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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut perfekt, 28. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Ten (Audio CD)
Debütalbum der Melodic-Hard-Rocker um Gary Hughes, mit dem er und seine Kollegen Vinny Burns an der Gitarre und Greg Morgan an den Drums ein verdammt gutes Album hinlegen. Bass und Keyboard wurden von Gastmusikern eingespielt. TEN bieten auf diesem Album hauptsächlich sehr rockige, z. T. epische Balladen.
Erster Song „All about love" wird von dem Gitarrenintro „Crusades" eingeleitet, in dem Vinny gleich mal zeigt, was er drauf hat. Das Intro würde so manchen Gitarristen erbleichen lassen. „All about love" ist ein Midspeedkracher mit spitzenmäßigen Gitarrenriffs und einem starken Refrain. Nächster Song „After the love has gone" ist der beste Song des Albums und ein wahres Meisterwerk. Eine sehr kräftige Liebesballade, recht flott, harte Rhythmusgitarre, dezente, jedoch deckende Keyboards, fetter, tiefer Bass und ein tolles Gitarrenthema, welches immer wiederkehrt. „Yesterday lies in the flames" ist ein weiterer Höhepunkt, auch ein fantastischer Song , sehr melodisch, hat einen sehr epischen und eingängigen Refrain und zwei fantastische Gitarrensoli. Weiter geht es mit „The torch". Dieser Song klingt etwas geheimnisvoller, weist auch harte, tiefe Gitarrenriffs und einen fetten Bass auf, ebenso einen sehr eingängigen Refrain. Und es geht ohne Atempause zum nächsten Höhepunkt weiter, „Stay with me", der schnellste Song des Albums, in dem Vinny zwei verschiedene Rhythmusgitarrenriffs übereinander legt, unterstützt durch gute Basslinien und dezenten Keyboards. Auch hier ertönt wieder ein sehr melodischer und herrlicher Refrain. Danach lassen es TEN mit der langsameren Liebesballade „Close your eyes and dream" sowie „Eyes of a child" etwas seichter angehen. „Can`t slow down" ist wieder eine flottere Rocknummer, mit brettdicken Gitarrenriffs, dahinter eine tolle Keyboardmelodie. „ Labm to the slaughter" ist eine noch schnellere Nummer, wirkt düster und auch bedrohlich, geht vom Text her um einen weiblichen Vamp. So düster wie in diesem Song präsentieren sich TEN nie wieder. Das Album wird mit dem über zehn Minuten gehenden „The lonliest place" abgeschlossen, einer sehr traurig wirkenden, kräftigen Ballade. Zunächst ertönt ein Intro, in dem eine Akustikgitarre nur vom Keyboard begleitet wird, dann setzt der Song ein. Nach der dritten Wiederholung des herrlichen Refrains ertönt dann zunächst ein schönes Akustikgitarrensolo, gefolgt von einem über drei Minuten langem E-Gitarrensolo, in dem Vinny nochmals zeigt, was er alles drauf hat. Zum Ende hin nehmen Keyboard und Bass in Intensität immer mehr zu.
Dieses Album ist ein wahres Meisterwerk. Gary Hughes zeigt, dass er ein hervorragender Songwriter ist. Technisch und klanglich ist dieses Album einfach fantastisch. Schlägt alles, was sich Alternative Rock schimpft.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ABSOLUT bestes "TEN" album!!!, 13. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Ten (Audio CD)
das erste war und ist bis heute auch das beste von allen geblieben. Leider werden "TEN" immer softer aber hier sehen und vor allem HÖREN wir sie noch mal wie sie hätten bleiben sollen. knallige drums fetter bass und monströse keyboard sounds die mit klasse epischen melodien harmonieren. wer denkt das ist hier ne METALL band liegt falsch das ist 80er HARD ROCK mit tiefgang der meisterklasse. zum antesten eignet sich am besten "STAY WITH ME" dann wird man sowieso zum fan:)
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5.0 von 5 Sternen Wunderschön und unerreicht..., 11. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: X (Audio CD)
Irgendwie haben Ten es damals geschafft, innerhalb nur einiger Monate nach dem Release des Albums X gleich den Nachfolger The Name of the Rose hinterherzuschieben, also bekam ich innerhalb eines Jahres gleich 2 ganz tolle Alben für meine Sammlung. Und obwohl The Name of the Rose auch ein wirklich tolles Album ist, bleibt doch das Debüt X mein absoluter Favorit, warum das so war und immer noch ist möchte ich euch nachfolgend erläutern.

Ich kannte damals weder Ten noch Gary Hughes, man blättert gemütlich im Metal Hammer und entdeckt eine gute Kritik zum Album X, gut - dann mal schnell zum CD und Plattenladen in den nächsten Ort mit dem Bus und das Album X abgestaubt. Zuhause vor der Anlage kam dann die große Überraschung. Klänge wie von einem anderen Stern... Herrlich melodisch, ganz tolle Gesangsharmonien und Chöre wie ich sie bis dahin noch nicht zu oft vernommen hatte. Verdammt, irgendwie erinnerte mich die Gitarrenarbeit auf X aber an leicht an ein anderes Album aus meiner Sammlung und beim Blick auf die beteiligten Musiker auf X war mir klar warum, Vinny Burns von Dare war dabei. Es gibt hier nicht auch nur einen ansatzweise schwachen Song. Jeder Song ist sehr melodisch und wird vom tollen Gesang des Herrn Hughes gekrönt, die mehrstimmigen Chöre lassen einen mit einer riesen Gänsehaut vor der Anlage zurück. Das Album mündet im wahrscheinlich besten Ten Song ever, nämlich Loneliest Place in the World... Man kann sich nicht entscheiden ob man einfach bei diesem gefühlvollen Track einfach nur mitsingen oder aufgrund der tieftraurigen aber wunderschönen Athmosphäre des Songs einfach losheulen möchte. Dann ist das Album vorbei und man weiss sofort, hier etwas besonderesn gehört zu haben. Selbst so viele Jahre später, läuft mir nur beim Gedanken an Loneliest Place ein Schauer den Rücken runter, die Melodie von Stay with me oder der rhytmus von After the love has gone spuken mir ständig im Kopf rum und ich kann immer noch jedes einzelne Wort jedes Songs auswendig - das ist für mich die Definition eines Klassikeralbums. So viele Sterne hat Amazon nicht zu vergeben, wie dieses Album verdient hätte ! Und zum Release des Album Name of the... durfte ich die Jungs sogar live sehen - einzigartig und unbezahlbar.

Leider liess sich bereits beim ( immer noch sehr guten ) Nachfolgealbum The Name of the Rose eine Tendenz zu mehr Härte im Sound von Ten erahnen und auch schon entdecken. Eine Entwicklung, die leider bei den nachfolgenden Alben immer weiter vorangetrieben wurde und beim letzten "nur" guten Ten Album The Robe klar zu Tage trat. Nach The Robe und teilweise auch schon mit The Robe waren Ten nichts mehr für mich. Es passte überhaupt nicht zur eher sanften Stimme von Gary Hughes das die Musik dazu immer "metallischer" wurde. Und leider auch immer schlechter und durchschnittlicher. Es ist schade, aber ändert nichts daran, das X zu den besten 10 Melodic (Hard)Rock Scheiben aller zeiten zählt und einfach in jede Sammlung gehört.
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X von Ten (Audio CD - 1996)
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