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am 19. November 2006
Mit dem Zweitwerk seiner Band Annihilator gelang Jeff Waters entgültig der Durchbruch. Und man kann hier tatsächlich noch von der "Band" Annihilator reden, denn neben Waters und Drummer Ray Hartmann gesellten sich diesmal Dave Scott Davis an der zweiten Gitarre, Wayne Darley am Bass und am Mikro ex-Omen Fronter Coburn Pharr dazu. Letzterer bildet den perfekten Übergang zwischen Randy Rampage's Gekeife auf dem Erstling und den sanfteren Tönen des Nachfolgers Aaron Randall.

Die Songs gehen etwas organisierter zu Werke als noch auf "Alice in Hell". Doch grade das ab und zu gemäßigte Tempo steigert die Intensität der Stücke noch weiter. Wer einmal zu "The Fun Palace" oder "Stonewall" geheadbangt hat oder zu Up-Tempo-Brechern wie "Imperiled Eyes" und vor allem "I am in Command" völlig ausgerastet ist, wird merken, dass hier entgültig Thrash-Geschichte geschrieben wurde. Wer Klassiker sammelt, braucht auch "Never, Neverland".
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am 31. Januar 2001
Zweites Album, zweiter Sänger - es zeichnete sich also schon das latente Line up-Problem der Band ab, das vor allem in einem Spinal Tap würdigen Verbrauch an Shoutern seinen Niederschlag fand. Die Qualität hatte darunter in diesem Falle jedoch mitnichten zu leiden - im Gegenteil. Im Vergleich zum starken Debüt konnten Annihilator noch eine Schippe drauflegen und überzeugen mit einem abwechslungsreichen, auf starke Melodien setzenden Trashalbum. Der Opener 'The Fun Palace' ist inzwischen ein absoluter Klassiker und vereinigt die hervorstechenden Annihilator-Trademarks in sich: virtuose und originelle Gitarrenarbeit eingepackt in atemberaubende Breaks und mit einer starken Melodie ausgestattet. Aber auch `Road to Ruin`, der Tieltrack oder das abschließende `I Am in Command` wissen, nicht zuletzt dank des starken Organs des neuen Sängers Coburn Pharr, voll zu überzeugen. Damit sind aber bei weitem noch nicht alle Höhepunkte des Albums genannt. Für Trashfans besteht hier Kaufpflicht, aber auch Hörer anspruchsvoller Metalsounds im allgemeinen sollten bei Gelegenheit das eine oder andere Ohr riskieren - es lohnt sich.
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am 16. Oktober 2011
es sind wirklich nicht alle alben von jeff waters annihilator als sehr gut und gelungen zu bezeichnen.
dieses hier ist aber das ride the lightning von annihilator. geile soli geile songs teilweise
mördergeschwindigkeit und deshalb nie wieder erreicht.absolute empfehlung. anspieltipps> das ganze album!!!!!
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am 8. Juli 2009
Endlich konnte ich die kultige CD "Never Neverland" meiner Annihilator-Sammlung hinzufügen. Nicht ohne Grund wird auch heute noch die eine oder andere Perle daraus im Live-Repertoire dargeboten. Der Titelsong , Fun Palace oder Phantasmagoria sind halt totale Bringer. Abwechslungsreiche Songs mit klasse Groove und Power und Mr. Waters super Gitarrenspiel sind eigentlich immer Garanten für gute Metal-Alben , selbst der m.E. nicht immer überzeugende Gesang passt irgendwie zur Musik .
Es lohnt sich jedenfalls, nicht zu schnell den "Skip"-Knopf zu betätigen, wenn es manchmal zu brachial wird , denn man wird immer wieder überrascht :Ob es ein Tempowechsel ist , mehrstimmige Gitarren oder gerne auch mal ein Intermezzo mit unverzerrter Klampfe, der Chef hat es drauf!
Diese Album war dann das Ende der "Alice-Ära", ich glaube , Jeff Waters hat auf dem folgendem Album selbst gesungen und teilweise mit Drumcomputern gearbeitet , war nicht jedermanns Sache.
"Never, Neverland" ist jedenfalls ein rohes Album , noch nicht so glatt-gebügelt wie viele heutige Produktionen....
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am 29. Dezember 2009
Diese Scheibe zeichnet alles aus, was gut gemachten Thrash-Metal auszeichnet:
- kräftiger Gesang
- filigrane Gitarrenarbeit
- Lieder, die sich im Tempo unterscheiden
- guter Sound!
Für mich ist diese Scheibe neben Metallicas 'Master Of Puppets' und '... And Justice For All' die Thrash-Platte schlechthin. Besser geht es nicht. Selbst nach 18 Jahren hat sie nichts an Ihrer Intensität und Spannung verloren. Daher möchte ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
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am 25. Dezember 2004
Eines vorweg: „Never, neverland" ist jetzt fast15 Jahre alt und wenn damals jemand behauptet hätte, die Platte würde Kult in Trash Metal Genre man hätte ihn wohl müde belächelt. Damals kam nur nach einem mäßigen Debüt „Alice in Hell" eine neue Platte raus, die einfach nur besser werden sollte als der durchschnittliche Erstling. Was auch gelang und wie! Nicht nur das Frontmann Jeff Waters nach dieser Platte nie mehr diese geniale Besetzung(Dave Scott Davis/Guitars, Jeff Waters/Guitar, Wayne Darley/Bass, Ray Hartmann/Drums und der geniale Shouter mit DER Trashstimme überhaupt Corbun Pharr/Vocals) an Board holen konnte, auch die Platte an sich gilt als Meilenstein und ist bis heute Unerreicht. Das faszinierende und zugleich geniale an dieser Platte ist das sie von den vielen Tempowechseln lebt. Das gab's vorher in dieser Form eigentlich noch nicht. Hört euch zBspl.: „Sixes & Sevens" an oder „Imperiled Eyes" oder der geniale Titeltrack. Alle sind kleine Meisterwerke und bis heute nicht erreicht worden. Auch der Opener „The Fun Palace" ist und bleibt ein Kultsong der schon mal Appetit macht auf mehr. Man versuchte diesen auf der Platte „Criteria for a black Widow" fortzusetzen, doch „Back to the Palace" ist bloß ein lauer Aufguss des Originals, mit einem Riff das aber zugegeben dem Erstling sehr ähnelt. Bleibt mir nur noch eins: wer gern Trash Metal hört und den Genre König noch nicht hat, wird bei „Never, neverland" bestens bedient und hat erst mal für eine Zeit keinen Platz mehr in seinem CD Spieler!
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am 21. April 2013
"Never Neverland kommt nicht ganz an "Alice in Hell" heran. Trotzdem sind Songs wie "The Fun Palace", "Never Neverland", "Stonewall" oder "Sixes and Sevens" Nackenbrecher erste Güte. Jeff Waters soliert wie Gott und Coburn Pharr hat eine gute Stimme.
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