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Kundenrezensionen

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am 7. April 2000
Die Reproduktion von Enya's Deubtalbum (1986, damals hieß es "Enya") ist ein fantastisches Werk, dass schon früh die unglaubliche Mystik ihrer Musik erkennen lässt. Diese Musik vermittelt das gefühl eines längst vergangenen Zeitalters der Mystik und Magie. Man fühlt sich in lichte Wälder entzogen und in grüne Täler, in denen ein Bach fließt. Oder in blühende Gärten in denen die Bäume sich sanft im Wind wiegen. Besondere Stimmung kommt auf, wenn man den Harfenklängen von "Epona" oder "Bard Dance" lauscht. Ein Gefühl von Sehnsucht (wonach auch immer) steigt auf wenn man "To go Beyond (II)" hört. Entführt in die mystische Welt des Mitelalters wird man mit "Triad". Alles in allem eine sehr gute CD. So wie alles, das Enya komponiert ist auch diese CD in allem perfekt. Nur schade, dass sie zur Zeit der Ersterscheinung kaum Beachtung erhielt.
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am 7. Dezember 1999
Bekanntlich hat jeder einen unterschiedlichen Geschmack; nun dies ist meine Lieblings CD von Enya. Dieses Album hat noch mehr irische Einflüsse als ihre anderen Werke, sie singt hier mehrere Lieder auf irisch. Das wohl als Soundtrack für die BBC Serie "The Celts" gedachte Werk besticht durch ruhige Klänge. Ich kann mich bei diesem Album am besten entspannen, es ist einfach Musik zum geniesen. Obwohl dieses Album als letztes rausgekommen ist, ist es eigentlich ihr Debut Album von 1986. Vielleicht sind dehalb auch noch die extremen Einflüsse der gälischen Sprache auf dieser CD, auf ihren anderen Alben sind Lieder in irischer Sprache nicht so oft vertreten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. September 2006
Wenn ich mir "The Celts" anhöre, hab ich das Gefühl, eine Welt voller Magie und Mystik sei wieder zum Leben erwacht. Da sehe ich Menschen, die um ein Feuer tanzen und Barden, die Harfe spielen und ihre Geschichten erzählen. Ich sehe Boadicea vor mir, wie sie in eine bevorstehende Schlacht reitet... Die Liste könnte ich noch fortführen, aber das würde zu lange dauern.

Meine liebsten Stücke auf "The Celts" sind "The Celts", "Bard Dance", "Boadicea", "Fairytale", "To Go Beyond I/II". Tolle Musik zum Entspannen.
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am 1. Juli 2003
Ich mag diese Enya-CD (die ihre eigentlich erste ist, auch wenn sie in der gegenwärtigen Fassung erst später herauskam) vor allem deswegen so gerne, weil hier noch nicht alles so überperfekt und überproduziert (wie leider später oftmals!) ist. Hier ist noch mehr Abwechslung, mehr Experiment vorhanden. Zudem ist hier mit "I want tomorrow" mein absolutes Enya-Lieblingsstück drauf, das mir immer noch eine Gänsehaut über den ganzen Körper jagt, obwohl ich es schon seit über 10 Jahren kenne und oft gehört habe. Dieses Lied ist für mich so unglaublich schön, dass mir die Worte fehlen, es zu beschreiben. (Was es - nebenbei gesagt -, mit dem Schrott gemeinsam hat, der heutzutage in MTV oder VIVA läuft: da fehlen mir auch die Worte, den zu beschreiben, aber aus anderen Gründen.) Aber eigentlich sind auf dieser CD (fast) alle Stücke fantastisch, nur eben grundverschieden.
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Dies hier ist, glaube ich, Enyas erste CD überhaupt, zumindest eine der ersten. Sie ist aus dem Jahr 1986 und war, oder sollte als Soundtrack dienen für eine BBC-Serie über die Kelten. Und dafür ist sie auch bestens geeignet. Keltisch ist Enyas erstklassige Musik sowieso fast immer, aber auf dieser CD hier sind ihre Stücke mit am stärksten von irischen Tönen geprägt. Ihre Musik hat immer eine unglaubliche Kraft und kann in einem Raum sagenhaft Atmosphäre schaffen. Man fühlt sich immer wie in andere Dimensionen versetzt, mystische Empfindungen, ein Gefühl von Spirit, wie Erinnerungen an vergangene Zeiten kommen auf, man ist irgendwie tief bewegt. Und ihre Musik, wenn sie auch meist ruhige Töne anschlägt, ist keineswegs langsam oder nur meditativ. In vielen ihrer Stücke brennt ein gewisses Feuer, die Musik kann sehr wohl mitreißen, anregen. Man kann dabei entspannen oder meditieren, aber ich nehme sie manchmal auch für mein Work-out, Laufen, Fitness und auch für ruhige Kampfsportübungen. Enyas Musik kann anregen, ich sagte es ja. Für Mittelaltermärkte und ähnliche Veranstaltungen kann man diese CD hier auch gut nehmen und vieles von ihrer Musik ist als Soundtrack für gewisse Filme sehr gut geeignet.
Hier auf dieser CD ist "The Celts" als das erste Stück schon sehr melodisch, man denkt irgendwie an Avalon aus der Artus-Sage. Irgendwie Sehnsucht erweckend finde ich "I want tomorrow" und "To go beyond (I)". "The sun in the stream" ist sehr von irischen Tönen durchsetzt, man sieht grüne Hügel, Wälder und Auen im Sonnenlicht. Besonders intensive Harfentöne findet man in den Stücken "Bard Dance" und "Epona". Das ist Enya, sie läßt einen irgendwie wieder an Feen und Sagen glauben und ihre Musik ist durchweg wunderschön und hat Tiefe.
Hier kann man nur eine Kaufempfehlung aussprechen und die volle Punktzahl geben.
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am 26. August 2008
Über die Musik von Miss Eithne Patricia Ní Bhraonáin alias Enya lässt sich vortrefflich streiten. Produziert die Irin nun ausschließlich sich von Album zu Album reproduzierenden Ethno- und New Age-Schrott, der die immer wieder gleichen Stimm- und Halleffekte recycelt oder darf man das auch mal gut finden?

Bei mir persönlich ist das stark stimmungsabhängig - jeden Tag kann ich diese Art von Musik definitiv nicht hören. Ganz bestimmt keine Hintergrundbeschallung, eher etwas zum Entspannen bei einem guten Glas Wein am Abend.

Eine Sonderrolle im Schaffen Enyas nimmt dieses Album ein. Ursprünglich 1986 als Soundtrack für die BBC-Dokumentation "The Celts" aufgenommen und 1987 als "Enya" ohne sonderlichen kommerziellen Erfolg veröffentlicht, wurde der 1992 als "The Celts" betitelte (und nur in der Lauflänge eines Tracks veränderte) Wiederveröffentlichung größere Aufmerksamkeit zuteil. Auf diesem frühen Werk also klingt alles noch deutlich bodenständiger, abwechslungsreicher und unvollkommener als auf den glattpolierten späteren Alben.

Die Tracks Nummer eins ("The Celts"), vier ("March Of The Celts") und zehn ("Triad (St. Patrick)") erinnern doch sehr stark an Vangelis, ohne jedoch dessen Klasse zu erreichen. Einige Lieder sind in gälischer Sprache aufgenommen, was den Songs einen zusätzlichen Reiz verleiht. Traumhaft schön das von Dudelsackklängen untermalte "The Sun In The Stream", in dessen Melodie man die später aufgenommenen Filmsoundtracks zu "Titanic" oder "Braveheart" wiederzuerkennen glaubt.

Einiges auf dieser CD plätschert noch so am Ohr vorbei, doch andere Stücke docken sich ganz fest ans Gemüt an. Exemplarisch dafür das Fast-Instrumental "Bodaicea", dessen sphärische Melodie unter anderem als Sample für den Fugees-Song "Ready Or Not" fungierte oder auch das düstere "Dan Y Dwr".

Insgesamt eine interessante Aufnahme, die ihre Reize erst bei mehrmaligem Hören entfaltet. Eigentlich irgendwo zwischen drei und vier Punkten angesiedelt, verleihe ich (tagesformabhängig) die höhere Note.
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am 16. Dezember 2005
Neben den beiden 2001-Stücken, die sie für Regisseur PETER JACKSON`s ersten Teil der "HERR DER RINGE"-Trilogie komponierte, gibt es hiermit ein komplettes Filmmusik-Album zu der BBC-Dokumentation über "DIE KELTEN" (1987). Ich hätte ja gerne einmal ein paar Bilder zu dieser Dokumentation im CD-Booklet vorgefunden, sind aber leider nicht enthalten, schade eigentlich... Nun hier in diesem Album kommt die Komponistin und Sängerin ENYA ausnahmsweise mal so richtig aus sich heraus. Sogar Dudelsack, Flöte, Violine und Harfe wurden hier nicht gescheut. Abgesehen von der Titelmusik ist es eher ein spirituell-besinnliches Album, ruhig aber trotzdem bereichernd. So gut wie jedes Stück ist eine gute Komposition in Inspiration zu ihren Vorfahren, den Kelten, ein Volk dass schon mehrmals in der Geschichte an der Seite von großen Eroberern, wie ALEXANDER DEM GROßEN oder WILLIAM WALLACE (BRAVEHEART) sich kämpferisch gab. Selbst Irin war es für ENYA natürlich ein Leichtes, ein keltisch-inspirierendes Album zu komponieren. Manchmal kann ich mir vorstellen, dass ENYA durch ihre Stimme auch die Kraft entfesselt, dass eine gewisse Leichtigkeit und Freiheit im Bauch und im Herzen dadurch entsteht. Weiterhin kommt es mir bei ihr so vor (auch bei den anderen Alben), dass sie doch irgendwie mit ihren Kompositionen eine ganze Welt mit sich bringt und vertritt.
Eigentlich ist jedes Stück gut, dennoch hatte ich auch hier Favouriten, die meiner Meinung nach dem Album die besondere Würze verleihen: 1,3,6,9,13,14 & 15. Wobei Stück 1 die Titelmusik und Stück 3 wohl den eigentlich Song zu der Doku repräsentiert.
Weitere ENYA-CD`s kann ich hiermit nur empfehlen:
"PAINT THE SKY WITH STARS - THE BEST OF ENYA" (1997), "A DAY WITHOUT RAIN" (2000) und "MAY IT BE" (Single, 2001)
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am 25. November 1999
Wieder eine der typischen ENYA-CD's. Ganz ruhige, entspannte Atmosphäre. Zum Abschalten und zum Ausruhen. Gleich am Anfang ein tolles Lied. Nämlich „the celts", heisst so wie die ganze CD und ist klasse. In einer Art von Chorgesang und noch mit Unterstützung von leisen Glocken erzeugt Enya hier wieder mal diese besondere Stimmung, die ich so schätze!Ich kann euch auch nur empfehlen mal eines dieser Video's in VIVA oder MTV anzuschauen. Ist auch sehr gut gemacht und vermittelt noch mehr als die CD-Hülle dieses inspirative Gefühl mit dem Enya es immer wieder schafft, das ich die nächste CD kaufe.Und diese hier kann ich auch empfehlen, wenngleich ich die „watermark" etwas besser finde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Januar 2016
Enya's Alben klingen ehrlicherweise alle ein wenig ähnlich...Klaviertöne, Harfenklänge, ein paar Streicher...vereint mit ihrer sanften, klaren Stimme, ein paar Chorus-Effekten. Und doch besitzt jedes Album ein gewisses Eigenleben. Meine Favoriten waren lange Zeit Watermark und Shepherd Moons. Auf Folge-Alben gab es immer ein paar Lieder, die mir nicht gefielen.
Aus irgendeinem Grund schenkte ich Memories of Trees und The Celts kaum Aufmerksamkeit. Das hat sich nun geändert. Ich muss feststellen, dass The Celts ein ganz besonders gutes Enya-Album ist - vielfältige Melodien, vielleicht die eigenwilligsten, die ich je auf einem Enya-Album gehört habe. 5 Sterne.
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am 13. September 2011
Wunderschönes Debüt-Album mit einigen traumhaften Melodien. Da das Album als Soundtrack zu einer Dokumentation entstanden ist, gibt es nur wenige Vocals und noch weniger Lyrics zu den Songs. Allerdings enthält "The Celts" dafür einige der schönsten Instrumentals von Enya.
Und obwohl ich die besagte Dokumentation nie gesehen habe, erscheinen trotzdem immer Bilder von einer idyllischen, längst vergangenen Welt vor meinem inneren Auge, wenn ich das Album höre.

Highlights:

I Want Tomorrow
The Celts
Fairytale
The Sun In The Stream
To Go Beyond (II)
Triad
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