holidaypacklist Hier klicken Jetzt informieren BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen14
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Dezember 2003
...magisch ist das, was der 21-jährige Clapton 1966 zusammen mit John Mayalls Bluesbreakers eingespielt hat. Nach dem Ausstieg von den Yardbirds merkt man hier, daß sich bei E.C. ein Bedürfnis angestaut hat, richtigen Blues zu spielen. Die Band scheint infiziert von Clapton's Höhenflug.
Ich behaupte, daß diese Platte Clapton's beste Soli enthalten und er nie wieder so intensiv gespielt hat.
Anspielenswert: Freddie King's Klassiker "Hideaway" und der Slowblues "Have you heard", der so stimmig und intensiv ist, daß einem die Tränen kommen.
Kein Wunder, daß sich Generationen von Gitarristen Eric's "Hideaway" Solo aneigneten und die gesamte Platte als Referenz für moderne Bluesgitarre ansehen. Wer es nicht glaubt, sollte sich mal Gary Moore's Solospiel näher betrachten und seine Coverversion von z.B. "Key to love" zu gemüte ziehen. Da wird gnadenlos kopiert.
Für mich ist diese Scheibe Pflichtprogramm und gehört sicherlich zu den besten Bluesscheiben aller Zeiten. Lediglich John Mayall's "Eunuchen"-Gesang nervt manchmal, hat aber einen gewissen Charme.
11 Kommentar|39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2003
Sie ist nicht die beste Blues-Rock LP, an die großen Drei: „Disraeli Gears", „Blind Faith" und „Layla and Other Assorted Love Songs" kommt sie nicht heran. „Blues Breakers with Eric Clapton" ist jedoch die wichtigste Platte des Genres. Der Blues-Rock war schon gezeugt, aber geboren wurde er eben 1966, als John Mayall's Opus Magnum raus kam. Mayall zeichnete bereits die Konturen des britischen Blues mit seinen beiden Platten zuvor, aber der Unterschied 1966 war ein Kerl namens Eric Clapton, der dann bei The Bluesbreakers zum Gitarrenspielen anheuerte. Später war er bei den oben genannten LPs immer dabei als Dreh- und Angelpunkt im Soundkonzept von Cream, Blind Faith bzw. Derek And The Dominos.
„Blues Breakers with Eric Clapton" besteht im Kern aus Blues-Klassikern. Das Beste ist ohne Zweifel der Aufmacher „All Your Love", ein Standard von den beiden Chicagoer Bluesmasters Magic Sam und Otis Rush. Diese Songs klingen hier aber anders: Destilliert vom schwarzen Rhythmus-Überhang und leicht verfeinert mit britischen Harmonien. Clapton spielt lauter, schärfer, schneller und länger als all die klassischen Blues-Gitarristen.
Das Remastering in dieser Polydor-Ausgabe von 1998 ist übrigens erstklassig, was man nicht unbedingt erwarten musste, wenn man etwa die matte remastered Edition von „Disraeli Gears" kennt, die Polydor nur drei Monate früher auf den Markt brachte.
0Kommentar|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2008
Nach dem Eric Clapton mitte der 60er die Yardbirds verlassen hatte, weil sie ihm zu kommerziell wurden, schloss er sich den Bluesbreakers um John Mayall an. In John Mayall fand er eine Art Vaterfigur mit der er seiner Leidenschaft, den Blues, wieder richtig fröhnen konnte. Zusammen mit Hughie Flint an den Drums und John McVie am Bass war diese Besetztung eine der Besten der Bluesbreakers. Bei "Ramblin' on my mind" ist Clapton auch das erste mal als Sänger in Erscheinung getreten, ein Stück, dass er auch heute noch gern live spielt.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2002
Jeder Liebhaber von echter, mit Instrumenten gespielter Musik wird diese Platte lieben! Ausserdem ein echter Blues-Leckerbissen.
Hier versucht John Mayall und Clapton die Stimmung eines Live-Konzertes einzufangen, mehr als gelungen! Alle Lieder live eingespielt, keine Dubs!
Alles bereichert von Erics kraftvollem und emotionalen Gitarrenspiel, voller Hingabe...
Diese CD ist überhaupt die Grundlage für den British Blues, der sich zu dieser Zeit entwickelte.
Alle Lieder sind absolut genial!
0Kommentar|31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2016
B.B. King, Albert King, Joe Bonamassa, Buddy Guy... Und Eric Clapton. Das sind meine Blues-Idole, Blues ist für mich das absolut Größte. Aus dem Grund habe ich mich auch für den Kauf dieses hochgehoben Albums entschieden- und bin enttäuscht.

Es liegt sicherlich nicht an der Band rund um das Genie Eric Clapton. Es ist diese heisere, schwache und langweilige Stimme des Sängers, die für mich das Hörerlebnis ruiniert. Ihm fehlt es an entscheidender Kraft, Finesse (oder gar Talent), um als Sänger durchzugehen.

So bleibt mir nichts anderes übrig, als die wenigen reinen Instrumentalstücke zu genießen.
Es ist mir herzlich gleichgültig, ob der Sänger eine bekannte Persönlichkeit ist oder nicht- für mich ist er eine absolute Fehlbesetzung, die mich vom Kauf der anderen Alben abhalten wird- es geht mir hier rein um das musikalische Erlebnis.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
CD erfüllt alle Erwartungen. Rauchig erdige Musik, handgemacht auf höchstem Niveau. Alleine die CD mit Eric Clapton ist sein Geld wert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2016
Jup hier fängt der english Blues an exakt mit dieser CD und mit einem Gitarristen der das gelernte nicht nur gut gelernt hat sonder auch verinnerlicht hat Mr Slowhand Eric Clapton ragt schon weit heraus nebst den anderen Musikern. Die Band selber spielt sehr gut zusammen man merkt die gemeinsamen Liveauftritte sowie auch das Album live eingespielt wurde. Für Freunde des Blues ein Meilenstein. Kritik: Der Gesang ist mittelmäßig und wenig inspiriend. Die Stereo-Version ist furchtbar zum Glück ist die Mono-Version dabei. Nein mit Stereo hatten es die swinging 60's nicht wirklich etwas am Hut. Ansonsten Kaufen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2013
Ich habe das Album auch als CD, aber Vinyl klingt besser. Ich kann nur empfehlen sich dieses Album zu kaufen
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2015
Vom Feinsten in doppelter Ausführung: 12 mal Mono von 1967 und 12 mal Stereo von 1970, eine besser wie die NDERE - ABSOLUTE Empfehlung für Blues Fans!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2015
Ein weiteres Mosaik -Steinchen in meiner Musik -Sammlung. Das ist tolle Musik aus älteren Zeiten. Ich höre diese Musik sehr gerne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €