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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal-Klassiker
In aller Regel wird dieses Album von den Kritikern unterbewertet („durch und durch schlecht“). Weshalb - ich weiß es bis heute nicht. Ronnie James Dios Gesang ist wie immer unnachahmlich, aber hier sind es gerade die von ihm verfassten tiefgründigen, doppelbödigen Songtexte, die Herz und Hirn ansprechen und Erinnerungen an die...
Veröffentlicht am 21. Februar 2002 von martinschott1975

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Halbgar!
Entweder man mag diese CD oder nicht. Selbst nach mehrfachem Hören mag ich diese CD nicht. Es blitzen zwar immer wieder Momente auf, wo man diese Sabbath CD als Sabbath CD empfindet, jedoch verfliegt dieser Eindruck auch immer wieder schnell. Ganz so schrecklich, wie manche andere Rezensenten Dehumanizer darstellen, ist diese Scheibe aber auch nicht. Allerdings...
Vor 11 Monaten von bauherr08 veröffentlicht


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Born Again - Dio is back, 20. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Das Personalkarussell drehte sich mal wieder im Hause Black Sabbath. Iommi verwarf das erprobte und gut eingespielte "TYR"-Line-Up und holte sich der Reihe nach Geezer Butler, Ronnie James Dio und Vinnie Appice zurück ins Boot.

Trotz aller Querelen in der Vergangenheit und altbekannter Probleme bei der Zusammenarbeit ist den Herren ein beachtliches und wohl kaum erwartetes, hartes Heavy-Metal-Album gelungen. Eine CD die fast an die alten Zeit von 1980/1981 erinnert.

Normalerweise würde ich die Höchstpunktzahl vergeben, aber da das Riff von "After All" doch zu stark an den Wanton Song von Led Zeppelin erinnert gibts einen Punkt Abzug.
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5.0 von 5 Sternen Definitiv unterschätzt, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Das von Dio (wie immer) sehr gut eingesungenen Album braucht vielleicht 1-2 Durchläufe mehr als die zahlreichen Klassiker der Band-Historie, ist aber definitiv ein "Grower" und lohnt (wieder-)entdeckt zu werden!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu unrecht zu wenig be- und geachtetes Werk, 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
1992 war ja keine leichte Zeit für Heavy Metal. Bruce Dickinson kündigte an, Iron Maiden zu verlassen. Glam Metal und seine gelackten und gesprayten Protagonisten prägten das mediale Erscheinungsbild des Hardrock und Heavy Metal, war aber zum Glück schon im Niedergang begriffen. Die ganz harten Jungs und Mädels hörten Death Metal, die härtesten bereits skandinavischen Black Metal. Nirvana (und Grunge generell) zeigten vor, wie man einfache aber gleichzeitig eingängige Songs bastelt und das ganze noch dazu dreckig rockig klingt. Irgendwie sahen die alten Helden der 80er (auch jene, die im Zuge der NWOBHM damals den Metal wieder erdeten) und 70er plötzlich aus wie 15 Jahre zuvor der Bombast Rock der 70er während des Aukommens des Punk: abgehoben, distanziert, überladen.
Heavy Metal schien tot zu sein oder - noch schlimmer - eine Karikatur seiner selbst...
Herausragend (im Sinne des erfolgs) waren zu der Zeit nur Metallicas "kommerzielles" Schwarze Album und Guns'n Roses' zotiges Geschwurbel. Als Heavy Metal (ich verwende bewusst nicht den absurden Kampfbegriff "True Metal", da "Heavy Metal" ohnehin ein Gengre ist, wie eben "Death", "Black"... Metal auch) Fan hatte man es nicht leicht, alle anderen (naja, bis auf Eurodance) waren irgendwie "cooler", oder glaubten zumindest, es zu sein.
In dieser Zeit erschien Dehumanizer als quasi Reunion Album der Dio Ära. Dieses Album ist aber keine Neuauflage von "heaven and Hell" (Album) und Mob Rules" sondern etwas völlig eigenständiges. Hier spielen BS härter denn je (zum Teil fast thrashig, dafür weniger doomig), zugleich reduziert wie komplex und Dio singt und schreit sich die Seele aus dem Leib. Ich hörte diese Scheibe, bevor ich die Ozzy Ära kennenlernte und fand sie damals besser. Die Ozzy Platten verwirrten meinen Jugendlichen 90er jahre Geschmack zu sehr. Umgekehrt wirds wohl so sein, dass wer in den 70ern oder 80ern aufgewachsen ist, mit Deumanizer erst mal gar nix anfangen konnte. Ich finde aber nach wie vor, es ist eines der besten BS Alben und ich finde, es ist auch besser, viel besser, als das erwähnte "schwarze Album" von Metallica. Denn BS zeigten hier in dieser verfahrenen Situation in der der Heavy Metal steckte, wo der Hammer hängt und was Heavy Metal (sein) kann. Der ganz große erfolg blieb aber für diese Scheibe aus, was mir unverständlich ist.
Im Prinzip machten die alten Herren genau das, was sie als Band "Heaven and Hell" (Band) 2009 wieder machten, ohne - was wichtig ist -sich selbst zu kopieren: den Goldstandard ihrer Sparte darstellen! "The Devil you know" ist schließlich auch ganz anders, als "heaven and Hell" (Album) und es ist anders (vor allem härter), als der zzt. populäre "Retro-Kram", der sich u.a. an den frühen Black Sabbath orientiert.
Und eines kann ich von Dehumanizer bestimmt sagen, da es eine der Platten ist, die ich am längsten besitze: sie wird nicht fad! man kann sie immer wieder hören!
Kurzum: ein zu unrecht zu wenig be- und geachtetes Werk einer Band und eines Line-Ups, die Geschichte schrieb und schreibt!

Dio, Rock in Peace!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süchtig machendes Album - KLASSIKER, 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Als ich 1992 das Album kaufte, war ich erstmals enttäuscht, doch nach dem 4-5 mal hören macht es süchtig.

Die Melodien offenbaren sich erst nach mehrmaligem hören. Für mich ein KLASSE Album. Jeder Song steht für sich, klasse Songwriting. Heute noch höre ich das Album sehr gerne und entdecke immer wieder neue Details. Die Melodieführungen sind 1A.

Gebt dem Album Zeit - ca. 4-5 mal hören und es lässt euch nicht mehr los !. G A R A N T I E R T !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen starke Scheibe!, 6. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Ich muss auch sagen, stark unterbewertet trift es hier am besten zu Beschreibung. Weil es nicht etwa halbgare Songs sind, nein, sondern durchaus gute Riffs (besser als die Vorgängerplatten)und Melodien, die eine eher an die Frühwerke erinnernde Stimmung verbreiten. Man nehme etwa "Too Late" oder "Letters from Earth", einer der Höhepunkte. Auch "Time Machine" oder der Knaller "TV Crimes" zeigen deutlich Qualität. Eine der besten Sabbath Scheiben...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein solides hartes Black Sabbath Album, 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Ich muss sagen, dass ich mich sehr wundere: Bei Erscheinen ist das Album in der Fachpresse hochgelobt worden und war auch Album des Monats, einige Zeit danach wird es verrissen.
Ich finde die Kombination Dio und Black Sabbath wirklich gelungen. Ein dämonischer Supersänger und die schweren Iommi Riffs.
Für mich stellen "Computer god" das trotz seiner Langsamkeit eine hohe Intensität besitzt. In meinen Augen muss harte Musik nicht automatisch schnell sein.
"TV crimes" ein wirklich mitreissender Nackenbrecher und zuguterletzt wieder eine langsame Nummer "I" die auch eine ungeheuere Energie besitzt.
Ich gebe 4 Sterne, weil es eine gut gelungene Heavy Metl CD geworden ist, allerdings kein Überflieger.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dehumanizer, 9. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Dehumanizer ist wrklich eine gute anwort auf die drei TONY MARTIN Alben.Dieses Album gehört in jede richtige Sabbath Collection.
ein durchweg gutes Album mit gelungen Gitarren Riffs a' TONY IOMMI.
Respekt vor diesen Album und der Göttlichen DIO Stimme.
SABBATH RULEZZZZ!
Starkes Sabbath Album
Sehr Empfehlenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man sollte mal die Stöpsel aus den Ohren nehmen, ..., 27. Juni 2013
Von 
wusel (Das grüne Herz Deutschlands) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Die Platte ist wahrlich kein Superknaller, aber:
"Allerdings vergaß man vor lauter Dollarzeichen in den Augen leider, gute Songs zu schreiben. Selbst Dios Wunderstimme kann hier nichts mehr retten, und das will wahrlich was heißen. Wer gerne was Erstklassiges von Sabbath mit Dio hören will, sollte sich lieber an Heaven And Hell und Mob Rules halten. --Michael Rensen"
das ist ja wohl nicht so ganz richtig.
Klar hat Ronnie schon besser geklungen, aber so schlecht ist er nicht.

Und "Time Machine" hat er dann sogar bei Heaven & Hell in fantastischer Weise zum Hit hingebogen.
Diesen technisch raffinierten Song kann man auf "Wacken 2009" in absoluter Spitzenqualität hören und sehen auf der DVD.

Ich hatte Black Sabbath in den 90ern auch völligaus dem Fokus verloren, aber wegen Time Machine allein lohnt sich schon die CD.
Auf der Special Edition ist sogar noch der zweite Knaller zu hören: I.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Behind the Lies, you will see.....the Master of Insanity`, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
1992 erschien "Dehumanizer" der britischen Heavy Metal Band Black Sabbath. Es wurde eingespielt in der Formation: Tony Iommi (Guitar), Ronnie James Dio (Vocals), Geezer Butler (Bass), Vinny Appice (Drums) und (natürlich) Geoff Nicholls (Synthesizer, Keyboards). Produziert wurde von Reinhold Mack.

1992 war Ronnie James Dio zu Black Sabbath zurückgekehrt. Nach dem *guten* "Tyr" und dem sehr guten "Headless Cross" wenige Jahre zuvor, konnte die Gruppe wieder zu alter Songwritingstärke zurückfinden. Nicht falsch verstehen, ich fand die vorangegenangen Werke stark, aber mit "Dehumanizer" gelang der Band dann endgültig D A S Album seit "Heaven & Hell" ganze zwölf Jahre zuvor(!!!).

Es werden wieder langsame Gitarrenriffs Iommi's mit Appice's kantigem und prägnanten Schlagzeugsound vermischt und auf eine nie anbiedernde Weise in die Länge gedehnt. Dies zeigt sich bereits bei "Computer God", mit dem vielleicht besten Riff seit Jahren. Auch bei "After All (The Dead)" kann Iommi an der Gitarre glänzen. Untermalt wird dieser Song von Dio's kräftiger Stimme. Leider zeigt sich hier, dass der klein-große Mann viel zu früh von uns gegangen ist.

Mit "TV Crimes" geht man es dann erstmals etwas schneller an. Und wieder können alle Bandmitglieder glänzen, ehe man mit "Letters from earth" dann wieder zu einer langsameren Zelebrierung zurückkehrt. Für mich der Höhepunkt der Scheibe.
Nach "Letters..." wird es dann aus meiner Sicht aber stellenweise schwächer. "Time Machine" und "Sins of the Father" finde ich gut, aber die restlichen drei Songs - "Too Late", "I" und "Buried Alive" - konnten mich nie so richtig in Stimmung bringen, das Album ganz durchzuhören. Sie passen zwar stilmäßig zum Album, aber songwriterisch wäre aus meiner Sicht ein Stückchen mehr drin gewesen. Das hindert mich aber nicht, die Höchstnote zu vergeben.

Ingsamt eines ihrer stärksten Alben, wenn auch nicht so stark wie die Werke aus der Frühphase der Gruppe. Leider hielt die Besetzung aber wieder nicht lange, und Dio stieg nach diesem Album wieder aus...

Fazit: Starker Sabbath-Tobak. 5 Sterne!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Halbgar!, 17. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dehumanizer (Audio CD)
Entweder man mag diese CD oder nicht. Selbst nach mehrfachem Hören mag ich diese CD nicht. Es blitzen zwar immer wieder Momente auf, wo man diese Sabbath CD als Sabbath CD empfindet, jedoch verfliegt dieser Eindruck auch immer wieder schnell. Ganz so schrecklich, wie manche andere Rezensenten Dehumanizer darstellen, ist diese Scheibe aber auch nicht. Allerdings gibt es wesentlich bessere Sabbath Scheiben als Dehunanizer.
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Dehumanizer
Dehumanizer von Black Sabbath (Audio CD - 1992)
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