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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!
Jawohl, das wurde auch Zeit! Nach den letzten ziemlich schwachen Scheiben mit nur gelegentlichen Höhepunkten ("Only"), gibt es hier einen rundum gelungenen Threat. Anspieltips sind auf jeden Fall "Crush", "Catharrsis" und "Born Again Idiot". Eine CD, die ANTHRAX nach all den Jahren andlich wieder frisch klingen lässt. So...
Am 17. August 2001 veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils gut, teils schrott
Wenn Bands eine lange Zeit lang die Rolle des Goldesels der Szene ausfüllen, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem sie glauben, alles machen zu können. Soetwas mündet dann in Alben, wie Load, St.Anger, oder eben Stomp 442 und eben diesem Werk. Man könnte auch sagen, karriere-killende Flops. Nachdem Stomp 442 ja schon den kreativen Tiefpunkt der...
Veröffentlicht am 5. August 2005 von Barbanegra


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 17. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vol.8...the Threat Is Real (Audio CD)
Jawohl, das wurde auch Zeit! Nach den letzten ziemlich schwachen Scheiben mit nur gelegentlichen Höhepunkten ("Only"), gibt es hier einen rundum gelungenen Threat. Anspieltips sind auf jeden Fall "Crush", "Catharrsis" und "Born Again Idiot". Eine CD, die ANTHRAX nach all den Jahren andlich wieder frisch klingen lässt. So als wäre dies das Debüt. Einziger Minuspunkt: gegen Ende nimmt die Qualität leicht ab. Doch streicht man die zwei, drei weniger gelungenen Stücke weg, so hat man einen absoluten Knaller! Nur zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bisschen in Vergessenheit geraten, 12. Oktober 2012
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Vol.8...the Threat Is Real (Audio CD)
Dieses Album geht immer ziemlich unter, wenn man die üblichen Highlights von Anthrax aufzählt; meiner Meinung nach zu Unrecht. Sicher, es mag nicht das beste ihrer Alben sein, aber es ist garantiert nicht das schlechteste. Am Mikro stand damals noch John Bush, den ich um Längen besser finde als Joey Belladonna, und mit "Crush" geht es gleich in die Vollen. Ein von Tribal-artigen Toms getriebener Song, der ungewöhnlich, aber wirklich klasse ist. Mit "Catharsis" schließt sich dem ein rockig-eingängiger Mitgröhler an, mein persönlicher Lieblingssong von "Vol. 8". Es folgen noch einige weitere Highlights, z.B. "Harms Way" mit einer Wahnsinns-Hookline und tollen Westerngitarren-Parts, oder auch "Born Again Idiot". Ebenfalls ungewöhlich und hörenswert ist "A Toast To The Extras", welches mit Country-Klängen startet. Die restlichen Nummern pendeln zwischen gut und okay, und die beiden witzig ausgelegten Minisongs "604" und "Cupajoe" hätten eigentlich eher zum S.O.D.-Projekt gepasst, aber insgesamt kann sich "Vol. 8... The Threat Is Real" durchaus sehen (bzw. hören) lassen. Thrash Metal ist das nur sehr bedingt, aber Anthrax ist diese experimentelle Phase deutlich besser gelungen als manch anderer großen Thrash-Metal-Band (Metallica, irgendwer?). Kann man haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils gut, teils schrott, 5. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Vol.8...the Threat Is Real (Audio CD)
Wenn Bands eine lange Zeit lang die Rolle des Goldesels der Szene ausfüllen, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem sie glauben, alles machen zu können. Soetwas mündet dann in Alben, wie Load, St.Anger, oder eben Stomp 442 und eben diesem Werk. Man könnte auch sagen, karriere-killende Flops. Nachdem Stomp 442 ja schon den kreativen Tiefpunkt der ehemaligen Thrash/Speed-götter Anthrax darstellte, war der kommerzielle Tiefpunkt die logische Folge, Der trat mit "volume 8" ein. Ein Mega-Flop, der nur noch von Nostalgikern mit einem weinenden Augen wahrgenommen wurde. Und dieses Album ist auch alles andere, als unterschätzt. Es ist einfach zum grössten Teil durchschnittlich bis grottenschlecht, aber vor allem konfus. Hier werden Stile wild durcheinandergemischt, und meistens nur mit dem Ergebnis, dass Anthrax eben nicht alles in gleicher Qualität produzierten können.
Es sind einige gute Lieder vorhanden. Der Opener "Crush" ist sicher das beste Stück, und eröffnet das Album mit treibenden Rythmen und einem mitreissenden Refrain. Catharsis ist ein Stück Hochglanz-MTV-Rock, das auch von den Foo Fighters stammen könnte, und ist ebenfalls gelungen. Ganz nett bis Gut sind auch Hog Tired, Big Fat und Stealing From A Thief, die groovigen Rock mit Stakattoriffs auf tiefgestimmten Gitarren und sahnige Refrains verknüpfen. Zu den gelungenen, genreübergreifenden Experimenten darf man die beiden recht fröhlichen Country/Southern-Rock-Stücke "Toast To The Extras" und "Harms Way" zählen. Ersterer bemüht sich um Trucker-Spelunken-Atmosphäre, Zweiterer erinnert vielleicht auch ein wenig an Velvet Revolver mit härteren Riffs. Der Hidden Track (der wohl nervigste Trend der 90er) "Pieces" ist eine starke Akustikballade im Stil der 60er und 70er. Soweit ist das Album zwar schräg und gewöhnungsbedürftig, aber ok. Die andere Hälfte besteht allerdings aus katastrophalen Langweilern und Soundspielereien. Schon das an Godsmack erinnernde "Inside Out" löst erstes Gähnen aus. P&V und Alpha Male sind witzlose Rock-Mauerblümchen, Born Again Idiot ist ein misslungener Versuch, "Neo-Thrash" zu bieten, und "killing Time" ist einfach nur grottenschlechter Industrial. Hinzu kommen zwei recht deplaziert wirkende "hardcore-Nummern" unter einer Minute Spielzeit, mit Namen "604" und "Cupajoe". Über die letzten beiden kann man streiten, ob sie witzig oder unnötig sind. Auf jeden Fall ergibt das alles kein gutes Gesamtwerk, und das zusammenmixen der Stile wirkt plump. Insgesamt bleibt nur der Eindruck eines halbgaren Albums mit einigen vollkommen misslungenen Experimenten. Sozusagen das "Load" Anthrax'. Mehr nicht.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rückschritt, 4. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vol.8...the Threat Is Real (Audio CD)
Die Platte startet stark mit dem Hammer Crush und dem hittigen Catharsis. Das Hoch hält sich über 4 Songs und dann kommen Albernheiten wie 604, Toast to the Extras und Cupajoe und dazu Füllstücke. Öde , uninspiriert. Anthrax sollten das Songwriting nicht Charlie Benante allein überlassen. Die Riffs sind zum Teil ziemlich stumpf, und dann richtet sich die Gesangsmelodie auch noch danach! Aua! Von den interessanten Gitarrenläufen wie noch auf Sound of White Noise ist nichts geblieben. Die Aggression von Stomp 442 ist verblichen durch den wiedergewonnen "Witz". Nur daß Witzplatten bei mehrmaligem Hören echt langweilen. Lieber zu den letzten zwei Alben greifen und hoffen, daß Anthrax wieder nachlegen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Album, 27. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vol.8...the Threat Is Real (Audio CD)
Das Album kann man wirklich hören und es macht auch noch Spaß.
Die ersten 2 Songs sind wohl die Besten, der Rest fällt etwas ab, aber immer noch kein Grund um weniger als 5 Sterne zu vergeben, da es wirklich massenweise schlechtere Alben gibt!
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