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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen18
4,8 von 5 Sternen
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am 12. September 2003
Denn Power ist Programm auf diesem Album. Die Jungs von Iced Earth spielen auf diesem Album wirklich alles und Jeden an die Wand. Gnadenlose Banger-Songs, die sogar "Dark Saga" in Sachen Power übertreffen. "Stand Alone" ist der Banger- und Gröler-Song schlechthin, "My own Savior" ebenfalls und wer mal ne Pause einlegen will, findet bei "Melancholy" und "Consequences" kurz Ruhe, denn es geht gnadenlos weiter mit der Song-Trilogie "Something Wicked". Mein absoluter Favorit Teil 3 "The Coming Curse".
Insgesamt ist das Album eine Nummer für sich und wenn man das Glück hat auf einem Iced Earth-Konzert zu sein und viele Songs dieses Album zu hören, kann ich nur sagen. Die Nackenschmerzen danach sind nach ein paar Tagen wieder vorrüber. Kurz: Diese Songs sind eine Misshandlung für den Nacken, aber was soll's!?! Das ist POWER-METAL!!! Also: Kaufen!!!
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am 8. November 2000
Ich kann wirklich nicht begreifen wie man diese Scheibe ernsthaft kritisieren kann. Denn hier stimmt doch einfach alles, die fantastischen Songs, der super Sound und die schier genialen Texte. Iced Earth haben sogar ihren Vorgänger "The Dark Saga" übertroffen, was ich eigentlich gar nicht mehr für möglich gehalten hatte. Wer aber solche gefühlvolle Songs wie "Watching Over me" animiert fast zum Mitheulen, oder "Prophecy" komponiet (erinnert schon etwas an Maiden zu best Zeiten), den kann man doch nicht kritisieren! Absolut hoch karätig ist auch "Birth of the Wicked" (was für Guitarren). Es stimmt hier einfach alles, ob balladenhaftes (gleich 4 Mal), Schnelles "The Coming Curse" oder "Buring Times", oder tolle Mid-Tempo Hymnen "Melancholy (Holy Martyr)". Ihr seht schon es ist etwas für jeden mit dabei und technisch sind Iced Earth ehe wie immer top. Deswegen zu greifen.
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am 21. Oktober 2004
Diese Platte ist echt der Hammer so wie jede Platte von Iced Earth. Jeder Song ist ein eigenes Meisterwerk. Dieses Album hat mich überhaupt erst zu Iced Earth gebracht und mitlerweile sind sie neben Blind Guardian meine Lieblingsband. Schon der Einstieg in das Album ist mit "Burning Times" mehr als würdig. Da fliegt die Mähne. Danach folgt mit "Melancholy (Holy Matyr)" eine Wahnsinns Halbballade und einer der besten Iced Earth Songs überhaupt. Weiterhin hervorzuheben sind "Stand Alone", "Blessed are you" und "Birth of the Wicked". Dieses Album gehört in jedes Metal-Regal.
P.S: Auch wenn Tim "Ripper" Owens seine Sache mehr als gut macht sind die Alben mit Matt Barlow immer noch die besten.
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am 4. November 2003
In dieser Scheibe vereinen sich gut Heavy Rythmen mit guten Balladentönen. Und wer einmal anfängt zwischen den Zeilen zu hören, der wird einiges entdecken. !?! Ich finde hier hat Iced Earth ein hervorragende Mischung aus guter metall Musik, Balladen und einem starken Backgound geschaffen, wie man es nur bei wenigen Heavybands hört oder erwarten darf.
Auf jedenfalls ist diese Platte etwas für jeden, der die Abwechslung zwischen harten und sanften Tönen mag. einfach nur eine geniale Sache. !!!! Viel Spaß beim hören
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am 4. Juni 2004
Für dieses Album sollte man sich wirklich einfach ein wenig Zeit nehmen, um es sich anzuhöhren! Ein so abwechslungsreiches Album findet man im Metal leider nur sehr sellten! Wenn ich mir zum Beispiel Songs wie: Disciples Of the lie, oder Stand Alone und My own savoir anhöhre dann muss ich echt sagen, das diese songs welche der schnellsten und härtesten überhaupt sind! Andere Lieder dagegn, wie: Watching over me oder Consequences sind eher gefühlvoll und sanft, aber trozdem auch sehr schön! Aber auch enthällt dieses Album Songs die genau auf der Klinge zwischen hart und eher soft liegen: Reaping Stone(welches sich total genial vom langsahmen zum doch sehr schnellen umwandelt)Und dann ist da ja noch das Blessed are you/something wicked... Ein schöner, gefühlvoller Song der sich auch ins schnelle wandelt!Ein einfach total geniales Heavy Metal Album das niemandem der sich als Metalhead bezeichnet im Sortiment fehlen sollte!!! Leute Kauft Euch Dieses Album!!!Es Lohnt Sich!!!
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am 24. März 2008
... ist es bis heute geblieben, das Album aus dem Jahre '98. Die Mannen um Jon "ich & ich" Schaffer haben hier einen zeitlosen Klassiker eingespielt, der immer wieder in meiner Playlist (bzw. auf der Festplatte) rotiert.

Dabei ist es fast ein bißchen merkwürdig, wenn man mal genauer nachdenkt: Das letzte wirklich innovative IE-Album war das düstere Burnt Offerings, das zornigste mit Sicherheit der Vorgänger Night Of The Stormrider, das emotionalste The Dark Saga. Das Jon Schaffer seit selbigem seine eigenen Riffs - sehr vorsichtig ausgedrückt - "gelegentlich" recycelt, ist auch ein offenes Geheimnis, genauso wie auch die Tatsache, daß die Songs einfacher und geradeliniger wurden.

Warum stehen dann in meiner Bewertung 5 Punkte ? Ganz einfach: weil die Scheibe vom ersten bis zum letzten Lied so gut wie nur absolute Killersongs enthält ! Der gute Jon schaffte hier (und auch größtenteils auf dem Nachfolger Horror Show) nämlich noch den Spagat zwischen Eingängigkeit und Anspruch, zwischen wohldosierter Härte der früheren und dem Gefühl der späteren Alben, ohne seine Songs in die Bedeutungslosigkeit zu schieben.
Ob man nun langsamere Songs wie Burning Times, Halbballaden wie Melancholy oder Watching Over Me (welches übrigens quasi mit einem Riff auskommt) oder schnellere Schädelspalter wie Disciples Of The Lie oder Stand Alone bevorzugt, für jeden sollte hier genug dabei sein. Auch Reaping Stone und Consequences, welche für mich eine zeitlang etwas suspekt waren, sind mehr als bloße Lückenfüller und lockern das Album etwas auf, da beide nicht so recht in das typische Iced Earth-Schema passen wollen.

Die Trilogie am Ende bietet - in einer Art komprimierten Übersicht - ebenfalls nochmals in feinster Weise einen Ausblick auf die Something Wicked-Story, deren ersten Teil Jon ja bereits in den Sand gesetzt hat; leider (aber lassen wir das...).

Obwohl Jon ohne Frage quasi Iced Earth ist und auch vor Erscheinen des Albums mal wieder mehrere Musiker gingen und kamen, sieht man doch, das mit einer motivierten Band im Rücken der berühmte Funke offentsichtlich doch etwas leichter überspringt als mit ständig wechselnden Gastmusikern, die nicht wirklich mit dem Herzen dabei sind (meine Meinung).

Speziell sollte man noch Matt Barlow loben, der mit seiner überirdischen Stimme Iced Earth überhaupt den Einstieg in die Königsklasse ermöglichte und nach meiner Meinung schlichtweg DIE Stimme für die Band ist. Man darf hoffen, daß nach seiner Rückkehr die Dinge wieder etwas besser laufen.

Lange Rede, kurzer Sinn: 5 Punkte. Kaufen!
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am 24. Januar 2012
1998 veröffentlichten Iced Earth ihre fünfte Studio-Scheibe mit dem Titel *Something Wicked This Way Come*. Und meine Überschrift ist eigentlich bereits die Bewertung. Hier wurde ein Fabelwerk des Metals der 90er Jahre abgeliefert.

Es war einfach schier unglaublich aus welcher Fülle an Ideen Jon Schaffer schöpfen und diese zu einer genialen Scheibe zusammenfügen konnte. War der Vorgänger *The Dark Saga* bereits an Genialität nicht zu übertreffen, fuhr Jon auf *Something Wicked..* einfach mit seiner Arbeit fort und zauberte auf über 70 min. Metal vom Feinsten. Anspieltipps erübrigen sich hier vollkommen.

Ein Metal-Klassiker wird diese CD wohl nie nicht werden. Es ist wohl auch nicht zu erwarten das dem Titel der CD (außer in Fankreisen natürlich) ehrfurchtvoll das Wörtchen *legendär* beigefügt wird, aber die Güte und die Qualität die die Truppe um *uns* Jon hier abliefert wird so schnell keine der so hochgelobten Metal-Bands erreichen können.

FAZIT: ich liebe diese Scheibe...
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am 25. Oktober 2000
ja ich muss sagen das dieses machwerk eindeutig zu den besten gehört die ich je erfahren durfte. die waage von eher balladischen sounds zu beinharten krachern ist sehr ausgewogen. ich finde auch das der band der melodischere touch auf keinen fall schlecht steht, wobei die themen sich direkt einem in das gehör fressen. so zusagen ein "ohrwurmgewitter" wie es im buche steht. auf dieser scheibe steht natürlich die triolgie im mittelpunkt die von "the wicked" handelt und die einem nicht nur klanglich sondern auch im poetischen sinne wahrlich gänsehaut beschehrt! mein absoluter favorit ist "blessed are you" das wahrlich nie langweilig wird. dazu finde ich auch noch das mir der vorgänger "the dark saga" nicht ganz so gelungen erscheint. doch dies liegt wohl daran das ich "something wicked this way comes" zuerst hören durfte. es bleibt dabei: dies ist ein absolutes meisterwerk! danke
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am 21. Oktober 2002
Mann,da kann man nur sagen: Wenn mal Metallica so weitergemacht hätte! Auf diesem Album gibt es gar keinen Durchhänger. Es hämmert ab und zu, es wird ruhiger (vielleicht sogar melancholisch...) und es kracht heftigst im Gebälk. Die Mischung machts, wie immer bei Iced Earth! Hier stimmt alles, und die "Something Wicked"-Trilogie ist der Hammer schlechthin. Die CD ist super geeignet zum mitsingen und headbangen. Anspiel- und Ansingtipp? Kein Problem: Lied Nr.7, My own Savior. Ich sage nur: LIFE'S A BITCH, LIFE'S A WHORE! Kauft euch dieses edle Teil! Das muß einfach in den CD-Ständer!
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am 22. Februar 2001
Als ich den Song Melancholy hörte, musste ich mir die CD zulegen..wow. Sowas gibt es schon lange nicht mehr. Melodische Riffs, toller Gesang und passende Tempowechsel. Die Zeiten solcher Bands und Musik sind leider gezählt im Zeitalter von Techno, Industrie-Metal und Co.
Die Platte hat bei mir die gute alte "Keeper of the seven keys Part I" von Helloween tatsächlich von Thron gestoßen.
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