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5.0 von 5 Sternen Pink Floyd meets Mike Oldfield
Nachdem das Alan Parsons Project Jahrelang etwas geschwaechelt hat, kommt hier wieder ein Superalbum. Eric Woolfson hat die Band verlassen, das Songschreiben teilt sich Alan Parsons fortan mit seionen Bandkollegen. Wenn man eine kurze Beschreibung des Albums machen muesste, wuerde man einfach von Musik sprechen, die wie eine Mischung aus Pink Floyd und Mike Oldfield zu...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von frijid

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr so orginell
direkt beim ersten Hören fiel mir auf, dass hier etwas fehlt, zwar die Magie von E. Wolfson. Genauso ein Gefühl hatte ich damals bei Erscheinen des ersten Albums von pink Floyd nach dem Abgang von Roger Waters. Trotzdem ein highlight in beiden Fällen. Auch hier lässt A. Parson seine Fans nicht im Stich und macht eine vernünftige Musik. Der...
Veröffentlicht am 19. November 2002 von Farzad Tabesh


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd meets Mike Oldfield, 18. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Try Anything Once (Audio CD)
Nachdem das Alan Parsons Project Jahrelang etwas geschwaechelt hat, kommt hier wieder ein Superalbum. Eric Woolfson hat die Band verlassen, das Songschreiben teilt sich Alan Parsons fortan mit seionen Bandkollegen. Wenn man eine kurze Beschreibung des Albums machen muesste, wuerde man einfach von Musik sprechen, die wie eine Mischung aus Pink Floyd und Mike Oldfield zu ihren besten Zeiten klingt. Schwebende, atmosphaerische Klangflaechen, gefuehlvolles Gitarrenspiel, schoene Instrumentals.

'The Three Of Me' mit seinem wunderbar perlenden Piano am Anfang, und das atmosphaerische vom MMEB-Saenger Chris Thompson gesungene, mit tollem E-Gitarrensolo von Bairnson aufwartende 'Turn It Up' (mein Tipp: Bei ruhigen Zugfahrten aus dem Fenster schauen, die Landschaft beobachten, und dazu dieses Lied hoeren) sind nur einige Beispiele perfekt eingespielter und produzierter Musik. Das acht Minuten lange, gefuelvolle, 'Mr Time' erinnert wegen des weiblichen Gesangs an Mike Oldfield. Die Instrumentals sind allesamt klasse und gehoeren zu den besten, die Mr. Parsons je gemacht hat. Das saxophonlastige 'Breakaway', sowie das Gitarren- und Orchesterlastige, zweigeteilte 'Jigue/Re-Jigue' sind weitestgehend lebendigerer Natur, waehrend 'Dreamscape' das trauemerische, schwebende Gegenpol ist. Vor allem letzteres klingt als waere es im Himmel aufgenommen.

Ein Album wie aus einem Guss, und doch hat jeder Song seine ganz eigene Charakteristik. Schwaechen hat das Album nicht. Damit ist es ein perfekter Beweis, dass in den 90ern durchaus auch gute Musik gemacht wurde.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr so orginell, 19. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Try Anything Once (Audio CD)
direkt beim ersten Hören fiel mir auf, dass hier etwas fehlt, zwar die Magie von E. Wolfson. Genauso ein Gefühl hatte ich damals bei Erscheinen des ersten Albums von pink Floyd nach dem Abgang von Roger Waters. Trotzdem ein highlight in beiden Fällen. Auch hier lässt A. Parson seine Fans nicht im Stich und macht eine vernünftige Musik. Der gewöhnte Bombast, schöne instrumentale Stücke und sehr schöne Texte. Von der Technik und vom Sound braucht man bei A. Parson ja nicht zu reden, erste Sahne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Post-Project Projekt, 16. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Try Anything Once (Audio CD)
Nach der Trennung von Eric Woolfson das erste "Solo"-Album von Parsons, obwohl die üblichen Verdächtigen wieder mit an Bord sind, sowie viele neue Sänger und Solo-Instrumentalisten.
Er hat etwas neues probiert, nach all der Zeit ein Album ohne Konzept. Und dennoch ist es gelungen ! Und wie ! Der klassische Parsons - Sound ist unverkennbar, die Produktion tontechnisch makellos, wenn nicht vom Feinsten, und die diversen Komponisten füllen die Lücke, die Eric hinterlässt, mehr oder weniger gut. Ein deutlicher Einfluss von David Pack (Ambrosia) und, endlich wieder (!) etwas mehr Orchestrierungen vom Dauergast Andrew Powell. Insgesamt mehr als gelungen, gefällt mir ausserordentlich und ist auch jedem Project-Fan sehr zu empfehlen. Try Anything Once wird von vielen als das beste Post-Project Album angesehen, da es so abwechslungsreich ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnenswert..., 24. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Try Anything Once (Audio CD)
Try Anything Once
(1993)

Nach der Trennung von Eric Woolfson und Alan Parsons arbeitete Parsons weiterhin im Studio und scharte seine alten Weggefährten um sich, die auch schon zu Project-Zeiten an Bord gewesen waren. Aus dem "Alan Parsons Project" wurde schlicht "Alan Parsons", der sich auch in der neuen Inkarnation seiner Studioarbeit hauptsächlich damit begnügte, die Alben zu produzieren und diverse Gastmusiker einzusetzen. Nur hier und da ist Parsons auch kompositorisch tätig. Das Gros der Songs stammt diesmal von den bekannten Projektmitgliedern Ian Bairnson, Andrew Powell, Stewart Elliott und David Pack. David Pack war einst als Gastmusiker der Band Ambrosia auf dem Debut "Tales of Mystery..." vertreten gewesen und agiert hier erstmals wieder für Parsons.

Ein weiterer Gastmusiker auf dem Album ist Chris Thompson, der u.a. für Manfred Mann's Earthband tätig gewesen war, und der hier einige Gesangsparts übernimmt. Auch Eric Stewart von 10CC ist nach "Freudiana" wieder als Sänger vertreten.

"Try anything once" gibt sich geradliniger und schnörkelloser als die üblichen Project-Alben zuvor. Der Weggang von Komponist und Hauptideengeber Woolfson macht sich doch bemerkbar, auch wenn Bairnson und Parsons hier und da ein paar alte Stilelemente einsetzen, was vor allen bei den Instrumentals deutlich wird, wo man z.B. an einer Stelle Anleihen bei "I Robot" nimmt.

Das Album bietet ansonsten sehr gepflegte und ordentliche Rockmusik mit ein wenig progressivem Einschlag hier und da. Besonders auffällig sind "The three of me", mit interessanten musikalischen Wendungen, das schöne und ruhige "Mr. Time", bei dem - selten genug bei Parsons - mit Jacqui Copland auch mal eine Frau singen darf und das abschließende melancholische "Oh life".

Die anderen Songs sind aber ebenfalls rundum gut gelungen, wenn auch nicht unbedingt immer sehr aufregend. Wer gepflegte AOR-Musik mag wird bei "Try Anything Once" aber auf jeden Fall gut bedient. "Try Anything Once", das keinerlei roten Faden aufweist, ist damit ganz gewiß um einiges besser als die doch recht mißglückten Werke aus den mittleren 80ern.

Fans des Alan Parsons Project müssen jedoch auch mit einer gewissen Stilwende leben. Die lieblichen und gefälligen Melodien von Woolfson machen etwas erdigeren und rockigeren Tönen Platz. Dabei liefern Alan Parsons und seine Band aber ein grundgutes Album ab, das zwar alte APP-Nostalgiker nur bedingt bedient, aber dennoch lohnenswert ist.

Mit "Try Anything Once" begab sich Alan Parsons auch das erste Mal auf eine größere Tournee, wo natürlich auch ältere Klassiker dargeboten wurden - letztlich konnten die Livedarbietungen aber nicht an die Studioversionen immer heranreichen, da diese eigentlich nie für eine Livedarbietung konzipiert worden waren. So oder so bot die Tour die Chance, das erste Mal Alan Parsons live auf einer Bühne stehen zu sehen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut auch ohne Project, 17. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Try Anything Once (Audio CD)
David Pack (Ambrosia), Erick Stewart (10 CC) und der kleine Chris Thompson mit der großen Stimme, geben sich bei Parsons Solodebüt die Ehre am Mikrofon. Bei einer so hochkarätigen stimmlichen Vielfalt kann das Resultat eigentlich nur gut sein, wobei, Parsons das erste Mal ohne Konzept, einfach nur mit Songs? Kann das gut gehen? Kommt das bei den Fans an?

Vielleicht konnte Parsons mit - Try Anything Once - nicht alle Fans ansprechen oder überzeugen, aber das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, zumal das das Album problemlos das hohe Niveau des Projects hält. Mit weniger orchestraler Präsenz, als auf den früheren Veröffentlichungen, bietet Alan Parsons seinen Fans genau das, was sie von ihm gewohnt sind. Starke, bombastische, spannungsgeladene und unterschiedliche Songs, unterschiedlicher Genres, mit guten und ehrlichen Texten. Mit dem Song - Breakaway - befindet sich auch eines der besten Instrumentalstücke von Parsons überhaupt auf dem Album. Richard Cottle darf hier sein ganzes Können auf dem Saxophone präsentieren, um nicht zu sagen abrocken bis zum Gehtnichtmehr.

Auf dem 8-minütigen - Mr. Time - singt dann mit Jacqui Copland erstmals seit - EVE (Freudiana ausgenommen) - wieder eine Frau einen absoluten Hammersong. Kurz um, dieses Album ist ein gelungenes Debüt, das dem Musikfan eigentlich gut gefallen sollte.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bemüht, 6. August 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Try Anything Once (Audio CD)
"Try anything once" ist ein typischen Produzentenalbum geworden.
Tolle Klangspielereien, ein kristallklarer und voluminöser Sound, namhafte Mitstreiter (z.B. Chris Thompson) und trotzdem, das Gemisch will nicht wirklich zünden.
Ohne Eric Woolfson fehlen den Songs von APP einfach der erforderliche Tiefgang und Wiederekennungswert um die hierfür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen,
Im Vergleich zu den Klassikern wie "Songs of mysterie and imagination", "I robot" oder "Pyramid" ist "Try anything once" nicht mehr als bemühter Wohlklang.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wein zu Wasser !!!, 26. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Try Anything Once (Audio CD)
Jesus machte einst Wasser zu Wein, Alan Parsons macht Wein zu Wasser. Kommen wir aber erst mal zum positiven dieses Albums. Ich besitze die
24 Karat Gold CD dieses Albums in 20 - Bit Mapping. Daher ist dieses Album klanglich natürlich gelungen und man kann damit durchaus seine Anlage auf Herz und Nieren überprüfen. Das Artwork des Albums ist sehr anmutend, und das Booklet ist mit teils sehr skurrilen Bildern zu den einzelnen Songs sehr schön gestaltet und strahlt daher auch einen gewissen Zauber aus. Die Erwartungen sind durch den ersten Eindruck entsprechend hoch, zumal auch das letzte nur mittelmäßige "Project" Album "Gaudi" doch schon gut 6 Jahre zurück lag. "Eric Woolfson" und "Alan Parsons" hatten sich aber nach langjähriger gemeinsamer Arbeit getrennt, so dass dieses Album unter dem Namen "Alan Parsons" veröffentlicht wurde. Das "Project" gab es also nicht mehr. Dennoch ist "Try Anything Once" mehr ein "Projekt - Album" verschiedener Gast - Musiker die auch schon auf den Alben des "APP" mitgewirkt hatten (Stuart Elliot ; Ian Bairnson ; David Pack ; Andrew Powell). Sogar das Songwriting stammt überwiegend aus fremder Hand als von "Alan Parsons".
Der Einstieg/ Intro mit "The Three Of Me" beginnt ansprechend und fällt sofort mit der ersten Textzeile ist totale nichts ab, erhebt sich dann aber noch mal kurz. "Turn It Up" ist dann ein recht gelungener Track und lässt hoffen das sich das Album gut weiter entwickelt. "Wine From The Water" lässt mich dann ein wenig mit den Füssen wippen, ist aber recht banal und kein Track den man öfters hören will. "Breakaway" das erste Instrumental des Albums (Songwriting ; Parsons) und eigentlich eine Spezialität von "Alan Parsons" erinnert an die Grütze der letzten "APP" Alben.
Dann endlich ein Lichtblick ; "Mr Time", gute 8 Minuten lang, weiß durch eine gewisse sich steigernde Spannung zu überzeugen, und ist auch von einer gewissen "Jacqui Copeland" gut gesungen. "Jigue", ein weiteres Instrumental hat etwas Altertümliches wird am Ende durch den Einsatz des Saxophon aber vergeigt. Die nächste Null - Nummer ist "I'm Talking To You" , und darauf folgt ein langweiliges "Siren Song". Bei "Dreamscape" erhebt sich in meiner Phantasie absolut keine Traumlandschaft. Das Orchestrale "Re - Jigue" erinnert auch mehr an die schlechteren "APP" Nummern (hier konnte auch ein Andrew Powell nichts mehr retten). Mit dem Ausklang des Albums "Oh Life" ist dann aber nochmal ein erwähnswerter guter Track enthalten mit schönem Piano und auch mit viel Emotion von "David Pack" gesungen.
Alles in allem ist "Try Anything Once" kein Album das man haben muss. Waren die letzten Alben von "APP" nur Mittelmass, so knüpft der Meister an den Reglern hier nur an die Mittelmäßigkeit vergangener Tage (80er Jahre) an. "Alan Parsons" der einst aus Kompositionen das machte was Weinliebhaber einen vorzüglichen Wein nennen würden, schafft es hier nicht mal einen billigen Fusel zu zaubern. Das Album ist inzwischen 20 Jahre alt (erschienen 1993) und wenn es doch mal den Weg in den CD - Player fand, hat es stets nur ein Augenrollen bei mir verursacht. Nein Danke, Mr Parsons !!! Dieses Album war der Beweis das die Zeit von Ihnen vorbei war. Da half auch ein Exzellentes "Mr. Time" nichts. Nur für ganz harte "Alan Parsons" Fans !!!
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Try Anything Once
Try Anything Once von Alan Parsons Project (Audio CD - 1993)
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