren, schwarzen Abdeckkarton war einfach sehr schlecht. Der schmale Rücken war dadurch um ca. 5 mm länger geraten und beim Einschieben in den äußeren Schuber beschädigt worden. Feststellen konnte man das aber erst NACH ENTPACKEN der Einschweißfolie.
Da solche Artikel vom Umtausch ausgeschlossen sind - amazon: Umtausch nur in unversehrter -also eingeschweisster- Originalverpackung! - und dieser Artikel außerdem als Geschenk gedacht war, blieb mir nichts anderes übrig, als den Artikel noch einmal zu kaufen.
Bei einem solchen Artikel, der hochpreisig und auch als Sammlerware angeboten wird, sollte auf bessere Verarbeitung schon etwas mehr Sorgfalt verwendet werden. Zumindest sollte eine bessere Endkontrolle erfolgen und/oder eine großzügigere Umtauschmöglichkeit eingeräumt werden.
Ich habe versucht, den Schaden zu reparieren - leider mit recht mäßigem Erfolg...
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am 10. November 2002
Miles Davis ist zweifellos die prägendste Figur der Jazzgeschichte.Angefangen mit "Birth Of The Cool " Ende der 40iger über seine legendären Aufnahmen mit Coltrane in den 50igern bzw.mit Herbie Hancock in den 60igern etc., bis zu den "freejazz" inspirierten Alben Anfang der 70iger und schließlich im Pop-Rock-Funkjazz seiner letzten Jahre, immer war er der Leader einer Epoche.
Aus der Vielzahl seiner Veröffentlichungen ragt die Platte "KIND OF BLUE" jedoch heraus.
Miles verstand es scheinbar perfekt seine musikalischen Visionen mit genau den Musikern seiner Zeit umzusetzen, die zwar jeder für sich einen völlig eigenen Sound besaßen, jedoch hinter dem künstlerischem Konzept dieser Aufnahmen klingen wie aus einem Guß.
Sehr stark war der Einfluß des weißen Pianisten Bill Evans, der danach nie wieder mit Miles zusammen arbeitete.
Grundgedanke ihrer Zusammenarbeit war die modale Spielweise.
Diese kann man gleich im nur aus zwei Akkorden bestehenden Opener "So What " bewundern."Freddie The Freeloader" besticht mit einem wie komponiert wirkendem Klaviersolo von Wynton Kelly,der mit seinem Bluesstil nur einmal auf der Platte vertreten ist.
"Blue In Green" ist eine Ballade an der Bill Evans seinen kompositorischen Anteil haben dürfte ,"All Blues" der Klassiker schlechthin ,beidem die Rhythmusgruppe Chambers /Cobb groovt als täten sie es nie wieder, "Flamenco Sketches" der wiederum modale Ausklang dieses insgesamt eher ruhigen und sanften Albums.John Coltrane bildet mit seinem rauhen Ton das Gegengewicht zu"Cannonball" Aderleys virtuosem Bluessound.Miles Davis bildet die Klammer und schenkt uns diese wunderbare Collage ,die dem Jazz seiner Zeit wiedermal zweifellos den Weg wieß...!
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am 24. Juli 2000
Miles Davis' Album »Kind of blue« gilt als eines der größten modernen Jazzalben. Die Titel »So what«, »Freddie Freeloader« sowie »Blue in green« sind zu Standards geworden, die heute von fast jedem guten Jazzmusiker Note für Note nachgespielt werden. Für die damaligen Verhältnisse war Davis' Spielweise der »gestopften Trompete« revolutionär. Man gewinnt den Eindruck, als ob er die Musik stellenweise mit seinem Instrument in das Mikrofon hineinhaucht. Spätestens wenn man erfährt, dass Miles Davis seine musikalischen Ideen kurze Zeit vor der Aufnahme den Musikern nur als Skizzen vorlegte, und dass alle Titel nur in einem Take aufgenommen wurden, merkt man, dass auch die anderen Musiker zu den Großmeistern des Jazz gehören: Cannonball Adderly (Alt Saxofon) und John Coltrane (Tenor Saxofon) die beide später ihre eigenen Combos gründeten; Bill Evans (Klavier), der die Band zur damaligen Zeit eigentlich bereits verlassen hatte; und Davis' damaliges Rhythmusteam Paul Chambers (Bass) und Jimmy Cobb (Schlagwerk); Wynton Kelly spielte nur Klavier auf »Freddie Freeloader« anstelle von Bill Evans.
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am 14. Januar 2006
Nicht umsonst gibt es hier so viele Rezensionen zu diesem Meilenstein der Jazz-Geschichte: Das Album „Kind Of Blue“ ist ein Meisterwerk.
Mit John Coltrane und Julian "Cannonball" Adderley am Saxophon, Bill Evans (Bei „Freddy Freeloader“ Wynton Kelly) am Klavier, Paul Chambers am Bass, Jimmy Cobb am Schlagzeug und Miles Davis an der Trompete (und als Leiter des Ganzen) nimmt diese Combo im Frühjahr 1959 dieses, für den modalen Jazz innovative, Werk in zwei sessions in New York auf.
Mir hat das Album sehr geholfen den Einstieg in den Jazz zu finden. Da es mich tief beeindruckte, wurde es sofort zu meinem Lieblingsalbum und hat nun immer seinen Platz in meiner Jazz-Sammlung. Jeder Jazz-Liebhaber (bzw. Musik-Liebhaber) sollte diese CD besitzen. Falls dies noch nicht der Fall ist: Zuschlagen!
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am 22. März 2016
Fantastische Ausgabe. Habe von der originalen amerikanischen Mono bis zu dieser Version so einiges am Plattenteller rotieren gehabt. Preis/Leistung ist unglaublich!
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