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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2008
Nachdem das Alan Parsons Project Jahrelang etwas geschwaechelt hat, kommt hier wieder ein Superalbum. Eric Woolfson hat die Band verlassen, das Songschreiben teilt sich Alan Parsons fortan mit seionen Bandkollegen. Wenn man eine kurze Beschreibung des Albums machen muesste, wuerde man einfach von Musik sprechen, die wie eine Mischung aus Pink Floyd und Mike Oldfield zu ihren besten Zeiten klingt. Schwebende, atmosphaerische Klangflaechen, gefuehlvolles Gitarrenspiel, schoene Instrumentals.

'The Three Of Me' mit seinem wunderbar perlenden Piano am Anfang, und das atmosphaerische vom MMEB-Saenger Chris Thompson gesungene, mit tollem E-Gitarrensolo von Bairnson aufwartende 'Turn It Up' (mein Tipp: Bei ruhigen Zugfahrten aus dem Fenster schauen, die Landschaft beobachten, und dazu dieses Lied hoeren) sind nur einige Beispiele perfekt eingespielter und produzierter Musik. Das acht Minuten lange, gefuelvolle, 'Mr Time' erinnert wegen des weiblichen Gesangs an Mike Oldfield. Die Instrumentals sind allesamt klasse und gehoeren zu den besten, die Mr. Parsons je gemacht hat. Das saxophonlastige 'Breakaway', sowie das Gitarren- und Orchesterlastige, zweigeteilte 'Jigue/Re-Jigue' sind weitestgehend lebendigerer Natur, waehrend 'Dreamscape' das trauemerische, schwebende Gegenpol ist. Vor allem letzteres klingt als waere es im Himmel aufgenommen.

Ein Album wie aus einem Guss, und doch hat jeder Song seine ganz eigene Charakteristik. Schwaechen hat das Album nicht. Damit ist es ein perfekter Beweis, dass in den 90ern durchaus auch gute Musik gemacht wurde.
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am 19. November 2002
direkt beim ersten Hören fiel mir auf, dass hier etwas fehlt, zwar die Magie von E. Wolfson. Genauso ein Gefühl hatte ich damals bei Erscheinen des ersten Albums von pink Floyd nach dem Abgang von Roger Waters. Trotzdem ein highlight in beiden Fällen. Auch hier lässt A. Parson seine Fans nicht im Stich und macht eine vernünftige Musik. Der gewöhnte Bombast, schöne instrumentale Stücke und sehr schöne Texte. Von der Technik und vom Sound braucht man bei A. Parson ja nicht zu reden, erste Sahne.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juli 2014
Das 1993 bei Arista erschienene erste Soloalbum des Soundmagiers Alan Parsons überrascht in mancherlei Hinsicht.
Parsons hatte sich längst nicht nur als überragender Künstler "an den Reglern" etabliert (seine Arbeiten im Tonstudio für Pink Floyd,die Beatles,sein Project und viele mehr sind zT legendär);auch als Musiker hatte er zusammen mit dem begnadeten Songschreiber Eric Woolfson unter dem Namen "The Alan Parsons Project" Großes vollbracht und war so auch der breiten Masse ein Begriff.
Nachdem diese so fruchtbare Zusammenarbeit beendet worden war,hatte Parsons offenbar gar nicht vor,an seinem Musikstil irgendetwas entscheidend zu verändern.
Folgerichtig tauchten in der Liste seiner (Gast-) Musiker vielfach Namen auf,die aus seligen Project-Zeiten nur allzu gut bekannt waren.
Und da ihm mit Woolfson sein Songschreiber abhanden gekommen war,tauchen diese Namen unter anderen auch in der Liste der Komponisten auf.Parsons komponierte also nicht alleine,was darauf hindeutet,daß der Beitrag Woolfsons zum Project nicht zu unterschätzen ist,aber das nur nebenbei.
Die große Frage war nun,ob man so eine anständige Qualität würde erreichen können.
Und das ist die große Überraschung.Obwohl Parsons an manchen Tracks gar nicht mitschrieb,ihnen nur seinen Stempel aufdrückte,klingt "Try Anything Once" nicht nur sehr gewohnt,auch die Qualität der Stücke ist großartig.
Daß Andrew Powell,Ian Bairnson,David Pack und Stuart Elliott als Musiker überzeugen ist nicht neu,daß sie auch als Komponisten so eine tolle Arbeit abliefern würden,war nicht selbstverständlich.Die Namen Musker,Driscoll und Copland tauchen beim Songwriting auch noch auf.
Auch die restlichen Musiker sind vom Feinsten.Als Sänger darf man Eric Stewart,Chris Thompson (Ex-Mannfred Mann`s Earthband) und Jacqui Copland genießen;auch andere Musiker,wie Richard Cottle liefern eine professionelle Arbeit ab.

Ebenso überraschend ist die sehr zurückhaltende Annahme des Albums durch Kritiker und Käufer.
Die Verkaufszahlen waren enttäuschend und die Kritiken sehr verhalten;die Meinungen pendelten sich ungefähr bei "nett,aber nicht essentiell" ein.
Für mich ist das etwas unverständlich,da man neben einer (und das ist nun keine Überraschung) unglaublich guten Produktion Musik im gewohnten Project-Stil erhielt und die Stücke gut komponiert und eingespielt worden waren.
Selbst für das Artwork bemühte man neben Peter Curzon den berühmten Storm Thorgerson mit entsprechendem Ergebnis.
"Try Anything Once" ist für mich ein liebevoll,auch in den Details, eingespieltes, hervorragend produziertes Pop-/Rock-Album mit vielen Melodic-/Art-Rock-Anteilen und reichlich Ohrwurm-Material.
Das von Parsons selbst aufgenommene und produzierte Album klingt phantastisch, und für das Mastering engagierte man mit Simon Heyworth einen der Großen seiner Zunft.
Meine alte deutsche Arista-CD klingt so gut,daß ich nie daran dachte,mir die limitierte Gold-CD aus den USA zu holen,obwohl diese mit "Super Bit Mapping" (SBM) veredelt worden war.Selbst die Vinyl-Ausgabe habe ich damals nicht gekauft,so zufrieden war/bin ich mit der CD;und das schreibt einer,der mit dem Klang digitaler Medien nicht selten hadert und oft bei Vinyl landet.
Die Dynamikwerte der CD sind nur mittelmäßig,von digitalen Verzerrungen,zB durch Übersteuerung,keine Spur.

Ich meine,wer die letzten Project-Alben mochte,sollte auch hier ein Ohr riskieren.Wer mit Alben,wie "Ammonia Avenue" auf Kriegsfuß steht,wird hier wohl eher nicht fündig.

Seit 1993 höre ich "Try Anything Once" mit großer Freude und Genuß.

Von mir FETTE 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2015
Am Samstag kam endlich die Lieferung.

Über die Musik haben hier schon einige wunderbare Statements abgegeben. Ich kann bestätigen, was hier einer geschrieben hat: Pink Floyd meets Mike Oldfield. Ergänzend möchte ich sagen, dass der Sänger bei manchen Stücken, wie Lou Gramm von Foreigner klingt. Insgesamt gefällt mir die Musik und nach 2 - 3 maligem anhören wird sie immer besser.

Den Vinyl-Fan interessiert vor allem die Qualität der Ware insgesamt.

Das Gatefold-Cover ist hochwertig. Die grün/blau marmorierten Scheiben sehen sehr schön aus, sind beide topfeben und kratzerfrei. Die Labels sind sauber geklebt, die Zentrierlöcher ordentlich gestanzt. Die Innenhüllen sind aus harter Pappe, das sieht zwar toll aus und ist aktuell üblich, kann aber die empfindlichen Platten verkratzen. Ich empfehle daher, die Scheiben zusätzlich in separate antistatische Innenhüllen zu verfrachten. Beides zusammen passt gut in das großzügig bemessene Cover.

Der Klang ist hervorragend. Manchmal leidet die Klangqualität ja etwas, wenn die Farbe des Vinyls nicht "schwarz" ist - hier nicht.

Fazit: ich würde es wieder tun ;) zumal diese streng limitierte Ausgabe sicherlich langfristig für Sammler sehr interessant sein dürfte.
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am 24. August 2007
Try Anything Once
(1993)

Nach der Trennung von Eric Woolfson und Alan Parsons arbeitete Parsons weiterhin im Studio und scharte seine alten Weggefährten um sich, die auch schon zu Project-Zeiten an Bord gewesen waren. Aus dem "Alan Parsons Project" wurde schlicht "Alan Parsons", der sich auch in der neuen Inkarnation seiner Studioarbeit hauptsächlich damit begnügte, die Alben zu produzieren und diverse Gastmusiker einzusetzen. Nur hier und da ist Parsons auch kompositorisch tätig. Das Gros der Songs stammt diesmal von den bekannten Projektmitgliedern Ian Bairnson, Andrew Powell, Stewart Elliott und David Pack. David Pack war einst als Gastmusiker der Band Ambrosia auf dem Debut "Tales of Mystery..." vertreten gewesen und agiert hier erstmals wieder für Parsons.

Ein weiterer Gastmusiker auf dem Album ist Chris Thompson, der u.a. für Manfred Mann's Earthband tätig gewesen war, und der hier einige Gesangsparts übernimmt. Auch Eric Stewart von 10CC ist nach "Freudiana" wieder als Sänger vertreten.

"Try anything once" gibt sich geradliniger und schnörkelloser als die üblichen Project-Alben zuvor. Der Weggang von Komponist und Hauptideengeber Woolfson macht sich doch bemerkbar, auch wenn Bairnson und Parsons hier und da ein paar alte Stilelemente einsetzen, was vor allen bei den Instrumentals deutlich wird, wo man z.B. an einer Stelle Anleihen bei "I Robot" nimmt.

Das Album bietet ansonsten sehr gepflegte und ordentliche Rockmusik mit ein wenig progressivem Einschlag hier und da. Besonders auffällig sind "The three of me", mit interessanten musikalischen Wendungen, das schöne und ruhige "Mr. Time", bei dem - selten genug bei Parsons - mit Jacqui Copland auch mal eine Frau singen darf und das abschließende melancholische "Oh life".

Die anderen Songs sind aber ebenfalls rundum gut gelungen, wenn auch nicht unbedingt immer sehr aufregend. Wer gepflegte AOR-Musik mag wird bei "Try Anything Once" aber auf jeden Fall gut bedient. "Try Anything Once", das keinerlei roten Faden aufweist, ist damit ganz gewiß um einiges besser als die doch recht mißglückten Werke aus den mittleren 80ern.

Fans des Alan Parsons Project müssen jedoch auch mit einer gewissen Stilwende leben. Die lieblichen und gefälligen Melodien von Woolfson machen etwas erdigeren und rockigeren Tönen Platz. Dabei liefern Alan Parsons und seine Band aber ein grundgutes Album ab, das zwar alte APP-Nostalgiker nur bedingt bedient, aber dennoch lohnenswert ist.

Mit "Try Anything Once" begab sich Alan Parsons auch das erste Mal auf eine größere Tournee, wo natürlich auch ältere Klassiker dargeboten wurden - letztlich konnten die Livedarbietungen aber nicht an die Studioversionen immer heranreichen, da diese eigentlich nie für eine Livedarbietung konzipiert worden waren. So oder so bot die Tour die Chance, das erste Mal Alan Parsons live auf einer Bühne stehen zu sehen.
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am 16. August 2001
Nach der Trennung von Eric Woolfson das erste "Solo"-Album von Parsons, obwohl die üblichen Verdächtigen wieder mit an Bord sind, sowie viele neue Sänger und Solo-Instrumentalisten.
Er hat etwas neues probiert, nach all der Zeit ein Album ohne Konzept. Und dennoch ist es gelungen ! Und wie ! Der klassische Parsons - Sound ist unverkennbar, die Produktion tontechnisch makellos, wenn nicht vom Feinsten, und die diversen Komponisten füllen die Lücke, die Eric hinterlässt, mehr oder weniger gut. Ein deutlicher Einfluss von David Pack (Ambrosia) und, endlich wieder (!) etwas mehr Orchestrierungen vom Dauergast Andrew Powell. Insgesamt mehr als gelungen, gefällt mir ausserordentlich und ist auch jedem Project-Fan sehr zu empfehlen. Try Anything Once wird von vielen als das beste Post-Project Album angesehen, da es so abwechslungsreich ist.
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am 17. Mai 2011
David Pack (Ambrosia), Erick Stewart (10 CC) und der kleine Chris Thompson mit der großen Stimme, geben sich bei Parsons Solodebüt die Ehre am Mikrofon. Bei einer so hochkarätigen stimmlichen Vielfalt kann das Resultat eigentlich nur gut sein, wobei, Parsons das erste Mal ohne Konzept, einfach nur mit Songs? Kann das gut gehen? Kommt das bei den Fans an?

Vielleicht konnte Parsons mit - Try Anything Once - nicht alle Fans ansprechen oder überzeugen, aber das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, zumal das das Album problemlos das hohe Niveau des Projects hält. Mit weniger orchestraler Präsenz, als auf den früheren Veröffentlichungen, bietet Alan Parsons seinen Fans genau das, was sie von ihm gewohnt sind. Starke, bombastische, spannungsgeladene und unterschiedliche Songs, unterschiedlicher Genres, mit guten und ehrlichen Texten. Mit dem Song - Breakaway - befindet sich auch eines der besten Instrumentalstücke von Parsons überhaupt auf dem Album. Richard Cottle darf hier sein ganzes Können auf dem Saxophone präsentieren, um nicht zu sagen abrocken bis zum Gehtnichtmehr.

Auf dem 8-minütigen - Mr. Time - singt dann mit Jacqui Copland erstmals seit - EVE (Freudiana ausgenommen) - wieder eine Frau einen absoluten Hammersong. Kurz um, dieses Album ist ein gelungenes Debüt, das dem Musikfan eigentlich gut gefallen sollte.
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am 8. Januar 2015
...deswegen habe ich sie ja auch gekauft. Das ist natürlich Geschmacksache - aber wie gesagt, mir gefällt diese (olle) Musik!
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am 26. Dezember 2013
Jesus machte einst Wasser zu Wein, Alan Parsons macht Wein zu Wasser. Kommen wir aber erst mal zum positiven dieses Albums. Ich besitze die
24 Karat Gold CD dieses Albums in 20 - Bit Mapping. Daher ist dieses Album klanglich natürlich gelungen und man kann damit durchaus seine Anlage auf Herz und Nieren überprüfen. Das Artwork des Albums ist sehr anmutend, und das Booklet ist mit teils sehr skurrilen Bildern zu den einzelnen Songs sehr schön gestaltet und strahlt daher auch einen gewissen Zauber aus. Die Erwartungen sind durch den ersten Eindruck entsprechend hoch, zumal auch das letzte nur mittelmäßige "Project" Album "Gaudi" doch schon gut 6 Jahre zurück lag. "Eric Woolfson" und "Alan Parsons" hatten sich aber nach langjähriger gemeinsamer Arbeit getrennt, so dass dieses Album unter dem Namen "Alan Parsons" veröffentlicht wurde. Das "Project" gab es also nicht mehr. Dennoch ist "Try Anything Once" mehr ein "Projekt - Album" verschiedener Gast - Musiker die auch schon auf den Alben des "APP" mitgewirkt hatten (Stuart Elliot ; Ian Bairnson ; David Pack ; Andrew Powell). Sogar das Songwriting stammt überwiegend aus fremder Hand als von "Alan Parsons".
Der Einstieg/ Intro mit "The Three Of Me" beginnt ansprechend und fällt sofort mit der ersten Textzeile ist totale nichts ab, erhebt sich dann aber noch mal kurz. "Turn It Up" ist dann ein recht gelungener Track und lässt hoffen das sich das Album gut weiter entwickelt. "Wine From The Water" lässt mich dann ein wenig mit den Füssen wippen, ist aber recht banal und kein Track den man öfters hören will. "Breakaway" das erste Instrumental des Albums (Songwriting ; Parsons) und eigentlich eine Spezialität von "Alan Parsons" erinnert an die Grütze der letzten "APP" Alben.
Dann endlich ein Lichtblick ; "Mr Time", gute 8 Minuten lang, weiß durch eine gewisse sich steigernde Spannung zu überzeugen, und ist auch von einer gewissen "Jacqui Copeland" gut gesungen. "Jigue", ein weiteres Instrumental hat etwas Altertümliches wird am Ende durch den Einsatz des Saxophon aber vergeigt. Die nächste Null - Nummer ist "I'm Talking To You" , und darauf folgt ein langweiliges "Siren Song". Bei "Dreamscape" erhebt sich in meiner Phantasie absolut keine Traumlandschaft. Das Orchestrale "Re - Jigue" erinnert auch mehr an die schlechteren "APP" Nummern (hier konnte auch ein Andrew Powell nichts mehr retten). Mit dem Ausklang des Albums "Oh Life" ist dann aber nochmal ein erwähnswerter guter Track enthalten mit schönem Piano und auch mit viel Emotion von "David Pack" gesungen.
Alles in allem ist "Try Anything Once" kein Album das man haben muss. Waren die letzten Alben von "APP" nur Mittelmass, so knüpft der Meister an den Reglern hier nur an die Mittelmäßigkeit vergangener Tage (80er Jahre) an. "Alan Parsons" der einst aus Kompositionen das machte was Weinliebhaber einen vorzüglichen Wein nennen würden, schafft es hier nicht mal einen billigen Fusel zu zaubern. Das Album ist inzwischen 20 Jahre alt (erschienen 1993) und wenn es doch mal den Weg in den CD - Player fand, hat es stets nur ein Augenrollen bei mir verursacht. Nein Danke, Mr Parsons !!! Dieses Album war der Beweis das die Zeit von Ihnen vorbei war. Da half auch ein Exzellentes "Mr. Time" nichts. Nur für ganz harte "Alan Parsons" Fans !!!
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