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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen8
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am 30. Dezember 1999
War der Vorgänger GLASS HOUSES (1981) in erster Linie am Rock'n Roll orientiert und zelebrierte ein gewisses Macho-Image (und warf dabei auch gleich mehrere Top-Ten Hits ab), so zeigte sich Billy Joel auf THE NYLON CURTAIN (1982) als betont sozialkritischer Songwriter unter deutlichem Einfluß der Beatles. Orchestrale Arrangements wie in der Beschreibung der psychotischen "Laura," Vokalharmonien und der Einsatz eines großen Instrumenten- und Geräuschspektrums erinnern einerseits an die Experimente der Fab Four, und markieren andererseits Joels Aufbruch in ein neues Technologiezeitalter. Vieles am NYLON CURTAIN klingt eher etwas kühl und läßt die übliche Tonwärme stark vermissen. Angemessen ist dagegen die Vielfalt an Stimmungen und Stilen dieser Platte, die aus verschiedenen Perspektiven den American Dream als Trugbild und große Lüge entlarvt. So bleibt THE NYLON CURTAIN trotz einiger, überwiegend technischer Schwächen dennoch eines der ambitioniertesten, engagiertesten Projekte Joels. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Mai 2000
Offensichtlich als Hommage an John Lennon gedacht (Tracks wie "Laura" lassen da keine Zweifel offen), deutet "Nylon Curtain" schon einmal an, wie sich Joel nach der folgenden "Innocent Man" darstellen würde: Rockig, breit, immer etwas zu laut. Einzig das zarte "Where's The Orchestra" gemahnt an frühere Alben. Dennoch: Auf "Allentown" und das präzise, wütende "Pressure" ("... with your Peter Pan advice") kann und soll man nicht verzichten. Ansonsten vielerorts etwas schwergängig, aber wer den rockigen Joel schätzt, wird sich hier wohlfühlen.
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am 14. November 2009
the Nylon Curtain gehört für mich zu den besten Alben aller Zeiten. Ich selbst entdeckte das Album erst vor 3-4 Jahren und muss feststellen, dass es seitdem wahrschenlich die Platte ist, die ich am häufigsten gehört habe. Die Komposition sind von absoluter Spitzenklasse, weisen komplexe harmonische Arrangments vor, dazu ist hier wirklich j e d e s Lied absolut gelungen. Vom rockigen gutgelaunten "Allentown" über das beatlesque "Laura" zu dem typischen New Wave, aber mit Billy Joel typischen dramatischen Akkorden versehene Pressure bis zu den fantastischen Stücken "Scandinavian Skies" und meinem persönlichen Favorit "where's the orchestra", bei dem nochmal die ganze Brillianz dieses einzigartigen Songwriters gezeigt wird... extraordinary!!!
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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2014
The Nylon Curtain ist Billy Joels Album von 1982. So richtig erwärmen konnte ich mich für die Platte nie. Zwischen den beiden mit Hits voll gepackten Alben Glass Houses (1980) und An Innocent Man (1983) wirkt The Nylon Curtain etwas unspektakulär. Mit dem Arbeiter-Song Allentown, der Vietnam-Hymne Goodnight Saigon und Pressure gibt es 3 sehr bekannte Songs auf dem Album. Pressure mit seinen Keyboards hört sich hier musikalisch am ehesten nach seiner Entstehungszeit Anfang der 80er an. Die restlichen Songs klingen zeitloser.

She's Right On Time ist dann noch ein weiterer eingängiger Song. Danach wird es aber schon sehr dünn.
Mit Laura, A Room Of Our Own und Suprises gibt es 3 Songs die sehr nach John Lennons Soloplatten aus den frühen 70ern klingen und mit denen ich auch nicht viel anfangen kann. Suprises ist davon noch der originellste Song.
Scandinavian Skies dürfte mit seinen seltsamen Strukturwechseln der ungewöhnlichste Song des Albums sein, der dann auch noch ein Phil Collins ähnliches Schlagzeug zum Einsatz bringt (vgl. Thru These Walls). Der Rausschmeißer Where's The Orchestra ist ganz langweilig geraten.

Das laute Remastering stammt aus dem Jahr 1998 und ist Geschmackssache.
Das 8-seitige Booklet bietet die Songtexte und Albumcredits.
Meine CD enthält noch Quicktime-Dateien mit 4 Musikvideos in schlechter Bildqualität.

Fazit:
Billy Joel hat wesentlich bessere Alben (Piano Man, Turnstiles, The Stranger, 52nd Street, An Innocent Man) zustande gebracht und auch ein paar schlechtere. Wer schon eine Greatest Hits CD von Billy Joel hat, der dürfte die 3 Hits dieses Albums haben. Viel mehr braucht man von The Nylon Curtain meines Erachtens auch nicht. Für die 3 Hits, dazu noch She's Right On Time und Suprises gibt es 3 Sterne in der Bewertung. Die restlichen 4 Songs brauche ich nicht.
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am 5. Oktober 2013
Ich muss sagen, dass ich der Platte anfangs etwas abgeneigt war, aber nun da ich sie mir endlich zugelegt habe, bin ich zufreiden damit, eine tolle Scheibe! Einen besseren Opener für eine Platte als 'Allentown' wird man wohl nicht finden, das direkt ins schöne 'Laura' übergeht und danach das entnervte, wütende 'Pressure' (sollte man nicht hören wenn man gerade wütend ist), welches von 'Good Night Saigon', einem DER Joel-Klassiker schlechthin abgelöst wird. Mit seinem seichten beginn und dem kräftigen Seemannschor im Refrain stellt es für mich eindeutig den Höhepunkt der Platte dar. Darauf hin folgt das funkig/groovige 'A Room of Our Own', gefolgt vom träumerischen Surprises hinein in das wie Billy Joel es selbst nannte "seltsamste Lied des gesamten Albums"; 'Scandinavian Skies'. Zugegeben ein etwas gewöhnungsbedürftiger Track, aber nach einigen m'Malen des aufmerksamen zuhörens wird zumindest jeder eingefleischte Billy Joel Fan darin ein Prachtstück finden. Das Schlusslicht und meiner Meinung nach der beste Abschluss einer Platte ist 'Where's the Orchestra?' Eine Klavierballade, in der Joel stimmlich mit den weiteren Instrumenten wie dem Saxophon harmoniert, und am Schluss, leicht versteck die liebliche Melodie von 'Allentown' sozusagen im Revival.

Alles in allem, ein geniales Album, welches auch Billy Joel seinen Liebling nennt, ein Klassiker geradezu. Absolute Kaufempfehlung, zumindest für Billy Joel Fans, für Einsteiger mag dieses Album ein wenig strange erscheinen, aber auch diese werden nach einigen malen reinhören sicher ihren Gefallen daran finden. 5/5
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TOP 500 REZENSENTam 27. November 2009
Zum Titel dieser Rezi: kurz nach Beginn zu den Aufnahmen dieses Album, hatte Joel einen schweren Motorradunfall, von dem er eine schwerwiegende Handverletzung davontrug, an der er noch lange laborierte. Man hört es ein wenig, dann die Klavierspiel ist hier auf vielen songs nicht ganz so brilliant und prägend wie auf seinen anderen Platten. Dennoch wurde ,The Nylon Curtain' noch ein sehr gutes Album, das zwar gegenüber den Platten ab ,Turnstiles' ein wenig abfällt, aber doch einen neuen, um allerlei elektronischen Effekten angreicherten und runderneuerten, sound präsentierte.

Dieser Scheibe wird nachgesagt, dass das songwriting sehr beatle-esk sei, das stimmt so nicht ganz. Es erinnert eher an Lennons Solo Kompositionen, was man am deutlichsten bei ,Laura' und ,Surprises' heraushört. Und das leicht schräge ,Scandinavian Skies' hat bei einigen Passagen wohl die soundcollagen von ,I Am The Walrus' zum Vorbild.

,A Room Of Your Own' rockt sehr ordentlich und hätte auch gut auf ,Glass Houses' gepasst. Die beiden Hits ,Allentown' und ,Pressure' sind tolle Popsongs, wobei letzterer richtig beisst. Und auch ,She's Right On Time' hätte eine gute single abgegeben, stattdessen koppelte Columbia damals das Vietnam Drama ,Goodnight Saigon' aus - ein gutes dramatisches Stück, dem man auch anmerkt, dass es ein song ist der Joel ein echtes Anliegen war, allerdings wird hier die Grenze zum Pathos schon ein wenig überschritten.

Seine Klassik Ambitionen lebt Joel dann beim closer ,Where's The Orchestra' zum ersten mal aus, wobei das Ergebnis aber ein wenig enttäuscht, weil es bedeutungschwanger daherkommt, letztendlich aber doch etwas seicht klingt. Interessant übrigens, dass es eines der ersten DDD Alben (also digitally recorded, mixed and mastered) war, dafür aber trotzdem einen recht warmen sound hat.
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am 28. November 2012
Schade nicht im Mehrkanal Sound. Aber eine tolle Steigerung zu den normalen Aufnahmen.
Musik: stellenweise genial, manchmal belanglos, nicht die referenz von Joel
Klang: hervorragend
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am 16. Februar 2013
I ALREADY HAVE THIS CD ON VINYL AND WAS HAPPY WITH SPEEDY DELIVERYOF THE CD I THINK THE PRICE WAS VERY GOOD!
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