Kundenrezensionen


18 Rezensionen
5 Sterne:
 (9)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz so schnell, aber genau so hart wie früher
Slayer haben mit diesem Album einen weiteren Beweis dafür geliefert, dass sie auch fast 20 Jahre nach Bandgründung immer noch gnadenlos hart sind. Obwohl diesesmal nicht gerade viele schnelle Nummern drauf sind, knallt die Scheibe doch ordentlich rein. Ganz egal, ob nun der schnelle Opener "Bitter peace" oder das für Slayer-Verhältnisse...
Am 10. März 2001 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diabolische Musik...
Eigentlich würde ich jetzt viel lieber Slayers 1994er göttliche Heimsuchung bewerten, viel lieber. Leider funktioniert das nur nicht, denn das Album *Divine Intervention* steht kurioserweise auf dem Index. Was im Vergleich zu anderen Slayer-Platten gerade daran besonders schlimm sein soll erschließlich sich mir zwar nicht, aber die Bundesprüfstelle...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von Markus Schmidl


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz so schnell, aber genau so hart wie früher, 10. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus in Musica (Audio CD)
Slayer haben mit diesem Album einen weiteren Beweis dafür geliefert, dass sie auch fast 20 Jahre nach Bandgründung immer noch gnadenlos hart sind. Obwohl diesesmal nicht gerade viele schnelle Nummern drauf sind, knallt die Scheibe doch ordentlich rein. Ganz egal, ob nun der schnelle Opener "Bitter peace" oder das für Slayer-Verhältnisse langsame "In the name of God", immer wird höchste Qualität geboten. Wird Zeit, dass endlich das neue Album rauskommt, damit man mal wieder ordentlich seine Rübe schütteln kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diabolische Musik..., 5. November 2011
Eigentlich würde ich jetzt viel lieber Slayers 1994er göttliche Heimsuchung bewerten, viel lieber. Leider funktioniert das nur nicht, denn das Album *Divine Intervention* steht kurioserweise auf dem Index. Was im Vergleich zu anderen Slayer-Platten gerade daran besonders schlimm sein soll erschließlich sich mir zwar nicht, aber die Bundesprüfstelle wird sich schon ihren Reim darauf gemacht haben.

Sei es wie es wolle, 1998 erschien der legitime Nachfolger von *Divine Intervention* mit dem fast schon tragendem Titel *Diabolus In Musica*. Bei näherer Betrachtung erpuppte sich der Titel allerdings eher als marktschreierisch als wirklich als besonders diabolisch. Es gibt ordentliches Thrash-Futter, jede Menge Hau-Drauf-Mucke, aber die Klasse des Vorgängers kann man leider zu keiner Zeit erreichen.

Die Scheibe ist zwar nicht schlecht, aber Slayer konnten das schon mal überzeugender. Irgendwie hatte ich (rein subjektiv) das merkwürdige Gefühl, daß dieses Eskapade mit *Undisputed Attitude* sich nicht unbedingt positiv auf das Songwriting ausgewirkt hatte. Aber was solls, für Zwischendurch ist die Scheibe völlig okay, vor allem wenn man auf die Doppel-CD-Version zurückgreifen kann, die ein gute handvoll live eingespielter Klassiker enthält.

FAZIT: nicht schlecht, aber mit Sicherheit nicht die beste Slayer-Scheibe...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Genial (wie immer)!, 17. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus in Musica (Audio CD)
Ich weiss wirklich nicht, was irgendwelche Moechtegern-Metaller staendig an Slayer zu meckern haben. Sind sie vieleicht nur neidisch auf die Agressivitaet der Band oder das trommelnde Schlagzeuggewitter oder auf die endgeilen Gitarren-Soli? Wahrscheinlich!
Egal - Slayer ist noch immer die aggressivste Metal-Kapelle auf dem Globus, da kommt keine andere ran. Schon gar nicht diese Grunz-Bands mit ihrer Pseudo-Brutalitaet.
Die Texte sind zugegebenermasen in der Regel nicht gerade Glanzstuecke, aber - hey - die Musik macht das alles tausendmal wett.
Fazit: Zugreifen, Stauen und sich nicht ueber irgendwelchen Quatsch aergern, den Musikredakteure von sich lassen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Schon lange nicht mehr so was geiles gehört...., 20. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Diabolus in Musica (Audio CD)
Also für mich ist Diabolus in Musica das beste was Slayer seit South of Heaven abgeliefert haben!!Die schleppenden Riffs,Das Hammer geile Drumming und der agressive Gesang von Tom Araya beweisen einmal mehr die Klasse dieser Band.Das hier und da Patzer vorkommen ist da zu verzeihen.Sind eh nicht so genau zu hören.
Wenn man Diabolus mit God Hates us all vergleicht ist GHus ein übles Gedresche!!!Ich war ziemlich entäuscht.
Ich habe Diabolus erst lange nach God hates.. gehört und bin total überascht.Das ich diese Platte so lange nicht registriert habe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kommt langsam-aber gewaltigt!!!!!, 7. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus in Musica (Audio CD)
War zuerst entauscht,sogar geschockt von dieser Scheibe-ein Flopp von Slayer,das darf doch nicht wahr sein-dachte ich.Gleichzeitig erinnerte ich mich daran,daß Slayer schon einmal mit "South of Heaven" gegen viele Erwartungshaltungen verstoßen hatten ,einem Album daß zu Recht heute ein Klassiker ist! And dieses kommt Diabolus auch nicht 'ran ,aber nach einiger Zeit kommt auch dieses Werk ziemlich geil rüber,die teilweise verklemmte,ja psychopathische Atmosphäre ist wohl so gewollt,nur 3 oder 4 Songs sind ein richtiges Brett(z.B.:Bitter Piece,Point),der Rest ist recht zähflüssig, erschließt sich dann aber dann doch und tritt dann doch ziemlich in den Ars..! Slayer killen halt,nur jedesmal ein bißchen anders! Insgesamt wird Diabolus wohl eines der umstrittensten Werke von Slayer bleiben,und auch wenn es sich nicht mit Hell Awaits oder Seasons.. messen lassen kann,geht von meiner Seite aus der Daumen klar nach oben!
PS.: Die Drums sind, wie üblich, Chefsache!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Grundsolide aber kein Meisterwerk!, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diabolus in Musica [Vinyl LP] (Vinyl)
Bei SLAYER kann man eigentlich immer sicher sein, dass man bekommt was man erwartet. Zwar gehört "Diabolus in Musica" sicherlich nicht zu den besten SLAYER-Alben, jedoch bietet das Werk unverkennbare Mucke der Mannen rund um Tom Araya. Es gibt eigentlich kein Lied - mMn - welches besonders gut hervorsticht, doch im Umkehrschluss auch keines welches qualitativ signifikant abfällt.

Von daher eine grundsolide SLAYER Scheibe, bei der man grundsätzlich bedenkenlos zugreifen kann!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Die alten CDs sind eher mein Geschmack, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diabolus In Musica (MP3-Download)
Die alten CDs sind eher mein Geschmack, aber diese ist hörbar. ;-)
Wer Slayerfan ist, sollte eig. alles im Regal haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlichste..., 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Diabolus in Musica (Audio CD)
...Slayer Scheibe! Aber mM eine der besten und vor allem düstersten! Das Schlagzeugspiel von Paul B. finde ich klasse! Mir gefällt es wesentlich besser als Daves! Der Mann ist einfach eine Maschiene. Das hat selbst Slayer über ihn im Interview gesagt. Toms Bassspiel wird auf dieser Scheibe endlich mal eine Bedeutung zugemessen. Es wird als düsteres Stilmittel eingesetzt. Sehr geil! Auch singt Tom auf diesem Album noch! Man findet hier eine Menge der wohl finstersten Slayer-Riffs. Der Gitarrensound klingt hier auch noch griffig, spritzig und sägt schön rum. Halt ein fieser Marshall-Ton. Auf den letzten 2 Slayer klingen die Klampfen er ja ganz anders! Leblos mM nach.
Die Arbeit die Mr. Rick Rubin auf Diabolus in Musica abgeliefter hat ist wirklich excellent! Es klingt noch nicht so heiß und hochpegelig wie heute!
Also ihr merkt schon: Insgesamt finde ich das Album extrem gelungen!
Schade das meißt nur Stain of Mind Live gespielt wird.

Meine persöhnlichen Favoriten:
Titel 1 - Bitter Peace (perfekter Opener, langsames Intro, danach Schnelles geknüppel, extrem böser Text, göttliches drumming, typischer Hanneman/ King Solo-Part)

Titel 5 - Perversions of Pain (ne typisch schnelle Slayer Nummer vom feinsten)

Titel 7 - Desire (sehr düster)

Titel 11 - Wicked (sehr groovig)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Brauner Ton in Musica?, 14. November 2011
Wir alle kennen die "Legende" um den "Braunen Ton". Ein Ton,im Niederfrequenzbreich, der durch seine Resonanz, schwingungen erzeugt, welche den Schließmuskel außer Gefecht setzen. In der satirischen Zeichentrickserie South Park, wird dieser durch einen bassigen, tiefen ton einer Flöte erzeugt.
Diese kleine Einführung führt mich nun zu dem Teil den ich am beeindruckensten am Album finde.
Man hat hier beim Songwriting viel Wert auf Toms Bass gelegt. Ja die Gittarren setzten teilweise sogar komplett aus damit der Bass auch seine volle stärke auf dem Album entfalten kann. Man siehe nur mal das Mainriff in Stain of Mind oder das Intro bei Overt Enemy. Viele Songs sind mal mehr mal weniger mit einem schlecht definierbaren Sound gemischt. System of a Down (später Vorband von Slayer) definierten diesen Sound später als "Alternativ Metal". Und die Parrallelen dieser zwei Bands sind auf diesem Album nicht zu bestreiten. Wen das jetzt möglicherweise abschreckt, darf beruhigt sein. Slayer bleiben auch hier noch Slayer. Zwar hat man hier deutliche einbußen hinsichtlich Geschwindigkeit hinnehmen müssen, aber gerade das verursacht auf der Platte dieses unvergleich düstere feeling. Aber auch mit puren Thrash hat uns Slayer auch wieder hier beglückt. Man höre sich nur mal den knüppelharten opener an, der zwar auch erst spät sein volles Potential enfaltet, aber dann dafür richtig.
Das Album ist für den Anfang schwer verdaulich. Gerade für jemanden der dachte, Slayer versuchen nach den Klassikern und Divine Intervention die "hardcore Thrash" Schiene weiter zu fahren. Findet man allerdings die Zeit sich mit diesem Album ausgibig zu befassen, wird man auch definitiv dafür belohnt werden. Nämlich mit einem ausgezeichneten Album, dass immernoch den Typischen Slayer Wiedererkennungswert besitzt. Und den einen oder anderen Song gibt es definitv, der sich als Longplayer entpuppt. Bei mir persönlich wären das Stain of Mind, In the Name of God und Point.
Zugegeben. Songs die sich mit Angel of Death, South of Heaven oder dergleichen messen können, wird man hier vergeblich suchen. Aber das sind schließlich Meisterwerke. Und nach 6 tadellos Thrashigen Vorgängern definitv eine nachvollziehbare Handlung von Slayer ein solches Album aufzunehemen.

Fazit: Das Album besticht mit einem nie dagewesene Konzept, welches dank Slayer wunderbar funktioniert. Zwar gibt es hier keinen "Übersong", aber dafür wurde sonst alles richtig gemacht.
Daumen hoch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eimer, 23. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diabolus in Musica (Audio CD)
Ich war seit "Reign in Blood" Slayer-Fan. Ach was, ich war Slayer-Mudschaheddin! Aber man muss mal ganz ehrlich sagen, dass Slayer ihre besten Zeiten so weit hinter sich haben, wie der FC Bayern Energie Cottbus. Diese Platte ist wohl mit weitem Abstand die Schlechteste. Während die geniale Eigenkomposition "Gemini" auf "Undisputed..." andeutete, wie Slayer im 21.Jhd klingen könnten, wird einem hier ein sehr durchschnittlicher Mudvayne-Abklatsch untergejubelt. Das schlimme: Slayer haben auf diesem Album ihren obligatorischen Sound abgelegt, und präsentieren eine recht leidliche Aneinanderreihung von Durchschnitts-Death-Riffs, zu denen Araya, meist verzerrt, nach Leibeskräften schreit. Refrain? Fehlanzeige. Er schreit eben, auch mal komplett an den Riffs vorbei. Mitschreicharakter entfaltet kein Lied. Kein Lied ragt hier heraus- es ist ein Einheitsbrei! Wie kommt es dazu, dass eine Band, die einstmals in einem Atemzug mit Metallica genannt wurde, so einen Müll produziert? Vielleicht wollte man hier einfach nur den Mangel an Klasse durch Härte verdecken. Nach der Devise: es klingt zum kotzen- machen wir aus der Not eine Tugend, und tun so, als hätten wie es so gewollt! Es ist auf jeden Fall eine Platte, ohne einen Hauch an Orginalität, bei der nur noch der Schriftzug auf dem Cover und Arayas Stimme an alte Slayer-Klassiker erinnert. Slayer goes Death, und Album goes Mülltonne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Diabolus in Musica
Diabolus in Musica von Slayer (Audio CD - 1998)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen