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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Weinen schön!, 21. Januar 2004
Von 
Martin Hamacher (Moosen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rick's Road (Audio CD)
"Ricks Road" ist eine der besten CD's, die ich jemals gehört habe. Jedes der 12 Lieder geht ins Blut. Die rockigen Songs haben allesamt einen leichten Hauch Blues oder Jazz. Dominiert wird das ganze von der Stimme der Sängerin, welche so gut ist, daß sie damit Steine zum Weinen bringen könnte. Die Band ist auch sehr gut und rundet die Scheibe zu einem Meisterwerk ab. Sicherlich fehlt es der Band an Genialität (verglichen z.B. mit Queen oder den Proclaimers), aber im CD-Slot des Autoradios gibt es wohl nichts besseres um eine Fahrt angenehm zu gestalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die richtige Straße, 11. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Rick's Road (Audio CD)
Das wäre die richtige Straße gewesen für Texas. "Rick's Road" ist meiner Ansicht nach die beste Platte von Texas und überhaupt ein klasse Album. Leider ist dem Album "Rick's Road" große Ungerechtigkeit durch die damalige Musikpresse widerfahren, es ist eine der vielen viel zu schlecht beurteilten Platten, die daraufhin vergessen wurden, um hoffentlich irgendwann wiederentdeckt zu werden, während andere schlechte Bands und Platten (Pet Sounds von den Beach Boys z.B.) seit Jahrzehnten in den Himmel gelobt werden, weil jeder dem anderen nachplappert und den Quatsch irgendwann glaubt.
Zur Sache aber: nach ihrem Hit (I don't want a lover) vom Debut, das mit Slide ein bisschen dem Staub im Namen der Band gerecht werden wollte, mir aber doch immer zu steril war, und dem nicht schlechten, aber auch nicht aufregendem Nachfolger "Mother's Heaven" mit einem dreisten Doors-Plagiat, hatte man offensichtlich versucht sich zu orientieren. "Rick's Road" geht den Weg des Glasgower blue-eyed soul, gepaart mit Blues, und trotz absolut makelloser produktion ist es die ehrlichste, die raueste Texas-Platte. "Rick's Road" enthält durch die Bank erstklassiges Songwriting, es gibt eigentlich keine Ausfälle, Sharleen Spiteri singt so gut wie nie zuvor und danach, und die Songs, die alle mehr oder weniger Trennung und Hoffen in einer Beziehung thematisieren, gehen durch die Gefühlstiefe in der Stimme tief unter die Haut. Es sind einfach unglaublich schöne Lieder, aber auch rockig, funkig, voller Soul.
Da die Platte aber floppte, dank der miesen Kritiken, schlugen Texas anschließend den neunen Weg ein, den des noch breiteren mainstreams, den der Synthies und des AOR, und wurden für kurze Zeit nochmal richtig erfolgreich, hatten aber an Qualität enorm verloren. Und was lernen wir daraus?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Non plus Ultra, 4. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Rick's Road (Audio CD)
Für mich die beste Texas-Platte, hier perfektionieren sie das, womit sie bei Southside und Mothers Heaven angefangen haben, nämlich hammermäßige, melodische Pop-Musik mit Blues u. Rock-Einflüssen. Fast jedes Stück bleibt sofort hängen, ohne schon nach kurzer Zeit zu nerven. Für mich eine sehr langlebige CD, ich habe sie bestimmt 2 Jahr rauf und runter gehört. Das hat sich leider geändert, nachdem White on blonde veröffentlicht wurde, da die Gitarren immer mehr in den Hintergrund treten. Zwar ist White on blonde durchaus noch recht gefällig, aber bei der nächsten CD The Hush ist das für mich völlig vorbei. Die Musik ist mir zu sehr Easy-Listening bzw. Diskoorientiert. Einerseits verständlich, da man sich als Band stes weiterentwickeln sollte, wenn man vom Geheimtip wegkommen möchte. Wohl mußte nach Ricks Road auch eine neue Richtung eingeschlagen werden, da der Soundstil nicht mehr zu toppen war. Andererseits hat sich Texas leider in eine völlig andere Richtung entwickelt, nicht nach meinem Geschmack. Obwohl man als Band sicher alles richtig gemacht hat... Aber über Geschmack läßt sich ja bekanntlich nicht streiten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Damals noch recht unbekannt, aber trotzdem schon eine Größe, 17. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Rick's Road (Audio CD)
Texas begannen 1989 mit ihrem im Blues(rock) verwurzeltem Debütalbum "Southside". Später sollte sich eine Abkehr vom
Blues hin zu hitträchtigem Mainstream aufzeigen. Auf dem dritten Album "Ricks Road" macht sich die "Verpoppung" noch kaum
bemerkbar. Die Songs zeigen allerdings einen stärkeren Rock-Einschlag.

1."So Called Friend" ist ein beschwingt-optimistischer Song mit leichtem Country-Einschlag im kurzen Gitarrensolo.

2.Gitarrenriffing und Rockabilly-Piano" beginnen den Folgetrack "Fade Away". Auch dieses Stück ist ziemlich geradlinig. In den Riffs
zeigt sich während der Strophen und dem Chorus kaum Variationen. Diese gibt es erst im Instrumentalteil. Die im Hintergrund gehaltene
Hammondorgel gibt dem Song mehr Fülle. Sharleen Spiteris Gesang wird teilweise elektrisch verfremdet.

3.Ein Hauptriff auf der akustischen Gitarre, so wie Akkorde auf dem E-Piano tragen den Folgetrack "Listen To Me". Hinzu kommt
die sehr hohe Stimme der Sängerin. Das Schlagzeug setzt erst nach einer Minute ein. Genial ist der Refrain, der stets
von einem perlenden E-Piano eingeleitet wird. Darin drängt die Sängerin mit ihren "Uuhhs" in ungeahnte Höhen vor. Eine sehr
melodiöse, wahre Feuerzeughymne. Dieser Song trägt für mich trotz seiner Einfachheit selbst nach mehreren Jahren keinerlei
Abnutzungserscheinungen.

4.Country und Blues klingen auf der Slide-Gitarre im Intro zu "You Owe It All To Me" durch. Das Stück basiert in den Strophen auf einem
einfachem 4/4-Rhythmus von Schlagzeug und E-Piano, der im Refrain etwas erweitert wird. Zusätzlich ist eine Hammondorgel zu hören, die
auch ein kleines Solo spielt. Die E-Gitarre setzt erst nach gut zwei Minuten ein, hält sich aber eher zurück. Wie auch in den anderen Tracks,
werden zwei Gesangsspuren übereinander gelegt.

5.Die eben noch schüchterne E-Gitarre dominiert "Beautiful Angel". Doch auch hier fehlt das E-Piano nicht. Spiteris Gesang ist hier eher in den Mitten
angesiedelt. Ein sehr bodenständiger Song.

6.Was muss nach einem rockigen Song folgen? Richtig, eine akustische Ballade. "So In Love With You" hat allerdings nicht die Intensität von "Listen To Me". Dennoch
ist auch hier Sharleen Spiteris Frequenzspektrum sehr beachtlich.

7."You've Got To Live A Little" beginnt mit einigen Tönen auf der Mundharmonika , und wird im Anschluss von E-Gitarre, Schlagzeug und Hammond
dominiert. Ein fröhlich swingender Song mit tanzbaren Rhythmen und Mundharmonika-Solo.

8.In "I Want To Go To Heaven" kehren Texas komplett in den Blues zurück. Das Gitarrensolo im Intro hätte auch von Eric Clapton oder
Gary Moore stammen können. Die üblichen Blues-Strukturen sind überdeutlich zu erkennen. Nicht nur Gitarre, Hammond, Bass und Schlagzeug klingen
bluesig, auch der Gesang enthält eine starke Blues-Färbung. Sharleens Gesang passt hervorragend zu solcher Art Musik. Das Tempo des Stückes ist
durchweg langsam.

9."Hear Me Now" stellt die Rockröhre des Albums dar. Die E-Gitarre setzt gleich zu Anfang temporeiche Akzente. Zudem gibt es akustische Gitarre, Bass,
Hammondorgel und Schlagzeug zu hören. Nichts besonderes, wenn die einzelnen Instrumente sich hier nicht noch stärker zu eine harmonischen Ganzheit
zusammenfügen würden, als auf den anderen Stücken. Besonders stark ist aber die E-Gitarre. Sie spielt derart rockig wie selten bei Texas. Doch auch die Gesangsstimme
ist emotionaler, denn Spiteri trägt das Stück mit mehr Inbrunst vor. Nach dem ganzen Rock 'n Roll endet das Stück getragen mit Klavierakkorden und atmosphärischen
Slide-Gitarrensoli aus, während Schlagzeug und Akustikgitarre weiter im Hintergrund agieren. Der Aufbau mit dem rasendem, temporeichem Rock-Hauptteil und dem dahinfließendem
Klavieroutro erinnert stark an "Layla" von Derek & The Dominos. Für mich ganz klarer Höhepunkt der Platte, sowie ein großer Höhepunkt in der Texas' Karriere insgesamt.

10."Fearing These Days" ist im unteren Midtempo-Bereich angesiedelt. Verglichen mit seinen Vorgängern ein einfacher Lagerfeuer-Song, allerdings um Slide-Gitarren Einlagen erweitert.

11."I've Been Missing You" setzt stark auf rhythmische Akzente. Ebenfalls Midtempo, aber schneller als "Fearing These Days". In der Mitte des Songs gibt es einen Moment, wo man ein Solo auf dem
Klavier erwartet. Es kommt jedoch eins auf der Akustikgitarre. Die einzige Überraschung in dem Song, der mit dem Solo ausblendet.

12.Zum Abschluss kommt mit "Winter's End" eine Ballade. Erreicht wird die Kraft von "Listen To Me" zwar wieder nicht, aber als Abschluss funktioniert der Track. Profitieren tut er vor allem vom
routinierten Gesang.

Texas werden oft als Coutryrock/Gitarrenpop-Band beschrieben. Doch es fehlt, dass am Anfang mehr Blues drin war, und Ende der 90er mehr Soul und Pop. Ricks Road ist eine starke
Mischung aus Country, Rock und Blues.

Anspieltip(s): Listen To Me, Hear Me Now
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5.0 von 5 Sternen Neu für mich entdeckt!, 11. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rick's Road (Audio CD)
Ich finde die CD großartig. Die Sängerin finde ich phantastisch. Ich habe Texas mit dem Song Smmer Son für mich 1999 entdeckt. Fand die CD allerdings nicht wirklich gut, nur diesen Song. Habe mir dann 2000 das greates hits Album geholt und einige tolle Songs gefunden. Habe diese im 2012 erneut gehört und daraufhin in die "alten CD's" reingehört und mir Southside und Ricks Road gekauft. Southside finde ich gut und Ricks Road einfach sensationell. Ich finde es schade das die Band dem "Mainstream" erlegen ist. Das ist allerdings Geschmackssache. Ich werde mir das Soloalbum der Sängerin auch noch kaufen:-)
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4.0 von 5 Sternen Für Alle die Popmusik mit Rhythm 'n' Blues mögen., 31. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Rick's Road (Audio CD)
Sängerin Sharleen Spiteri singt mit dermaßen viel Leidenschaft und Emotion, daß man wirklich glauben könnte, es ginge um Leben oder Tod. Überhaupt ist die Frontfrau mit der charismatischen Stimme das grosse Plus der Band, daß sie wohltuend von der Konkurrenz abhebt. Ein guter Tipp für alle, die Popmusik mit einem guten Schuß Rhythm 'n' Blues mögen.
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Rick's Road
Rick's Road von Texas (Audio CD - 1993)
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