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Kundenrezensionen

32
4,3 von 5 Sternen
Dehumanizer
Format: Audio CDÄndern
Preis:5,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2005
Das Personalkarussell drehte sich mal wieder im Hause Black Sabbath. Iommi verwarf das erprobte und gut eingespielte "TYR"-Line-Up und holte sich der Reihe nach Geezer Butler, Ronnie James Dio und Vinnie Appice zurück ins Boot.

Trotz aller Querelen in der Vergangenheit und altbekannter Probleme bei der Zusammenarbeit ist den Herren ein beachtliches und wohl kaum erwartetes, hartes Heavy-Metal-Album gelungen. Eine CD die fast an die alten Zeit von 1980/1981 erinnert.

Normalerweise würde ich die Höchstpunktzahl vergeben, aber da das Riff von "After All" doch zu stark an den Wanton Song von Led Zeppelin erinnert gibts einen Punkt Abzug.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2008
Auch wenn ich nicht der erste bin, der das hier sagt: Diese Platte ist der Hammer und völlig unterbewertet. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die meisten Songs nicht allzu eingängig sind und man mehrere Durchgänge braucht, um die Klasse dieser Song-Juwelen zu erkennen. Dass die Produktion für Sabbath-Verhältnisse ziemlich kalt klingt, ist wahrscheinlich auch nicht jedermanns Sache. Trotzdem: Ein echter Hammer!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2011
DehumanizerJawoll,die letzte BS mit gesangsgott ronni james dio.Ich würde sagen wer BS braucht bekommt hir die volle packung vor die pläte. Schnelle nummern wechseln sich hir mit doomigen und mittempo stücken schön ab,also null langeweile. Fette gitarrenriffs,pumpende bässe...alles und alles.Düster waren die jungs ja schon immer,egal wer auch immer am mikro stand.Aber dieses, etwas besondere album hatt zu all dieser düsterniss und härte,und das finde ich persöhnlich sehr gut,einen guten schuss trurigkeit und melancolie in sich.Nach jedem durchgang wächst einem das dteil mer ans herz.Nicht falsch verstehen,das album ist nicht weicher oder poppiger geworden,ohh nein.ein stück von herber männlicher und rauer schönheit die sich einem erst erschliessen muss. Harter Heavy metal der superklasse.Ach ja ,als bonus gibts noch n par liveaufnahmen,die meisten von diesem album.Für mich überflüssig.Auch ohne bonus ein absolutes killeralbum....kaufen.gruss plattkopp
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2006
Ich muss sagen, dass ich mich sehr wundere: Bei Erscheinen ist das Album in der Fachpresse hochgelobt worden und war auch Album des Monats, einige Zeit danach wird es verrissen.
Ich finde die Kombination Dio und Black Sabbath wirklich gelungen. Ein dämonischer Supersänger und die schweren Iommi Riffs.
Für mich stellen "Computer god" das trotz seiner Langsamkeit eine hohe Intensität besitzt. In meinen Augen muss harte Musik nicht automatisch schnell sein.
"TV crimes" ein wirklich mitreissender Nackenbrecher und zuguterletzt wieder eine langsame Nummer "I" die auch eine ungeheuere Energie besitzt.
Ich gebe 4 Sterne, weil es eine gut gelungene Heavy Metl CD geworden ist, allerdings kein Überflieger.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2013
Die Platte ist wahrlich kein Superknaller, aber:
"Allerdings vergaß man vor lauter Dollarzeichen in den Augen leider, gute Songs zu schreiben. Selbst Dios Wunderstimme kann hier nichts mehr retten, und das will wahrlich was heißen. Wer gerne was Erstklassiges von Sabbath mit Dio hören will, sollte sich lieber an Heaven And Hell und Mob Rules halten. --Michael Rensen"
das ist ja wohl nicht so ganz richtig.
Klar hat Ronnie schon besser geklungen, aber so schlecht ist er nicht.

Und "Time Machine" hat er dann sogar bei Heaven & Hell in fantastischer Weise zum Hit hingebogen.
Diesen technisch raffinierten Song kann man auf "Wacken 2009" in absoluter Spitzenqualität hören und sehen auf der DVD.

Ich hatte Black Sabbath in den 90ern auch völligaus dem Fokus verloren, aber wegen Time Machine allein lohnt sich schon die CD.
Auf der Special Edition ist sogar noch der zweite Knaller zu hören: I.
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am 28. Februar 2015
Eine (wirklich) gute CD, ein Klassiker. Kaufen, kaufen und nochmals kaufen, denn sie ist wirklich gut. Kann man gut hören.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2011
1992 war ja keine leichte Zeit für Heavy Metal. Bruce Dickinson kündigte an, Iron Maiden zu verlassen. Glam Metal und seine gelackten und gesprayten Protagonisten prägten das mediale Erscheinungsbild des Hardrock und Heavy Metal, war aber zum Glück schon im Niedergang begriffen. Die ganz harten Jungs und Mädels hörten Death Metal, die härtesten bereits skandinavischen Black Metal. Nirvana (und Grunge generell) zeigten vor, wie man einfache aber gleichzeitig eingängige Songs bastelt und das ganze noch dazu dreckig rockig klingt. Irgendwie sahen die alten Helden der 80er (auch jene, die im Zuge der NWOBHM damals den Metal wieder erdeten) und 70er plötzlich aus wie 15 Jahre zuvor der Bombast Rock der 70er während des Aukommens des Punk: abgehoben, distanziert, überladen.
Heavy Metal schien tot zu sein oder - noch schlimmer - eine Karikatur seiner selbst...
Herausragend (im Sinne des erfolgs) waren zu der Zeit nur Metallicas "kommerzielles" Schwarze Album und Guns'n Roses' zotiges Geschwurbel. Als Heavy Metal (ich verwende bewusst nicht den absurden Kampfbegriff "True Metal", da "Heavy Metal" ohnehin ein Gengre ist, wie eben "Death", "Black"... Metal auch) Fan hatte man es nicht leicht, alle anderen (naja, bis auf Eurodance) waren irgendwie "cooler", oder glaubten zumindest, es zu sein.
In dieser Zeit erschien Dehumanizer als quasi Reunion Album der Dio Ära. Dieses Album ist aber keine Neuauflage von "heaven and Hell" (Album) und Mob Rules" sondern etwas völlig eigenständiges. Hier spielen BS härter denn je (zum Teil fast thrashig, dafür weniger doomig), zugleich reduziert wie komplex und Dio singt und schreit sich die Seele aus dem Leib. Ich hörte diese Scheibe, bevor ich die Ozzy Ära kennenlernte und fand sie damals besser. Die Ozzy Platten verwirrten meinen Jugendlichen 90er jahre Geschmack zu sehr. Umgekehrt wirds wohl so sein, dass wer in den 70ern oder 80ern aufgewachsen ist, mit Deumanizer erst mal gar nix anfangen konnte. Ich finde aber nach wie vor, es ist eines der besten BS Alben und ich finde, es ist auch besser, viel besser, als das erwähnte "schwarze Album" von Metallica. Denn BS zeigten hier in dieser verfahrenen Situation in der der Heavy Metal steckte, wo der Hammer hängt und was Heavy Metal (sein) kann. Der ganz große erfolg blieb aber für diese Scheibe aus, was mir unverständlich ist.
Im Prinzip machten die alten Herren genau das, was sie als Band "Heaven and Hell" (Band) 2009 wieder machten, ohne - was wichtig ist -sich selbst zu kopieren: den Goldstandard ihrer Sparte darstellen! "The Devil you know" ist schließlich auch ganz anders, als "heaven and Hell" (Album) und es ist anders (vor allem härter), als der zzt. populäre "Retro-Kram", der sich u.a. an den frühen Black Sabbath orientiert.
Und eines kann ich von Dehumanizer bestimmt sagen, da es eine der Platten ist, die ich am längsten besitze: sie wird nicht fad! man kann sie immer wieder hören!
Kurzum: ein zu unrecht zu wenig be- und geachtetes Werk einer Band und eines Line-Ups, die Geschichte schrieb und schreibt!

Dio, Rock in Peace!
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am 6. Juni 2001
Ich muss auch sagen, stark unterbewertet trift es hier am besten zu Beschreibung. Weil es nicht etwa halbgare Songs sind, nein, sondern durchaus gute Riffs (besser als die Vorgängerplatten)und Melodien, die eine eher an die Frühwerke erinnernde Stimmung verbreiten. Man nehme etwa "Too Late" oder "Letters from Earth", einer der Höhepunkte. Auch "Time Machine" oder der Knaller "TV Crimes" zeigen deutlich Qualität. Eine der besten Sabbath Scheiben...
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am 17. August 2013
Entweder man mag diese CD oder nicht. Selbst nach mehrfachem Hören mag ich diese CD nicht. Es blitzen zwar immer wieder Momente auf, wo man diese Sabbath CD als Sabbath CD empfindet, jedoch verfliegt dieser Eindruck auch immer wieder schnell. Ganz so schrecklich, wie manche andere Rezensenten Dehumanizer darstellen, ist diese Scheibe aber auch nicht. Allerdings gibt es wesentlich bessere Sabbath Scheiben als Dehunanizer.
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am 10. Mai 2014
Das von Dio (wie immer) sehr gut eingesungenen Album braucht vielleicht 1-2 Durchläufe mehr als die zahlreichen Klassiker der Band-Historie, ist aber definitiv ein "Grower" und lohnt (wieder-)entdeckt zu werden!
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