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Blues Breakers Special Edition
Format: Audio CDÄndern
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2003
...magisch ist das, was der 21-jährige Clapton 1966 zusammen mit John Mayalls Bluesbreakers eingespielt hat. Nach dem Ausstieg von den Yardbirds merkt man hier, daß sich bei E.C. ein Bedürfnis angestaut hat, richtigen Blues zu spielen. Die Band scheint infiziert von Clapton's Höhenflug.
Ich behaupte, daß diese Platte Clapton's beste Soli enthalten und er nie wieder so intensiv gespielt hat.
Anspielenswert: Freddie King's Klassiker "Hideaway" und der Slowblues "Have you heard", der so stimmig und intensiv ist, daß einem die Tränen kommen.
Kein Wunder, daß sich Generationen von Gitarristen Eric's "Hideaway" Solo aneigneten und die gesamte Platte als Referenz für moderne Bluesgitarre ansehen. Wer es nicht glaubt, sollte sich mal Gary Moore's Solospiel näher betrachten und seine Coverversion von z.B. "Key to love" zu gemüte ziehen. Da wird gnadenlos kopiert.
Für mich ist diese Scheibe Pflichtprogramm und gehört sicherlich zu den besten Bluesscheiben aller Zeiten. Lediglich John Mayall's "Eunuchen"-Gesang nervt manchmal, hat aber einen gewissen Charme.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2003
Sie ist nicht die beste Blues-Rock LP, an die großen Drei: „Disraeli Gears", „Blind Faith" und „Layla and Other Assorted Love Songs" kommt sie nicht heran. „Blues Breakers with Eric Clapton" ist jedoch die wichtigste Platte des Genres. Der Blues-Rock war schon gezeugt, aber geboren wurde er eben 1966, als John Mayall's Opus Magnum raus kam. Mayall zeichnete bereits die Konturen des britischen Blues mit seinen beiden Platten zuvor, aber der Unterschied 1966 war ein Kerl namens Eric Clapton, der dann bei The Bluesbreakers zum Gitarrenspielen anheuerte. Später war er bei den oben genannten LPs immer dabei als Dreh- und Angelpunkt im Soundkonzept von Cream, Blind Faith bzw. Derek And The Dominos.
„Blues Breakers with Eric Clapton" besteht im Kern aus Blues-Klassikern. Das Beste ist ohne Zweifel der Aufmacher „All Your Love", ein Standard von den beiden Chicagoer Bluesmasters Magic Sam und Otis Rush. Diese Songs klingen hier aber anders: Destilliert vom schwarzen Rhythmus-Überhang und leicht verfeinert mit britischen Harmonien. Clapton spielt lauter, schärfer, schneller und länger als all die klassischen Blues-Gitarristen.
Das Remastering in dieser Polydor-Ausgabe von 1998 ist übrigens erstklassig, was man nicht unbedingt erwarten musste, wenn man etwa die matte remastered Edition von „Disraeli Gears" kennt, die Polydor nur drei Monate früher auf den Markt brachte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2008
Nach dem Eric Clapton mitte der 60er die Yardbirds verlassen hatte, weil sie ihm zu kommerziell wurden, schloss er sich den Bluesbreakers um John Mayall an. In John Mayall fand er eine Art Vaterfigur mit der er seiner Leidenschaft, den Blues, wieder richtig fröhnen konnte. Zusammen mit Hughie Flint an den Drums und John McVie am Bass war diese Besetztung eine der Besten der Bluesbreakers. Bei "Ramblin' on my mind" ist Clapton auch das erste mal als Sänger in Erscheinung getreten, ein Stück, dass er auch heute noch gern live spielt.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2002
Jeder Liebhaber von echter, mit Instrumenten gespielter Musik wird diese Platte lieben! Ausserdem ein echter Blues-Leckerbissen.
Hier versucht John Mayall und Clapton die Stimmung eines Live-Konzertes einzufangen, mehr als gelungen! Alle Lieder live eingespielt, keine Dubs!
Alles bereichert von Erics kraftvollem und emotionalen Gitarrenspiel, voller Hingabe...
Diese CD ist überhaupt die Grundlage für den British Blues, der sich zu dieser Zeit entwickelte.
Alle Lieder sind absolut genial!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2014
CD erfüllt alle Erwartungen. Rauchig erdige Musik, handgemacht auf höchstem Niveau. Alleine die CD mit Eric Clapton ist sein Geld wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2013
Ich habe das Album auch als CD, aber Vinyl klingt besser. Ich kann nur empfehlen sich dieses Album zu kaufen
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2013
Der erste CD, Bluesbreakers with Eric Clapton, würde ich gerne fünf Sterne vergeben. Guter, solider Blues -allerdings ohne besondere Höhepunkte. Die zweite CD, Turning Point, finde ich gesamt betrachtet nicht so gut. Speziell die langsameren Nummern sind eher langweilig und Überlang. Durch die sensationell gute live Aufnahme des Klassikers "Room to Move" ist jedoch auch diese CD als gut einzustufen.
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am 12. November 2013
Tolle Musik jederzeit wieder.
Würde mich jederzeit für Amazon entscheiden, da es grosse Auswahl bei Amazon
Gibt und oft nicht in den Geschäften erhältlich.
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am 21. Dezember 2012
Wer John Mayall mag, für den wird es Hörgenuß sein. Auch seine "untypischen " Songs sind stark. Absolut zu empfehlen
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