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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 10. Mai 2016
Alles auf diesem Album ist härter, besser und abwechslungsreicher als auf allen anderen.
Ronnie in Bestform. Ein Album das man haben muss.
Leider etwas unterschätzt. Allen die es noch nicht gefällt: Bitte noch einmal anhören. (hinhören)
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am 20. September 2005
Das Personalkarussell drehte sich mal wieder im Hause Black Sabbath. Iommi verwarf das erprobte und gut eingespielte "TYR"-Line-Up und holte sich der Reihe nach Geezer Butler, Ronnie James Dio und Vinnie Appice zurück ins Boot.

Trotz aller Querelen in der Vergangenheit und altbekannter Probleme bei der Zusammenarbeit ist den Herren ein beachtliches und wohl kaum erwartetes, hartes Heavy-Metal-Album gelungen. Eine CD die fast an die alten Zeit von 1980/1981 erinnert.

Normalerweise würde ich die Höchstpunktzahl vergeben, aber da das Riff von "After All" doch zu stark an den Wanton Song von Led Zeppelin erinnert gibts einen Punkt Abzug.
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am 19. August 2011
1992 war ja keine leichte Zeit für Heavy Metal. Bruce Dickinson kündigte an, Iron Maiden zu verlassen. Glam Metal und seine gelackten und gesprayten Protagonisten prägten das mediale Erscheinungsbild des Hardrock und Heavy Metal, war aber zum Glück schon im Niedergang begriffen. Die ganz harten Jungs und Mädels hörten Death Metal, die härtesten bereits skandinavischen Black Metal. Nirvana (und Grunge generell) zeigten vor, wie man einfache aber gleichzeitig eingängige Songs bastelt und das ganze noch dazu dreckig rockig klingt. Irgendwie sahen die alten Helden der 80er (auch jene, die im Zuge der NWOBHM damals den Metal wieder erdeten) und 70er plötzlich aus wie 15 Jahre zuvor der Bombast Rock der 70er während des Aukommens des Punk: abgehoben, distanziert, überladen.
Heavy Metal schien tot zu sein oder - noch schlimmer - eine Karikatur seiner selbst...
Herausragend (im Sinne des erfolgs) waren zu der Zeit nur Metallicas "kommerzielles" Schwarze Album und Guns'n Roses' zotiges Geschwurbel. Als Heavy Metal (ich verwende bewusst nicht den absurden Kampfbegriff "True Metal", da "Heavy Metal" ohnehin ein Gengre ist, wie eben "Death", "Black"... Metal auch) Fan hatte man es nicht leicht, alle anderen (naja, bis auf Eurodance) waren irgendwie "cooler", oder glaubten zumindest, es zu sein.
In dieser Zeit erschien Dehumanizer als quasi Reunion Album der Dio Ära. Dieses Album ist aber keine Neuauflage von "heaven and Hell" (Album) und Mob Rules" sondern etwas völlig eigenständiges. Hier spielen BS härter denn je (zum Teil fast thrashig, dafür weniger doomig), zugleich reduziert wie komplex und Dio singt und schreit sich die Seele aus dem Leib. Ich hörte diese Scheibe, bevor ich die Ozzy Ära kennenlernte und fand sie damals besser. Die Ozzy Platten verwirrten meinen Jugendlichen 90er jahre Geschmack zu sehr. Umgekehrt wirds wohl so sein, dass wer in den 70ern oder 80ern aufgewachsen ist, mit Deumanizer erst mal gar nix anfangen konnte. Ich finde aber nach wie vor, es ist eines der besten BS Alben und ich finde, es ist auch besser, viel besser, als das erwähnte "schwarze Album" von Metallica. Denn BS zeigten hier in dieser verfahrenen Situation in der der Heavy Metal steckte, wo der Hammer hängt und was Heavy Metal (sein) kann. Der ganz große erfolg blieb aber für diese Scheibe aus, was mir unverständlich ist.
Im Prinzip machten die alten Herren genau das, was sie als Band "Heaven and Hell" (Band) 2009 wieder machten, ohne - was wichtig ist -sich selbst zu kopieren: den Goldstandard ihrer Sparte darstellen! "The Devil you know" ist schließlich auch ganz anders, als "heaven and Hell" (Album) und es ist anders (vor allem härter), als der zzt. populäre "Retro-Kram", der sich u.a. an den frühen Black Sabbath orientiert.
Und eines kann ich von Dehumanizer bestimmt sagen, da es eine der Platten ist, die ich am längsten besitze: sie wird nicht fad! man kann sie immer wieder hören!
Kurzum: ein zu unrecht zu wenig be- und geachtetes Werk einer Band und eines Line-Ups, die Geschichte schrieb und schreibt!

Dio, Rock in Peace!
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am 10. Mai 2014
Das von Dio (wie immer) sehr gut eingesungenen Album braucht vielleicht 1-2 Durchläufe mehr als die zahlreichen Klassiker der Band-Historie, ist aber definitiv ein "Grower" und lohnt (wieder-)entdeckt zu werden!
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am 7. Januar 2007
1992 sollten sich Black Sabbath in der Formation des Mob Rules Album sprich Vinnie Apice am Schlagzeug Geezer Butler am Bass Tonnie Iommi an der Gitarre und Ronnie James Dio als Sänger nochmal zusammensetzen und ein Album zu schreiben das meiner meinung nach noch ein tick heavier (computer god) ist als die beiden anderen alben mit dio am micro.

Das Album selbst beginnt dann auch mit dem oben bereits genannten "Computer God" das erst mit einem netten Schlagzeug Intro eingeleitet wird und dann mit dem gemeinsten Sabbath riff allerzeiten durch die Boxen kloppt und in der mitte sich schön beruhigt einzig das solo kommt etwas salop daher aber ist wie immer göttlich gespielt."After all (the dead)" ist dann ein sehr schleppender song der durch die fetten riffs schön getragen wird bzw geschleppt und auch der Chorus ist sehr langsam gehalten was aber nicht schlecht ist sonder wie ich finde ein klasse song ist."TV Crimes" geht dann da schon weitaus schneller zur sache und wird durch das schlagzeug von Vinnie Appice zu einem richtig geilen uptempo song aber auch das kürzeste lied der platte kommt nicht ohne ein Göttliches solo von iommi aus."Letters from earth" ist wieder einer dieser Lava Rock nummer die eher schleppend vorankommen aber das soll nich negativ gemeint sein denn auch dieses lied rockt gewaltig weil die riffs und das schlagzeug immer eine treibende kraft darstellen."Master of Insanity" geht mit Double-BassGrooves zur sache was ich auch gut finde den dadurch wir der Refrain richtig genial gemacht aber mal wieder zeigt sich im Chorus wie begnadet Dio ist und das er jeden song nochmal eine klasse besser macht."Time Machine" geht wieder um einiges schneller zu potte und wird gegen mitte wieder mit solos veredelt und lässt zum frohen headbangen einladen."Sins of the father" beginnt mal ganz anders nämlich nur mit gitarre und gesang und das tut der sache gut bis dann im hintergrund bass und schlagzeug vorsichtig mit einsteigen und wie immer hauen einem die riffs wieder um die ohren aber auch die Snythie effekte sind ganz nett zudem ist der song wieder etwas schneller gespielt was auch positiv ist."Too late" ist eine Ballade.....eine ballade?....ja eine Ba....ach ich vergesse dieses wort und nenn es einfach einen etwas ruhigeren song der Akustische Gitarren beinhaltet und gegen mitte mit einem genialen solo aufwartet und sich dann wieder beruhigt um dann ein letztes mal richtig schön nach vorne zu gehen."Buried Alive" beginnt mit dem besten riff der platte das aber insgesamt wieder eher schleppend daher kommt trotzdem darf sich tonni iommi nochmal richtug austoben.

fazit:Diese Platte hat keinen ausfall und geht überwiegend oder wenn nich sogar fast ohne schwache momente durch die boxen ins gehört aber! man hat keinen richtigen hit auf der platte so wie "neon Knights oder Country Girl" das sehr eingängig war und leicht zu kapieren ist denn hier muss man sich richtig was erkämpfen wenn man dieses platte lieben will denn sie ist anders als die anderen platte von sabbath mit dio aber dafür die heftigste mit den treibensten riffs, ultra tiefen bass lines und gut in szene gesetzen drums sowie dio in höchstform.meiner meinung nach muss man sich das album länger anhören um wirklich hinter die form und die gestalt dieser platte zu kommen, hat man dies geschafft dann gratuliere ich jedem denn dann hört und liebt er die vielleicht besten Sabbath Platte.
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am 16. Januar 2008
Auch wenn ich nicht der erste bin, der das hier sagt: Diese Platte ist der Hammer und völlig unterbewertet. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die meisten Songs nicht allzu eingängig sind und man mehrere Durchgänge braucht, um die Klasse dieser Song-Juwelen zu erkennen. Dass die Produktion für Sabbath-Verhältnisse ziemlich kalt klingt, ist wahrscheinlich auch nicht jedermanns Sache. Trotzdem: Ein echter Hammer!
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am 6. Juni 2001
Ich muss auch sagen, stark unterbewertet trift es hier am besten zu Beschreibung. Weil es nicht etwa halbgare Songs sind, nein, sondern durchaus gute Riffs (besser als die Vorgängerplatten)und Melodien, die eine eher an die Frühwerke erinnernde Stimmung verbreiten. Man nehme etwa "Too Late" oder "Letters from Earth", einer der Höhepunkte. Auch "Time Machine" oder der Knaller "TV Crimes" zeigen deutlich Qualität. Eine der besten Sabbath Scheiben...
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am 26. Januar 2013
1992 erschien "Dehumanizer" der britischen Heavy Metal Band Black Sabbath. Es wurde eingespielt in der Formation: Tony Iommi (Guitar), Ronnie James Dio (Vocals), Geezer Butler (Bass), Vinny Appice (Drums) und (natürlich) Geoff Nicholls (Synthesizer, Keyboards). Produziert wurde von Reinhold Mack.

1992 war Ronnie James Dio zu Black Sabbath zurückgekehrt. Nach dem *guten* "Tyr" und dem sehr guten "Headless Cross" wenige Jahre zuvor, konnte die Gruppe wieder zu alter Songwritingstärke zurückfinden. Nicht falsch verstehen, ich fand die vorangegenangen Werke stark, aber mit "Dehumanizer" gelang der Band dann endgültig D A S Album seit "Heaven & Hell" ganze zwölf Jahre zuvor(!!!).

Es werden wieder langsame Gitarrenriffs Iommi's mit Appice's kantigem und prägnanten Schlagzeugsound vermischt und auf eine nie anbiedernde Weise in die Länge gedehnt. Dies zeigt sich bereits bei "Computer God", mit dem vielleicht besten Riff seit Jahren. Auch bei "After All (The Dead)" kann Iommi an der Gitarre glänzen. Untermalt wird dieser Song von Dio's kräftiger Stimme. Leider zeigt sich hier, dass der klein-große Mann viel zu früh von uns gegangen ist.

Mit "TV Crimes" geht man es dann erstmals etwas schneller an. Und wieder können alle Bandmitglieder glänzen, ehe man mit "Letters from earth" dann wieder zu einer langsameren Zelebrierung zurückkehrt. Für mich der Höhepunkt der Scheibe.
Nach "Letters..." wird es dann aus meiner Sicht aber stellenweise schwächer. "Time Machine" und "Sins of the Father" finde ich gut, aber die restlichen drei Songs - "Too Late", "I" und "Buried Alive" - konnten mich nie so richtig in Stimmung bringen, das Album ganz durchzuhören. Sie passen zwar stilmäßig zum Album, aber songwriterisch wäre aus meiner Sicht ein Stückchen mehr drin gewesen. Das hindert mich aber nicht, die Höchstnote zu vergeben.

Ingsamt eines ihrer stärksten Alben, wenn auch nicht so stark wie die Werke aus der Frühphase der Gruppe. Leider hielt die Besetzung aber wieder nicht lange, und Dio stieg nach diesem Album wieder aus...

Fazit: Starker Sabbath-Tobak. 5 Sterne!
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am 17. Februar 2006
Ich muss sagen, dass ich mich sehr wundere: Bei Erscheinen ist das Album in der Fachpresse hochgelobt worden und war auch Album des Monats, einige Zeit danach wird es verrissen.
Ich finde die Kombination Dio und Black Sabbath wirklich gelungen. Ein dämonischer Supersänger und die schweren Iommi Riffs.
Für mich stellen "Computer god" das trotz seiner Langsamkeit eine hohe Intensität besitzt. In meinen Augen muss harte Musik nicht automatisch schnell sein.
"TV crimes" ein wirklich mitreissender Nackenbrecher und zuguterletzt wieder eine langsame Nummer "I" die auch eine ungeheuere Energie besitzt.
Ich gebe 4 Sterne, weil es eine gut gelungene Heavy Metl CD geworden ist, allerdings kein Überflieger.
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am 21. Mai 2010
Als ich 1992 das Album kaufte, war ich erstmals enttäuscht, doch nach dem 4-5 mal hören macht es süchtig.

Die Melodien offenbaren sich erst nach mehrmaligem hören. Für mich ein KLASSE Album. Jeder Song steht für sich, klasse Songwriting. Heute noch höre ich das Album sehr gerne und entdecke immer wieder neue Details. Die Melodieführungen sind 1A.

Gebt dem Album Zeit - ca. 4-5 mal hören und es lässt euch nicht mehr los !. G A R A N T I E R T !
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