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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwere Zeit gut gemeistert
1978 hatte Genesis - nach den schweren Verlusten Gabriel und Hackett - schwere Zeiten vor sich. Erstens mussten Sie jetzt als Trio klarkommen und zweitens war das, was sie am besten konnten - nämlich Prog-Rock - mittlerweile unverkaufbar - hier hat man ja auch in den 70ern alles bewiesen, was zu beweisen war. Dieses Album mit dem bezeichnenden Titel "...and then...
Veröffentlicht am 19. August 2007 von Axel Tapper

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Meilenstein
Diese Album war im Frühjahr 1978 eine große Enttäuschung, die sich durch die ungewohnt poppige (und dadurch erfolgreiche) Vorab-Single "Follow you follow me" jedoch bereits angekündigt hatte. Steve Hacketts Abgang war ein schwerer Verlust, der kaum zu kompensieren war. Dabei war das Songmaterial noch halbwegs akzeptabel zu nennen, wenngleich...
Vor 3 Monaten von TM Productions veröffentlicht


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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen traumhafte Musik, makelloser Sound, 14. April 2005
Rezension bezieht sich auf: And Then There Were Three (Audio CD)
And Then There Were Three gilt bei vielen Prog-Rock-Kennern eher als schlechtes Genesis Album, schon die zu kurze Spieldauer der meisten Stücke trägt dazu bei, dass es in einer gewissen Schublade landet. In dieser Denkweise wird es dann noch weiter zerredet, weil es gewisse grundsätzliche Anforderungen die ein Prog-Rock Album ausmachen nicht erfüllt. Nur ändert es nichts daran, dass dieses Album eins der Besten von Genesis überhaupt ist. Und dafür gibt es Gründe: Bei diesem drittem Album der Ära ohne Gabriel präsentiert sich Collins in bestechender Form, schon auf A Trick Of The Tail, dem ersten Album ohne Gabriel hatte er ein sensationelles Debüt als Leadvocalist erbracht. Den unersetzbaren Peter Gabriel zu ersetzen war Vergangenheit, der extreme Leistungdruck war weg, er hatte bewiesen, dass er der einzig richtige Mann für diese Aufgabe war. Collins singt so ausdrucksstark und charismatisch wie auf keinem anderen Genesis Album, mit dem heutigen Collins ist es gar nicht mehr vergleichbar. And Then There Were Three ist auch das erste Album ohne Steve Hackett. Es ist leicht nachzuvollziehen, was in einem Musiker vorgeht, der in dessen Schatten stand, denn Hackett ist nicht irgendwer. Mike Rutherford ist förmlich über sich hinausgewachsen und präsentiert sich ebenfalls in bestechender Form. Ein Niveau, das er leider bei keinem der vielen Alben die noch folgten halten konnte. Durch den Weggang Hacketts hatte nun auch Tony Banks mehr Entfaltungsmöglichkeiten und eine gewichtigere Rolle in der Gruppe. Dass Banks das Potential hatte um diese Lücke füllen zu können steht ausser Frage. And Then There Were Three wurde in einer sehr speziellen Phase der Gruppe gemacht und ist deshalb auch ein besonderes Album geworden mit eigenem Stil und Sound. Es bietet traumhaft schöne Kompositionen und Klangwelten, dazu einen makellosen Sound der besser ist, als alles was davor war und einen Phill Collins in Bestform am Mikro und den Drums. Hackett und Gabriel hätten hier nichts mehr besser machen können und das war ganz sicher kein Zufall.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzwertig, 16. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: And Then There Were Three (MP3-Download)
Grenzwertig - eben hart an der Grenze für jeden echten Genesis Fan, der die späteren Mainstream Hits von 'Phil Collins und seiner Band' nicht mehr so recht ertragen kann ... trotzdem hörenswert, als Abgesang an alte, in diesem Fall wirklich bessere Zeiten. Nix für Genesis Puristen.
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5.0 von 5 Sternen Die Beste, 6. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon ein paar Rezensionen über die Phil Collins-Ära geschrieben, von daher fasse ich mich kurz. Die Phase mit P. Gabriel war mir persönlich immer zu proggig, obwohl ich ihn als Sänger liebe und auch viele seiner Solo-Sachen habe. Die CDs neueren Datums mit Phil Collins sind mir jetzt viel zu poppig, obwohl ich damit mal angefangen habe. Auch wenn ich solche Platte wie Duke bei meinem Kumpel früher immer gehört habe und sie eigentlich sehr gut fand.

So.. mit dem Alter wird man schlauer und mir gefallen nun die Platten nach der Trennung von P. Gabriel einfach immer besser. Noch sehr vom Prog geprägt und noch nicht so voll Pop wie ab Invisible Touch. Also eine Zeit, wo Phil Collins noch ein Schlagzeuger und guter Sänger war und kein Sat1-Pausen-Clown!

Und diese Veröffentlichung ist von allen aus dieser Ära meine Lieblingsplatte...weil sie für mich die beste Mischung hat! Für alle die eine ähnliche Herangehensweise bei Genesis haben wie ich, würde ich diese CD sehr empfehlen! Vielleicht auch nur, um eine Lücke in der Plattensammlung zu schließen! Die absoluten Fans haben sie eh schon und sind auch bestimmt in dem einen oder anderen Punkt anderer Meinung. Musik ist Geschmackssache.

Und für die, die Genesis nicht kennen sollten oder nur aus dem Radio, die dürfen ruhig mal ein Ohr riskieren. Es gibt auch gute Musik außerhalb des Kommerzradios! Ich bin sogar fast der Meinung "nur"! Grüße!
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18 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zuviel Trallala..., 20. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: And Then There Were Three (Audio CD)
Von den Vorgängeralben waren wir natürlich alle schon verwöhnt und Alben wie 'Selling England by the pound' oder 'Wind and Wuthering' toppen oder zumindest qualitativ erreichen zu wollen, dürfte sowieso ein schwieriges Unterfangen sein.
Ähnlich wie Wishbone Ash immer an 'Argus' gemessen wurden, liegt auch die Messlatte für Genesis diesbezüglich sehr hoch...und wird hier bei '...and then there were three' deutlich unterschritten!
Man merkt einerseits, dass die Präsenz des Sängers und Komponisten Peter Gabriel einfach fehlt (die Stücke sind nur noch ein Abklatsch früherer Werke) und das der unsäglich peinliche musikalische Einfluß Phil Collins' auf die Entwicklung der Gruppe hier bereits das Mass des Erträglichen zu übersteigen beginnt. Auch der hier fehlende Gitarrist Steve Hackett hinterlässt eine Lücke, die zu schliessen Mike Rutherford einfach nicht in der Lage ist. Rutherfords' wahre "Stärken" zeigten sich erst später bei Mike & The Mechanics, dort konnte er sein Faible für belangloses Poptrallala so richtig ausleben.
Der Klang der Produktion selbst ist weichgespült, ohne die Ecken und Kanten wie sie z.B. auf 'Selling...' zu finden waren. Unrühmlicher Höhepunkt des Ganzen ist die ans absolut Lächerliche grenzende Nummer 'Follow you, follow me' - spätestens hier wird deutlich, wohin die künftige Reise der Band gehen wird, nämlich in den puren Kommerz!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dragons breathing fire, but friendly..., 14. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: And Then There Were Three (Audio CD)
Wie haben "die letzten Drei" also den Weggang des großen Steve Hackett weggesteckt? Nun, "einfach": gekürzt, glatt poliert, mit Keyboard-Sounds aufgefüllt, auf Song-Format getrimmt. Der Trend - weg vom Prog, hin zum Pop-Rock - zeichnete sich schon bei 'Wind and Wuthering' langsam ab, wird jedoch hier schon ganz offen verfolgt.
Und trotzdem, hier sind immer noch die Prog-Wurzeln sichtbar, beim ersten Stück 'Down and Out' - dem aggressivsten auf der Platte - noch eindeutig! Dieses Stück hat Kraft, Biss, einen wundervollen 10/8-Rhythmus und ein sehr geiles Keyboard-Solo.
Danach wird es eher eingängiger und gradliniger aber die Melodien sind (noch) teilweise komplexer, als auf den späteren Scheiben und Collins leistet seine gewohnt-geniale, hier filigrane, dort kraftvolle Rhythmus-Arbeit. Nur Rutherford ist mit seiner Gitarre überfordert. Hauptsächlich trägt er zum Rhythmus bei oder spielt durchgehende Riffs im Hintergrund. Hier und da wagt er sich auch mal hervor aber dann nur unisono mit Banks' Keyboards. Einen schönen Anfang spielt er etwa bei 'Say It's Alright Joe', das Ruder wird aber schnell von Banks übernommen, auch wenn dieses Stück Rutherford selbst geschrieben hat. Er ist und bleibt ein guter Bassist.
Die einzigen richtigen Aussetzer sind die Chart-Schnulze 'Follow You Follow Me' und vielleicht noch das simpel geratene 'Many Too Many'.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Anfang vom Ende..., 10. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: And Then There Were Three (Audio CD)
Peter Gabriel und Steve Hackett waren Genesis. Daran gibt es nichts zu rütteln (auch wenn Hackett nicht von Anfang an dabei war...). Nach Gabriel's Abschied kamen mit 'Trick Of The Tail' und 'Wind & Wuthering' (sowie dem Live-Album 'Seconds Out') noch zwei sehr gute Platten. Dann hatte allerdings auch Hackett genug was einem Ende der Gruppe gleichkam. Von da an ging es musikalisch nur noch bergab (was man aber denke ich nicht nur Phil Collins zuschreiben kann - Rutherford hat schliesslich 'Mike & The Mechanics' verbrochen und das war/ist fast schlimmer als jedes Collins-Solo-Projekt...) - die Kurve des kommerziellen Erfolges hatte allerdings (bis zu Collins' Ausstieg) den exakt umgekehrten Verlauf...
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da gehlt doch was, 1. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Warten ist beendet - und vor allem: belohnt worden! Über die Musik von Genesis hier noch etwas zu schreiben hieße die sprichwörtlichen Eulen nach Athen tragen. Also kurz zu dieser exzellenten Edition: Das Album als überarbeitete CD (auf jedem Gerät abspielbar), als SACD (beeindruckend, was durch behutsames aber sehr gekonntes Überarbeiten aus den alten Aufnahmen herausgeholt wurde) sowie auf DVD in Dolby und dts. Und als Sahnehäubchen noch Video-Material, das für sein Alter ebenfalls top auf den Silberling gebannt wurde. Obwohl ich lange am überlegen war, ob ich hier nicht einen Punktabzug gebe. Auf Laserdisc (ja, die gab es auch mal) habe ich ein Live-Konzert "And then there were three", das dieser DVD sehr gut zu Gesicht gestanden hätte. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es eines Tages auch als DVD erscheint.

In Anbetracht der Rundum-Versorgung und wirklich erstklassigen Überarbeitung (man hat nie das Gefühl, "neue" Stücke zu hören sondern endlich die Titel so zu hören, wie sie aufgenommen wurden) ein auch sehr fairer Preis.
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9 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes Genesis-Album aller Zeiten!!!!, 22. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: And Then There Were Three (Audio CD)
„Down and out" und „Burning Rope" sind die einzig wirklich guten Stücke. Nicht übermäßig lang und dennoch nachhaltig und abwechslungsreich. „The Lady lies" ist erträglich, der Rest ist lustloses, langweiliges Rumgeklimper. Ballade folgt auf Schnulze und umgekehrt. Einfach fürchterlich. Nur die zwei eingangs erwähnten Lieder retten die Platte vor dem totalen Absturz. Obwohl ich ein erklärter Genesis-Fan bin, kann ich diese Scheibe eigentlich niemandem empfehlen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieferung etwas spät, Artikel jedoch einwandfrei, 25. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bestellte die Genesis-CD bei Marvelio über Amazon. Leider ist irgend etwas schiefgelaufen und die Lieferung hatte sich ca. zwei Wochen über die normale Lieferzeit verlängert. CD kam jedoch völlig i.O. an!

Zur Musik muß ich nichts weiter sagen, die ist allen Fans bekannt - ich gehöre zu den "etwas neueren Fans", denen die neueren (falls man in der heutigen Zeit überhaupt von neuer sprechen kann) Stücke von Genesis gut, wenn nicht sogar besser gefallen als die ganz alten.

Zum "digitally remastered" kann ich nur sagen, daß nicht so viel dabei 'rausgekommen ist, wie ich es mir gewünscht hätte. Eigentlich war genau das der Grund, weshalb ich mir die CD bestellt habe, denn in der alten Version hatte ich sie ja schon.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super gelaufen, 13. November 2011
Die CD ist in einem Super-Zustand, ich habe keine Beanstandungen. Die Ware wurde umgehend geliefert, ich bin sehr zufrieden und kaufe hier gerne wieder!
Verkäufer ist zu empfehlen!
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