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am 1. August 2005
Nach dem glänzenden Solo-Einstieg von 1980 ("Smallcreep's Day") und dem Schiffbruch 1982 ("Acting Very Strange") folgte im Jahre
1985 dann der dritte Versuch mit "Mike + The Mechanics". Mike holt sich Verstärkung und stellt eine "richtige" Band zusammen, außerdem unterstützen ihn beim Songwriting sein Produzent Christopher Neil und Songwriter B.A. Robertson.
Ein besonders glückliches Händchen hatte er bei der Auswahl der beiden Sänger, Paul Carrack und (dem inzwischen leider versorbenen) Paul Young, die sich stimmlich auf den Alben sehr gut ergänzen. Das klingt hier schon um einige Klassen professioneller und prompt stellt der große, internationele Erfolg (vor allem in den USA) ein, mit "Silent Running" und "All I Need is a Miracle". Das Nachfolgealbum "Living Years" (1988) setzt dann in Punkto kommerzieller Erfolg noch einen drauf.
Die Stücke auf diesem Album sind in sich geschlossen und ganz auf Songformat getrimmt. Die glatte und saubere Produktion, die dezente Gitarrenarbeit, sowie die vordergründigen Keyboardklänge, lassen das Ganze hier und da eher kühl und steril klingen, erzeugt aber eine für die 80-er Jahre typische Athmosphäre.
Das packende Stück "Hanging by a Thread" fängt etwa mit satten Gittarrenakorden an mündet dann in Keyboardflächen und die Gitarre wird nur noch in der Rhythmussektion mit einzelnen Riffs eingesetzt. Am Ende kommen dann noch mal die Powerriffs vor.
Die Jungs hatten richtig Spaß bei der Arbeit, was sich etwa aus dem Stück "I Get the Feeling" sehr gut heraushören lässt. Und das ist es mitunter, was mir persönlich besonders gefällt: Die Stücke transportieren trotz ihrer eher einfachen (Song)Struktur und ihrer Leichtigkeit sehr gut das Feeling und die Lebensfreude der 80-er Jahre. Die Melodien sind recht simpel und sehr eingängig, die Refrains packend. Ein gutes Beispiel ist die Bombastbalade "A Call to Arms", welche aus der Genesis-Feder stammt.
Ein sehr schönes, stellenweise leider etwas dünn klingendes Stück Popgeschichte...
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Mike Rutherford,Bassist und guter Songschreiber bei Genesis,hatte mit seinem ersten Soloalbum "Smallcreep`s Day" gleich ein Meisterwerk hingelegt,das aber kaum verkauft wurde.
Mit seinem extrem simpel angelegten "Acting Very Strange" stellte sich der erwünschte Charts-Erfolg auch nicht ein.
Mit der Gründung von "Mike&the Mechanics" kam er dann,der große Erfolg,mit Single-Hits usw.
Nur darf man von diesem Album keinen Tiefgang oder gar komplexe Rockmusik erwarten.
Schlecht sind die Stücke natürlich nicht,für nebenbei,im Auto,beim bügeln....
Ärgerlich ist nur,daß man weiß,was er wirklich kann.Dieses Debutalbum ist doch arg seicht,dahinplätschernd.
Der Sound der CD geht gerade noch so durch.Definitiv nicht überragend,aber erträglich,etwas dünn,steril.
Es gibt auch eine Remaster-Version(Gold-CD),angeblich mit audiophilem Anspruch überarbeitet.
Diese Version hab ich aber noch nicht gehört(werd ich wohl auch nicht).
Wie bereits beschrieben,nett....ich höre es mir nicht mehr an.
2,5 Sterne
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am 1. September 2001
Das 1986 erschienene Album zeigt ganz andere Akzente als die bisherigen Soloprojekte des Genesisgitarristen hier steht mehr die Zusammenarbeit mit Leuten wie Paul Carrack und Paul Young im Vordergrund, diese eher Soulige Mixtur unterscheidet sich auch sehr von seinem sonstigen Engagement von Genesis. Als besonderer Anspieltip gilt A Call to Arms, dabei handelt es sich um ein Stück aus dem Hause Genesis, welches von G. aber nie Veröffentlicht wurde- auch nicht unter den Archieves Alben, obwohl mich diese Version auch sehr interessiert hätte. Auf jedenfall mal reinhören, es lohnt sich.
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