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4.0 von 5 Sternen Joel dreht noch einmal auf
Mit dem Rückenwind seiner aufregenden Russlandtournee und des anschließenden Live-Albums begab sich Billy Joel mit alten Weggefährten und neuen Bandmitgliedern wie dem Multitalent Chrystal Taliefiro 1989 ins Studio, und produzierte zusammen mit Mick Jones von Foreigner den Megaseller STORM FRONT. "We Didn't Start The Fire," die erste...
Am 8. Januar 2000 veröffentlicht

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Storm Front
Also schon wieder eines der vielen Alben von Billy Joel. Warum also gerade dieses kaufen? Nun gut, es gibt vor allem den Grund das ein paar richtig gute Songs hierauf enthalten sind. So zum Beispiel "We didn't start the fire", das Lied Nummer 2 auf der CD. Ein grosser Erfolg für den Sänger, der ja früher ( o.k., vor etwa 20 Jahren ) als...
Am 11. Dezember 1999 veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Joel dreht noch einmal auf, 8. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
Mit dem Rückenwind seiner aufregenden Russlandtournee und des anschließenden Live-Albums begab sich Billy Joel mit alten Weggefährten und neuen Bandmitgliedern wie dem Multitalent Chrystal Taliefiro 1989 ins Studio, und produzierte zusammen mit Mick Jones von Foreigner den Megaseller STORM FRONT. "We Didn't Start The Fire," die erste Single-Auskopplung und ein Sprint durch 40 Jahre Weltgeschichte, schoß in mehreren Ländern - darunter die USA und Deutschland - auf Platz 1. "I Go To Extremes" erreichte ebenso die Top Ten wie das in seinem feierlichen Ton an Rachmaninoff erinnernde "Leningrad," die bewegende Geschichte der Freundschaft zwischen dem russischen Clown/Ex-Soldaten Victor und dem amerikanischen Liedermacher Billy Joel. Nach dem Zwischentief Mitte der 80er segelte der Musiker so mit STORM FRONT noch einmal nach vorne, zeigte wieder mehr Ohrwurmqualitäten und sozialkritischen Anspruch - wie im Song "The Downeaster Alexa," der unter Einsatz des 'standestypischen' Akkordeons den Existenzkampf ostamerikanischer Fischer porträtiert. Anspielungen auf das Privatleben ("That's Not Her Style") sind musikalisch besser verpackt als auf dem vorherigen Studioplayer; der Sound klingt wieder schnörkelloser und zupackender, wie im Titelstück oder dem leicht souligen "Shameless"; entlassen werden die Zuhörer mit dem bereits 1983 komponierten Juwel "And So It Goes," einer Edel-Ballade über die mysteriöse Verknüpfung von Gefühl und Schicksal, die zwei Menschen zusammenführt oder trennt. Die dem Album folgende triumphale Tournee 1989/1990 wurde wegen des durchschlagenden Erfolges noch weit in den Herbst 1990 verlängert und führte Joel gleich zweimal nach Deutschland. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Billy Joel auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, 30. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
"STORM FRONT" von Billy Joel ist eines der besten Alben aller Zeiten - weil es den am meisten unterschätzten Songschreiber auf dem absoluten Höhepunkt seiner Schaffenskraft zeigt. Danach kam nur noch "RIVER OF DREAMS" (1993), und das endete mit dem Song "Famous last words". Doch eigentlich hatte Joel bereits mit "STORM FRONT" alles gesagt. Über-Songs wie "We didn''t start the fire" (nach wie vor: der genialste Text eines Popsongs überhaupt), "I go to extremes" und "Leningrad" belegen dies.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 14 jahre und noch kein bisschen langweilig!!, 20. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
nein nein. mit der ueberschrift mein ich nicht mich (zumindest nicht den ersten teil, hmgh,)!!
ich rede von dem 1989er silberling von billy joel!
er hat es ja immer geschafft, seinen alben eine musikalische richtung zu geben. und zwar immer eine andere.
obs nun beatles-lastig war (angesichts des davor ermordeten john lennon) wie in "the nylon curtain", ob so richtig rock rotzig ("glass houses"), oder im rock`n roll stil der fuenfziger in seinem werk "innocent man".
hier geht das ganze in richtung straighter 80er jahre rock.
hierfuer verantwortlich sicherlich auch mitproduzent (und ab+an an der gitarre) der foreigner man namens mick jones.
ansonsten ist die kerntruppe, die bekannt gute:
der irre hinter der schiessbude ist nachwievor liberty devitto.
david brown an der gitarre.
am bass schuyler deale.
dazu eine prise memphis horns die ordentlich dampf machen mit ihren troeten.
nicht zu vergessen "eyecatcher", percussion und hintergrundgesang von crystal taliefero.
so macht das spass!!
hier liegen nun 10 songs vor. ob nun hit ("we didn`t start the fire", "leningrad", "i go to extremes"), oder nun nicht so bekannte songs wie "shameless", "state of grace" oder "when in rome" (alles allesamt rocksongs mit unterschiedlichem tempo) - nicht zu vergessen die anruehrende ballade "and so it goes" -
all die songs haben gute bis sehr gute qualitaet.
der mann kann einfach mit seele singen, gute songs schreiben, und auf sein klavier einhaemmern. seiner truppe ist der spass hier am spielen auch anzumerken.
was gibts auszusetzen? hmm, der sound ist nicht soooo dolle. mag vielleicht auch daran liegen, dass der silberling hier satte 14 jahre auf dem laser hat + ich zu sehr mit aktuellen erscheinungen vergleiche. mea culpa...
und! mein absoluter lieblingssong "i go to extremes" ist zu kurz! das teil ist einfach zu genial als dass es nach 4 minuten und 22 sekunden schon aufhoeren darf.
zeilen wie "..too high or too low, there ain`t no in-between.." sind wie geschrieben fuer mich! dazu noch das haemmernde klavier und billy-boy singt voller inbrunst. seufz!
eindeutig eins seiner besten werke, die er hier hingelegt hat. auch wenn manche die nase ruempfen. ich finds zwar auch kommerziell - aber wer veroeffentlich schon alben um geld zu verlieren??!!! also! es kommt drauf an was man draus macht + das teil hier hat stil!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitlos gut, 12. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
Billy Joel hat auch am Ende der 80iger noch nichts von seiner variantenreichen Musik verloren - mit dieser CD bringt er ein weiteres Juwel in seine große Sammlung an Hitalben. Die CD reicht von rockigen Titeln wie "We didn't start the fire" (ein echter Party Hit), bis hin zum sentimentalen und melancholischen Balladenhit "Leningrad".
Aber auch der Rest der CD ist Joel at his bests: ohne sich an alten Zöpfen - oder alten Erfolgen - zu orientieren schafft Billy Joel ein dichtes Album, das kaum Schwächen zeigt und auch noch beim zwangzisten Hören keineswegs langweilt - im Gegenteil! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Lebensstation, 2. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
Das 1989 erschienene "Storm Front" ist so etwas wie mein persönlicher Wendesoundtrack, bannte ich doch den brillianten Geschichts-Song "We Didn't Start The Fire" (u. a. Nr. 1 in den USA) genau an jenem Abend aus dem Radio aufs Tape, als ich gerade von meinem ersten Besuch West-Berlins nach der Öffnung der Mauer zurückgekehrt war. Schon alleine deshalb wird dieses Lied und auch das zugehörige Album immer einen besonderen Stellenwert in meinem Leben innehaben.

Mit bluesigen Harmonikaklängen wird die Platte eröffnet, bevor sich "That's Not Her Style" zum hemdsärmligen Hau-Ruck-Rocksong entwickelt. Über das darauffolgende "We Didn't Start The Fire" wurde bereits gesprochen. Etwa 120 Themen aus 40 Jahren in nicht einmal 5 Minuten - grandios! Geradezu abrupt wird das Tempo nach diesem unablässig vorwärtstreibenden Track gedrosselt, da "The Downeaster Alexa", das sich mit den Sorgen amerikanischer Atlantikfischer beschäftigt, in seewogengleichem hin- und herschwingenden Rhythmus gehalten ist. Und wer bei "I Go To Extremes" ruhig sitzenbleibt, muß wohl Blei in den Füßen haben. Da geben die satten Drums einen dermaßen straighten Beat vor, dass automatisch alles zu wippen beginnt - saustarker Rocktrack!

Die Stücke Nummer 5 und 6, "Shameless" und "Storm Front" sagen mir nicht besonders zu, das eine ist eine etwas zu klassische Rockballade, das andere ein mit Bläsersätzen bestücktes Stück Rockjazz. Doch bereits "Leningrad" kann das wieder herausreißen. 1987 gab Joel als erster amerikanischer Rockmusiker sechs umjubelte Konzerte in der Sowjetunion, die auch auf einem Livealbum festgehalten wurden. Die gerade in der Reagan-Ära völlig verhärteten politischen Fronten der zwei Supermächte fanden auch in der populären Musik beider Seiten gelegentliche Entsprechung, ganz anders aber Joels Ansatz, der seine und die Lebensgeschichte des russischen Zirkusclowns Victor erzählt und vergleicht. Dieser Versuch von Verständnis und Toleranz hat mich damals sehr berührt und tut das bis zum heutigen Tag.

"A State Of Grace" ist ein perfekt radiotaugliches Stück Rock, nett und eingängig, auch "When It Rome" ragt nicht sonderlich heraus. Ganz anders die Lage bei "And So It Goes", wahrlich ein herzzerreißender Albumausklang, der etwas an "Hallelujah" des großen Leonard Cohen erinnert.

Wären nicht die erwähnten Schwachpunkte, könnte man "Storm Front" als perfektes Rockalbum durchwinken, so aber gibt es minimalen Abzug, was den Stellenwert in der privaten Plattensammlung jedoch keinesfalls schmälert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Souliger Billy!, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
"Storm Front" ist eines der souligsten Alben von Billy Joel, eine Richtung, die er mit "River of Dreams" weiter verfolgt hat. Eigentlich eine logische Entwicklung, passt seine Stimme doch hervorragend zu knackigen Bläsersätzen unterlegt mit einer groovenden Rhythm Section, wie z.B. im Titellied. "That's not her style" und "I go to extremes", zwei sehr kraftvolle Lieder gehen ebenfalls in diese Richtung.
Doch auch Billy's Talent, kleine Geschichten liebevoll zu erzählen, kommen zum tragen. "The Downeaster Alexa" erzählt von dne sich stetig verschlechternden Arbeitsbedingungen der Hochseefischer vor Neuenglands Küste, während die Geschichte des Clownes Victor in "Leningrad" von Billys Auftritt in der Sowjetunion beeinflusst ist.
Mein persönliches Highlight ist jedoch "And so it goes", eine Ballade, die Billy Joel schon 1983 geschrieben hatte, die aber erst jetzt veröffentlicht wurde. Doch da Billys Lieder zeitlos sind,ist das ja egal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Billy Joel ist der wahre Piano Man, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
Billy Joel hat mit seinem Album "Storm Front" einen tatsächlichen Knaller auf dem Markt gebracht. Es ist ein aberchslungsreiches Albim mit rockigen Hits und einigen tollen Balladen. Mein Lieblingslied auf der Scheibe ist Leningrad, es ist eine wunderschöne Ballade die den kalten Krieg darstellt. Hierbei handelt es um die Vorurteile und Berührungsängste die zwischen den Russen und Amerikanern existierten. Natürlich sind auch ein paar rockige Lieder auf der CD wie Z.B "We didn't start the fire und "I go to extreme". Es ist schon ein Wahnsinn, das man mit einem Klavier solch ein fetzige Musik spielen kann. Billy Joel hat mit diesem Album bewießen das er der tatsächliche Piano Man ist (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ....Klasse, 1. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Storm front (1989) (Audio CD)
Was soll man schreiben? Tolle, mitreisende Rocksongs. Pur, ehrlich geradeheraus. Einfach überzeugend. `LENINGRAD' langsam, aber auch textlich toll. Der Songwriter Billy Joel klang noch wie 'Billy Joel'.
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4.0 von 5 Sternen Bemerkenswerte Vielfalt, 23. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
Im Gegensatz zu vielen Alben anderer Künstler bietet Storm Front von Billy Joel eine bemerkenswerte Vielfalt an unterschiedlichen Stücken. Gekauft hatte ich die CD wegen 'The Downeaster "Alexa"': Tolle Melodie und wirklich guter Inhalt über das harte Leben der Fischer von Long Island. Allein dieses Stück ist den Preis der CD wert.

"That's Not Her Style", "We Didn't Start The Fire", "I Go To Extremes", "Leningrad" sind meine weiteren Favoriten dieser CD. Völlig unterschiedlich, aber jedes einzelne super nach meinem Geschmack.

Das einzige Manko der Vielfältigkeit: Zwei Stücke gefallen mir gar nicht (oder es dauert noch, bis ich mich reingehört habe). Daher nur 4 Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geniale CD, 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Storm Front (Audio CD)
Billy Joels "Storm Front" gehört zu meinen Lieblings-CDs. Auch nach fast einem Jahrzehnt höre ich immer noch gerne hinein, die Lieder wie "We didn't stop the fire" oder "Leningrad". Man kann geradezu sentimental werden beim Hören dieser Lieder, zeigen sie doch an, in welcher historischen Wende-Zeit sie entstanden sind, welche Hoffnungen man damals hegte und wie sehr doch so manches sich als illusionär gezeigt hat. Gleichwohl bleibt insbesondere Leningrad zeitlos schön, einfach Klasse! Wer sie noch nicht hat, sollte sie sich unbedingt kaufen, das vorliegende Angebot ist unschlagbar! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Storm Front
Storm Front von Billy Joel (Audio CD - 1998)
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